Beiträge von Jörg L.

    Mein Händler meinte heute, das nur Fahrzeuge bis ca.Herbst 22 getroffen wären und er schon einige Neuwagen hätte die davon nicht mehr betroffen wären.

    Das Problem ist ja schon länger bekannt. Wäre ja Blödsinn neue Autos nicht mit dem überarbeiteten Bauteilen auszuliefern. Wie in Beitrag #11 erwähnt, kann man mit einem Blick feststellen, ob der Rückruf schon durchgeführt wurde.

    TPMS ist meiner Meinung nach totaler Blödsinn. Das indirekte System mit der Überwachung der Raddrehzahlen funktioniert genau so gut.

    Da braucht man keine Sensoren. Und Raddrehzahlsensoren hat jedes Auto mit ABS/ESP. Bis auf das sowas Implementiert werden muss, entstehen bei der Produktion keine Kosten.

    Alle BoosterJet Motoren sind betroffen. Die M-Motoren nicht.

    Und das Schreiben vom KBA muss nicht zwingend vorhanden sein. Ob das Fahrzeug vom Rückruf betroffen ist, kann der Servicepartner selber kontrollieren und dann kann er auch die Repararur durchführen, sobald dafür Zeit ist.

    Habe die Drosselklappe schon gereinigt, leider mit Mäßigem Erfolg, habe ne neue Batterie eingebaut und dann mal alles zurückgesetzt hat ein wenig geholfen.

    Habe mit einem bekannten Bisschen was Getestet und haben Gefunden das bei Zylinder 4 die Dichtung vom Ansaugkrümmer undicht ist und er dadurch falsch Luft Zieht die wird demnächst dann ausgewechselt, In der Hoffnung das es dann Klappt.

    Hast Du nur die Drosselklappe gereinigt? Es muss so wie Hutfahrer beschreibt, der komplette Schließbereich des Drosselklappengehäuses gereinigt werden. Dafür muss die DK aufgedrückt werden.

    Ein undichter Ansaugbereich ist natürlich auch nicht gut.

    Dieses Cover vor dem Sensor ist ziemlich teuer. Meines wissens liegt das daran, weil das entsprechend für Radarwellen konzipiert ist. Ich würde mal davon ausgehen, das jeglicher Belag/Aufkleber usw. das System in gewisser Weise beeinflusst. Bei Schneefall fällt das System ja auch ständig aus.

    Parklicht ist aber etwas anderes als Standlicht, wird man spätestens morgens beim Startversuch mit leerer Batterie bemerken, wenn das Auto die ganze Nacht mit Standlicht parkte. Parklicht heisst wahlweise rechts oder! links vorn und hinten je 5Watt-"Begrenzungsleuchte", also 10Watt, Standlicht sind links und! rechts die Begrenzungsleuchten (=20Watt), dazu die Kennzeichenbeleuchtung (i.d.R. 2x5=10Watt) und die Instrumentenbeleuchtung (da oft LED evtl. 5 bis max 10 Watt), macht also gut 35Watt, was dann je Stunde aus der Batterie 3Ah saugt, nach 8h also 24Ah, im Winter ist da eine normale 35Ah-Batterie am Ende. Parklicht zieht dagegen nur 10/12tel also rd. 0,85Ah, nach 8h sind dann nur rd. 6,5 Ah rausgesaugt, da springt er noch an...

    Diese Parklichtschaltung hatte selbst der Trabi BJ 1965 - einfach Blinker li oder re und Zündung aus. Geht leider bei fast? allen Japanern nicht mehr. Hilft nur entweder unter einer (die ganze Nacht) leuchtenden Laterne oder abseits der Fahrbahn parken.

    Kann man den Stromverbrauch so beim Swift Sport rechnen? Der hat doch die angesprochene Beleuchtung in LED.

    Man sollte eigentlich niemals auf festen Untergrund mit gesperrtem Mitteldiff. fahren. Da hilft auch nicht, dass man langsam fährt. Das ist eher noch schlechter, weill man dann engere Kurvenradien fährt und sich der Antriebsstrang nochr mehr verspannt und dabei stark belastet wird. Und dann kann es natürlich sein, dass sich das Diff. zerlegt oder das was undicht wird.

    Ich will damit sagen, dass die die normale Suzuki Werkstatt vom Hersteller gar nicht die Möglichkeit bekommt, sich in solche speziellen Diagnosebereiche, wie Klopfsensorik und deren Kennfeldbereiche einzuarbeiten. Das ist auch nicht nur bei Suzuki so. In dem Video wird z. B. gezeigt, dass auf dem Prüfstand eine Klopfende Verbrennung erkannt wird und dass zu sehen ist, dass das Zündkennfeld dementsprechend geändert wird usw. Solche Möglichkeiten hat die normale Werkstatt nicht. Gut man kann "zu Fuß" mit dem Multimeter alles mögliche durchmessen, aber damit erfährt man, dass die Peripherie wahrscheinlich i. O. ist, aber man erfährt nicht, was im ECM mit den Daten passiert und wie diese verarbeitet werden.

    So einfach ist das nicht. So ein Fahrzeug müsste eigentlich auf einen Prüfstand und dann werden sämtliche Werte in Beziehung zu einander wie Zündverstellung, Klopfwerte, Ansaugmenge, Ansaug -und Abgastemperaturen, Lambdawerte Leistung/Drehmoment uvm. verglichen.

    Wie das geht wird in einigen Viedeo hier: https://www.youtube.com/@ProBoostEngineering/videos beschrieben.

    Aber die wenigsten Servivepartner sämtlicher Hersteller haben so eine teure Ausstattung. Daher ist eine Diagnose so wie sie z. B. bei "ProBoost" gemacht wird für eine "normale" Werkstatt eher schwierig. Auch die Kennfelddaten so auszulesen, ist für die Servicepartner mit normalen Equipment so nicht möglich. Da geht es eher ums sichten der Istdaten. Das reicht aber bei dem Problem, dass hier angesprochen wird, nicht wirklich für eine vernünftige Diagnose aus. So ist man dann auf den Hersteller angewiesen, der sich solche Autos ins Werk holen muss.

    Hier noch ein Beispielvideo wie es laufen kann:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Freunden seit einige Zeit beobachte Ich das die Hybrid Unterstützung meine Suzuki Ignis III Mildhybrid Bj 2021 Morgen früh fuktioniert überhapt nicht obwohl die Batterie voll geladen ist, erst bei circa 40-50 Km Fahrt schalte sich diese E-Hilfe Ich denke die Lithiumbatterie ist ok Ich habe gerade 19000 Km gefahren und erst jetz Ich mir das ausgefallen Ich verfolge in Display und sehe die Pfeil Richtung Motor zum Räder und bei Bremsen die Pfeil Richtung Räder zum Batterie aber bein gas geben sollte die Pfel Richtung Batterie zum Räder und das sehe Ich nicht die erste 40-50 Km, dannnach ist alle ok.Ich das normal oder liegt eine Defekt vor???.hat jemand Erfahrung damit??

    andere Sache die Verbracht ist lecht gestiegen um 0,3 Liter bei gleiche Strecken und gleiche Fahr Gewohnheiten von mir.

    Ich grüße am allle.

    Das sollte im Winter, bei kalten Außentemperaturen normal sein. Bei mir ist der Verbrauch sogar bis zu 1L/100km höher, wenn es kalt ist, und da ich keinen Hybrid habe, der sich abschaltet, hält sich bei dir der Mehrverbrauch im Vergleich noch in Grenzen.

    Ist das nicht die Einheit mit Schalthebel?

    ...

    Nein, der ...70L41-GJL ist die neuere Version des Schaltknaufes und ist ersetzt worden. Den ...70L40GJL bekommt man bei Suzuki direkt also nicht mehr.

    Da wird es mal eine Änderung gegeben haben, oder es gibt einen neuen Hersteller. Der alte Schaltknauf hätte übrigens nur 48,85€ ohne Mwst. gekostet.

    Ob der neue jetzt aus Gold ist, ... keine Ahnung. :/

    Es ist nur das Mitteldiff. gesperrt bei 4H und 4L. Wenn zwei diagonal gegenüberliegende Räder keinen Grip haben, wirst du auch nicht von der Stelle kommen.

    Hast Du alle 4 Räder gleichzeitig beobachten können, als du im Schnee damit warst? Wenn beide Räder der Vorderachse im 4WD Modus gleichzeitig durchdrehen und hinten tut sich bei beiden Rädern nichts, ist was defekt. Wenn sie Diagonal durchdrehen ist es richtig. Für alle 4 Räder gleichzeitig durchdrehen zu lassen, müssen diese den gleichen Grip haben (eher unwahrscheinlich) oder es müssen alle Diffs. Gesperrt werden können.

    Für den Baleno gibt gibt es meines Wissens eine Info zum Thema Lenkung. Ein Suzuki Service Partner sollte darüber Bescheid wissen. Im Beanstandungsfall (Geräusche/Schwergängigkeit) muss die Lenksäule ausgebaut werden und der Schneckentrieb des Lenkmotors muss gefettet werden.