Hallo,
bin zwar mehr auf einer anderen Swift-Seite aktiv aber hier ein fleißiger Mitleser ![]()
Folgende Frage:
Ich habe im Oktober 2009 meinen SSS mit einer Winterbereifung von 185/60 R15 übernommen (Gebrauchtwagen, hatte 9000Km auf der Uhr,Baujahr ebenfalls 2009)
Auf der Autobahn erreichte ich mit dieser Bereifung auf gerader Strecke ohne Probleme die Redline (7000 U/Min) und gut über 200 Km/h. laut Tacho. Bei weiterem Bleifuß rutsche die Drehzahlnadel langsam aber stetig weiter in den roten Bereich und schaffte ~215 laut Tacho. Der Begrenzer war hier noch nicht erreicht.
So, nun habe ich meine Serien-Sommerreifen auf dem Fuhrwerk (195/45 R17) und die Welt sieht auf einmal ganz anders aus:
Gerade Strecke und Bleifuss. Bei ~6800 U/Min ist einfach Schluss...weiter will der Bock nicht. Laut Tacho mehr oder weniger genau 200 Km/h und Sense.
Erst bei einem Gefälle rollt er weiter und habe sogar einmal, wahrscheinlich nur ein Mü vor dem Begrenzer, >220 Km/h geschafft (Tacho)
Nur warum liegt hier auf gerade Strecke ein so deutlicher Unterschied vor? Bei meinen Nachforschungen wurde immer der Abrollumfang angesprochen, der diese Differenzen verursacht.
Nur laut einem \"Abrollumfang-Rechner\" beträgt die Umfangsdifferenz lächerliche 0,7% was eine Geschwindigkeitsabweichung von 1% verursacht.
Auch wurden schon wildeste Aussagen über den größeren Windwiederstand aufgrund der Reifengröße gemacht, was ich aber für absurd halte. Zumindest nicht bei so deutlichen Abweichungen, wie sie bei mir auftauchen.
Ich fahre ziemlich viel Autobahn und auch ziemlich gerne schnell und ich bin momentan noch auf dem Stand, das ich mir das nicht nur einbilde^^
Für eine fundierte Antwort wäre ich sehr dankbar.
Mfg