Beiträge von LF72

    Hi Stefan,

    ich hab ihn jetzt nochmal in dei Werkstatt gebracht.

    Man sagte mir, es könnte eventuell noch der Kurbelwellen-Sensor sein. Das hatte ich Johann (Suzuki-Hans) geschrieben udn der meinte auch, dass es das sicher ist.

    Mal schauen was raus kommt. Ich werd mich auf jeden Fall melden. Meiner hat übrigens 90Tkm runter.

    Ich würde aber vorsichtig sein, bei mir kam wie gesagt nachdem zuerst nix gefunden wurde noch der kaputte KAT dazu (evtl. weil ich eben so weiter gefahren bin), nicht, dass am Ende der defekte KAT ein Folgeproblem des anderen Problems ist.
    KAT is ne teure Sache. Beim Arbeitslohn waren sie aber gnädig, dafür, dass sie ziemlich lang gebraucht haben. 150,- EUR Arbeitslohn. KAT neu kanpp 800 EUR inklusive zwei Dichtungen. Wir haben den KAT bei KFZteile24 für 399,- EUR bekommen. Der original Suzuki-KAT hatte so ein dünnes Dämmblech, der Nachbau ein etwas dickeres. Aber sonst gleich.

    Falls es das mit dem Kurbelwellen-Sensor nicht ist. Werd ich mal das mit dem Benzinfilter ansprechen.

    Ich halte dich/euch auf dem laufenden.

    PS: An Gegenmaßnahmen hab ich schon alles versucht, neu zünden während der Fahrt, ein aus Kuppel, einfach langsamer werden lassen und hoffen dass er sich wieder fängt. Mal hat das, mal das, mal das funktioniert. Meistens musste ich ihn aber zum Stehen bringen und neu starten. Die letzte Woche ist es jetzt passiert das ich einige Male erstmal orgeln musste (was ja auf ein Zündungsproblem hindeuten würde). Alles irgendwie komisch.

    Hallo,

    habe ein Problem mit meinem Ignis 1.3 83PS (Baujahr 2001). Wenn ich auf der Autobahn eine Zeit lang relativ konstant eine Geschwindigkeit höher als 110km/h fahre passiert nach einiger Zeit folgendes:

    Drehzahlmessernadel wackelt zwischen 0 und 3800-4000 U hin und her. So als würde man ständig, schnell hintereinander die Kupplung treten.
    Dabei flackert erst die Wegfahrsperrenlampe, dann kommt recht schnell noch dei Lampe für's Abgassystem (sieht aus wie ein Motorsymbol) dazu, beides flackert, bleibt mal etwas an, geht wieder aus, bis es schließlich an bleibt und der Motor aus ist, sowie Drehzahlmesser auf 0 (logischerweise).

    Wenn ich bei obigem Vorgang Gas wegnehme und wieder gebe, ruckelt er so, als würde man bei normaler Fahrt von hinten gerammt (nicht so extrem natürlich). Manchmal fängt er sich auch wieder (selten). Manchmal hilft es die Kuplung mehrmals zu treten, einen anderen Gang einzulegen udn wieder einzukoppeln. Manchmal auch einfach nix zu machen und zu warten bis er bei 60km/h ist und dann wieder Gas geben. Dann ist das wieder Problem wieder ein paar km weg. Wenn das alles nciht funktioniert, dann kann ich ihn nur ausrollen lassen (Motor ist ja dann aus). Manchmal klappt auch die Zündung nochmal zu betätigen (während der Fahrt noch) und im 3 oder 4. Gang einzukuppeln.
    Wenn ich ihn aber ausrollen lassen muss, dann muss ich ein paar Sekunden warten bis zum Neustart.
    Seit vor zwei Wochen, blieb dann die Lampe vom abgassystem schon nach dem Start an und ging nicht aus. Auto ließ sich aber einwandfrei fahren. Dann haben wir bei Suzuki in Simmern nach Diagnose einen kaputten Kat austauschen lassen. Auto abgeholt Lampe war aus. Auf der Autobahn kam das alte Problem dann wieder.

    Im Dez. sprang er mal nicht an oder beimn Starten dauerte es etwas und die Lampe für's ESP blieb an. Irgendwann ging er dann nicht mehr an ohne Überbrückung. Damals Batterie getauscht, nix gebracht, Im Januar dann Drosselklappe gereinigt, weil verharzt. Danach lief er wieder. (Ab Mai dann das neue Problem).

    Im Mai einmal bei Suzuki Mainz und Simmern gewesen, beide keinen Fehlercode gefunden. Probefahrt erfolgreich.
    Juni nochmal zu Suzuki in Simmern, da war das mit dem KAT (vor zwie Wochen abgegeben, gestern wieder abgeholt). Nur jetzt ist der Fehler ja wieder da. Was ist los???

    Hallo,

    ich dachte der Wagon R+ hätte sowohl als Benziner, als auch als Diesel Kette, statt Zahnriemen?

    PS: Zahnriemen unbedingt machen lassen. Du ärgerst dich schwarz, wenn du die Reperatur eines Motorschaden bezahlen musst oder dir dann, weil es sich nicht mehr lohnt ein neues Auto. Meinem Vater ist das bei einem 10 Jahre alten Mitsubishi Space Runner passiert, weil der Mann in der Werkstatt meinte "Zahnriemen hält noch ne ganze Weile". Bei sowas sollte man wirklich nicht drauf verzichten oder hinauszögern.

    Ok, Castrol Getriebeöl. Was für ein Typ ist das dann, also hat das noch ne bestimmte Bezeichnung?

    (das mit dem Lancer ist interessant, der 97er Space Runner meines Vaters erscheeint mir in der Erinnerung auch so ein knaksen gehabt zu haben, aber nicht so schlimm wie bei meinem Ignis).

    Hallo,

    ich will den thread hier nicht hijacken, da ich aber auch eine Frage zum Getriebeöl habe, die aber auf einer anderen Ausgangsfrage beruht, wollte ich auf meinen thread verweisen, in dem ich die Frage gestellt hab
    http://www.suzukimania.de/forum/thread.php?id=16133

    Meine Frage wäre: ob ein anderes Getriebeöl das Knacken beim Schalten der Gänge (vor allem 3. Gang) minimieren kann. Wenn ja, welches - oder ob ein Zusatz zum Öl helfen könnte.
    Verwendet wurde bei mir in der Werkstatt, nach Kupplungsaustausch, ein 75W90 Öl.

    ich bin's nochma.

    Hätte da noch nen Nachtrag.

    Könnte ein Getriebeölzusatz eventuell ne Besserung bringen?

    Du meintest, ne Stunde würde ausreichen, um nachzuschauen. Ich hab bei ner freien Werkstatt nachgefragt und da meinte man, so einfach wäre das nich, wenn es die Synchronringe wären, müsste man da einigen Aufwand betreiben allein zum Nachgucken (ich ergänze: und eventuell wären es dann doch nicht die Synchronringe).

    Ich Frage nach dem Getriebeölzusatz oder nem anderen Öl, weil in einem anderen Forum meinte jemand:
    "Ich will jetzt der Werkstatt nichts böses unterstellen.. aber ist da auch wirklich das passende Öl drin? Es kann auch schlicht sein, dass ein anderes Öl eingefüllt wurde ( Verwechslung etc) - wie gesagt.. ich will da nichts unterstellen, Fehler können passieren.. und der Nachweis stünde in keiner Relation zu einem erneuten Getriebeölwechsel.. und auch die Werkstatt wird da nur das sagen, was auf der Rechnung steht.. verständlicherweise..

    Du hast also ein teilsynthetisches Mehrbereichsöl 75W90 drin.
    Wenn Dein Schaltfehler bei warmem Zustand weg ist, (also das Öl dünnflüssiger geworden ist) könnte ein Getriebeöl mit einer geringeren Viskositätsklasse normalerweise abhilfe schaffen.. nur eben deckt das das *75* an sich mit ab. Daher mein obiger Anmerk.

    Bliebe die Möglichkeit, danach zu fragen, wer welche Erfahrungen mit anderem Öl gemacht hat. ( z.B. Einbereichsöl)"

    Hintergrund: als meine Kupplung nach dem Abschleppen durch den ADAC in einer Suzuki-/Mazda-werkstatt repariert wurde, wurden auch 2L Getriebeöl 75W90 nachgefüllt.

    oh, ok, dann kein Alto, so sehr ich meinen 98er auch geliebt habe...

    Die Überlegung den Ignis gegen einen Wagon zu tauschen wäre halt vor allem die, dass der Wagon bei gleichem Preis meist 2-3 Jahre jünger ist, man darf natürlich nich den nächst besten kaufen.

    Hinzu käme, dass man, finde ich zumindest, beim Ignis nach hinten raus ein beengtes Sichtfeld hat und durch die gute Federung hatte ich am Anfang immer das Gefühl ich kipp um. Is halt doch en riesen Unterschied vom fahren her zum Alto. Ich mag es ja, wenn man die Straße spürt, deshalb finde ich auch Servolenkung doof, allerdings lassen sich die schweren ohne ja auch nicht wirklich gut lenken, der Alto wiegt ja nix.

    Was mich auch stört ist der Spritverbrauch, hab in bergigem Gelände nen Berauch von 7 L, mit dem Alto einen von 6L gehabt, musste früher morgens zur Schule oft etwas schneller gehen, da ich immer verschlafen hab ;-).

    Der Wagon hat ja laut Liste den fast den gleichen Verbrauch wie der Ignis. Der Wagon Diesel, mit um die 5L, lohnt sich nach grober Rechnung mit Steuern erst nach 10.000km und da komme ich grad so dran. Also kein Gewinn.

    Dann wohl doch Ignis, sofern die Kupplung, mit der ich Probleme hatte, und jetzt eventuell mit der Synchronisation, nicht ne Dauerkrankheit werden. Sollte man aber nicht von ausgehen.

    Naja, ist also die Frage, ob die 2-3 Jahre, die ich mit nem Wagon gewonnen hätte, am Ende wirklich was ausmachen.

    PS: nagut, wenn ich schonmal dabei bin. Beim Wagon wäre noch zu bedenken, dass Benziner und Diesel ne Kette haben, die ja so gut wie ewig halten sollen, gegenüber Zahnriemen beim Ignis. Sitzposition ist auch besser, dafür hat man beim Ignis etwas mehr Ladefläche, wenn man die Rücksitze nicht umklappt, sonst ist es ja gleich. Beim Wagon sind die seitlichen Lüftungsschlitze vorne so ausgerichtet, dass sie die Scheibe freimachen und man die Lüftung für den Innenraum eben auf den Innenraum richten kann, im Winter wenn es an den Händen kalt sein sollte ganz nützlich, während die Schlitze beim Ignis nutzlos sind, da sie auch in den Innenraum zeigen, man kann sattdessen dei Lüftung entweder auf die Scheiben oder auf die Hände/bzw. zu einem hin halt, ausrichten. Die Werkzeugablage ist beim Ignis ganz praktisch, dafür hat der Wagon Comfort, hinten seitlich zwei Netze, wo man Verbandskasten und Warndreieck schön reinstecken kann. Aber da fangen die weniger wichtigen Sachen an. Am wichtigsten ist ja Verschleiß etc. und Verbrauch, Steuern, Haftpflicht usw. laufende Kosten halt.

    hm, also doch alles in Ordnung, damit?

    Der Suzuki-Werkstattmensch war sich ja auch nich sicher. Der hat halt nach dem die neue Kupplung eingebaut wurde gemeint, er wisse ja nicht wie es vorher war, aber die Kupplung krache und es könnten eventuell die Synchronringe sein.

    Jetzt bin etwas ratlos. Naja, vielleicht fahr ich wirklich einfach noch ne Zeit so weiter udn wenn's schlimmer wird, kann ich's mir ja nochmal überlegen, ob ich doch was dran machen lasse.

    Wär halt blöd, wenn die Kupplung dadurhc ein zweites mal kaputt ginge, das wären dann nochmal 513,19 EUR und dann ja zusätzlich noch die Synchronisationsringe, sofern sie es denn sind.

    Aber Danke schonmal für die Antworten.

    habe grad nochmal ne Probefahrt gemacht.
    Beim Rückwärtsgang scheint es nicht aufzutreten.
    ABER: ich hab festgestellt, dass es wirklich bei mir beim 3. und 1. am schlimmsten ist und heute im ersten sogar noch schlimmer war. Vor allem beim ersten, den hab ich heut zweimal fast nicht reingekriegt. Da brauchte ich richtig Kraft!
    Ich hab ihn auf grader Strecke einfach mal rollen lassen. Kupplung niedergetreten und wollte dann aus dem 2. in den ersten Gang zurückschalten. Hab aber absichtlich nciht eingekuppelt, weil ich mir auch dachte, lass ihm mal Zeit. Hab also Kupplung getreten, vom 2. Gang in Leerlauf, von da in den ersten. Aber der erste ging nur mit etwas Kraft rein, hab richtig einen Widrstand gespürt (also ein bisschen Widerstand spürt man ja immer, aber das war so, als würde man versuchen ein dickes Rohr seitlich in ne zu kleine Fassung reinzudrücken).
    Als ich den 1. dann drin hatte, hab ich die Kupplung noch durchgetreten gelassen, sprich nicht eingekuppelt, dabei hab ich bemerkt, dass er, wenn ich ihn so (mit erstem Gang drin, aber Kupplung getreten) rollen lasse, ein surrendes Geräusch macht.

    Ich weiß ja, wie sich die Kupplung angefühlt hat, kurz bevor sie kaputt gegangen ist und so, wie sich der erste Gang jetzt anfühlt, hat sich das auf der letzten Fahrt bevor die Kupplung kaputt gegangen ist in mehreren Gängen angefühlt. Scheint vielleicht wirklich eher an der Kupplung als am Getriebe zu liegen. ABER: seltsamerweise gibt es keine Probleme, wenn das Auto aus ist. Dann doch wieder Getriebe?

    Ich hab erst 72.000km drauf. Als ich es gekauft hab, hatte es 68.000km drauf. Angeblich haben die Leute es nur benutzt, um damit von ihrem Dorf ins Nachbardorf zu den Söhnen und zum Sportplatz zu fahren (war ein Kauf von Privat, von alten Leuten). Allerdings weiß ich nicht, ob diese Aussage stimmt, können ja auch etwas geschwindelt haben.

    PS: ach so noch das; ich fahre generell eher niedrige Drehzahlen, schalte je nachdem, wie die Steigung/Neigung der Straße ist, zwischen 2000 und 3000 Umdrehungen, meist so bei 2500. Kann man natürlich nich verallgemeinern, weils ja wie gesagt von der Straße und der Zuladung abhängt.

    hm, ok. Hab ich mir schon ein bisschen gedacht, dass es an der Pflege liegt.

    Dachte nur, dass die drei sich vielleicht von Hause aus durch dünneres/dickeres Blech oder schlechtere/bessere Versiegelung unterscheiden. Wobei man dann auch wieder bei den Jahrgängen weiter machen kann, ich hatte nämlich immer den Eindruck, dass mein 98er Alto besser verarbeitet war, als die 96er meiner Geschwister.
    Der Ignis und der Wagon wirken finde ich auch etwas solider, allerdings sind das ja auch wieder ganz andere Autos, aus sozusagen ner anderen Zeit.
    Außerdem sind die beiden Modelle an sich noch nicht alt genug, um da was zu sagen zu können, man müsste wenn überhaupt wahrscheinlich in 10 Jahren nochmal gucken, ob mein Vater seinen Wagon und ich meinen Ignis noch fahre.

    Der Grund warum ich auf die Frage kam is, dass ich überlege meinen Ignis wieder zu verkaufen und mir dann nen gleich alten Alto für weniger Geld zu kaufen oder für's gleiche Geld wieviel dr Ignis gekostet hat einen jüngeren Wagon.
    Klar, am Alto is weniger dran (kein ABS, ESP, Airbags, sonstige Elektronik, etc.), aber er hat halt auch geringere Unterhaltskosten und es hängt noch etwas Nostalgie dran :) neben anderen Sachen, die mir positiv auffallen würden (aber es haben halt alle drei jeder seine eigenen Stärken).

    Wenn ich mal allein vom Einkaufspreis ausgehe, wird der Alto auf jeden Fall über Wert verkauft, der Ignis is, weil beliebter auch oft teurer, sodass man wie oben angedeutet für's gleiche GEld oft nen jüngeren Wagon bekommt.

    Ok, aber das führt wohl zu weit. Das wär ja praktisch wieder ein anderes Thema/Thread.

    das Knacken kommt beim Schalten, um nen anderen Gang einzulegen (nicht das Pedal sondern der Knüppel scheint unten drin zu knacken. Beim 3+1. ist es am schlimmsten, meiner Meinung nach. Beim ersten muss ich auch manchmal etwas mehr (also nicht brutal, aber eben auch nicht so, dass es beiläufig wäre) Kraft aufwenden, um ihn einzulegen.
    ich meine aber der Rückwärtsgang knackt nicht. schaue morgen mal nach.


    PS: mir fällt grad noch ein. Ähm, kann die Auch labbrig sein, wenn ich vor kurzem erst ne neue Kupplung eingebaut bekommen hab? Naja, die werden wohl nich alles bis zur Mittelkonsole austauschen, wenn die Kupplung kaputt ist, ok, dumme Frage...

    Hallo,

    wollte mal fragen welche Erfahrungen bezüglich der Lebenserwartung der Karosserie ihr beim Alto III EF, beim Wagon ab 2000 (76PS, oder ab 2003 94PS oder 69PS Diesel) und beim Ignis der ersten Generation gemacht habt. Ich meine damit wann es soweit zu rosten anfängt, dass er nicht mehr über den TÜV kommt.

    Meine Erfahrungen:

    Alto Bj. 98 (5-Türer, ich), bis 6/2006 (leider Totalschaden durch Unfall): kein Rost, wie geleckt, nur Rost bei Steinschlagstellen.
    Alto Bj. 96 bis 10/2007 3-Türer meiner Schwester, (hätte sehr wahrscheinlich keinen TÜV mehr bekommen, deshalb abgemeldet): Hat an vielen Stellen vor allem Schweller angefangen zu rosten, wie überl er dran war, hab ich dann gesehen, asl ich ihn mit meinem Vater auseinander gebaut habe. Einer der Kotflügel löste sich in Rostpulver auf, als wir eine Schraube rausdrehten, bzw. "rauszogen". Das Auto wurde praktisch nur noch von Farbe zusammengehalten.
    Alto ebenfalls Bj. 96 (3-Türer meines Bruders) bis heute, noch in Gebrauch: wenige kleinere Roststellen, hauptsächlich an den Schwellern, Motorhaube etwas Rost.
    Ignis 1/2001 3-Türer, (noch in Gebrauch, mein "neuer"): noch nix, außer an den Kanten der Türen 2 Stellen von je 2cm Länge und 1mm Breite.
    Wagon 12/2003 (meines Vaters, noch in Gebrauch): wie Neuwagenzustand.

    (PS: kleinere Roststellen werden bei mir abgeschliffen und mit Grundierung und Lack zugemacht. :) )

    Hallo,

    ich habe Ende Oktober 2007 einen gebrauchten Ignis 1.3, 83PS (3-Türer), mit 68.000km von 1/01 gekauft.

    Vor ner Woche ist die Kupplung kaputt gegangen. Es wurde dann ne neue eingebaut, aber der Sachbearbeiter in der Suzuki-Werkstatt hat gesagt, "er wisse ja nicht wie es vorher war, aber er meint die Kupplung würde beim schalten krachen und das könnte an defekten Synchronisationsringen liegen".

    Als Krachen würde ich es nicht bezeichnen, eher als Knacken. Das hatte ich vorher, bevor sie kaputt ging auch, nur dachte ich, das sei normal. Von zwei Altos, einer 8 Jahre, der andere 12, war ich das nicht gewohnt, aber vom Mitsubishi Space Runner meines Vaters, der war 10 Jahre alt, da hat sich die Kupplung beim schalten so angehört. Beim Wagon R+ Diesel, den mein Vater jetzt hat macht die Kupplung auch keine Geräusche, eben so wie beim Alto, nur, dass das Gefühl beim schalten anders ist.
    Dachte mir beim Kauf des Ignis, es is ja kein Oberklasse Wagen, wo werkseitig schon penibel drauf geachtet wird, dass z.B. kein Plastikteil von der Verkleidung rappelt (was man ja bei Suzuki bei hohen Geschwindigkeiten hat) und es deshalb normal sei.

    Wie gesagt, das Knacken war beim Kauf da, nachdem die Kupplung kaputt war und nun neu gemacht ist ist das Knacken auch da (allerdings hab ich fast das Gefühl, es ist intensiver als damals beim Kauf, die letzten drei Fahrten bevor die Kupplung kaputt gegangen ist, hat sie sich so angehört, wie sie sich jetzt anhört).

    MEINE FRAGE: hört sich die Kupplung bei euch (sofern ihr einen aus der Produktion von Anfang 2001 habt) auch so an, wenn ihr schaltet?

    Meint ihr ich sollte die Werkstatt nochmal nach den Synchronisationsringen gucken lassen (die sind sich ja nicht sicher, ob es daher kommt)?

    PS: wie fühlt sich euer Schaltknüppel beim schalten an. Ich finde im Vergleich zum Alto und Wagon fühlt er sich so labberig an, als würde er nur locker drin sitzen, so hat sich aber auch die Kupplung im Mitsubishi meines Vaters angefühlt, wo allerdings ja auch das Knacken war.

    also ich hatte das bis jetzt bei 2 Altos und bei meinem Ignis 1.3 83PS (2001) bei feuchter Witterung, dass die Bremsen, wenn der Wagen länger stand fest waren und es beim losfahren erstmal einen Ruck gegeben hat, beim Bremsen hat man es dann die ersten paar km, immer ein schleif/mahl- Geräusch gegeben, so wie es sich anhört, wenn man mit einer alten handbetriebenen Kaffesmahlmaschiene Kaffeebohnen mahlt.

    Nachdem du sagtest, es hätte bei dir an falscher Einstellung gelegen, frag ich mich, ob meine Werkstatt das bisher auch einfach nur immer falsch eingestellt hat. Werde nämlich in Zukunft wo anders hingehen, da man dort schon öfters was falsch gemacht hat...