Wegen des Tankens:
Sobald der Zeiger auf dem E landet, sind erfahrungsgemäß noch mindestens 5 Liter drin. Aber verlaß dich nicht drauf; die Anzeige geht erfahrungsgemäß nach dem Mond...
Beiträge von diamant256
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Original von DerKuckuck:
Und Problem weg ?Sieht ganz so aus. Selbst wenn man bei den aktuellen Temperaturen längere Zeit auf der Landstraße mit konstant ca. 60 km/h im 5. Gang hinter einem Laster her fährt - also ideale Bedingungen dafür, daß der Motor \"kalt\" werden könnte - bleibt die Nadel in der Mitte(*). Und sinkt nicht dauerd ab in den Niedrig-Temperatur-Bereich. Ebenso geht die Nadel nach dem Losfahren gefühlsmäßig schneller nach oben.
(*) Wobei, \"Mitte\" (also 1/2) stimmt nicht ganz; die Nadel bleibt immer kurz davor stehen, vielleicht bei 3/7. Ich vermute aber, das liegt dann an der Anzeige-Ungenauigkeit der Nadel.
(Die Tank-Anzeige-Nadel z.B. geht ja ebenfalls nach dem Mond :d_zwinker: .)PS: Wie kann es eigentlich zu einer derartigen Verbiegung des (alten) Thermostats kommen?
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Hier übrigens nochmal (nach langer Zeit...) ein Bild des alten Thermostats: [Blockierte Grafik: http://www.abload.de/thumb/thermostatyx78.jpg].
(Beim Klick auf das Bild gibt\'s dieses auch in groß, ca. 1295 kB.)Kann man anhand des Bildes davon ausgehen, daß dieser Thermostat tatsächlich defekt ist?
Sieht irgendwie relativ verbogen aus, im Vergleich zum neuen (mittlerweile eingebauten)... -
Wenn man von diesen Problemen liest, muß man ja froh sein, daß der Swift EA und MA noch ganz \"old-school\"-mäßig, auf \"analoge\" Weise, durch herkömmliches Drehen des Schlüssels im Schlüssellloch ab- bzw. auf-geschlossen werden... :biggrin:
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So, bei der letzten Fahrt in die Werkstatt habe ich die nicht funktionierende Fernlicht-Kontrollleuchte beheben lassen - und muß sagen, daß ich froh sein muß, es nicht selber versucht habe zu reparieren. Nach einer defekten Glühbirne hätte ich nämlich lange suchen können; es war ein Fehler im Kabel...
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Original von mayerle:
habs auch schon mit sanften schlägen auf die zündkerze versucht, bringt ja abundzu auch mal was aber leider nicht in dem fall......
Auf die Zündkerze geschlagen, oder auf den Zündkerzenschlüssel (oder was auch immer du für ein Werkzeug verwendest)? Mal bei aufgestecktem Zündkerzenschlüssel seitlich gegen das Ende des Zündkerzenschlüssels schlagen, sofern technisch möglich. -
Problem ist zwar schon gelöst, aber falls du es noch brauchst:
Hier gibt es ein englisches Handbuch als *.pdf-Datei. Habe allerdings keine Ahnung, ob das für deinen Swift \"gültig\" ist, da du schreibst, es sei ein Automatik :d_gutefrage: . -
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Original von DerKuckuck:
Wichtig ist, dass das Thermostat das Rohr abdichtet,
Woran merkt man, ob das Rohr innen abgedichtet wird oder nicht?
(Ohne nochmals auszubauen.)Zitat
Original von DerKuckuck:
ob das Kürzer is oder nicht is wurscht. Auch der Flansch muss dicht sein.
Scheint er bei grobem Draufgucken zu sein. Wobei ich nach ca. 160 km Fahrt nochmals im Reserve-Plastik-Behälter nachgeguckt habe - und das Gefühl hatte, als sei der Kühlmittel-Pegel nochmals etwas abgesunken. Ich hoffe, das liegt nicht an einer Undichtigkeit
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Entweder ist die Fernlicht-Kontrollleuchte am MA defekt, oder aber er hat keine :lach: . Kann man die entsprechende Birne ohne Spezialwerkzeug in wenigen Minuten selber wechseln (wie z.B. am Blinker)? Oder muß ich bis zum nächsten Gang in die Werkstatt warten? Oder kommt gar ein loses Kabel o.ä. infrage?
Zur Not geht es auch ohne die Kontrollleuchte, aber manchmal vergißt man dann, daß noch Fernlicht an ist, und wird entsprechent licht-angehupt :augenroll: . -
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Original von DerKuckuck:
!!!!
Den Schlauch brauchste aber meines Wissens GAR NICHT abmachen. Lass den Am Flansch. Schraub einfach die 2 10er oder 12 Schrauben raus und nimm den Flansch runter.
!!!Es sind 12er Schrauben. Der neue Thermostat von Herth&Buss ist nun drin. Die richtige Öffnungstemperatur ist 88°C, nicht 82°C! Das stand auch auf dem alten, ausgebauten Thermostat drauf. Also aufpassen beim Kauf; die haben verschiedene Versionen. Komischerweise ist der neue Thermostat etwas \"kürzer\" ?) als der alte. Die (Gummi-)Dichtung vom alten Thermostat war \"über den Rand des Thermostats gestülpt\", also direkt mit diesem verbunden. Da mir diese Dichtung irgendwie besser gefiel als die mitgelieferte neue Papp-Dichtung, die zwischen Motor und Flansch gesteckt worden wäre, habe ich die alte Dichtung über den neuen Thermostat gestülpt.
Was bissel blöd ist: Beim Einfüllen des neuen Kühlmittels ist die 1,5l-Flasche Wasser alle geworden, aber nicht die 1,5l-Flasche Kühlmittel; da sind noch ca. 0,25l drin. Ich dachte vorher , die Kühlmittelflasche wird alle, da doch 4 Liter ins KÜhlsystem passen sollten :d_gutefrage: .Das bedeutet, es ist nun keine 50%-50%-Mischung, sondern eine 45%-55%-Mischung im Kühlsystem. Ich hoffe, der friert im Winter bei -20°C nicht ein
.Zumindest scheint aber die Temperatur nach erfolgter Erwärmung nun oben zu bleiben, auch bei Fahrt durch kühle Nacht. Ich werde die Sache weiter im Auge behalten.
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Original von DerKuckuck:
Die MA sind bis auf die frühen Versionen Euro 3 !!!Selbst die älteren Versionen sollten sich bei der zuständigen Behörde auf Euro 3 \"umschlüsseln\" lassen. Habe ich mit einem 1997er MA praktiziert.
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Wir haben ihn mit einem Sportluftfilter, Iridiumkerzen und Leichtlauföl verwöhnt, aber es hat sich weder an der spritzigkeit viel getan, noch am verbrauch...Blöde Frage: Was waren denn vorher für ein Luftfilter und für Zündkerzen da drin? Für den 1.0l-Motor sollte eigentlich ein Standard-Luftfilter C2223 reichen. Als Zündkerzen sollte man dem Hörensagen nach als Hersteller NGK nehmen, vorzugsweise die im Handbuch vorgeschlagenen NGK BPR6ES.
Ist vielleicht an der Auspuffanlage irgendein Teil durchgerostet?
Wie entwickelt sich die Motortemperatur (evtl. zu niedrig oder hoch) im laufenden Betrieb?
Ach so: Wieviel Kilometer hat der Swift runter, und wann wurde zuletzt der Kraftstofffilter gewechselt? Der soll angeblich auch manchmal zu hohem Verbrauch beitragen. -
OK, heute mal den Hand-Fühl-Test am Kühlerschlauch gemacht. Also ich habe - bei ca. +30°C Außentemperatur - den Motor gestartet und ca. 7 Minuten im Stand im Leerlauf laufen lassen. Ich würde sagen, der obere Kühlerschlauch wurde eher allmählich warm (aber wenigstens wurde er warm) als schlagartig. Nach Ablauf der 7 Minuten würde ich den Schlauch durchaus als \"heiß\" bezeichnen; aber man konnte noch problemlos mit der Hand dranfassen. Die Temperatur-Nadel war danach ca. bei 1/4 der Maximal-Anzeige. Ich denke, ich werde demnächst (hat zum Glück keine Eile) mal einen Thermostat besorgen; ich tendiere mehr zum 88°C-Thermostat, damit er schneller warm wird. Hoffentlich geht mir nicht deswegen mal bei +35°C Außentemperatur im Stadtverkehr oder Gebirgs-Betrieb der Motor hoch
.Dumme Frage(1): Wie bekommt man am besten den Kühlerschlauch zerstörungsfrei herunter? Die Metall-Schelle-/Halterung um den Schlauch herum komplett (mit einer Zange) runterhebeln, oder diese Schelle nur \"lockern\" und Schlauch (mitsamt Schelle) abziehen?
Dumme Frage(2): Muß man im Verlauf des Thermostat-Wechsels irgendwas bezüglich Kühlsystem-Entlüftung beachten?
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Original von DerKuckuck:
Die Öffnungstemperatur heißt dass was sie sagt. Das Thermostat lässt Kühlwasser ab 88°C durch. Davor ist es geschlossen.
Und ob das nu 86°C oder 88°C sind is wurscht. Passen musses.
Marke ist noch wurschtiger
Ähem... Es gibt Thermostate mit 82°C (nicht 86) und 88°C Öffnunstemperatur. Ich finde, 6° sind schon ein deutlicherer Unterschied :d_gutefrage: . Nicht daß es bei der nächsten AU Probleme deswegen gibt, wegen falscher Motortemperatur :a_augenruppel:
Wenn ich dem Teilehändler den Fahrzeugschein hin halte, sucht der auch nur die beiden Nummern 7102 und 331 raus und tippt die in seinen Computer... und wird u.U. Thermostate mit unterschiedlichen Öffnungstemperaturen finden
.DerKuckuck
Danke für die Beschreibung; nach welcher Zeit sollter der KühlerSchlauch (im Optimalfall) sich schlagartig erhitzen? (1 Minute? 2 Minuten? 5 Minuten?) Kann man auch einfach die alte Dichtung weiter verwenden (falls beim neuen Thermostat in der Verpackung zufällig keine mit drin ist). -
Da gibt\'s aber schon eine ganze Menge Thermostat-Modelle, wenn ich z.B. hier Thermostate, Suzuki Swift EA/MA 1.0 gezielt suche.
Sollte man mit oder ohne Dichtung nehmen.
Und was ist die richtige Öffnungstemperatur: 82°C oder 88°C?Weiß vielleicht einer die Original(!)-Teilenummer vom Thermostat des MA 1.0?
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Original von 1komma8:
??????????????ßßEs könnte doch sein, daß mit der Motortemperatur alles in Ordnung ist, aber die Anzeige(!) defekt/ungenau ist.
Daher auch die Frage, ob man den Thermostat irgendwie mit Sicherheit als defekt (bzw. verschlissen) diagnostizieren kann. Es wäre ja blöd, den zu wechseln, obwohl es gar nicht nötig ist. Nachher ist nach dem Wechsel vielleicht noch irgendeine Dichtung undicht, wenn ich\'s nicht richtig anstelle :a_augenruppel: ...
Kann man da jeden x-beliebigen Thermostat nehmen, z.B. von ATU für 11,75 € mit Öffnungs-Temperatur 88°C (was bedeutet diese Angabe?)?
Oder sollte man zu Markenprodukten (welchen?) greifen? :d_gutefrage: -
Heute noch mal drauf geachtet: Nach ca. 10 Minuten erreicht die Temperaturanzeige-Nadel die 1/4-Marke, nach 20 Minuten dann die 1/3-Marke. Auf 1/2 geht\'s gar nicht hoch. Ist das \"zu langsam\"? Momentan ist es ja nicht sonderlich kalt, so daß ich eine schnelle Erwärmung des Motors erwarten würde.
Spritverbrauch müßte ich mal wieder richtig \"messen\"; hab\' ich in letzter Zeit nicht drauf geachtet.Wie könnte man einen defekten Thermostat zweifelsfrei diagnostizieren? Kann/sollte man den ab und zu sogar präventiv tauschen? Falls ja: Kann man das ohne Spezial-Kenntnisse und Werkzeug selber machen? Und: Kann man da \"jeden\" Thermostat nehmen, oder sollte man (wie z.B. bei Zündkerzen) bestimmte Fabrikate besser vermeiden?
Bei der letzten Abgas-Untersuchung am 30. Juni 2010 wurde übrigens 83°C Motortemperatur festgestellt. Ich weiß aber nicht, nach wievielen Minuten die das messen.
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Heute beobachtet: Beim 1.0 Motor des Swift MA bewegt sich die Nadel der Motortemperatur-Anzeige nach Fahrtbeginn nur zögerlich nach oben. Nach längerer Zeit (ca. 20 Minuten) bleibt sie dann ca. bei 1/3 des möglichen Anzeigebereichts hängen. Beim alten EA ging die Nadel immer bis ca. 1/2 hoch.
Bedeutet das, daß die Motortemperatur beim MA definitiv zu niedrig ist? Oder wäre auch eine \"hängende\" Anzeige-Nadel denkbar? Ist eine Motortemperatur \"1/3 vom Maximum\" gar unbedenklich :d_gutefrage: ?! Bei der letzten TÜV- bzw. AU-Untersuchung wurde nix besonderes festgestellt.
Bei der Fahrt merkt man auch keine Auffälligkeiten (etwaige Geräusche, Rauchentwicklung, Ruckeln, schlechte Gasannahme,...). -
Bin mittlerweile mit der neuen Batterie[2] 120km am Stück gefahren. Danach wurde auch wieder nach \"längerer\" Standzeit (länger als 1 Tag) der Motor gestartet. Der Leerlauf war seitdem wieder dem Anschein nach normal.
Der Batteriewechsel hat jeweils länger als 30 Sekunden gedauert. Die Bosch-Zündkerzen sahen noch einigermaßen normal aus(*). Ich vermute mal, die Ursache für den zu niedrigen Leerlauf war dann wohl die vergeßliche ECU (Motor-Steuerungseinheit?)?
(*) Dennoch sollte ich wohl lieber die NGK BPR6ES Zündkerzen drin lassen als die von Bosch?!
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Merkwürdiges \"Problem\":
Gestern hatte ich versucht, am 1.0er MA die verbaute Batterie[1] durch die relativ neue original Suzuki-Batterie[2] vom Unfall-Swift[EA] zu ersetzen. Der erste Startversuch war zwar unmittelbar erfolgreich (Auto sprang sofort an), aber: Der Leerlauf war nur noch ca. 200 U/min (kann auch etwas mehr oder weniger gewesen sein) :d_gutefrage: .
Ich vermutete ein Problem mit der Suzuki-Batterie und baute die alte Batterie[1] wieder zurück. Doch auch hier die gleiche (niedrige) Leerlaufdrehzahl.Irgendeine Erklärung dafür?
PS: Das Auto stand zuvor eine Woche lang ungefahren herum, falls das von Belang sein sollte.Achja: Nach einer Runde um den Block mit Batterie[1] schien sich der Leerlauf wieder etwas normalisiert zu haben, wenngleich immer noch etwas schwankend. Heute habe ich dann die Suzuki-Batterie[2] in einem 2. Versuch erneut eingesetzt und im Zuge dessen die Zündkerzen gewechselt, von Bosch[irgendwas] zu den relativ neuen NGK BPR6ES aus dem Unfall-EA. Nach diesem neuerlichen Batteriewechsel schien der Leerlauf sofort normal zu sein. Können die Zündkerzen (mit-)ursächlich gewesen sein für das merkwürdige Verhalten nach dem ersten Batteriewechsel-Versuch?