Beiträge von snow

    Hi, wie schon gesagt, habt natürlich recht, dass man dann besser versucht mit dem Ölverbrauch zu leben. Und natürlich ist es nicht sinnvoll dafür ein teures Öl zu verschwenden. Habe ich auch nicht vor und hatte es deswegen schon probehalber mit einem ganz billigen 15W40 aus dem Baumarkt probiert - nur das säuft er weg wie Limo! :( Dann kann ich ja gleich Zweitaktergemisch tanken... ;)

    Habe jetzt ein günstiges Teilsynthetisches gefunden (10W40 für 16€ im 5l-Kanister), da ist der Verbrauch nicht ganz so arg.
    Warum ich da so ein Heckmeck mit dem Ölverbrauch mache, hat auch den Grund: Bin viel unterwegs und hab keine Lust mehr dauernd und fast jeden Tag das Öl kontrollieren und nachschütten zu müssen. Man hat immer das ungute Gefühl, ist jetzt noch genug drin oder nicht? Ist nur eine Frage der Zeit bis ich einmal zu wenig geschaut habe und dann mit nem Kolbenfresser liegenbleibe...
    Wenn der Verbrauch konstant wäre, könnte man das besser kalkulieren. Aber so fahre ich im Stadtverkehr fast ohne Verbrauch, auf der Autobahn geht's dafür sprunghaft hoch.

    geithain: ok, Ölwechsel werde ich trotzdem machen

    Nochmal Danke für all die gutgemeinten Tipps!

    Danke nochmal für Eure Hinweise!
    Dass die Autohersteller generell 1l/1000km als 'normal' erachten, hat ja durchaus einen Grund - und zwar einen sehr eigennützigen (Vermeidung von Reklamationen u. Gewährleistung!). Gehöre ja nicht mehr ganz zu den jungen hier und habe schon (mit meinen Autos) rund 1 Million Kilometer auf dem Buckel (fahre 40-50TKM pro jahr) und möchte deshalb behaupten, dass ein pfleglich gefahrener Motor auch mit hoher Laufleistung nicht gleich zum Trabbi wird, also mit Benzin UND Öl fährt ;)
    Ausser der Vorgänger hat den tatsächlich 'gequält', scheint ja leider so in diesem Fall...

    Die Kompressionswerte sind bei ca. 12-13bar (Zylinder 3 etwas schwächer). Die Kompressionsringe scheinen es deshalb auch nicht unbedingt zu sein (kommt bei laufenden Motor auch kein Überdruck aus dem Loch vom Ölmeßstab), eher der Abstreifring oder, wie im Artikel auch zu lesen, die ausgeleierten Ringnuten (gibt dann so eine Art Pumpeffekt aus dem Kurbelwellengehäuse in den Zylinder hinein)

    Das mit der Viskosität und dem Ölverbrauch habe ich hier schon öfters gelesen und kann dem eigentlich nicht so folgen: Ob nun 0W40 oder 10W40 oder 15W40, die Heißviskosität ist jeweils die gleiche! Nur die Kaltviskosität ist jeweils unterschiedlich, hat also nur eine Bedeutung für den Kaltstart und den dabei auftretenden Verschleiss.
    Wenn man auf die Viskostät bei Betriebstemperatur schaut, gibt es ja eigentlich keinen Unterschied, rein theoretisch. Die nicht-synthetischen, also mineralischen Öle erreichen diese VI-Zahl ja nur durch Additive, die sich aber recht schnell wieder verbrauchen. Deshalb sehe ich da durchaus einen Sinn, eher etwas synthetisches nehmen, die können in diesem Punkt auf Additive eher verzichten, weil schon deren Grundöle diese Eigenschaften besitzen.
    Und den Vorteil haben, nicht so schnell mitverbrannt zu werden wie die billigen 15W40-mineralischen aus dem Baumarkt. Denke, dass mein Vorgänger auch sowas reingekippt hat, denn die Plörre sah schon übel aus und erinnerte eher an Flüssig-Teer. Ölverbrauch (kein Verlust, aussen ist der Motor absolut trocken) gab es bei der dickflüssigen Pampe aber trotzdem!

    Habe Wahrheit und Weisheit sicher nicht für mich gepachtet, vielleicht irre ich mich auch?! Versuche nur mit Logik die Fehlerdiagnose zu betreiben.
    Aber habt natürlich recht: So einen Motor wieder zu machen, ist zu teuer. Werde mich also nach einer anderen Lösung umschauen.

    Danke füt Eure Antworten!

    Die Kiste habe ich erst vor wenigen Monaten gebraucht geholt, wurde leider zuletzt nicht gut gepflegt. So war auch das Motoröl sicherlich keine sonderlich gute Qualität und nur selten gewechselt (war schwarz und zäh). Dachte, ich könnte die Sache noch etwas retten und habe erstmal einen Ölwechsel mit einen guten vollsynthetischen (Mobil 1 0W40) gemacht. Bei dem hohen Ölverbrauch und das ständige Nachfüllen bin ich dann mittlerweile auf ein günstigeres halbsynthetisches umgestiegen.

    Über ATM habe ich schon nachgedacht, aber erstmal einen finden, der noch was taugt?! Sonst habe ich den gleichen Schlamassel wie jetzt und nur viel Geld ausgegeben.
    Etwas frustrierend das ganze, bin schon am Überlegen, ob ich nicht die Kiste wieder verkaufe...

    By the way: Wenn man hier so manche threads liest, scheinen die suzi-Motoren gerne ab 200TKM schlapp zu machen. Echt schade für mich als Suzi-Neuling: Hatte früher Fiat Uno und Citroen AX gefahren und die Motoren ohne Probleme bis über 400TKM gebracht.

    Hallo, mein Swift (mit 200.000km) verbraucht bis zu 1l Öl auf 1000km. Ist nicht nur ein teurer Spass vernünftiges Öl da ständig nachfüllen zu müssen, sondern auch recht nervig. Würde also dem gerne abhelfen, wenn ich die genaue Ursache wüsste (p.s. der Motor ist trocken, ist also kein Verlust, sondern ein echter Verbrauch)

    Der Luftfilter ist nicht ölig und habe eine schwarze Kruste auf den Zündkerzen, mein erster Verdacht fiel zunächst auf die Kolbenringe.
    Nach einem Kompressionstest der einzelnen Zylinder (alle waren noch okay, nur Nr. 3 etwas schwach) schloss ich diese doch aus und tippte auf die Ventilschaftdichtungen. Bis ich beim googlen auf folgenden Artikel stiess: Link

    Im mittleren Teil wird beschrieben, dass auch ohne erkennbare Rauchentwickung der Ölverbrauch geschwindigkeitsabhängig variieren kann, d.h. bei niedrigem Tempo kaum Verbrauch, bei hohem Tempo aber schon deutlich. So verhält es sich auch bei mir! Demnach wären dann doch die Kolbenringe verschlissen oder auch die Ringnute in den Kolben.

    Deckt sich das mit euren Erfahrungen, oder was meint ihr?

    Wenn es die Kolbenringe sein sollten, dann reicht das blosse Erneuern nicht aus, sondern man muss auch die Laufbahnen aufarbeiten?

    Bin gerade etwas ratlos bei folgenden Problem/en:

    - Die erste Stufe vom Scheibenwischer funktioniert beim ersten Anschalten nicht im Intervallmodus, sondern kontinuierlich. Erst so nach ca. 1-2 min geht das Intervall dann.
    (Bis ich hier im Forum was von einem Chip gelesen hatte, dachte ich immer, das funktioniert über eine Relais mit Hitzedraht wie beim Blinker)

    - Beim Ausschalten der Scheibenwischer gehen diese nicht in die Ursprungslage zurück, sondern bleiben einfach 'stehen'. Muss daher immer genau dann Ausschalten, wenn die Wischer gerade unten sind. Etwas nervig....

    Habe beide Probs die gleiche Ursache?

    Hi, vielleicht kann mir jemand bitte einen Tipp geben?

    Der fünfte Gang meines 97er 1.3l (MA) lässt sich urplötzlich nicht mehr einlegen. Alle anderen Gänge (inkl. Rückwärtsgang) funktionieren einwandfrei, nur dieser lässt nicht mehr schalten. Man kann den Schaltknauf garnicht in die entsprechende Postion bewegen, beim 5. sperrt er einfach!

    Ist das eher ein Problem des Schaltgestänges oder doch des Getriebes selbst?

    Falls es doch das Getriebe ist und ich es austauschen muss: Kann ich das von 1.3l ähnlichen Baujahrs (96-98) nehmen, oder sind auch da schon verschiedene verbaut worden?
    Bei manchen ebay-Auktionen ist eine Getriebenummer angegeben, wo kann ich die bei meinen finden?