Beiträge von Jörg L.

    Wo dreht der M16A denn mit dem ''langen'' 5. Gang z. B. bei 100?

    Das kann ich Dir zu diesem Zeitpunkt nicht mehr sagen. Ich habe mich vor 10 Jahren mit dieser Sache befasst. Irgendwo auf irgendeiner Backupfestplatte habe ich auch noch Teilenummern und Diagramme. Die Getriebeübersetzungsdaten hatte ich seiner Zeit von http://www.suzuki.at/auto . Auf der deutschen Internetseite gab es nämlich bei den technischen Daten keine Info zur Übersetzung. Da waren die Autos aber noch aktuell. Auf dem Diagramm konnte man sehen, dass der Übergang von 4. zum 5. Gang mit der längeren Übersetzung so gerade noch vertretbar war. Es wird dann halt ein "Spargang" draus. Wenn ich mich recht erinnere, wäre theoretisch eine Geschwindigkeit im MZ Swift Sport Typ3 bei 7200U/Min von etwas über 270km/h erreicht. Original sind es 207km/h (ohne Tachoabweichung), glaube ich.

    Wenn ich beim aufräumen nochmal Daten finden sollte, poste ich diese mal. Es kann auch sein, dass ich zu diesem Thema schon mal was geschrieben und evtl. Infomaterial angehangen habe. Ich weiß es leider nicht mehr.

    Entweder die Fangbänder sind einfach verschlissen. oder es hat einer Fett drauf gemacht. Beim fetten muss man da sehr vorsichtig sein. Man muss da eine Art Mittelweg finden, da es oft vorkommt, dass die Fangbänder im Sommer bei großer Hitze fürchterlich quitschen. Trockengleitspray hilft da in der Regel. Aber auch nicht zu viel, da sonst wieder das besagte Problem auftritt.

    Hallo zusammen, bin neu hier

    Ich bewege meinen sport im motorsport(bergslalom) und wollte mal fragen, welche Möglichkeit es gibt den motor und dass getriebe mit original teilen zu puschen?

    Kurz erklärt:

    Fahre in der Serien Klasse, dass heisst, motor tuning teile die nicht vom Hersteller sind dürfen nicht verbaut werden, ansonsten wird Mann in eine andere Klasse eingestuft (10.000 € aufwärts tuning)

    Würde mich über jeden Tipp freuen ✌

    Also ich kenne das aus dem Rallyesport nur so, dass lt. DMSB auch in seriennahen Klasse nur Teile verbaut werden dürfen, die definitiv nur in diesem Model serienmäßig verbaut worden sind, bzw. mit dem das Model ausgeliefert oder homologiert worden ist. Eine Änderung der Originalüberstzung am Getriebe würde demnach schon gegen das Reglement verstoßen, auch wenn die Zahnräder von Suzuki sind.

    Aber egal. Die Dieselgetriebe haben eine ganz ander Kupplungsglocke, da die Motoren beim Swift Diesel z. B. von Fiat sind. Ich wüsste also nicht, wie man das Getriebe anflanschen könnte. Ganz davon abgesehen, dass die Eingangswelle nicht in die M16A Kupplung passt, die Dieselkupplung nicht auf das M16A Schwungrad passt oder das Dieselschwungrad nicht auf die M16A Kurbelwelle passt.

    Was mich interessieren würde, warum möchtest Du das Dieselgetriebe in den Sport bauen. Damit verlängerst Du die Übersetzung um Welten und die "Karre" kommt nicht mehr aus dem Quark. :/

    Es gibt eine Möglichkeit den 5. Gang zu ändern. Da passt das Gangradpaar vom SX4 Classic Typ 1. mit dem M16A Motor. Damit verlängert man die Überstzung des 5. Ganges und der Sport dreht bei 120 km/h nicht mehr so hoch. Das ist auch relativ schnell umgebaut, weil das Getriebe dafür nicht ausgebaut werden braucht. Man kann natürlich auch ein komplettes Getriebe vom SX4 Classic nehmen, wobei man dann mal schauen sollte, ob die Antriebswellen ins Getriebe passen. Aber meiner Meinung nach verliert der Sport dann seine Sportlichkeit. Für den Motorsport mehr als ungeeignet, finde ich.

    Also, wenn ein Werkstattbetrieb es schafft eine Arbeit, die eine feste Vorgabezeit hat, in einer kürzeren Zeit auszuführen, ist das erst mal gut. Gründe dafür sind z. B.:

    1. Es haben mindestens 2 Monteure an dem Fahrzeug gearbeitet. Das hat für den wartenden Kunden den Vorteil, dass das Fahrzeug früher fertig ist.

    2. Der Monteur ist lange im "Geschäft" bzw. mit dem Fahrzeug bestens vertraut, so dass er seine Arbeit zügiger ausführen kann, als ein Monteur der "jung und frisch" ist, seine Arbeit genau so gut macht, aber halt etwas länger braucht, weil er aufgrund seiner fehlenden Erfahrung nicht so vorrausschaund arbeiten kann. Ein Beispiel wäre das überprufen auf Softwareupdates. Der erfahrene kennt das Model und weiß, dass es keine Updates gibt. Der andere muss den Tester anschließen, um das zu überprüfen.

    Hierbei ist zu bedenken, dass der "Altmonteur" aufgrund seiner Erfahrung/Berufszugehörigkeit viel besser bezahlt wird als der Jungmonteur. Das alleine gerechtfertigt den Preis, gerade weil er es schneller hinbekommt.

    Im übrigen sind bei gängigen Arbeiten die Zeiten vom Hersteller vorgegeben und bei Suzuki eher knapp bemessen. Desweiteren finde ich es ziemlich kontraproduktiv sich über die schnellere Arbeitszeit zu beschweren. Ehrlich gesagt, wenn mir einer so doof kommen würde, wäre das nächste mal die volle Arbeitszeit fällig und der Kunde könnte die gesammte Zeit "absitzen". Ich finde es nämlich einen guten Service, wenn man versucht mit nachvollziehbaren Mitteln die Wartezeit des Kunden zu verkürzen.

    Nach Anzeige :S haben Sie mir auch gesagt wo ich da war, beim nächsten mal ;)

    Die neuen BoosterJet in den Swifts haben flexibele Wartungsintervalle. Maximal wäre die Wartung nach 20000km oder einem Jahr fällig. Je nach Fahrprofil kann der Wartung auch früher fällig sein. Das wird dann durch das Steuertgerät errechnet und die Wartungslampe wird früher angehen.

    Die von dir angegebene Telenummer hat sich bei Suzuki in 33610-79J11-000 ersetzt. Das ist jetzt in der Tat eine 70AH Batterie von Exide. Die alte ist auch bei Suzuki nicht mehr zu bekommen.

    Das ist kein Schwarzschlamm das ist die normale, unbehandelte Gussoberfläche der Nockenwelle. Man kann auch die blanken Stellen neben den Nocken erkennen, wo nach der Produktion Grate weggeschliffen worden sind. Diese wären nicht zu sehen, wenn da Schwarzschlamm wäre.

    Sieht alles 1a aus. :thumbup:

    Den Reifendruck zeigt das "versteckte" Menü aber auch nur an, wenn die Reifen warm sind?!

    Die Sensoren senden erst einige Zeit nach Fahrtantritt und dann immer nur kurz in bestimmten Abständen. Bei einem Druckverlust kann es also auch sein, dass man ein paar km fährt, bevor eine Warnung signalisiert wird. Das wird so gemacht, damit die Batterien in den Sensoren möglichst lange halten. Wie lange diese tatsächlich halten, hängt natürlich vom Fahrprofil ab. Wenn die Räder stehen schalten die Sensoren relativ schnell wieder ab. Aktiviert werden sie dann wieder durch die Fliehkraft, also durch das drehende Rad.

    Wir haben die X-ite Modelle alle von Werk aus in der Clubausstattung geliefert bekommen. Keiner wurde von uns umgerüstet. Und es waren "echte" X-ite.

    Nicht das das hier mit den X-tra Sondermodell durcheinader gewürfelt wird. Diese haten bei uns aber auch alle kein Schiebedach und kein Spoilerpaket. Da war dann mehr das Interieur aufgewertet worden.

    Nö nicht normal, das passiert bei meinen anderen Suzukis nicht.

    Stöber mal ein wenig in der Suche, auch bei anderen Suzukitypen, zum Thema keyless. Da findest du einiges, auch seltsame Phänomene, wie verrückt spielen des Autos an Funkampeln, vor Bäckereiöfen oder in Verbindung mit einem anderen Keylesss Schlüssel von Suzuki oder anderen Marken.

    Übrigens ist das kein typisches Suzukiproblem. Wenn du in anderen Foren nachforscht, findest du einiges.

    Die Schlüsselerkennung erfolgt übrigens nur beim Startvorgang. Starte mal den Motor, lege den Schlüssel in die Garage und fahre eine runde um den Block. Das geht. Nur ein Neustart ist logischer weise ohne Schlüssel nicht möglich. ;)

    Nunja, das System erkennt schon relativ schnell, dass der Schlüssel nicht mehr im Fahrzeug ist. Es wird nur nicht der Motor abgeschaltet.

    Ein Freund hat mir bestätigt, dass der problematische Teil der blaue ist

    Der Händler ist jedoch nicht bereit, ihn zu ersetzen.

    Sie ersetzen das Lenkgetriebe und bemerken dann hoffentlich, dass auch die Säule ein Geräusch macht

    Sie werden auch einen neuen Kupplungssatz mit einem aktualisierten Teil einbauen, bei dem das Problem der Kupplungsfeder nicht mehr auftritt.

    Entschuldigung für mein Deutsch, ich bin kein Muttersprachler

    Also, das Lenkgetriebe poltert auch gerne. Bei meinem SSS war zuerst das Lenkgetriebe defekt, später die Lenksäule. Daher würde ich einfach mal behaupten, dass Dein Händler "noch" nicht bereit ist, die Säule zu ersetzen. Wenn nachher noch was poltern sollte, liegt der Trumpf auf Deiner Seite und der Rest wird sicher auch noch gemacht.

    Ich hatte übrigens in Beitrag 26 die Nummer 35 mit 36 verwechselt. Sorry, hab ohne Nasenfahrrad gearbeitet. Kann aber trotzdem die Nummer nicht richtig erkennen, die das zweite 5. Gangrad sein soll. Irgendwas nach 37.

    Das ein Nadellager defekt, ist hätte ich auch nicht vermutet. eher eines der Getriebehauptlager.

    Das Öl darf ja ruhig hochwetig sein. Es sollte aber auch das richtige sein. Und da scheiden sich die Geister. Grundsätzlich gilt: Die Otto Turbomotoren ohne Partikelfilter von Suzuki bekommen ein 5W30. Mit Partikelfilter sollte es ein 5W30 "low SAPS" ( https://de.oelcheck.com/wiki/Low-SAPS_und_low-ash ) sein, damit der GPF nicht frühzeitig innerlich beschädigt wird. Warum es unbedingt 5W30 sein muss wurde mir nicht mitgeteilt. Ich vermute mal, dass es mit der Ölpumpe und dem Steuerkettensystem zu tun hat.

    Lt. Suzuki sollen die Servicepartner keine andere Viskosität als 5W30 bei den Turbomotoren verwenden. Dabei sollte der API Standart nicht geringer als SL sein. API SL gilt auch für die Sauger Motoren. Die Viskosität 5W30 wird hier empfohlen.

    Jo. müsste er sein. Sorry für die späte Antwort. An der Stelle musst du natürlich nur den Schlauch verlängern. Ich hab in einem ähnlichen Fall mal ein Stück Kugelschreiber als Verbindungsstück genommen, weil ich nichts anderes zur Hand hatte. Aber ich vermute mal es hat alles geklappt?!