Beiträge von -Hutfahrer-
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@ Z7B: Geht das mit dem Tech auch beim Ignis MH? Wenn ja, dann hast Du noch mal \'ne Aufgabe...
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Allet Jute nachträglich, Nasi...
:cheers: -
Nein! Das Gepiepe nervt, wenn die Fahrertür offen steht und man beispielsweise das Autoradio weiter laufen lassen will.
Wo sitzt denn der Piepser beim Ignis MH? Man könnte den ja auch mit \'nem Klebestreifen leiser machen...
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Der Motor ist für Normalbenzin ausgelegt und hat meines Wissens auch keine Klopfsteuerung. Folglich kann er besseren Sprit nicht ausnutzen.
Also Normalbenzin tanken und sich an den gesparten 2 Ct je Liter erfreuen!
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Mich würde die Belegung beim 2004er Ignis 1.3 und DDIS interessieren.
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Es versteht sich von selbst, daß man mit einem verkehrs- und betriebssicheren Fahrzeug unterwegs ist. Dazu gehört auch, daß die gemachten Umbauten abgenommen und eingetragen sind. Wenn Du mit einem halbfertigen Auto unterwegs bist, dann tust Du das auf eigenes Risiko. In den vergangenen 2 Jahren hatten wir dank guten Benehmens keine übermäßige Polizeipräsenz.
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Allet Jute!
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Kriechöl nehmen, einwirken lassen und mit sanften Bewegungen nach rechts und links das Schloß \"wiederbeleben\". Keine Gewalt! Damit sollte sich das Schloß wieder mit dem Schlüssel betätigen lassen.
Ferndiagnosen sind immer schwer. Du solltest die Verkleidung der Heckklappe abnehmen und nachsehen, was kaputt gegangen ist. Mit etwas Glück nur die Betätigung auseinandergefallen, bei etwas mehr Pech ist was von der Plastikmechanik zerbröselt...
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@ darkDragon: Wilkommen!

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Ich finde das auch etwas sonderbarTM. Wie kommt man auf den in meinen Augen etwas blöden Gedanken, bei 60 mit der Handbremse zu experimentieren? Wer mit Einsatz der Handbremse z. B. engere Kurven fährt, der weiß im Regelfall, was er damit tut.
Blockierende Hinterräder provozieren einen Abriß der Haftreibung an der Hinterachse - was zum gleichzeitigen Verlust der Richtungsführung der Hinterachse führt. Das kann man gut dosiert z. B. dazu nehmen, um ein Fahrzeug in den Drift zu bringen. Wer das drauf hat, der kann damit enge Kurven sehr schnell fahren.
Gegen den Ignis sprechen die dafür zu schmalen Räder, die zu schmale Spur, der zu hohe Schwerpunkt, die zu weiche Federung und so weiter! Ganz im Gegenteil! Ich finde den Ignis für Anfänger schwer zu fahren. Der Grenzbereich kommt früh und läßt keinen großen Spielraum. Er kündigt sich dazu noch spät an und verringert die Zeit zum Reagieren. Insbesondere bei Nässe oder Glätte zu schnell gefahrene Kurven sind gefährlich.
Der Ignis ist nichts, was auch nur ansatzweise Sportwagen-Charakter hätte. Da ändern auch die etwas bessere Motorisierung und die bissigen Bremsen nichts, die zudem kaum thermische Reserven haben.
Übrigens: Mein sonderbarTM ist geschützt! Weitere Verwendung nur mit Lizenz...
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Autobahnauffahrt Wandlitz auf die A11, Fahrtrichtung Süden. Ich tuckere den 2-spurigen Autobahnzubringer (Beschilderung: 100, im Bereich der Autobahnauffahrt 80) mit zunächst 105, später 85 entlang. An mir klebt ein älterer Honda Accord Aerodeck (Kombi, Kennzeichen: MOL-...). Auf dem 2-spurigen Zubringer überholt er nicht, es wäre Platz genug gewesen.
Dann biegt er wie ich auf die Autobahnauffahrt ab. Sie ist einspurig, aber größzügig ausgelegt. Jetzt muß dieser Pinsel an mir vorbei, zwängt sich zwischen mir und der Leitplanke mit Vollgas vorbei, fährt auf die Autobahn auf und zieht ohne Blinken und Gucken gleich auf die linke Spur. Ein Mercedes muß herzhaft wegen ihm bremsen. Dann fuhr der Hackengas und ließ die Kiste fliegen. Bis hierher: 1:0 für den Accord.
Ich fahre Bernau-Nord ab und weiter Richtung Stadtzentrum Bernau. In Höhe eines Sportplatzes ist tagsüber auf 200 m 30 beschildert, es steht auch ziemlich oft ein Fotowagen der Polizei oder des Ordnungsamtes da. An diesem Tag stand die Polizei zwischen geparkten Autos mit einem Lasermeßgerät. Die Beamten in Dienstkleidung, das Polizeiauto deutlich sichtbar - also nicht mal groß getarnt.
Und wer steht hinter dem Lasermeßgerät und darf \"sein Meßergebnis\" bestaunen? Mein Accord-Fahrer! War ein schätzungsweise Anfang 20-jähriger. Okay, Gleichstand...

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Es ist ein Diagnoseschalter. Damit kann der Fehlerspeicher des Motorsteuergerätes abgefragt werden. Anzeige über Blink-Codes der Motorkontrollleuchte. Einzelheiten verrät die Suchfunktion.
Lichtsummer/-piepser sind entweder serienmäßig oder nachrüstbar.
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16348 Wandlitz (Ortsteil Basdorf) wäre ab 1.4.2006 richtig. Ältere Navigationsprogramme finden 16352 Basdorf besser.
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Ihr seid ja voll aggro...
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Drei Unfälle: Erster mit meinem Trabant. Da kam mir innerorts ein betrunkener Audi 80-Fahrer mit 8 Leuten im Auto entgegen Der mußte den kleinen Hügel hinterm Bahnübergang bergauf überholen, ohne den Gegenverkehr zu sehen und zu beachten. Der Audi hatte fast nichts, mein Trabant bekam einen fast komplett neuen Vorderwagen. Seither hat der Audi-Fahrer keine Fahrerlaubnis mehr.
Der zweite Unfall war mit einem Polo 1. Hier nahm mir eine Peugeot 205-Fahrerin die Vorfahrt. Sie sagte aus, daß ich mit unangepaßter Geschwindigkeit bei Nässe ankam und bescherte mir damit eine Teilschuld an dem Unfall. Jeder hatte danach seinen Schaden selbst zu tragen. Damals war ich dumm, das wäre vor Gericht nicht haltbar gewesen.
Der dritte Unfall passierte mit dem Renault Twingo eines damaligen Ausbildungskameraden. Mein Auto war kaputt. An einer Einmündung in den Autobahnzubringer stellte mir dann ein Vietnamese seinen Mazda-Transporter in den Weg. Er hätte an Stop-Schild und Haltelinie zweimal halten müssen, tat es auch und schien mich nicht wahrgenommen zu haben. Jedenfalls hatte ich nur wenige Meter Reaktions- und Bremsweg - und rammte ihm einen Tunnel in den Transporter! Der Digitaltacho blieb nach dem Aufprall bei 47 km/h stehen. Erlaubt waren 70.
Seit 11 Jahren ist der Hutfahrer nun unfallfrei unterwegs.
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Rundfunk und Fernsehen berichteten - die größte Steuererhöhung in der Geschichte der Bundesrepublik ist beschlossene Sache. Und sie kommt den Steuerzahler so teuer zu stehen wie keine bisherige Steuererhöhung jemals zuvor. Größter Brocken dürfte die Erhöhung der Mehrwertsteuer um 3 % auf dann 19 % mit Wirkung von 1.1.2007 sein. Aber auch die Erhöhung der Versicherungssteuer, weitere Kürzungen bei Pendlerpauschale, Sparer-Freibeträgen und nicht zuletzt die vollständige Besteuerung von Zulagen von Schichtarbeitern, Beamten und Pensionären des Bundes dürften jeden einzelnen mehr oder weniger hart treffen.
Dem Entwurf des Haushaltsbegleitgesetz, in dem diese Steuererhöhungen enthalten sind, stimmten 396 Abgeordnete zu. 146 stimmten dagegen. Es gab 3 Enthaltungen. Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) erhofft sich davon Mehreinnahmen von 18 Millarden Euro. Geld, das dringend gebraucht wird, um spätestens 2007 wieder den europäischen Stabilitätspakt einzuhalten, der die Defizitgrenze bei 3 % des Bruttoinlandsprodukts festschreibt. Steinbrück geht davon aus, daß der Bundesrat voraussichtlich am 16.7. dem Gesetzesvorhaben zustimmt.
Wirtschafts- und Finanzexperten warnen allerdings davor, daß die von Steinbrück angestrebten Einnahmen nur erreicht werden können, wenn sich das Konsumverhalten der Bürger nicht verändert. Angesichts steigender Preise auf breiter Front bei zeitgleich sinkenden Einkommen gehen viele aber davon aus, daß selbst \"willige Konsumenten\" größere Anschaffungen längerfristig aufschieben werden und dann später überhaupt nicht mehr tätigen. \"Die Verunsicherung ist groß. Sie könnte aber im letzten Vierteljahr 2006 noch einmal zu einem Absatzplus bei höherpreisigen Konsumgütern führen.\" sagte ein Experte im Radiointerview. \"Allgemein gehe ich aber eher davon aus, daß die Bürger jetzt erst recht ihr Geld zusammenhalten.\" Nach pessimistischen Schätzungen kostet die Steuererhöhungen den Bürger zwischen 3000 und 6000 EUR pro Jahr. Schichtdienstarbeiter, Beamte und Alleinstehende sind besonders stark betroffen.
Und nun möchte ich eure Meinungen wissen!
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Kabel deutlich zu dünn, wenn die Endstufe wirklich das bringen soll, was da draufsteht. Masseverbindung eventuell nicht ausreichend - ebenfalls prüfen! Ansonsten Belüftung sicherstellen...
Hat sie \"Protect\"-Leuchten? Gehen die an oder schaltet das Gerät vollständig ab?
Im Betrieb (Leerlauf, also angeschaltet aber leise gedrehtes Radio) und bei \"Vollgas\" solltest Du mal die Versorgungsspannung an den Anschlüssen der Endstufe messen. Vergleichsweise auch an der Remote-Leitung!
Messen solltest Du jeweils einmal mit dem Masseanschluß an der Endstufe und danach gegen einen Massepunkt an der Karosserie (z. B. Gurtbefestigung). Ergebnisse dann nochmal posten!
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Ein zuverlässiger, sparsamer und unauffälliger Ignis.
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Für einen Tag hatte ich einen Jimny als Leihfahrzeug und natürlich auch zur Erprobung. Es handelte sich um ein schwarzes Sondermodell \"Style\".
Dieser hatte zusätzlich zur Serienausrüstung 205er Räder auf Alufelgen, eine lackierte Dachreling, Teil-Lederausstattung und Lederlenkrad innen und vielleicht noch einige Kleinigkeiten, die ich nicht entdeckt habe.
An Armaturenträger und Frontschürze erkennt man, daß es sich um die Facelift-Version handelte. In der Tat ist der Innenraum optisch ansprechender gemacht als die doch recht karge Armaturenlandschaft des Vorgängers. Warum man das in meinen Augen sehr angenehme rote Nachtdesign nicht konsequent auch für die Instrumentierung übernommen hat bleibt mir ein Rätsel. Zwar sehen die weißen Tachoskalen mit roten Zeigern ansprechend aus, die weißlich-lila Beleuchtung der Ziffern wirkt aber weder besonders edel noch für mich angenehm. Hier hätte mir die rote Beleuchtung des Ignis mehr gefallen.
Einige Details fielen mir ins Auge: Trotz teilweisem Einsatz von Leder an Lenkrad und Sitzen blieb es beim harten, kratzempfindlichen Plastik für die Seitenverkleidungen. Die Sitze sind angenehm, für mich groß genug und ausreichend hinsichtlich Polsterung und Seitenhalt. Im Stoffbereich der Sitzflächen schwitzt man aber sehr schnell. Die Übersicht ist gut, man sieht wo das Auto vorn und hinten zuende ist und selbst das Reserverad an der Hecktür störte mich nicht wirklich. Gefallen haben mir die riesigen Außenspiegel und das damit große Sichtfeld.
Vermißt habe ich dagegen eine Verstellmöglichkeit in der Höhe für das Lenkrad. Es lag für mich nicht griffgünstig genug. Dafür Kompromisse bei der Sitzeinstellung einzugehen ist unkomfortabel weil ich entweder sehr weit vorn sitzen oder die Sitzlehne sehr steil stellen müßte. Gesucht habe ich eine Uhr im Innenraum - und zufällig die dauerhaft mögliche Uhrzeitanzeige im Clarion-Radio gefunden. Nicht wirklich schön, ein billiges LCD-Display im Zentralinstrument wäre sicher machbar gewesen und hätte keine Unmengen mehr gekostet. Hinten mag ich außer Kindern niemand sitzen lassen. Sowohl beim Einsteigen, als auch beim Sitzen ist Gelenkigkeit gefragt. Vorn hat man dagegen üppig Platz.
Das Radio ist sehr gut, hat mit der lang ausgezogenen Dachantenne einen herausragend guten Empfang. Das CD-Laufwerk ist schußfest. Es spielt CD-R und -RW, jedoch keine mp3-CD\'s. Auch die Bedienung gibt keine Rätsel auf. Hinten hatte der Jimny keine Lautsprecher. Die vorn gingen soweit okay, hatten nur durch etwas schwache Höhenwiedergabe eine nicht optimale Sprachverständlichkeit. Angenehm aufgefallen sind mir dafür die recht geringen Wind- und Fahrgeräusche im Innenraum - die hätte ich deutlich lauter erwartet. Und dafür mag man für normale Ansprüche die Musikanlage als ausreichend laut bezeichnen.
Der Kofferraum ist winzig und faktisch für nichts zu gebrauchen. Eine Schachtel Bier paßt mittig hinein, die ausgebeulte Innenverkleidung der Hecktür nimmt viel Platz weg.
Nun zum Fahrverhalten! Die 86 Benziner-Ponys mühen sich wirklich, die Fuhre angemessen in Bewegung zu bringen. Sie tun es laut und deutlich wenn sie gefordert werden, sind aber sonst sehr leise. Im Stand hört man nicht ob der Motor läuft oder nicht. Im Antrieb verpufft wahrscheinlich ein großer Teil der Kraft des Motors. Als (heckgetriebener) 2WD ist er minimal spritziger, als 4WD aber deutlich neutraler zu fahren. Mit der 4WD-Low Untersetzung bin ich nur mal kurz auf einem Waldweg und einer (nassen) Wiese gefahren. Er kann aber sicher mehr!
Auf der Straße merkt man dagegen die Nachteile zweier Starrachsen, des sehr kurzen Achsabstandes sowie der sehr hohen Karosserie. Der Jimny möchte mit harter Hand gefahren werden. Er zeigt genau, was er nicht mag - macht es aber trotzdem. Kurven sollte man besonders bei Nässe vorsichtiger fahren als mit anderen Autos. Bis etwa 110 km/h geht der Geradeauslauf noch okay, darüber hüpft und springt der Wagen und ich fand das nicht mehr so entspannt fahrbar. Angesichts der doch sehr deutlichen Empfindlichkeit für Seitenwind habe ich es dabei belassen und bin nicht schneller gefahren. Gewöhnungsbedürftig ist die Federung bei Bodenwellen, Bahnübergängen und anderen Unebenheiten. Man weiß nie, wo man danach landet...
Enttäuscht war ich von den Bremsen. Vorn nicht belüftete Scheiben, hinten Trommeln. Die Bremsleistung geht so zwar in Ordnung, ist aber thermisch bereits völlig vorgeschädigt. Ich bekam den Wagen mit etwa 1 Tkm auf dem Tacho - und bereits ausgeglühten Bremsscheiben.
Der Verbrauch lag mit gut 10 l etwas über dem, was angegeben ist, dürfte aber angesichts des kraftfressenden Antriebs noch in Ordnung sein. Interessiert hätte mich der von Renault zugekaufte Dieselmotor. Er dürfte mit dem Allradantrieb deutlich besser harmonisieren.
Fazit für mich: Kein Auto, das ich jetzt unbedingt sofort kaufen würde. Die Fähigkeiten im Gelände, die ich dem Jimny zutrauen würde, nutze ich wohl nicht ansatzweise. Dafür müßte man auf der Straße zuviele Abstriche beim Fahrkomfort in Kauf nehmen. Und als reines Straßen- oder Stadtauto in Kleinwagengröße würde er mir einfach zuviel verbrauchen. Der winzige Kofferraum fällt in die Rubrik \"No, never!\", die hinteren Sitze könnte man fast zugunsten eines größeren Laderaumes einsparen.
Aber so mal ein interessantes Erlebnis und ein nicht alltägliches Auto. Danke an den Händler und an den Jimny, daß beide mich ertragen haben...