Welcher Beruf ist gefragt?

  • hi,
    wie der titel schon aussagt suche ich gefragte berufe. durch mein krankheitsbild kann ich mein traumberuf fahrzeuglackierer an den nagel hängen und muß mich jetzt beruflich neu orientieren. körperlich schwere arbeit fällt flach. habt ihr vorschläge? danke.

  • Hartzer...nee nur Spaß...

    Hm, kommt ja evtl. auch drauf an, in welche Richtung du gerne gehen möchtest bzw. an was du Freude haben könntest bzw. schon Stärken/Erfahrungen wie auch immer hast. Jeder Job hat Vor und Nachteile und es gibt auch bescheidene Tage und nicht nur schöne.

    Welche Richtung würdest du denn einschlagen wollen bzw. um welches Krankheitsbild handelt es sich denn? Es wäre hilfreicher dies zu wissen, damit man eventuelle Bereiche/Berufe dir anbieten könnte.

  • Gefragt sind ...

    ganz klar Ingenieure, egal ob Maschinenbau, Elektrotechnik, Verfahrenstechnik oder dazwischen angesiedelt.

    Heißt aber erst einmal drei bis fünf Jahre Studium, welches auch finanziert werden will.

    Meine Suzukis:
    seit 2005: 2005er 1.3 Jimny Urban Challenge 25, APIO 58*STAR / Front Bumper / GOKU / Intake Chamber / Panhards / HD Radius Arms, ARB Air Locker, ASFIR VTG-Schutz, BF Goodrich MT 215/75 R15, Dotz Hammada Dark, Fox V2A ESD, trail master comfort +50mm, Waeco MS-402 Autopilot
    2001 - 2005: 89er Samurai GTi, Babylobster, 255/70 R15 ATs auf CW, Eberspächer B5W-Standheizung

  • Uff nen Lungenriß, hört sich nicht grad beruhigend an, naja muss mich näher einlesen dazu...

    Also fällt alles weg was, wie du schon sagtest, wo schwere körperliche Arbeit verrichtet werden muss weg. Genauso wirds mit Berufen, welche mit giftigen Stoffen zun tun haben Probleme geben. Hm, was gibts denn noch, würde ja eigentlich in erster Linie ne Bürotätigkeit (die kann aber auch ganz schnell in körperlich schwere Arbeit umgelegt werden) oder ähnliches vorschlagen wie z.B. Knöllchengeber, Prüfer beim Tüv^^ aber man kann eben jetzt auf die schnelle nicht sagen welche Berufe in Frage kommen könnten, da haste es echt Schwierig bei so einer Krankheit, weil eigentlich überall was giftiges/schwerees etc. zu tun gibt, auch im Büro, da evtl weniger aber es ist da.

  • also wenn du ne raltiv ruhige hand hast und aussdauertn bist (nich gleich nach 5 min alles hin wirfst) dann wäre vll uhrmacher was für dich ausbildung dauert 3 jahre und das einzig negative is das du ab und an mal die eine oder andere reinigungsflüssig keit zu rieschen bekommst wie zb waschbenzin.
    aber ansonnsten ein sehr ruhiger und körperlich nich wirklich ansträngerter beruf der auch noch in den nächten jahren sehr gefragt ist.

    oder du gehst als reine kassen kraft in den einzelhandelt da musst de nur flinke hände haben.

    oder feinmeschaniker usw also alles was filigran is ;)

  • Ich würde auch soziale Schiene empfehlen.
    Aber Soziale Arbeit Studium fällt ja leider flach. Daher wäre höchstens Erzieher Ausbildung drin. Wenn du in ner Kita oder mit schwer Erziehbaren arbeiten willst. Männer sind da sehr gern gesehen!

    Ansonsten irgendwie im Bankwesen, Einzelhandel oder so. Ist aber nicht so abwechslungsreich

  • Moin,

    auch mit dem Realschulabschluss kannst du auch studieren. Eine Ausbildung im Handwerklichen Bereich hast ja auch. Da gibt es einige Möglichkeiten, staatlich geprüfter Techniker oder Fachoberschule z.b.. Die HS Wismar wäre nicht allzu weit von deiner Heimat entfernt und bietet durchaus interessante Studiengänge.

    Ein Bekannter von mir ist körperlich behindert kann aber extrem gut zeichnen usw. Der studiert nun Produktdesign.

    Wäre studieren überhaupt was für dich? oder willst du im Handwerk bleiben?

    Gruß
    Felix

  • hey wie wäre es mit verfahrenstechniker oder evtl. sogar Serviceberater für Lack wäre dann aber auch nur bei einer großen Firma/ Niederlassung wie den Bayern oder Wolfsburgern is nur nicht so leicht da rein zu kommen und du brauchst starke Nerven. wär nur so ne idee solltest du am lacki hängen. Nur bei dir in der Nähe sind keine bayrischen Niederlassung soweit ich weiß.
    schönen gruß in den norden :d_zwinker:

  • Sozialpädagogik oder ein Studium hört sich schon gut an. Wobei das Studium etwas länger dauert und mehr kostet. Handwerk ist vorbei und bin jetzt mit der neuen Berufswahl auch sehr vorsichtig. Da M-V in Sachen Löhne ein Witz ist.

  • Also Soziale Arbeit/Sozialpädagogik kannst du in Neubrandenburg studieren und kostet nur 47 Euro Semesterbeitrag. Das ist NICHTS im Vergleich zu Städten wie Hamburg wo du 500 Euro Studiengebühren+ Semestergebühren (meist über 100euro)+ teure Wohnung zahlen musst.
    Haben auch einige Leute die aus HGW kommen. Pendeln würde ich aber nicht empfehlen. Falls du fragen zu dem Studium und zu der Bewerbung hast, schreib mir ne PN. Ich kann dir ein paar nützliche Hinweise geben, da ich dort seit Oktober Soziale Arbeit studiere.