Ich weiß zwar, dass japanische Ingenieure manchmal abstruse Dinge und Gerätschaften entwickeln, wenn sie gerade lustig sind, aber ich glaube nicht, dass es unter ein und der selben Blockbezeichnung (z.B. G13B) verschiedene Kühlkanäle etc. gibt.
Beiträge von Chris_SJ
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Hallo zusammen,
ich würde mal sagen, dass da gar kein Unterschied ist vom Grundblock her!
Es kommt halt auf den Typ an, sprich G13A, oder G13B. In den letzten Samurais z.B. wurde auch der G13B Block verbaut (1298ccm), während die ersten den G13A (1324ccm) hatten.
Liebe Grüße,
Christian
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Hallo Freunde,
mich würde natürlich interessieren, wie ihr Eure Suzis pflegt. Was für Wäsche würdet ihr mir empfehlen? Waschstraße? Hochdruckreiniger? Oder doch wie früher mit der Hand?
Im Moment ist der Vorschlag einer anderen Suzi-Seite (offroad) Platz eins meiner Favouriten:
[center]
[Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/christianbayerwald/waschen/waschen01.jpg][Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/christianbayerwald/waschen/waschen02.jpg]
[Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/christianbayerwald/waschen/waschen03.jpg]
[Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/christianbayerwald/waschen/waschen04.jpg]
[Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/christianbayerwald/waschen/waschen05.jpg]
[Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/christianbayerwald/waschen/waschen06.jpg]
[/center]Liebe Grüße,
Christian
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Ach, meine Seite ist auch schon mit drauf*freu*
Vielen Dank!
Liebe Grüße,
Christian
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Hallo Schnecke,
gute Frage! Ich kann Dir darauf leider keine Antwort geben, aber wenn es schon um die Drehzahl geht, würde mich interessieren, warum bei den alten GTIs der rote Bereich ab 6.800 1/min anfängt.
Bei neueren siehts so aus (Baujahr unbekannt - ist aus ebay):
[Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/christianbayerwald/tacho_2.jpg]
Wie hoch darf ich dann den Motor drehen?
Da sind sicher ein paar Leutchen hier in der GTI-Fraktion, die eine Antwort parat haben.
Liebe Grüße,
Christian
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Hi Leute,
gestern war ich kurz auf der Autbahn (Deggendorf bis Plattling Nord, A92). Sind ca. 5 km.
Ging bis Tachoanschlag (140), drehte aber noch etwas weiter. Effektiv waren es wohl aber nur 135. Aber da ist noch mehr drin:-)Alles dazu, inklusive detaillierter Berechnungen (u.a. wie man die eigene Geschwindigkeit über Übersetzung und Drehzahl ausrechnet, Excel-Berechnungstabelle usw) auf meiner Seite
http://www.suzuki-offroad.de.vu
unter "Umbau auf Swift-GTI-Motor" und dann "Fahrbericht / Geschwindigkeitsberechnung"
Liebe Grüße,
Christian
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Hallo,
nettes Video mit der Hayabusa-Tröte... aber nicht mein Ding;D Da machen sich Sidepipes besser. Hab auch schon gelesen, dass sich welche einen Endtopf von einer 1200er Suzuki Bandit reingezimmert haben. Der soll akustisch top sein.
Liebe Grüße,
Christian
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Hallo,
kleiner Nachtrag von mir: ab heute auch GTI-Kupplung online auf meiner Seite http://www.suzuki-offroad.de.vu
Liebe Grüße,
Christian
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@ geithain
ja, ja... dieses offroaden... entweder man tut es oder man tut es nicht - aber sprechen und philosophieren über allgemeine "Techniken" ist oft gar nicht so einfach. Jeder hat seine Methode, sein "Verfahren" wie er was am besten "überwindet":D
@ swiftino
Diese automatischen Freilaufnaben gabs auch vorm Vitara schon bei den SJ-Modellen. Insgesamt gibt es drei Ausführungen:
1. ohne Freilaufnaben
Die Vorderachse samt vorderer Kardanwelle läuft immer mit, egal ob Allrad drin oder nicht --> mehr Reibung, mehr Verschleiß, mehr Verbrauch.2. mit manuellen Freilaufnaben
Ver- und Entriegelung per 90°-Drehung an der Nabe - auf BEIDEN Seiten!) Nachteil: vor dem Einlegen des Allrades muss man diese verriegeln. Das ist schlecht für "unvorhergesehene Situationen". Dafür spart man im Vergleich zu Punkt eins etwas Sprit durch die verminderte Reibung.3. mit automatischen Freilaufnaben
Verriegelung beim Einlegen des Allrades und Fahren der ersten Meter. Um diese Freilaufnaben zu entriegeln musste man den Allrad herausnehmen und ein paar Meter in die umgekehrte Richtung fahren, die man vorher im Allrad fuhr - also meist rückwärts dann. Erst danach waren die auch entriegelt - anders liefen die immer mit. Ein Grund, warum viele Suzi-Fahrer Manuelle bevorzugen. Da sieht man gleich, ob die drin sind, oder nicht.Das gibts übrigens nicht nur bei Suzuki.
Liebe Grüße,
Christian der mit manuellen Freilaufnaben ganz glücklich ist
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@ Ludwig
Vielen herzlichen Dank für Deine langen und sehr gut erklärten Ausführugen. Hat mir echt sehr viel geholfen. Das kontrolliertere Fahren beim off-roaden dürfte nicht so tragisch sein. Habe ja eine Geländeübersetzung - und wenn alles gut läuft und ich bald das neue Zwischengetriebe bekommen, sogar eine um 84% kürzere (entspricht Kriechgang beim Unimog)
@ Swiftino
Auch Dir gilt natürlich mein Dank für die Information. Ich möchte jedoch noch anmerken, dass dieses "Gangkennfeld" bei mir aufgrund anderer Getriebeübersetzungen eh unbrauchbar wäre:rotate: - sollte es dieses wirklich geben.
@ all
Trotz alledem bleibt dann noch die Frage offen, wie ich dann die Zündung einstelle. Einen vierpoligen Diagnosestecker, der bei den neueren Modellen zur Fehlerspeicherauslesung (B/C) und zum Zündungseinstellen (C/D) vorhanden ist, besitze ich nicht. Lediglich einen einpoligen, der also nur für die Fehlerspeicherauslesung zuständig ist.
Nach dem Umbau hatte ich diese ja nach dem Warmlaufen im Stand einfach auf 6° v. OT eingestellt - laufen tut er damit tadellos - aber ich hab halt keinen vergleich zu "vorher":look:Liebe Grüße,
Christian
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Nun...
wenn man sich an solche groben Dinge heranwagt (in diesem Fall "durch"wagt), dann sollte man aber VORHER schon die Sperre(n) einlegen - sofern man eine/mehrere hat, um mit Schwung durch zu kommen.
Nicht erst gemütlich reinfahren und dann jammern, weil man ohne nicht mehr rauskommt:rotate: - und vielleicht mit auch nicht:))Liebe Grüße,
Christian
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hi,
Idealsitutation wäre ja, wenn man gar nicht hängen oder stecken bleibt...:D
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[center]GTI – Allerlei
oder:
Sinn und Unsinn des Fahrgeschwindigkeitsensors, ominöse (Diagnose)Steckverbinder und der wahre Zündzeitpunkt[/center]
Hallo Freunde,
mein GTI hat ja, wie ich in einem anderen Thread bereits geschrieben habe, einen nicht ganz durchverdrahteten Fahrgeschwindigkeitsensor. Im Kabelbaum ist das letzte Stück zum Steuergerät nicht beschaltet - außerdem fehlt im Stecker zum ECM selber der Kabelschuheinsatz.
Da mir der Verkäufer den Motor ja als 92er Modell verkaufte und ich dann feststellen durfte, dass 89 das wahrscheinlicherere Baujahr ist, bin ich mir natürlich letzenendlich noch immer nicht sicher, ob es das auch ist.
Mich würde nun natürlich interessieren, ob sich das irgendwie auf das elektronische Motormanagment auswirkt. Die Check-Engine macht sich ja nicht bemerkbar. Da wären wir auch schon beim ersten Punkt…
Wie man im ersten Bild sieht, wird in dem Werkstatthandbuch des GTIs unter den Diagnosecodes mit Code Nr. 24 der Fahrgeschwindigkeitssensor erwähnt.
[center][Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/christianbayerwald/forum_vss/01.gif] [/center] Neben dem Werkstatthandbuch besitze ich (momentan) noch von Suzuki die original Schulungsunterlagen zum GTI für Werkstätten. Leider weiß ich nicht, für welches Modelljahr die Unterlagen sind – es fehlt jeglicher Hinweis auf eine Jahreszahl, Typenbezeichnung etc. Aber eine Lambdasonde gab es damals auch schon:-)
In diesen Unterlagen existiert ein Fahrgeschwindigkeitssensor nicht. Siehe den Diagnosecodes in folgender Grafik der Schulungsunterlagen.
[center] [Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/christianbayerwald/forum_vss/02.gif] [/center]Bei diesem ganzen hin und her fiel mir außerdem noch auf, dass ich den sog. Diagnoseschalter, wie er beim Swift unterm Lenkrad sein sollte, und im Werkstatthandbuch beschrieben ist, nicht besitze. Auch der Diagnosestecker (vierpolig) im Motorraum ist bei mir nicht dran.
Dafür aber ist ein einpoliger Diagnosestecker im Motorraum (gelber Stecker und gelbe Kupplung zusammengesteckt).
[center] [Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/christianbayerwald/forum_vss/03.gif] [/center] In den Schulungsunterlagen ist auch das Auslesen des Fehlerspeichers (auseinander ziehen der beiden Steckverbinder) des ECM damit beschrieben – ähnlich läuft es mit dem Diagnoseschalter, wie der Vorgang im Werkstatthandbuch (und auch hier auf der Homepage) erklärt wird.Hierzu eine Frage nebenbei: Wie stelle ich dann bei mir die Zündung korrekt ein? Muss ich die beiden Dinger auseinander ziehen? Das wäre quasi äquivalent zum Erden der Diagnoseklemme im (vierpoligen) Stecker, oder? Ich habe nämlich – da der vierpolige Stecker nicht da war, den Motor warmlaufen lassen und dann die Zündung einfach mit der Zündlicht eingestellt (6° v.OT).
Zumindest würde diese These durch folgende Grafik aus dem Werkstatthandbuch gestützt werden.
[center] [Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/christianbayerwald/forum_vss/04.gif] [/center]
Die Diagnoseschalterklemme im Sicherungskasten (Ausland) ist in diesem Fall der Diagnoseschalter (BRD) bzw. in meinem dann die ominöse Steckverbindung siehe weiter oben.Doch zurück zum Fahrgeschwindigkeitsensor. Hier ist die Beschreibung aus dem Werkstatthandbuch:
[center] [Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/christianbayerwald/forum_vss/05.gif] [/center]
Leider wird nicht genau gesagt, was der Sinn dieser Einrichtung ist. Lediglich „Das ECM verarbeitet diesen Impuls als eines der Signale zur Steuerung des ISC-Steuerventils“ (ISC= Idle speed control – Leerlaufdrehzahlregelung wird einem mitgeteilt.
Aha… also muss das alles was mit der Leerlaufdrehzahlregulierung zu tun haben. Schauen wir uns die mal an.
Hier ist eine Grafik aus dem Werkstatthandbuch zur Erklärung:
[center] [Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/christianbayerwald/forum_vss/06.gif] [/center] In dem Erklärungstext zum ISC-Ventil wird leider nichts von Fahrgeschwindigkeit erwähnt. Aber in der Grafik taucht der ominöse Fahrgeschwindigkeitsensor wieder auf…
Beim weiteren Blättern im Werkstatthandbuch fiel mir außerdem noch auf, dass offenbar die Zündverstellung auch davon beeinflusst wird.
[center] [Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/christianbayerwald/forum_vss/07.gif] [/center] Hier wird sowohl in der Grafik als auch in der schriftlichen Erklärung der Fahrgeschwindigkeitsensor erwähnt.
Frage 2: wie sieht es dann in diesem Fall bei mir aus? Meine Zündverstellung läuft (u.a.) auch über Unterdruck (siehe dem Thread „Anhaltswerte Zündungseinstellung“). Ich hab ja keinen (angeschlossenen) Fahrgeschwindigkeitsensor.
Beim weiteren Durchblättern fiel mir außerdem noch folgende Seite auf, die zur Diagnose des „Codes 24“ dient.
[center] [Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/christianbayerwald/forum_vss/08.gif] [/center]
So… wieder genauso schlau wie vorher… Für mich gibt der Satz unter der fettgedruckten Überschrift leider gar keinen Sinn. Dafür ist wieder ein neuer Begriff aufgetaucht: „Kraftstoffzuführung“. Unter dieser ist leider nichts im Werkstatthandbuch vermerkt, was auf den Fahrgeschwindigkeitsensor hinweist.Also, nach dem vielen Lesen fassen wir noch mal kurz zusammen:
Fahrgeschwindigkeitsensor: Was für eine Funktion hat dieser in Bezug auf die Leerlaufdrehzahlregulierung, Zündzeitverstellung und die Kraftstoffzuführung (evtl. Schubabschaltung?) ?
Diagnoseschalterklemme: Was? Wer? Wie Wo? Ich habe keinen vierpoligen Stecker im Motorraum, auch keinen „Diagnoseschalter“ unter dem Armaturenbrett – dafür einen ominösen Steckverbinder, der zum Auslesen des Fehlerspeichers dient.
In diesem Zusammenhang die korrekte Zündzeitpunkteinstellung. Wie stelle ich dann meine Zündung richtig ein? Steckverbinder auseinander und Zündlichtpistole, 6° v.OT?
Und letztendlich... kann ich den nachträglich noch anklemmen ans ECM, ohne igendwelche Repressalien zu befürchten müssen? Oder sollte ich bei dem alten Motto \"never touch a running system\" bleiben?
Ich weiß, dass ist alles ein bisserl viel auf einmal ist – aber vielleicht weiß irgendjemand ein paar Zeilen dazu.
Liebe Grüße und besten Dank,
Euer Christian
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wahrscheinlich ist's - wie Du sagst, lieber SkyRaVer - Ermessenssache... aber so nebenbei noch bemerkt... Mit Sperre fahren kann ja wirklich jeder...
OHNE wirds erst interessant:-):bounce: :bounce: :bounce:
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nochmal @ geithain
Alsooooooooooo ....
mein Verteilergetriebe hat kein Differential. Beide Kardanwellen laufen synchron. Deswegen sollte man bei aktiviertem Allrad mit einem zooki nie auf festem Untergrund wie trockenem Asphalt fahren (erhöhter Verschleiß!).
Eine Differentialsperre (natürlich nur manuell zuschaltbar per Druckluft) kommt deswegen nur hinten, da wenn ich mit meinem zooki mal Trail fahre - was ich irgendwann auch mal möchte, lande ich mit einer Sperre vorne in der sog. "Prototypenklasse" - wenn ich mit meinem Motor jetzt nicht eh schon drin bin... Und vorne is wirklich nur für echt abartige Situationen notwendig. Außerdem... hast du schon mal mit einer aktivierten Frontsperre gelenkt?
Da bevorzuge ich lieber ein Trailmaster-80mm-Fahrwerk, damit alle Beinchen schön brav am Boden bleiben (Stichwort Verschränkung) und eine saubere Winde vorne. Die hilft mehr als jede Sperre*g*
Liebe Grüße,
Christian
PS: auf http://www.suzuki-offroad.de.vu gibts jetzt einen Bericht zu TÜV und AU!
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@ geithain:
Also.... Meine Antriebsstrang läuft ja von Getriebe auf Zwischengetriebe - und von dort über je eine Kardanwelle nach hinten und nach vorne. Die hintere läuft ja praktisch permanent. Die vordere kann ich per Zwischengetriebewählhebel dazuschalten (und ggf. die Geländeübersetzung aktivieren).
Nun ist es so, dass ich ja in beiden Achsen ganz normale Differentiale habe (keine Sperrdiffs - die kommen erst noch - und wenn dann nur hinten).
Wenn ich nur mit dem Heckantrieb fahre, läuft ja praktisch aufgrund des Differentials vorne die ganze Vorderachse und somit auch die vordere Kardanwelle immer mit (auch wenn sie im Zwischengetriebe "entkuppelt" ist).
Mit den Freilaufnaben "entsperre" ich antriebstechnische Verbindung der Räder von der Achse, d.h. die Räder verhalten sich wie bei einer antriebslosen Achse, klar? (also dann wie beim Standard-Swifts die Hinterachse). Das reduziert den Spritverbrauch etwas, da weniger Reibung vorhanden ist.
@ nasche
Du hast schon recht mit dem Tieferlegen und dem Straßenverhalten - aber einen echten Geländewagen (keinen SUV!!!) tieferlegen ist F R E V E L!!!

Liebe Grüße,
Christian
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Sooooooo....
Danke für die vielen Glückwünsche für den erfolgreichen Umbau und den TÜV und das Lob in Bezug auf meine Seite. Ich versuche natürlich alles nach bestem Wissen udn Gewissen zu machen.
Ich werde auch, wenn jetzt die ganze Eintragungsgeschichte beendet ist - wie angekündigt - noch die letzten Restarbeiten (ein paar Kleinigkeiten, wie Ölmessstab oder Thermostatänderungen) und die TÜV/ASU-Geschichte auf meine Seite setzen - und irgendwann aus der jetzt siebenteiligen Fortsetzungsgeschichte eine ganze einheitliche Story mit Tabellen, Listen etc. machen.
Die Sektion "Technische Dokumentation" versuche ich natürlich - insbesondere was den GTI betrifft - weiter auszubauen. Als nächstes möche ich die Kupplung (hab da ne Bitte per PM bekommen) und die elektronische Benzineinspritzung (ca. 70 Seiten) online stellen.
Zu dem Fahrverhalten: Erstmal: Der Samurai ist natürlich im Vergleich zum Swift eine Schiffschaukel fahrwerkstechnisch gesehen. Hört sich böse an, ist aber so. Dafür fahre ich mit meinem Samurai da hin, wo ihr alle euere Frontschürzen und Ölwannen samt Achsen liegen lässt. Das steht auch sehr schön im Handbuchd des Samurai drin, wo extra drauf hingewiesen wird, dass das "kein normaler PKW" ist.
Bei meinem habe ich außerdem noch längere Federgehänge der Blattfedern drin, was das ganze nochmal 50 mm höher macht. Dazu kommt noch ein "add-a-leaf" vorne, was ihn etwas härter macht - die Rancho RS 5000 Dämpfer hinten und RS 9000 vorne (härteverstellbar) tun ihr übriges, dass man jedes Schlagloch auch bis in die letzte Körperzelle spürt.
Irgendwann kommt noch mal mein Trailmaster-80-mm-Fahrwerk, was ihn nochmal etwas höher bringt - und gleichzeitig komfortabler als das Serienfahrzeug ist. Kurzum: Der Samurai lässt sich durchaus mit dem Fahrwerk und dem Motor ohne Probleme fahren - und auch die Kurvenlage ist dank Stabi vorne gar nicht mal sooo schlecht:))
Detaillierte Fahrberichte werden im Laufe der nächsten Wochen und Monate auf meiner Homepage folgen.Er ist und bleibt aber keine Rennmaschine. Den einzigen Vorteil, den ich wohl z.B. geithain gegenüber besitze ist, dass ich keinen permanenten Allradantrieb rumschleppe mit mir, sondern nur mit Heckantrieb herumgurken kann - zusätzlich kann die vorderen Räder noch vom Achsdifferential praktisch entsperren (über sog. Freilaufnaben), damit das ganze etwas spritsparender ist.
Apropos Sprit... Da muss ich die nächsten Wochen erst noch meine Erfahrungen sammeln... aber ich glaube auf den "Mix: 6,9l", der hier irgendwo auf der Homepage steht, komme ich sicherlich nicht.Zu den Bremsen... die sind original vom Samurai drin. Vorne Scheibe, hinten Trommel, wobei ich anfügen muss, dass die wirklich nicht schlecht sind - im Gegenteil: die bremsen gut; das war wohl auch der Grund dafür, dass das Gutachten meiner Werkstatt eine Motorisierung im Samurai ohne Änderung der Bremsanlage bis 115 PS erlaubt.
Zu der Beschleunigung: Sicher, es ist kein Vergleich zu vorher. Da wo der Samuraimotor nur noch widerwillig hochdrehte (gefühlsmäßig größte Leistung bei normaler Fahrt zwischen 3500 und 4500 1/min), reißt der Swift-16V trotz der doppelt so dicken Samurai-Schwungscheibe mächtig an. Man kann sagen: Bis 3500 1/min ist alles beim Alten - bis auf die Dynamik und die Gasannahme - die is phänomenal im Vergleich zum Vergaser. Alles darüber geht ab wie Hölle. Der einzige Wermutstropfen ist wohl die im Moment noch zu lange Übersetzung - nicht zu letzt durch die 255/70 R15er Bereifung mit All-Terain-Profil.
Aber in meinem Hinterkopf tummelt sich bereits ein 410er Zwischengetriebe, dass die Übersetzung um ca. 12% kürzt und kombiniert mit einem kleinen Umbau der Zahnräder in der Geländeübersetzung um ca. 84% reduziert.;D
Dann dürfte auch die jetzt noch fehlende Kraft im fünften Gang wiederhergestellt werden.Ich hoffe, dass jetzt vorerst alle Klarheiten beseitigt sind. Wenn irgendwo Fragen offen - einfach hier posten oder PM oder email an mich.
Liebe Grüße,
Christian
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@ darki
Danke für die Glückwünsche.
Ich kann dich beruhigen, die 188 km/h sind nicht eingetragen. Da tu ich mich aber auch ein bißchen schwer mit meinem cw-Wert und mit meinen Reifen (255/70 R15) die zu erreichen...
Da hat man im Samurai bei über 130 km/h eh schon das Gefühl, dass dir gleich alles um die Ohren fliegt...
Liebe Grüße,
Christian
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Hallo Freunde,
heute war TÜV und ASU-Termin mit meinem GTI-Umbau.
Ergebnis: 101 PS GTI-Motor eingetragen, Auto umgeschlüsselt von U-Kat auf G-Kat.
Ein detaillierter Bericht inklusive ASU-Prüfprotokoll und Kfz-Brief-Eintragung folgen voraussichtlich am Wochenende auf meiner Seite http://www.suzuki-offroad.de.vu. Also nächste Woche einmal reinschauen!
Ich möchte noch anmerken, dass ich in den letzten Tagen hier im Forum als auch im chat mit einigen Stammpostern und „Swift-GTI-Fachmännern“ über meinen Motor etwas diskutiert hatte. Dabei ging es um erster Linie um das Baujahr: 1992 gab der Verkäufer des Motors an. Nach einigen Fotos kamen dann doch die Herren hier im Forum (Gruß in erster Linie an nachholer, temardo, darki, Sebastian und gaithain und natürlich auch an alle anderen) drauf, dass der Motor offenbar ein „MK1“ ist – 89er Baujahr. Angeblich OHNE Kat und OHNE Lambda.
Dies wurde auch offenbar von meinem Kabelbaum bestätigt. Dieser wies zwar einen Lambda-Sonden-Stecker auf, die Leitung war jedoch auf dem letzten Stück zum Steuergerät NICHT beschaltet. Das Steuergerät hat übrigens folgende Identifizierungsnummern (wurde hier im Forum schon mal diskutiert):Auf dem Steuergerät:
"CONTROL MODULE
33920-86510
EPI-001 7Z24und seitlich steht noch:
EPI-001H 5092
Also hab ich in dem guten Glauben, dass es funktioniert eine separate Leitung gezogen (und an die - im Werkstatthandbuch für die Lambda-Sonde als zugehörig beschriebene - Klemme am Steuergerät angeschlossen) und ein Gewinde in den Krümmer gebohrt. Laut dem Vorbesitzer des Motors hatte dieser die Lambda-Sonde im Hosenrohr – und das Hosenrohr (inklusive Lambdasonde) hatte er nicht mehr. Irgendwas war dann da faul… oder doch nicht? Die Lambdasonde hatte ich übrigens von GSam – vielen Dank nochmals!
Heute war dann der große Tag der Wahrheit:
Als erster durfte ich das neue (gebrauchte) ASU-Gerät in meiner Stammwerkstatt (die ich zum Glück fast nur zur Beratung benötige*hehe*) unter Aufsicht eines TÜV-Menschen ausprobieren. Und siehe da… DIE LAMBDA-REGELUNG FUNKTIONIERTE EINWANDFREI!!!
Das hatte natürlich – da alles andere okay war – ein positives Abgasuntersuchungsergebnis zur Folge.
Daraus schließe ich, dass die Swift-Steuergeräte generell eine Lambda-Regelung einprogrammiert haben – auch die älteren Baujahre. Zwar war damals in der BRD noch kein G-Kat Pflicht, aber in anderen Länder waren sie da schon weiter. Von daher ist meine Vermutung, dass die Swift-GTI-Steuergeräte (eventuell auch nur bis zu einem gewissen Grad) alle identisch sind, und der Rest nur übern Kabelbaum läuft nach dem Motto „das ist dran, das nicht – mehr brauch ich nicht“.
Das würde sich auch dann mit dem Fehlercode der „Check Engine“-Anzeige zur Lambda-Regelung decken. Diese macht sich nur bemerkbar, wenn die Lambda-Sonde ungewöhnliche Werte liefert. Also egal, ob angesteckt oder nicht.
Interessant ist ja auch noch, dass der sog. „Fahrgeschwindigkeitssensor“ des Kombiinstruments bei mir auch nicht ganz durchverdrahtet ist. Der soll ja normal noch die Drosselklappe / Leerlauf in einem weiteren zusätzlichen Regelkreis steuern. Das ist der aber der „Check Engine“ auch egal – macht sich jedenfalls nicht bemerkbar.
Aber wie gesagt… das ist „nur“ MEINE Erklärung für das ganze Tohuwabohu.In diesem Sinne,
swiftige GTI-Grüße,
Euer Christian
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@ darki
Ich streite es nicht ab, dass die originale Dichtmasse nicht schlecht ist - im Gegenteil.
Die langjährige Erfahrungen meiner Suzi-Werkstatt, die mittlerweile nur noch Korkdichtungen verbauen waren aber für mich Indiz genug, dass die Dinger dicht sind und bleiben.
Sicher, eine jede (Kork)dichtung kann mal undicht werden - aber auch die original Dichtungsmasse von Suzuki bleibt unter Umständen nicht immer dicht (siehe bei dem Vitara von meiner Cousine).
Liebe Grüße,
Christian, der mit Korkdichtung zwischen Motorblock und Ölwanne fährt