Peter: Dein 1,0 MA hat aber keinen M16A Swift Sport motor. Hier werden noch ein paar U/Min mehr mit georgelt. Da heist \'s Endgeschwindigkeit = Höchstdrehzahl.
Suzuki selber wird vorerst keine Gasautos bauen, da bei werkseigenen Versuchen festgestellt wurde, dass die Motoren der momentanen Modelle nicht Gasbeständig sind. Aus dem Grund würde für mich auch kein Umbau in Frage kommen.
CBS Gasanlage für Swift Sport
-
-
OK, das scheint leider bei den neuen Modellen so zu sein, dass die nicht mehr gastauglich sind.

Aber die alten Modelle sind meiner Meinung nach Gastauglich.Schade, ich weiss auch noch nicht, welchen Wagen ich mir hole, wenn mein alter irgendwann nicht mehr will....
Gas ist für mich vorraussetzung! (habe ja damit im laufe der Zeit ja immerhin schon gut 7.000,- € an Spritkosten gespart!) -
Die neuen Motoren von Suzuki sind auch gastauglich, zumindest bedingt.
Es kommt immer auf die Fahrweise an, es ist zu empfehlen spätestens ab Drehzahlen über 4000U/min auf Benzin zu schalten. Weitherhin sollte das Ventilspiel dringend alle 15tkm geprüft und korrigiert werden, weiterhin kann man als Abhilfe das Spiel um 0,05-0,1mm gegenüber der Werksangabe vergrößern. Auch würde ich ein elektron. Valve-Protect-System (kein Flash-Lube Unterdrucksystem) empfehlen. Ich habe inzwischen mein 3. Gasfahrzeug und noch nie Probleme gehabt.
Als erstes habe ich 2004 einen Nissan Primera bei 100tkm umgerüstet und bei 200tkm verkauft, weil ich als Vielfahrer mehr Reparaturen hatte als die Kiste dann Wert war.
Danach kam ein Swift 1.5, den ich als Neuwagen umgerüstet habe und bis 81tkm besessen habe. Auch hier keine Probleme und noch genügend Platz zum Ventile einstellen.
Jetzt habe ich meinen NGV, den ich seit 33tkm auf Gas bewege, ohne Probleme und sehr zuverlässig.Je nach ordnungsgemäßer Handhabung und regelmäßigen Wartungs- und Einstellarbeiten, würde ich behaupten das ein umgerüsteter Motor in einem Neuwagen 150-200tkm und mehr machen kann. Bis dahin hat man ca. 8000€ Kraftstoffkosten gespart (je nach Verbrauch). Abzüglich den Wartungskosten und der Umrüstung bleiben immernoch ca. 5000€ an Ersparnis gegenüber Benzin.
Ob man dann (falls der Kopf defekt ist) eine Kopfinstandsetzung durchführt (ca. 1500€) oder die Kiste verkauft kann jeder für sich entscheiden, gespart hat man auf jeden Fall.
Es braucht halt etwas Wissen und Erfahrung was Gas angeht. Die meisten rüsten um, setzen sich in ihre neue Gaspistole und fahren die Kiste 50tkm wie im Benzinbetrieb und ohne Wartungs- und Einstellarbeiten bis zum Kopfschaden. Hintennach wird gejammert und die Gasanlagen sind der größte Mist seit Erfindung des Auto`s. -
Es gibt auch die Version des Flüssiggaseinspritzens. Weiterhin gibt es Anlagen die bei höheren Drehzahlen zusätzlich zum Gas auch noch Benzin einspritzen. So kann man \"sparsam\" hohe Drehzahlen fahren.
Die meisten wollen allerdings nicht die Preise für diese Gasanlagen investieren. Vorraussetzung für sowas ist ja logischerweise ein gehärteter Ventilsitz. Wenn der auch noch umgebaut werden muss, rechnet sich der Umabu nicht mehr. Bzw. die Wahl eines anderen Autos ist oft günstiger...
-