Unter welchen Umstaenden ist das passiert?
Welche Kilometerleistung steht drauf?
Weisst Du, welcher Fehlercode ausgegeben wurde?
Beiträge von -Hutfahrer-
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Wenn sich Suzuki bei dem genannten Modell auf die gleiche EU-weit gueltige Hersteller-ABE beruft, dann sollten die Fahrzeuge grundsaetzlich den Eckdaten dieser ABE entsprechen. Andere Steuergeraete schliessen sich damit aus, sofern die ABE diese Option nicht beinhaltet. Ausstattungsunterschiede sind auch nur im Rahmen der Grenzen dieser ABE moeglich. Das schliesst z. B. eine andersfarbige Innenausstattung oder andere Fahrzeuglacke erstmal nicht aus. Sachen wie Motorisierung und Bereifung sollten dann dem entsprechen, was die ABE vorgibt.
Denkbar ist aber, dass die Zulieferer einzelner Baugruppen in der Serienproduktion mehr oder weniger haeufig wechseln. Das ist mir bei Citroen/Peugeot und auch bei Fiat beispielsweise haeufiger aufgefallen, dass zum Teil alle ein bis zwei Produktionswochen funktionell identische Teile unterschiedlicher Zulieferer verbaut wurden. Man baute also ein, was man gerade ans Band geliefert bekam.
Glueck hat man dann, wenn die Teile im Defektfall durch ein Ersatzteil eines anderen Herstellers einfach so ersetzt werden koennen. Pech hat man, wenn Aufhaengungsteile fuer Aggregate abhaengig vom Zulieferer eingesetzt wurden und man dann beim spaeteren Austausch dann auch diese zum Ersatzteil passenden Aufhaengungen besorgen muss.
Ich erinnere mich da z. B. an vom Hersteller der Lichtmaschine abhaengige Umlenkrollensaetze und dazu passender Keilrippenriemenlaenge. Das sorgt bei der Ersatzteilbestellung vor dem Ausbau der defekten Teile in der Regel fuer eine Falschbestellung und durch erhoehten Austauschumfang wegen nicht mehr verfuegbarer Teile eines bestimmten Zulieferers mit entsprechenden Mehrkosten. In jedem Fall aber fuer eine laengere Ausfallzeit eines Fahrzeugs wegen dieser Reparatur.
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Der Inhalt deines Beitrags erschliesst sich mir nicht.
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Steht der Wechsel des Keilrippenriemens bei 45 Tkm bei euren Fahrzeugen denn definitiv im Wartungsplan?
Der mir vorliegende Plan sieht einmalig bei 45 Tkm eine Kontrolle vor (Arbeitsumfang: Sichtkontrolle von Riemen, Riemenlaufscheiben und angetrieben Aggregaten sowie Kontrolle und ggf. Korrektur der Riemenspannung).
Erst nach 90 Tkm ist der Austausch des Keilrippenriemens nach meinem Wartungsplan vorgesehen.
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Selbst mein ueber 10 Jahre alter Ignis riecht nach dem Abstellen nach laengerer Fahrt nach "heisser Maschine". Das eigenartige Geruchsbild kann ich nicht beschreiben, es riecht auch weder nach heisser Bremse noch nach Kupplung oder verbranntem Oel.
Der eingangs gezeigte Kruemmer muesste ein Gusskruemmer sein. Bei denen faengt es erst an, dass sie leichte rostbraune Punkte kriegen, anschliessend veraendert sich die ganze Oberflaeche so. Aber ist es nicht auch so, dass die Dinger danach praktisch nicht mehr nennenswert weiterrosten?
Verchromte Auspuffteile oder solche aus (rostfreiem!) Edelstahl laufen gewoehnlich durch die Hitzeeinwirkung farbig an. Je nach Temperatur und Oberflaechenbehandlung mal nur goldgelb, mal roetlich der blaeulich. Vergleichen kann man das bei Motorradauspuffanlagen, bei denen der Anteil verchromter Teile oder solcher aus (rostfreiem) Edelstahl noch recht hoch ist und bei denen man die Abgasanlage haeufig auch ganz gut betrachten kann.
Es gibt uebrigens hochhitzefeste Farben, mit denen man etwas gegen die rostbraune Faerbung unternehmen kann. Wenige sind fuer die dort herrschenden Temperaturen geeignet, ein paar gibt es aber trotzdem. Vielleicht ist das einen Gedanken wert, wenn einen der rostende Kruemmer doch zu sehr stoert? Die urspruengliche Farbe nach dem Auftragen veraendert sich zumeist noch etwas, die Farben beruhen auf dem Prinzip, sich in die Oberflaeche einzubrennen. Hierbei gilt, dass dies um so haltbarer passiert, je langsamer die ersten Erhitzungsphasen sind. Also anfangs moeglichst nicht gleich volle Hitze draufgeben.
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Dagegen kannste nichts machen.
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Okay, das geht auch. Die Steckeradapter kosten aber auch nicht viel.
Sag' mal, klingen die hinteren Lautsprecher im Dreituerer wenigstens etwas besser als im Fuenftuerer? Sind auch nur 10er, richtig? Immerhin haetten sie im Dreituerer ein wenig mehr Volumen zur Verfuegung.
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Als Lautsprecher kommen vorn wie hinten 10 cm-Lautsprecher zum Einsatz. Hinten lohnen sich der Austausch kaum, die Einbauorte bieten den Dingern kaum Platz und so koennen sich selbst klanglich bessere Lautsprecher kaum entwickeln. Vorn kann man mit guten Lautsprechern noch Verbesserungen erreichen, einige 10 cm-Systeme koennen durchaus erwachsenen Bass bringen, wenn es nicht uebermaessig laut werden muss. Problematisch ist, dass die Einbauorte vorn nur aus Plastik bestehen und zum Klappern bzw. zum Droehnen neigen. Fuer hinten duerfen Lautsprecher nicht tiefer als etwa 43 mm sein, vorn nicht tiefer als 48 mm. Mit Schaumstoff bzw. Moosgummi koennte man noch grosszuegig arbeiten.
Die Kofferraumabdeckung ist doch nur ein Drahtrahmen mit duennem Netz. Das kannste auch weglassen, wenn es dich stoert. Mit folierten Scheiben dann erst recht.
Beim Heckklappenkabelbaum bricht irgendwann leider alles: Die viel zu duennen und zu sproeden Draehte, der mit der Zeit aushaertende Wasserschlauch und ich habe auch schon sich aufloesende Kabeldurchfuehrungen (diese Gummiteile) gesehen. Elektrisch habe ich den Heckklappenkabelbaum von innen kommend bis in die Heckklappe hinein bereits komplett neu gebaut. Ich hatte auf das Flickwerk keine Lust mehr, das irgendwer dort hinterlassen hatte. Passender Schlauch fehlt mir noch, noch ist er aber auch dicht.
Der Zugang zum inneren Teil des Heckklappenkabelbaums sowie den Hecklautsprechern geht ueber das Entfernen der oberen Seitenverkleidungen im Kofferraum, die um das kleine Seitenfensterchen herum gehen: Vom dunklen unteren Teil rechts und links am Heckklappenausschnitt die Spreizduebel entfernen und sicher beiseite legen. Kappen an den oberen Gurtumlenkern abklappen und sie sie abschrauben. Kann man im Kofferraum sitzend sehr bequem machen. Den Gurtumlenker laesst Du dann einfach haengen. Jetzt die unteren dunklen Teile der Kofferraumseitenverkleidung an den Uebergangsstellen zum oberen Teil trennen. Ist einfach gesteckt, zieh' es vorsichtig zu dir heran! Die unteren Teile muessen nicht ab, die oberen nimmt man auch so problemlos heraus. Vom Dach aus beginnend die oberen hellen Verkleidungsteile loesen. Mit etwas Kraft aber auch mit Gefuehl dran ziehen! Dann am Heckklappenausschnitt loesen und dann neben den hinteren Tueren. Die oberen Verkleidungsteile kann man dann hinter den ueberlappenden unteren herausziehen.
Die Lautsprecher selbst sind in ihren Aufnahmerahmen nur verschraubt, was aber durchaus recht fest sein kann. Fuer den Einsatz anderer Lautsprecher braucht's Steckeradapter vom Freundlichen, wenn man die fahrzeugseitigen Stecker nicht entfernen und die ueblichen kleinen und grossen Kabelschuhe aufpressen will. Erwarte aber auch mit neuen Lautsprechern nicht zuviel, mit den denkbar unguenstigen Einbauorten laesst sich hinten kein Blumentopf gewinnen.
Vorn sind die Lautsprechergitter nur gesteckt. Mit einer kleinen Knarre und einem passenden Kreuzbit lassen sich die Lautsprecher gut ausbauen. Auch hier sind fuer andere Lautsprecher Steckeradapter noetig. Das Aufpressen von Kabelschuhen ist praktisch unmoeglich, da die Kabel zu kurz sind, dass man sie noch anfassen und auf den Lautsprecher aufstecken koennte. Da man vorn die Lautsprecher aber recht einfach ausbauen kann wuerde ich vorschlagen, dass Du dir das dort erstmal anguckst und dir ein Bild von dem fahrzeugseitigen Stecker machst. Wie ich oben schrieb: Vorn lohnt sich der Tausch gegen bessere Lautsprecher, man merkt wenigstens etwas davon.
Falls Du noch Bedarf an einer geschlossenen Bassbox mit 'nem recht knackigen 15-Zoeller hast, ich haette noch was uebrig. In meinen Ignis stelle ich sie nicht, der Kofferraum ist mir so schon zu klein. Dann einfach 'ne pN an mich...
Spurverbreiterungen, wozu? Mit den schmalen 165er Reifen macht es wenig Sinn. Zudem braeuchtest Du Scheiben, die fuer fahrzeugseitige Stehbolzen geeignet sind und eigene Stehbolzen mitbringen, auf denen das Rad dann verschraubt wird. Einfach Scheiben drunter packen und mit den Raedern festschrauben, das geht nicht. Die Muttern wuerden nur noch ein paar Umdrehungen greifen und das ist nicht zulaessig. Scheiben mit Stehbolzen sind teuer, spar' dir das Geld lieber und kaufe bei Interesse breitere Felgen mit geringerer ET. Die stehen dann auch weiter aussen als die Serienraeder.
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Verlegst Du deinen Lebensmittelpunkt dauerhaft in die Schweiz? Falls ja, dann sollte der Kauf dort erfolgen, ansonsten sind bei der Einfuhr aus Deutschland Zoll und Mehrwertsteuer zu zahlen. Umgekehrt auch, wenn Du dort kaufst und das Fahrzeug irgendwann dauerhaft nach Deutschland bringen willst. Der Grundsatz "Keine Zulassung ohne Verzollung." gilt hier wie dort. Sollte es nur eine voruebergehende Nutzung sein, so geht auch ein Verfahren, das hier "voruebergehende Verwendung" genannt wird. Bei Fahrzeugen ist es formlos, solange das Fahrzeug nicht verkauft wird. Selbst eine Reparatur daran wuerde aber schon davon abweichen und muesste anschliessend bei der Grenzpassage beim Zoll angemeldet werden.
Welches Modell Du schlussendlich kaufst, da kann dir so allgemein keiner eine Empfehlung geben. Mancher mag die kleinen und zierlichen Reiskocher, ein anderer ist mit einem "Traktor auf zwei Raedern" gluecklich und wieder andere wollen mit dem Ding unbedingt ins Gelaende. Es gibt bei Motorraedern nichts, das alle Ansprueche gleich gut befriedigen kann. Vieles ist nur ein mehr oder weniger guter Kompromiss. Zudem ist die eigene Koerperstatur entscheidend, man sitzt nicht auf jedem "Bock" gleich gut.
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Willkommen und viel Glueck mit deinem Ignis! Sind Achsen, Bremsen, Karosserie und Heckklappenkabelbaum noch gut beisammen?
Welches Baujahr und ggf. Sondermodell ist's geworden?Der MH ist im Heck verlaengert, die Modifikation kam vollstaendig dem groesseren Kofferraumvolumen zugute. Die Tueren vom FH und MH sind, solange wir vom Fuenftuerer sprechen, vollkommen gleich. Du kannst also passgenau geschnittene Folien fuer den MH auch beim FH verkleben. Die Heckklappe ist auch wieder gleich, also passt eine dafuer geschnittene Folie auch bei beiden. Wichtig waere, dass die Folie vorgewoelbt ist, sonst hast Du mit Heimwerkermitteln an der Heckklappe arge Probleme. Die Scheibe ist naemlich dreidimensional gewoelbt.
Falls Windabweiser fuer dich interessant sind, die fuer den MH angebotenen Teile passen genauso auf den FH. Gibt sogar vierteilige Sets, bei denen dann Abweiser fuer die hinteren Seitenfenster enthalten sind. Falls Du dir ein Paar der letzten erhaeltlichen Chrom-Spiegelkappen kaufen willst, auch die passen vom MH auf den FH.
Beim Ladekantenschutz muss man beruecksichtigen, dass MH und FH unterschiedliche Heckstossfaenger haben. Der Heckklappenausschnitt ist a. G. gleicher Heckklappen wieder gleich. Daher ist anzunehmen, dass Ladekantenschutzfolien auch dort bei beiden Modellen passen.
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So wie es aussieht, wird auch ein Hutfahrer anreisen.
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Der Schaumstoff bleibt nicht lange so. Wenn man an die Pedalerie nicht noch 'ne Feder bekommt, dann sehe ich fuer das Vorhaben schwarz. Vielfach macht es aber die Sitzposition, die entspanntes Fahren nicht erlaubt. Vielleicht laesst sich das Problem mit einer ordentlichen Sitzposition beheben?!
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In vielen Foren ist es ueblich, Tutorials aus normalen Diskussionen auszuschneiden und mit Bildern, Text sowie ggf. Ersatzteilnummern zu einem "Fachartikel" aufzuruesten. Die kommen in einen eigenen Bereich, werden abgeschlossen und es darf niemand dazu weitere Beitraege schreiben. Das garantiert die Uebersichtlichkeit und man findet den gesuchten Beitrag ueber die Suchfunktion ganz schnell. Sollte es Anmerkungen oder Fehler geben, so kann man dem Autor gern schreiben und i. d. R. werden die zusaetzlichen Ideen irgendwann eingearbeitet und Fehler korrigiert.
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Es gibt haufenweise "universelle" LED-Rueckleuchten zum Ankleben oder Anschrauben. Vieles davon sogar recht stylisch und einige Exemplare auch mit E-Pruefzeichen. Wenn man sich vom Originalteil verabschiedet, dann kann man sich auch aus diesem Sortiment bedienen. Eine ca. 30 cm lange LED-Zeile mit klaren aber rot leuchtenden LEDs und E-Pruefzeichen sieht an fast jedem Auto gut aus. Alternativ was ganz kleines und dezentes, wenn man nicht auf ein grosses LED-Band scharf ist.
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Das Fehlerbild klingt stark nach einem nicht oder nicht ordentlich arbeitenden Kupplungspedalschalter. Laesst sich ueber Diagnose herausfinden.
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Eigentlich unzulaessig, da die Bremsleuchte ihr Pruefzeichen in Verbindung mit Gluehlampenbestueckung erhalten hat. Nicht zu beanstanden waere ein Tausch der gesamten Bremsleuchte gegen eine mit LEDs. Erfahrungsgemaess stoert es aber meist niemand, wenn man ausreichend helle LEDs einsetzt, diese aber nicht blenden. Man sollte nur vermeiden, dort weisse LEDs einzusetzen, ihr Licht wirkt durch die rote Streuscheibe rosa.
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Die Formvorgaben kommen von den Anforderungen an den Fussgaengerschutz. Kuenftig werden sich in diesem Bereich die Autos also immer recht aehnlich aussehen.
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Als Berufspendler vielleicht? Ich hatte von Ende 2009 bis Sommer letzten Jahres rund 1000 km je Woche zu fahren. Das ganze hat mich unter dem Strich meinen 206er Peugeot gekostet, der dann mit Tonnen von Kilometern verkauft wurde. Seither hat's auch nur noch fuer diese Suzuki-Wellblechbude gereicht.
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Die "Brennzeiten" sind bei Markenbrennern sekundaer, sie koennen schon real einige Jahre Lebensdauer im Alltagsbetrieb erleben. Die Anzahl der Startvorgaenge entscheiden massgeblich ueber das Leben. Heisses Wiederstarten kostet ebenfalls Lebenszeit. Fazit: Xenon sollte angeschaltet auch an bleiben. Der Unsinn einiger Fahrzeuge, mit dem Einschalten der Zuendung die Brenner zu zuenden, beim Startvorgang ausgehen zu lassen und danach erneut zu zuenden, kostet vorsaetzlich Lebensdauer.
Als Ersatz wieder namhafte Ware kaufen! Wenn serienmaessig 4200 K verbaut wurden, dann wollte der Hersteller ein natuerlich wirkendes Lichtbild erzeugen. Wenn man davon ausgehend eigene Vorlieben bedienen will, dann kann man das natuerlich auch tun. Neben der Farbtemperatur ist auch der abgegebene Lichtstrom ausschlaggebend, der die effektive Helligkeit angibt. Was extrem blau wirkt, das ist meist auch nicht mehr ganz so hell. Dazu kommt, dass mehr davon z. B. von nassen Fahrbahnoberflaechen absorbiert wird und man den Eindruck hat, weniger von der abgegebenen Helligkeit zu haben. Wichtig ist auch immer der paarweise Tausch mit Brennern vom gleichen Hersteller aus der gleichen Produktionscharge. Ansonsten aergert man sich ueber unterschiedliche Lichtfarben und u. U. unterschiedliche Helligkeit.
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Ich habe ATF-Oel Dexron III genommen und wegen Leerlaufgeraeuschen beim mit laufendem Motor stehenden Fahrzeug um 0,2 l ueberfuellt. Der Hinweis kam aus einem britischen Ignis-Forum. Der Unterschied ist deutlich spuerbar.