Beiträge von Jörg L.

    Wenn es sich um eine Scheibenbremse an der Hinterachse handelt, könnte es von einem falsch eingestelten Seilzug an der Feststellbremse kommen. Im gelösten Zustand, hat das Seil minimal durchzuhängen. Es darf also kein Zug drauf sein, da sonst auch die Hebelelchen an den hinteren Bremssätteln nicht anliegen. Das hat zur Folge, dass die Nachstellung falsch oder gar nicht arbeitet und das wirkt sich auch auf die Betriebsbremse aus. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass bei Suzuki die Feststellbremse ab Werk immer falsch eingestellt ist. Evtl. wurde von dem ausliefernden Betrieb vergessen, die Einstellung vorzunehmen. Oder es hat der Besitzer selber rumgeschraubt, weil er einen kurzen Hebelweg haben wollte.

    Wenn der Seilzug zu stramm sein sollte und man möchte es selber einstellen, kann man die 10er Mutter hinter dem Handbremshebel unter der Verkleidung lösen bis etwas Spiel im Handremshebel ist. Danach den Motor starten und ein paar mal kräftig bei gelöster Feststellbremse auf die Betriebsbremse treten. Das Spiel noch mal prüfen und dann sollte es gut sein. Wenn man lange mit der Fehleinstellung gefahren ist, sollte man evtl. noch mal die Bremsbeläge an der Hinterachse auf einseitigen Verschleiß prüfen.

    Die sieht man nur sehr schlecht. Das sind 2cm x 2cm kleine Vierecke. Leg mal die Fußmatte rein. In dem Bereich wo die Ösen in der Fußmatte sind, sollte dann auch der perforierte Teppich sein.

    Anbei ein Foto. Ist zwar vom Ignis, sollte aber beim Vitara auch so ausschauen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Wenn der Gang nicht rein geht, drückt leicht dagegen und lasst ganz langsam die Kupplung kommen. Bei mir flutscht der dann rein.

    Ein Mechaniker hatte mir das so erklärt, dass der erste Gang wohl nicht Synchronisiert ist.

    Der erste Gang ist bei neuren Suzukis Synchronisiert. Der Rückswärtsgang nicht. Aber auch da hilft dier Trick mit der Kupplung.

    Also, wenn der Unfall etwas schwerer ausfällt und irgendwelche Sensoren, Bauteile, Kabelbäume bei einem Aufprall beschädigt werden, wird im Steuergerät ein Fehler hinterlegt. Beispiel wäre, beim Frontaufprall wird der Außentemperatursensor abgerissen. In diesem Moment wird der Fehler als aktiv erkannt und es werden gleichzeitig zum Fehler dessen Umgebungsdaten gespeichert. Das sind alle möglichen Ist-Werte, die im Moment beim Auftreten des Fehlers vorhanden waren. Diese Funktion ist eigentlich als Diagnosehilfe vorgesehen. Kann aber auch, wie im diesem Fall anzeigen, welche Geschwindigkeit das Fahrzeug beim Aufprall hatte.

    Ich hatte mal in der Kundschaft einen "Motorplatzer" bei einem Smart. In den Fehlerumgebungsdaten war zum Zeitpunkt des Motorschadens eine Kühlmitteltemperatur von 15°C und einer Motordrehzahl von über 6000U/Min hinterlegt. So kann man auffliegen. ;)

    "Grobmotoriker" denkt man nach dem ersten Eindruck schon. Dieses schalten der Spannung macht aber Sinn, wenn man beobachtet, wann er wie schaltet. Alles fängt mit dem Stromsensor am Minuspol der Batterie an. Das System weiß also wann wieviel Strom gebraucht wird und errechnet auch wie voll die Batterie ist. Des weiteren wird volle Spannung geliefert, sobald der Motor in den Schubbetrieb geht. Hier fällt den meisten dann auf, dass das Licht heller wird. Es soll so Bremsenergie zum Laden der Batterie genutzt werden. Beim dahergleiten und auch beim beschleunugen fällt dann die Spannung auf um die 12V, wenn die Batterie austeichend geladen ist. Es geht hier einfach darum, irgendwo noch einen tropfen Kraftstoff zu sparen.

    18V sind aber zu viel.

    Es handelt sich beim Baleno um ein Wegfahrsperrensystem von der Firma Tokai Rika. Das Motorsteuergerät (ECM) sendet an das Wegfahrsperrensteuergerät (ICM) auf Anforderung eine feste ID. Diese ID muss in das ICM geschrieben werden. Die Steuergeräte müssen sozusagen "verheiratet" werden. Ein Suzuki Fachbetrieb kann das auf jeden Fall.

    Auch mit 500mA kannst Du laden. Dauert halt nur was länger. Genau kann ich das nicht sagen, viel ist es aber wohl nicht. Aber ab 10€ bekommst Du gute Ladegeräte für die 12V Steckdose, mit bis zu 3A und USB Buchse(n). Ich betreibe mit sowas mein TomTom und gleichzeitig mein Handy, wenns mal leer ist.

    Solange man nicht mit Gasumbau fährt, hat der M-Motor aber auch keine Probleme mit dem Ventilspiel.

    Steuerkettenproblem gibt es wohl bei den D13A Dieselmotor im Swift und Splash. Hatten da schon einige Motorschäden. Das sind aber Motoren aus dem Fiat Konzern.

    Funktioniert nicht so ohne weiteres. Der NZ hat z. B. ein Schaltsaugrohr. Aber dafür auch eine geringere Enddrehzahl. Das Motorsteuergerät zu tauschen ist sehr aufwändig. Da gibt es eine CAN-Bus Verbindung zu den anderen Steuergeräten, die Du dann mit übernhemen müsstest. ESP, BCM, Kombiinstrument, ... und vor allem das Problem mit der Wegfahrsperre.

    Den M16A muss man deutlich über 4500 U/min halten, wenn man auch nur irgendwas von ihm will. Das bedeutet auch, dass jeder Schaltvorgang so zu wählen ist, dass man im nächst höheren Gang wieder oberhalb von 4500 U/min ankommt. Wer das konsequent tut, der ist mit dem Kleinen und gar nicht mal so viel Leistung tatsächlich recht zügig unterwegs. Aus dem Drehzahlkeller heraus kommt beim M16A nicht viel.

    Den Saxo VTS mit dem 1.6 16V kenne ich und der lebt vor allem vom deutlich geringeren Gewicht. Es war einer der der spaßigsten Kleinwagen, die ich je selbst fahren durfte.

    Das ist wohl war. Dann schaft der Swift auch die 0-100km/h in den 9 Sekunden und ist damit auch minimal zügigerals der Ibiza mit 9,5 Sek.

    Aber um noch mal auf das eigentliche Thema zurück zukommen.

    Brainstorming: Wenn ich das 5 Gang Getriebe beim Sport zu kurz auslege, bin ich ja nur am schalten. Jeder Schaltvorgang kostet Zeit. Ich denke mal 3 nutzbare Gänge sind im Bergrennen völlig ausreichend oder? Wahrscheinlich ist eher das Problem, dass die Geschwindigkeit so liegt, dass man immer zwischen zwei Gängen hin und her schalten muss. Dann müsste man aber das Getriebe für jede Strecke neu abstimmen. So, dass man möglichst wenig schalten muss.

    Mir war beim Kauf schon klar, was ich mir da zulege. Zumal ich vorher einen Seat Ibiza 6L mit 131PS TDI gefahren bin. Also nix mit Drehzahl aber doppelt so viel Drehmoment. Es war halt ein Tapetenwechsel. Und ich habe mich ja dann auch entschlossen alles so zu lassen, wie es ist. Obwohl mich der Umbau durch den Mitarbeiterrabbat nicht mehr als 200€ gekostet hätte. Ich bin ihn gerne gefahren und hatte viel Spaß damit. Er fährt übrigens immer noch. Ist in der Familie geblieben und hat jetzt 190tkm drauf.