Beiträge von -Hutfahrer-

    @ Darkmänn: Im Alto ist genau wie beim Swift nur das an Sicherheitsaustattung drin, was unbedingt erforderlich ist. Fahrer- und Beifahrerairbag, Seitenaufprallschutz, ABS und ziemlich gute Bremsen. Wer einen solchen Wagen fährt weiß genau, auf was er sich da einläßt...

    Zum Innenraum selbst: Es ist alles drin, was zum Fahren erforderlich ist. Nicht weniger aber auch kaum mehr. Es dominiert der pflegeleichte aber extrem kratzempfindliche Mix aus leicht glänzendem hellgrauen und mattem schwarzem Kunststoff. In den Türen wurden kleine Stücke auch mit dem Stoff der Sitzbezüge verziert. Ablagemöglichkeiten gibt es im Vergleich zu anderen Autos reichlich. Kleinkram kann in den vorderen Türen verstaut werden. Die Mittelkonsole hält ein weiteres Fach für Sonnenbrille o. ä. sowie 2 Bierdosenhalter ;D bereit. Neben der Digitaluhr ist ein weiteres kleines Fach in das genau eine Zigarettenschachtel paßt. Aschenbecher und Zigarrenanzünder :)) sind dann genau in Griffweite. Weiteren Raum für Trödel des täglichen Bedarfs findet man im Handschuhfach. Es ist natürlich nicht beleuchtet, bietet also Angriffspunkte für Ausstattungstuning.

    Das Radio liegt recht tief, das ist gewöhnungsbedürftig. Vorgesehen sind auch nur 2 Lautsprecher im Armaturenträger, wahlweise als einfache 10 W-Lautsprecher oder 60 W 2-Wege System. Letztere sind in meinem Wagen drin und klingen ganz anständig. Das hängt aber auch stark vom Radio ab. Zusätzlich habe ich den unteren Frequenzbereich durch eine Eigenbau-Baßbox aufgefüllt. Sie wurde für die Montage unter dem Fahrersitz vorgesehen und verrichtet dort ihre Arbeit.

    Der Kofferraum glänzt mit einem ebenen Ladeboden und fast gleichhoher Ladekante. Er ist für eine Einkaufsklappbox und einen Kasten Pilsbier gerade ausreichend. Selbstverständlich ist auch er nicht beleuchtet was mich zum Einbau einer kleinen Lampe veranlaßte.


    @ Robert: Stimmt, das ABS beteiligt sich rege am Fahrgeschehen. Es liegt aber nicht am ABS selbst, das arbeitet erwartungsgemäß sicher und sanft. Es liegt definitiv an den verwendeten Reifen. Sie sind bereits bei trockener Fahrbahn kurvenscheu und bei Nässe mit "Sie" anzusprechen. Das erklärt auch den frühen Regeleinsatz des ABS.

    Die Lenkung ist wirklich gewöhnungsbedürftig. Sie ermöglicht aber das Manövrieren auf engstem Raum, das sprichwörtliche Wenden auf einer Untertasse. Der geringe erforderliche Lenkeinschlag unterstützt das zusätzlich. Die Rückmeldung über Fahrbahnzustand, Kurvenhaftung usw. bekommst du eher vom Fahrwerk als von der Lenkung. Wenn die Reifen wegzurutschen beginnen ist das sehr deutlich zu spüren. Hastige Lenkbewegungen, Bremsen oder Gaswegnehmen solltest du unterlassen.

    Ansonsten muß man die "Rennsemmel" schon mögen, sonst ist man mit einem anderen Auto sicher besser bedient. Im Stadtverkehr und auf Landstraßen kann man mit dem Alto munter mitmischen. Beschleunigung und Sprintvermögen lassen ihn locker mit Autos mithalten, die 1 bis 1,2 Tonnen schwer und 100 PS stark sind. Das Verhältnis zwischen Masse und Leistung ist in Verbindung mit dem kurzen Getriebe die Garantie für 'ne Menge Spaß.

    Frei nach der Devise: "Rasen und Sparen" kann man Dank Ökosteuer sogar was für die Umwelt tun... ;D Trotz sehr zügigem Fahrstil reichen 4,3 bis 4,6 Liter Superbenzin für 100 km aus. Mein Minimalrekord lag bei 3,3 Litern je 100 km, da bin ich aber wie 'n Huhn gefahren über die Landstraße nach Usedom gefahren (Klimaanlage abgeschaltet; außerorts maximal 90 km/h, höchstens 3000 Motorumdrehungen und so wenig Gas wie möglich). Macht aber effektiv keinen Spaß mehr...
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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    @ Robert, jippel: Aufmerksam beobachtet! Mein Alto geht wirklich gemessen an seinem kleinen Motor ganz gut. Er will mindestens mit 2500, besser mit mehr als 3000 U/min drehen. Dann hängt er nervös und giftig am Gas. Ich habe schon einige erstaunte Gesichter gesehen, die in meinem Wagen irgendein Motörchen mit 35 bis 45 PS vermutet hätten. Die Getriebeabstufung ist sehr kurz was das Sprintvermögen natürlich steigert. Dafür ist im Gegensatz zu allen anderen von mir probegefahrenen Modellen der 5. Gang deutlich zu kurz. Ich habe es auf einer ebenen Autobahnstrecke bereits geschafft, im 5. Gang den Drehzahlmesser in den roten Bereich zu drehen. Der Drehzahlmesser zeigte dann gute 7000 U/min und der Tacho knapp 175 km/h. Mit Unterstützung eines Mitfahrers haben wir die Geschwindigkeit (mittels Stopuhr) von 173 km/h ermittelt. Nicht schlecht... :rolleyes:

    Die Fahrwerksabstimmung ist irgendwie ausgewogen, nicht bretthart aber auch nicht wie ein Schaukelstuhl. Allerdings machen die serienmäßigen Dunlop SP10-Reifen das alles wieder zunichte! Sie sind auf trockener Fahrbahn laut und mögen Kurven nicht besonders. Bei Nässe werden sie gefährlich wenn nicht sogar tückisch. Die Kurvenführung geht dann fast völlig verloren und der Bremsweg wird unendlich lang. Zudem bekommt das ABS selbst in der Stadt bei jedem Halt was zu tun.

    Den äußerst guten Eindruck der Bremsen kann ich dagegen bestätigen. Ob die Servolenkung erforderlich ist kann ich nicht beurteilen. Die Basisversion ohne Servo hatte kein Händler vorrätig. Ist die überhaupt noch im Angebot (@rne!)?

    Der Innenraum ist zweckmäßig und praktisch eingerichtet. Außer mit der Bedienung des Scheibenwischerhebels kam ich sofort mit allem klar. Die Sitze bieten wie bemängelt nicht viel Seitenhalt. Sie sind aber trotzdem bequem und zumindest für mich auch langstreckentauglich. Das synthetische Stoffmaterial der Sitze ist aber recht schweißtreibend. Mit meinen 170 cm Bauhöhe 8o finde ich bequem Platz und selbst hinter meinem Sitz kann noch bequem gesessen werden.

    Mein Alto war ein Händlersondermodell mit "Comfort"-Ausstattung, zusätzlich waren Nebelscheinwerfer und eine Fernbedienung zur serienmäßigen Zentralverriegelung drin. Austtattung und technische Daten sind schnell und übersichtlich bei http://www.suzuki-auto.de nachzulesen.
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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    Der Reifenhersteller gibt den Maximalluftdruck für sein Produkt an. Es sollte je nach Herkunft in BAR oder PSI angegeben sein. Die Luftdruckarmaturen der meisten Tankstellen haben beides, es ist aber hier nur die BAR-Skale geeicht.

    Die Empfehlung des Reifenluftdrucks vom Fahrzeughersteller ist ein Kompromiß zwischen Abroll- und Federungkomfort, Rollwiderstand und Leichtgängigkeit der Lenkung (bei Fahrzeugen ohne Servo).

    Geringer Luftdruck verbessert zwar die Federungseigenschaften des Reifens, er sorgt aber auch für höheren Rollwiderstand (mehr Verbrauch!) und schlechteres Kurvenverhalten. Höherer Luftdruck verringert den Abrollwiderstand, die erforderlichen Lenkkräfte und verbessert die Kurvenstabilität. Er kann aber auch zu erhöhten Abrollgeräuschen und unkomfortabler Federung führen.

    Zu geringer Luftdruck erfordert mehr Walkarbeit des Reifens, er erwärmt sich mehr und kann im Extremfall zerstört werden. Der Reifen läuft auf den Flanken verstärkt ab. Ein viel zu hoher Luftdruck kann ebenfalls durch Druckspitzen (Durchfahren eines Schlaglochs) zu Reifenplatzern führen. Er führt durch die geringere Aufstandsfläche zu einem (besonders bei Glätte oder Nässe) längeren Bremsweg. Zudem läuft die Profilmitte stärker ab.

    Ich habe auf den 155er Reifen meines kleinen Alto vorn 2,5 und hinten 2,2 bar.
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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    Ich kann eure Überlegungen hinsichtlich der Anhebung des Mindestalters für die PKW-Fahrerlaubnis nicht nachvollziehen. Die wenigsten hier auf'm platten Land machen die Fahrausbildung um mit Papas Auto angeben zu können. Vielmehr werden sie durch die vorausgesetzte 100 %ige Flexibilität bei Berufsausbildung und Arbeit dazu gedrängt. Daß es vom ersten Geld höchstens zu 'nem Uralt-Verbrauchtwagen reicht ist mehr als einleuchtend.

    Dafür würde ich die Probezeit auf 5 Jahre verlängern und die Auflagen deutlich verschärfen!

    -> Alkoholverbot, Grenze bei 0,2 Promille setzen. Da ist bereits ein Bier zuviel, Restalkohol vom Vortag aber unproblematisch.

    -> Geschwindigkeitsbeschränkung lediglich auf Autobahnen auf 130 km/h.

    -> Generelles Überholverbot bei Geschindigkeiten von mehr als 70 km/h, Autobahnen und Straßen mit mehr als 1 Richtungsfahrbahn ausgenommen.

    -> Geschwindigkeitsüberschreitungen von mehr als 10 km/h innerorts und außerorts werden sofort geahndet und führen zu einem Fahrverbot von 4 Wochen. Das gleiche gilt bei Verstoß gegen die o. g. Auflagen. Im Wiederholungsfall wird auf ein verdoppeltes Fahrverbot eine Nachschulung folgen. Uneinsichtige verlieren nach dem 3. Verstoß ihre Fahrerlaubnis und dürfen es nach einer erneuten Fahrausbildung wieder versuchen.

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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    @ Z7B: Von wo kommst du? Nördliche oder östliche Berliner Bezirke: Kein Problem! Treffpunkt-Vorschlag: Ahrensfelde, Aral-Tankstelle am Gewerbegebiet (neben Hellweg-Baumarkt, Mac Donaldo).
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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    @ Sebastian: Ich wäre dafür, die Entscheidung spätestens am Freitagabend hier bekanntzugeben. Mein Anteil wären die bewährten 2 Kästen Pilsbier. Zwei Baguettes mit Kräuterbutter wären auch lieferbar. Leider komme ich zwischendurch nicht mehr zum Einkaufen. Grillanzünder ist aber bei mir vorhanden und kann bei Bedarf mitgebracht werden.
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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    Zu weinrot-metallic paßt kein neongelber Lack! Bitte nicht weiter darüber nachdenken!!!

    Wenn's eine Kontrastfarbe sein soll: Ich würde irgendeinen Silberfarbton empfehlen! Paßt außer bei weiß zu allem und sieht weder langweilig noch albern aus... :look:


    Der Untergrund ist unbedingt vorher mit Silikonentferner zu reinigen, anzuschleifen und mit Kunststoffprimer (auch -haftvermittler genannt) zu grundieren. Anschließend erneut leicht anschleifen und den Decklack in mehreren dünnen Schichten auftragen. Jeweils kurz antrocknen lassen. Abschließend für zusätzlichen Glanz den zum Decklack (hinsichtlich Zusammensetzung) passenden Klarlack einschichtig auf den noch feuchten Decklack auftragen. Zum Durchtrocknen sollten alle Teile vor Staub und Luftfeuchtigkeit geschützt bis zum nächsten Tag liegen...
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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    Von Wachs als Hohlraumversiegelung halte ich persönlich nichts. Spätestens wenn sich die Lösemittel vollständig aus dem Wachs verabschiedet haben wird es brüchig, rissig oder platzt ab. Und dann steht das Blech so ungeschützt da wie vorher.

    Meine Empfehlung: Mike Sander's Korrosionsschutzfett! Es muß vor der Verarbeitung erwärmt werden. Man verspritzt oder verstreicht es.

    Es ist kriechend, kann Rost unterwandern und zum Stillstand bringen. Zudem taugt es auch als Unterbodenschutz da es z. B. bei Steinschlagschäden durch seine Kriechfähigkeit "selbstheilend" ist. Ein großer Vorteil ist zudem, daß später zur Aufrechterhaltung des Schutzes ein erneuter Auftrag möglich ist. Unterbodenschutz auf Bitumenbasis müßte entfernt werden um Unterrostungen auf jeden Fall zu entdecken und zu Beseitigen.

    Interessantes zum Thema findet sich unter "Rostschutz" hier: http://www.korrosionsschutz-depot.de
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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    Du darfst aus dem Nicht-EU-Ausland Waren zum persönlichen Ge- und Verbrauch bzw. als Geschenk im Reisegepäck mitbringen. Alle Einkäufe sollten dabei unter 175 EUR Gesamtwert haben.

    Liegst du mit einem Teil über der Einfuhrfreimenge muß dafür bis zu einem Warenwert von 350 EUR ein pauschalierter Abgabensatz (10 oder 13,5 % vom Wert) gezahlt werden. Der ist damit schon günstiger als der MwSt-Satz. Liegt ein Teil im Warenwert über der Einfuhrfreimenge von 175 EUR so ist für das Teil komplett der pauschalierte Einfuhrabgabensatz zu entrichten. Ein Abzug der Einfuhrfreimenge ist nicht zulässig, auch nicht wenn sie nicht bzw. nur teilweise ausgeschöpft wurde.

    Liegt der Warenwert eines einzelnen Teils über der Wertgrenze für den pauschalierten Abgabensatz (350 EUR) so mußt du einen Zollantrag stellen. Dann ist mit hoher Wahrscheinlichkeit Zoll und (!) Einfuhrumsatzsteuer (= MwSt) zu bezahlen.

    Im übrigen ist es zwingend erforderlich, Waren mit einem Warenwert über der Einfuhrfreimenge beim Zoll anzumelden und die Einfuhrabgaben zu entrichten. Du bist verpflichtet, dich beim Zoll zu melden: "Hier! Ich habe folgende Waren eingekauft..."

    Dazu ist die Vorlage einer Rechnung erforderlich. Fehlt sie so kann der Warenwert an Hand vergleichbarer Einfuhren geschätzt werden bzw. die Waren werden (gebührenpflichtig!) in Verwahrung genommen bis ihr Wert (z. B. durch nachgereichte Rechnung) ermittelt werden kann.

    Ein Verstoß gegen die Anmeldepflicht kann als Ordnungswidrigkeit (bis 35 EUR) geahndet werden. Zudem kann ein Zollzuschlag von bis zu 100 % der Einfuhrabgaben erhoben werden. Du bezahlst dann z. B. die doppelten Abgaben. Besonders die Erhebung des Zollzuschlages ist die "Regelfallsanktionierung" der Nichtanmeldung. Du solltest deine (wahrheitsgemäße) Anmeldung spätestens dann abgeben, wenn dich ein Zollbeamter nach mitgebrachten Waren fragt.

    Im übrigen werden hinter Grenzübergängen oder auf Flughäfen gern "Nachkontrollen" gemacht. Diese sind im sog. "Grenznahen Raum" (15 km Entfernung von der Grenze) der Kontrolle am Grenzübergang gleichgestellt. Sollten hier Personen mit anmeldepflichtigen Waren (Wert über der Einfuhrfreimenge) angetroffen werden so wird im Regelfall von einer vorsätzlichen Nichtanmeldung an der Grenze ausgegangen.

    Für Einfuhren im Postverkehr (Versandbestellung im Nicht-EU-Ausland) gelten geringere Freimengen. Hier ist im Regelfall immer Zoll, Einfuhrumsatzsteuer sowie die "Dienstleistung" der Zollabfertigung durch Post bzw. Spedition zu bezahlen.


    Lesenswert: http://www.zoll-d.de/f0_veroeffentl…zeit/index.html

    http://www.zoll-d.de/c0_reise_und_p…kehr/index.html

    http://www.zoll-d.de/c0_reise_und_p…2003/index.html
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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    Bei mir ist nur das Wochenende 28. - 29.6. frei. Sollte die Grilligkeit stattfinden bin ich dabei. Von mir aus auch in der selben kleinen Runde vom letzten Mal. Wenn nicht - dann nicht... ;(
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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    Kurzes Fallbeispiel:


    Ein Kumpel von mir kaufte 2002 einen Passat Variant 2.5 TDI mit sehr guter Ausstattung und 25 TKm Laufleistung als unfallfreien Jahreswagen von einem Händler. Nach der ersten Wagenwäsche fiel ein abweichender Farbton von Heckklappe und Heckstoßfänger sowie silberner Farbnebel in den Radkästen auf. Der Wagen war vorher wegen Straßenbauarbeiten beim Händler arg eingestaubt. Laut Fz.-Brief war der Erstbesitzer eine Firma (Zigarettenautomaten, ...). Ideale Voraussetzungen um im Internet zu recherchieren! So ließ sich eine Telefonnummer aufklären. Also rief er bei der Firma an und fragte nach der Vorgeschichte des Passat.

    Ergebnis: Der Wagen hatte 68 Tkm Laufleistung zum Zeitpunkt des Verkaufs an den Händler. Zudem hatte er einen Heckschaden. Abgesehen davon war der restliche Zustand des Wagens außen und innen sehr gut. Die höhere Laufleistung hätte man also nicht bemerkt.

    Mit diesem Fall beschäftigt sich derzeit ein Gericht. Der reparierte Unfallschaden ist laut Sachverständigengutachten bewiesen worden. Die Laufleistung wurde durch Aufzeichungen des Händlers bewiesen, der den Wagen als Neufahrzeug verkaufte und innerhalb des ersten Jahres wartete. Das Urteil kann schon so gut wie vorhergesagt werden... :D

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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    @ Sebastian: So, die Tränen habe ich weggewischt! :look: Wenn es beim 28. bleibt würde ich mich sehr freuen. Schön wäre auch, wenn zumindest die Teilnehmer der letzten Grilligkeit wieder zugegen wären, vielleicht ein paar mehr?!

    Ich würde mit etwas Unterstützung wieder Würste und Steaks auf über der Glut drehen. Mit den Ergebnissen waren beim letzen Mal ja offenbar alle zufrieden...
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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    @ Sebastian: Vielen Dank für deinen Trost. *tränenwegwisch*

    Also wird am 28. doch 'ne kleine Grilligkeit vom Stapel gelassen? Die Örtlichkeit hat mir gefallen...

    Ich würde wieder 2 Kisten Pilsbier organisieren... :drink:
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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...