Beiträge von Chris_SJ

    Zitat


    Original von securepitti:
    auf das datum scheiß ich.... (hart gesagt aber war)

    Meine Meinung. Ich kann dieses "Osama-Bin-Laden und die 19 Flugzeugentführer"-Märchen schon nicht mehr hören.

    Zitat


    Original von securepitti:
    wenn wir heute alle trauern würden müsten wir das den rest des jahres auch immer dann wenn die "weltmacht" irgendwo ne krieg geführt hat oder sich sonst wo eingemischt hat.....
    siehe vietnam bestes beispiel

    Richtig. Sind wir die "Jeden-Tag-ein-anderer-Gedenk(trauer)tag-Gesellschaft"?

    Zitat


    Original von securepitti:
    gewalt erzeugt gegengewalt is nunmal so...

    Ebeeeeeeeeeeen. Also: gehet hin, liebet Euch und mehret Euch zahlreich:D

    Zitat


    Original von securepitti:
    so kommen die wenigstens mal wieder runter (wie beim stromausfall *g)

    "Die" da oben bekommen noch mehr Denkzettel...


    SO. ENDE DER LÄSTIGEN 11/09-Debatte.

    Liebe Grüße - vor allem aber VIEL Licht und VIEL LIEBE:x,

    Christian
    --
    [center]Bodenfreiheit statt Spoiler!:teufel: [center]
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    Hallo Freunde,

    wieder Bastelstunde am Samurai: heute habe ich ENDGÜLTIG (hoffentlich) mein Thermostatproblem gelöst - Zur Erinnerung: Aufgrund mangelnden Platz (Motor längs eingebaut) für den Swift-Thermostatausgang habe ich den Samuraithermostatausgang verbaut, der is aber ein bisserl größer --> Thermostat hielt nicht und wurde durch Wasserdruck in den Ausgang gedrückt --> Wasser floss vorbei, Motor wurde nicht warm.
    Zur Abhilfe habe ich hinten eine Feder eingebaut, die das Thermostat fest in der Halterung hielt. Danach haute es hin, was mich aber wunderte, dass im Stand bei vollem Lüfterlauf (aus 3er BMW) der Motor ewig runterkühlte. Mit funktionierendem Thermostat passiert sowas nicht. Außerdem ging bei längerer Bergabfahrt und Schubabschaltung die Temperatur ebenfalls runter.
    Jetzt, wo die Temperaturen morgens bei uns diese Woche so kalt waren, dass Papa schon am Eiskratzen (ich hab zum Glück eine Garage) war, wurde er gar nicht mehr warm. Die Feder war offensichtlich dem Wasserdruck nicht gewachsen und lies immer etwas vorbei:-/
    Heute habe ich nun eine 2mm starke Aluplatte zwischen Halterung und Ausgangsstück eingebaut, welches das Thermostat in der Vertiefung hält (war das eine Werklerei). So wie ich es jetzt nach einer Testfahrt beurteilen kann, funktioniert es tadellos. Lassen wir uns morgen in der Früh überraschen.
    Jetzt wäre nur noch das Problem mit dem Lüfter zu erledigen. Mein Thermoschalter sitzt in einem Stück Rohr kurz vorm Kühler. Bis der Thermoschalter schaltet, verkocht mir mein Motor --> Lüfter wird per Hand geschaltet. Und da das Thermostat jetzt eh funktioniert, kann der bei warmgelaufenem Triebwerk Dauerlaufen.

    Liebe Grüße,

    Christian
    --
    [center]Bodenfreiheit statt Spoiler!:teufel: [center]
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    Kurze Anmerkung noch zum Slick 50...

    Die Herstellerfirma von Slick weist ausdrücklich darauf hin, sowohl die vom Fahrzeughersteller vorgeschriebenen Ölwechselinterwalle, als auch die empfohlene Ölviskosität unbedingt einzuhalten, wenn das Slick 50 dazugeschüttet wurde.

    --> Immer schön brav Ölwechsel machen!

    Liebe Grüße,

    Christian
    --
    Da brauchen wir uns mal gar nicht abtun:teufel:
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    Auch ich kann ein Liedchen zu "Slick 50" singen:dance1:

    Ich hatte das erste mal in einem Geländewagen-Forum davon gehört und nach der Schwärmerei dort auch in ebay gekauft (natürlich gleich die große Flasche:D) und vor ca. 1 1/2 Jahren bei einem Ölwechsel (damals noch in meinem 60PS-Vergasermotor) dazugeschüttet.
    Anfangs merkte ich überhaupt nichts. Aber nach so ca. 1000 bis 2000 Kilometern lief dann der Motor deutlich ruhiger, nicht mehr so "rauh". Der minimale Ölverbrauch, den mein "Small Block G13A" mit seinen 160.000km vorher schon hatte, blieb zwar, dafür ging der Spritverbrauch ca. 0,5-1 Liter im Durchschnitt zurück.
    Eine Leistungssteigerung um xx Prozent konnte ich zwar nicht bestätigen, aber dafür lief der Motor "besser" - besser in Form von Kraft. An Steigungen konnte ich, nachdem ich so ca. 5000 Kilometer damit runter hatte, oft mit einem höheren Gang fahren.

    Soviel zu meinen jetzigen Erfahrungen. Nach dem GTi-Umbau beim zweiten Ölwechsel nach 150 km habe ich auch ein Slick 50 dazugeschüttet. Seit dem sind 3000 km vergangen und ein weiterer Ölwechsel (Castrol GTX 5) folgte. Bei dem sind auch einige Ablagerungen "mitrausgschwommen".
    Bis jetzt erlaube ich mir noch kein Urteil. Der Motor läuft trotz seiner >>100.000km Fahrleistung wie ein Glöckchen, braucht kein Tropfen Öl und schnurt wie ein Kätzchen (okay, wenn er kalt ist, erinnert der Klang ein bisserl an Mamas Nähmaschine:D)

    Liebe Grüße,

    Christian, der Euch auf den Laufenden hält
    --
    Da brauchen wir uns mal gar nicht abtun:teufel:
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    Zitat


    Original von geithain:
    *rofl*
    da erzählt man einmal s****** und bekommts immerwider unter die nase gerieben! zum durchdrehen->:rotate:


    Hey, geithain, wer wird denn hier gleich durchdrehen?:D :D :D Wenn ich Glück habe, bekomme ich die nächsten Tage eh leihweise ein Platte, dann kann unser Darki mal ein bisserl mit seinem Laser rumspielen:)) :)) :))

    Liebe Grüße,

    Christian
    --
    Da brauchen wir uns mal gar nicht abtun:teufel:
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    Zitat


    Original von Blueswift:
    Nun schau sich einer mal das hier an ;D

    Klick

    für 300€ bei Ebay kaufen (siehe Beitrag 12.08.2003, 21:17 Uhr) und dann sowas :p


    ;D ;D ;D Die kenn ich sogar... Die haben aber - trotz des realitätsfremden Angebotes in Mobile - eine sehr nette Chefin.

    Liebe Grüße,

    Christian
    --
    Da brauchen wir uns mal gar nicht abtun:teufel:

    Zitat


    Original von geithain:
    und das getriebe muß mit übernommen werden inc kompletter seilzugschaltung etc...


    Oder man hat eine Adapterplatte aus Alu oder VA:-p


    Liebe Grüße aus der Offroad-Ecke,

    Christian
    --
    Da brauchen wir uns mal gar nicht abtun:teufel:

    @ Bullet-Berlin:

    Um es in Deinen Worten auszudrücken: Ich war bzw. bin sorgenfrei. Kein Zivi, nix. Ich bin ohne Angabe von Gründen "nicht wehrdienstfähig".

    Liebe Grüße,

    Christian
    --
    Da brauchen wir uns mal gar nicht abtun:teufel:

    Hallo Leute,

    ich sah auch nicht ein, ein ganzes Jahr da drin zu vergeuden. Also: Christian machte sich vor seiner Musterung (Juni 2002) schlau.
    Bei der Musterung war dann die Hölle los. Hab den Leuten erklärt, dass die keinerlei Rechtsgrundlage hätten, mich zu mustern. Die Dame im ersten Büro wusste nach einer Stunde in der ich sie zulaberte nur noch ihren Vorgesetzen zu holen. Dieser wollte mich arg zu Sau machen - habe ich mir aber nicht gefallen und zurückgeschnauzt. Auch der nahm Reisauß - kam gegen meine Argumentation nicht an.
    So ging es bei fünf, sechs Leuten. Von sieben Uhr morgens bis drei Uhr Nachmittag war ich in dem Affenhaus. Auch dem Arzt, der auch etwas über meine Argumentation gestaunt hat, hab ich nicht "abhelfen" können. Keine Tests, keine Untersuchung, nix hab ich machen lassen an mir.
    Das einzige was ich gemacht habe, nur der Gaudi halber, war der Psychotest am Compi, der überdurchschnittlich gut ausfiel - das wurmte die natürlich noch mehr.
    Am Ende des Musterungstages kam dann der Wehrbeauftragte und wollte mir ne "2" geben. Damit war ich natürlich nicht einverstanden, legte also Widerspruch ein.
    Dem "konnte nicht abeholfen werden" und ging an die Wehrbereichsverwaltung in München. Nach drei Monaten kam dann auch von dort die Antwort - abgelehnt.
    Aber was ein echter Bayer ist, der gibt da natürlich nicht auf. Also hab ich Klage beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in Regensburg eingelegt. Bekam auch einen Termin, heuer im März. Im Februar kam dann nochmal Post vom Kreiswehrersatzamt. Dort wurde ich dann höflich empfangen und man bat mich, die Klage zurückzuziehen - im Gegenzug würde man mich - ohne Angabe von Gründen - als "nicht wehrdienstfähig" einstufen. Gesagt, getan. Und der BOS stand nichts mehr im Wege - genausogut wie mein Studium, welches ich im Oktober beginnen werde.

    Liebe Grüße,

    Christian, der das Kreiswehrersatzamt in helle Aufruhr versetzt hat
    --
    Da brauchen wir uns mal gar nicht abtun:teufel:

    So... muss ich wohl auch mal meinen Senf dazugeben.

    Im Moment bin ich ja von meiner Firma aus in der BMW Regensburg tätig. Die bauen da mächtig um (bzw. lassen umbauen) , damit der 1er nächstes Jahr gebaut werden kann.
    Ganz anderes Problem heute: Heute wurde nicht bis vier, sondern bis fast fünf gearbeitet. Das Problem dabei war, dass ich ein Paket abzugeben hatte - und die Post macht um sechs zu. Ich also heimgedüst mitn zooki, Paket geholt, ab zur Post. Dabei bin ich natürlich ordentlich aufs Gas, schön drehen lassen bis zum Begrenzer und geschaltet.

    Die gute Nachricht: Gerade als der gute Mann zusperren wollte, kam ich --> ich konnte mein Paket noch abgeben. Gasgeben hatte sich also rentiert.

    Die schelchte Nachricht: Die wilde Fahrerei hat meinem Öldruckmessgerät vom Equus (Conrad-QualitätX( ) nicht gut getan. Der normale Öldruck von ca. 3-4 bar stieg beim Beschleunigen jenseits der 7bar-Anzeige.

    Als ich dann noch schnell zum Supermarkt fuhr, um mich für den morgigen Tag mit etwas Hüttenkäse für die Brotzeit einzudecken, merkte ich, dass meine Öldruckanzeige offenbar "Hertzrhytmusstörungen" hatte und nur noch von wild von 0 bis 7 hin- und herzuckte. Auf dem Nachhauseweg blieb sie dann sogar bei ca. 4,8 bar stehen und rührte sich nicht mehr.

    Zuhause angekommen, habe ich sofort nachgeschaut im Motorraum, dachte, dass evtl. der Federmechanismus des Gebers klemmt. Mit dem Hammer bewaffnet öffnete ich die Motorhaube um danach festzustellen, dass der Kabelschuh vom Geber samt Leitung abgegangen war - offenbar durch die Vibrationen.
    Nun hat sich zum 3. male bereits meine Anzeige total verstellt (Instrument an 12V , aber Geber fehlt). Die Tage darf ich also das Instrument nochmals öffnen und die Anzeigenadel auf "0" zurückstellen.

    Grummelige Grüße,

    Christian
    --
    Da brauchen wir uns mal gar nicht abtun:teufel:

    [center]G+B Kompressor – Einbau im 1300er Samurai und 1600er Suzuki Vitara-Maschine[/center]

    Hallo Freunde,

    vor kurzem war ja wieder – anlässlich des Verkaufs eines G+B-Kompressorkits in der „Biete“-Sparte im Forum – eine Diskussion über Festigkeit des 1300er Samuraimotors bei Einbau eines G+B Laders. Der Motor hat mit dem Kompressor eine Leistungssteigerung (von serienmäßig 60/64 PS) auf ca. 115-120 PS. Knackpunkt war nun u.a. die Kurbelwelle, die glaub ich unser lieber geithain angesprochen hat. Beim Vergaser-Samurai ist diese aus Gußmaterial, beim Swift GTi (und – ich bin mir nicht ganz sicher, aber denke doch schon - beim Einspritzer Samurai ab Baujahr `90) aus geschmiedetem Stahl.
    Ich war heute bei meiner Offroad-Werkstatt, dem Offroadschuppen von Hubert Eder und habe mit ihm etwas darüber fachgesimpelt. Die einzige Änderung, die notwendig ist für den Einbau eines G+B-Kompressors im 1300er SJ413/Samurai ist eine sog. „doppelte Kopfdichtung“, damit die Kompression etwas reduziert wird. Das ist ausreichend um den Motor damit fahren zu können. Die Werkstatt selbst hat diesen Kompressorkit von G+B, den es für den SJ413/Samurai mit Gutachten zur Eintragung gibt, bereits mehrfach verbaut. Ich hatte auch schon einmal vor einiger Zeit das Gutachten für den Umbau in der Hand.
    Ein ganz glücklicher Zufall war dabei, dass sein „Schlamm-Rödler, den er vor einigen Wochen verkaufte, gerade bei ihm auf dem Hof stand, da der Käufer etwas am Fahrwerk geändert haben wollte. Somit war ich in der Lage, ein paar Fotos zu machen.
    Zur Erklärung: Bei dem „Schlamm-Rödler“ handelt es sich um einen Samurai-Umbau auf Vitara-Maschine (1600er Block wie vom Swift 1.6) Mit G+B-Kompressor, der normal im 1300er verbaut ist. Das Triebwerk hat eine Leistung von insgesamt ca. 160 PS und verteilt seine Kraft über eine stufenlose Wandlerautomatik (ideal für Trail) und einem Zwischengetriebe auf die Hinterachse, bei Bedarf auf beide Achsen. Der Motor läuft jetzt seit über 80.000 km tadellos mit einem Durchschnittsverbrauch von 14 bis 18 Liter auf 100 km.
    Geändert wurde neben Nockwelle und Kurbelwelle ebenfalls die Verdichtung, die auf ca. 8:1 reduziert wurde. Eine andere Zündspule war ebenfalls notwendig, da er bei Bedarf bis zu 8500 1/min ohne Probleme dreht, wenn es die Situation abverlangt und die Serienzündspule überfordert war.
    Letztendlich gehören neben einem Old Man Emu-Fahrwerk und den verstärkten Achsen eine komplette Karosserie aus GFK (der Traum eines jeden Fahrer, der Nippon-Stahl und –Rost verwöhnt ist;-), ein zusätzlicher Überrollbügel über Scheibenrahmen und Sitze, Schroth-Gurte, 100%ige Druckluftdifferentialsperren hinten und vorne mit Kompressor, und 235/75 R15 Mud-Terrain-Bereifung. Natürlich alles eingetragen! Die Bremsanlage wurde dabei aus Teilen der Samurai-Bremsanlage und Teilen der Vitara-Bremsanlage zusammengebaut. Nicht fehlen durfte ein massiverer Kühler samt zwei E-Lüfter, ein Ölkühler und ein Fächerkrümmer.
    Nach dem ganzen Bla Bla hier nun ein paar „Impressionen“ als Anregung für einen Umbau in einem Swift;-)

    [center]

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    Liebe Grüße,

    Christian

    PS: Bevor ich’s vergesse: Die Adapterplatte, die zwischen 1600er Block und 1300er Getriebe verbaut wird – auch hierzu fand es eine kurze Diskussion im Forum statt, gibt’s auch bei Hubert Eder. Aus Alu, ca. einen halben Zentimeter stark und 60 Euros teuer. Laut seinen Aussagen dürften die Toleranzen bei den Motoren so groß sein, dass diese auch im Swift passt. Wenn ich es zeitlich noch einmal schaffe, werde ich von dieser Platte die ganzen Abmaßungen nehmen. Danach werde ich wohl mein Schwesterlein (Technische Zeichnerin im 3. Lehrjahr) bemühen müssen, mit AutoCad eine nette Datei für unseren lieben Darki zu erstellen.

    Bis jetzt gabs bei mir nur einen:D:

    Meinen Samurai, 2001 für überteuertes Geld gekauft - 2500 DM! Tja, damals war ich noch nicht so schlau wie heute. Das Ding wäre mir nach einem viertel Jahr fast unterm A... weggerostet, wenn ich nichts getan hätte. Aber jetzt nach dem GTi-Umbau geb ich ihn nicht mehr her:-p

    Die ganze Geschichte zu meinem Auto gibts auf meiner Seite http://www.suzuki-offroad.de.vu. Wer nicht lange "durchklicken" will: hier gehts lang!

    Liebe Grüße,

    Christian
    --
    Da brauchen wir uns mal gar nicht abtun:teufel:

    Hey Darki... das wäre ne Sache!8o

    Muss ich mich mal umschauen, ob ich sowas auftreiben kann. Da gibts mit Sicherheit mehrere Interssenten - und ein Swift-Prototyp wäre ja auch mal was zum Probieren, oder???:))

    Liebe Grüße,

    Christian
    --
    Da brauchen wir uns mal gar nicht abtun:teufel:

    @ geithain:

    Ich sags nicht gerne, aber das ist MÜLL:-p

    Es gibt definitv eine Adapterplatte. Es gibt auch etliche Umbauten, um den 1600er Vitara in den Samurai zu bauen. In Deutschland vertreibt diese u.a. die Firma "Stock und Stein".
    Mehrere Offroad-Clubs bauen aber diese sich teilweise selbst. Und auch meine Suzi-Werkstatt (Offroadschuppen Hubert Eder) lässt sich diese selbst anfertigen, wenn ich nicht irre.

    Normal müsste das Teil auch in den Swift passen.

    Liebe Grüße aus der Offroad-Ecke,

    Christian - you don't need a road when you can make your own!

    PS: Die Platte gibts z.B. hier: http://www.puresuzuki.com/1600cc_bolt-in.htm Aber nicht vom Preis erschrecken lassen. Gibts auch günstiger.
    --
    Da brauchen wir uns mal gar nicht abtun:teufel:

    <offtopic>

    So... habe jetzt noch etwas auf der Festplatte gesucht und tatsächlich das gefunden, was ich vorgestern zum Thema FCKW posten wollte. Ich bin mal gespannt, wie die Chemiker hier im Forum aufschreien werden.:teufel:

    Eine Zusammenfassung aus mehreren Büchern und Quellen (am Schluss aufgeführt):

    Irrtum 1: Die Ozonlöcher sind 1985 entdeckt worden und 1975 durch die von Menschen produzierten FCKWs entstanden.

    Richtig ist, daß die Ozonlöcher solange existieren, wie die Erde eine Sauerstoffatmosphäre hat und die Sonne darauf scheint. Die Ozonlöcher sind der Atmosphärenforschung schon lange bekannt, und z.B. während des internationalen geophysikalischen Jahres 1957 ausgiebig erforscht worden. Die Ozonlöcher gibt es deshalb, weil die Sonne an den Polen schräg einstrahlt und nicht mehr ausreichend Energie für den Ozonaufbau aus Sauerstoff vorhanden ist. Die Ozonwerte in der Atmosphäre werden z.B. seit 1935(!) in Tromsö/Norwegen gemessen. Die Meßwerte liegen in einer natürlichen Schwankungsbreite von +/-15% und stehen in einem exakten Verhältnis zum Jahresrhytmus von Sommer und Winter sowie der Sonnenaktivität. Seit der Produktion von FCKWs sind keine feststellbaren Veränderungen zu Ungunsten der Ozonwerte aufgetreten.

    Irrtum 2: Um die Erde gibt es in der Atmosphäre eine statisch vorhandene Ozonschicht, die wie eine Sonnenbrille die Sonnenstrahlung filtert.

    Richtig ist, daß es in der Sauerstoffatmosphäre einen ständigen Prozeß von Ozonaufbau und Ozonverfall gibt. Die gerichtet einstrahlende Sonnenenergie spaltet O2 in einzelne Sauerstoffatome auf, die sich kurzzeitig zu O3Molekülen (Ozon) verbinden. Wenn diese wieder zerfallen, wird die freiwerdende Energie kugelförmig abgegeben, also mindestens die Hälfte der Energie wieder von der Erde weg gestrahlt. So wird die UVC-Strahlung (das ist der Anteil mit der höchsten Energie, auch harte Sonnenstrahlung genannt) quasi gebremst. Am Äquator, wo die Sonne genau senkrecht auf die Atmosphäre scheint, sind die höchsten Ozonwerte zu messen. Je weiter man sich vom Äquator entfernt, um so schräger scheint die Sonne auf die Atmosphäre. Das bedeutet, daß pro Bodenfläche und dazugehöriger Luftsäule darüber immer weniger Energie für den Prozeß des Ozonaufbaus vorhanden ist. So nehmen die meßbaren Ozonwerte zu den Polen hin ab. Wenn im Dezember die Nordhälfte der Erde, durch die relative Schrägstellung der Rotationsachse zur Umlaufbahn, am weitesten von der Sonne entfernt ist, haben wir Winter und das Ozonloch am Nordpol ist am größten, weil jetzt die geringste Energie von der Sonne ankommt. Gleichzeitig ist auf der Südhalbkugel Sommer (z.B. Australien) und das Ozonloch über dem Südpol ist am kleinsten. Im Juni ist dann genau das Gegenteil der Fall.

    Irrtum 3: FCKWs zerstören die Ozonschicht und schaden der Atmosphäre.

    Richtig ist, daß die Atmosphäre niemals den allerkleinsten Schaden durch FCKWs erlitten hat und der Prozeß des Ozonaufbaus in der Atmosphäre durch FCKWs in keinster Weise vermindert wurde. FCKWs sind sehr stabile, chemisch träge, ungiftige und nicht brennbare Stoffe. Wenn sie freigesetzt werden, fallen sie aufgrund der Schwerkraft nach unten, da sie vier- bis achtmal schwerer als Luft sind. Sie rutschen weder am Längengrad an den Südpol, wo der Ozonschwund am schlimmsten sein soll, noch 'diffundieren' sie auf irgendeine Weise in die Atmosphäre. Die jährliche Produktion von FCKWs lag in der Blütezeit bei etwa zwei Millionen Tonnen. Darin sind 1,4 Millionen Tonnen Chlor und 450.000 Tonnen Fluor enthalten, die aber nicht in die Atmosphäre gelangen. Tatsächlich in die Atmosphäre gelangen jährlich: mehr als 600 Millionen Tonnen Chlor aus Meerwasserverdunstung, nach den vorsichtigsten Minimalschätzungen 36 Millionen Tonnen Chlorgase aus Vulkantätigkeit in Jahren ohne! größere Eruptionen, über acht Millionen Tonnen Chlor durch Verbrennung von Biomasse, mehr als sechs Millionen Tonnen Fluorgas aus inaktiven Vulkanen und mehr als fünf Millionen Tonnen Methylchlorid aus ozeanischer Biomasse, um die wichtigsten natürlichen Quellen zu nennen. Da würden die zwei Millionen Tonnen Chlor und Fluor aus den FCKWs gar nicht auffallen, selbst wenn sie wirklich in die Atmosphäre kämen. Es sei denn, daß sie eine wirklich grandiose Intelligenz hätten und wüßten, daß sie 'die bösen' Atome aus den FCKWs der Menschen wären und deshalb Millionen von Ozonmolekülen zerstören müssen, und die mindestens 655 Millionen Tonnen Atome aus den natürlichen Quellen wüßten, daß sie 'die guten' Atome sind und sich in der Atmosphäre, vor allem dem Ozon gegenüber, friedlich zu verhalten haben. (Übrigens werden bei großen Vulkaneruptionen einige 100 Millionen Tonnen Chlor- und Fluorgase in die Atmosphäre geschleudert, und die Menschen müßten einige tausend Jahre FCKWs produzieren, um an diese Mengen heranzukommen, die allein in den letzten hundert Jahren auf diese Weise freigesetzt wurden!)

    Irrtum 4: FCKW-Ersatzstoffe sind besser für die Umwelt.


    Richtig ist, daß für die Herstellung der Ersatzstoffe mehr Ressourcen und mehr Energie gebraucht werden. Sie sind für Umwelt und Gesundheit weitaus problematischer, als die FCKWs selbst. Ebenso müssen für die Erwirtschaftung des Kaufpreises mehr Energie und Ressourcen verbraucht werden, da die FCKW-Ersatzstoffe 10- bis 30mal teurer sind als die FCKWs.

    Irrtum 5: Im Sommer gibt es Ozonwerte, die zu hoch und für den Menschen gefährlich sind (Ozon-Smog).

    Richtig ist, daß es zu allen Zeiten (vor allem vor der Industrialisierung) im Sommer bei Hochdruckwetterlage, blauem Himmel und hohen Temperaturen die höchsten Ozonwerte in der Luft gab. Sie sind auch heute noch dort am höchsten, wo die Luft am saubersten ist. So z.B. in Naturschutzgebieten, wo Industrie und Straßen weit weg sind. Und saubere Luft ist für Menschen schon immer gesund gewesen. Die in der Natur vorkommenden Ozonwerte sind weder zu hoch, noch gesundheitsschädlich. Solche kann man nur künstlich herstellen. Es ist geradezu ein Schwerverbrechen, wenn man im Ozonverteufelungswahn den Eltern sagt, sie sollen bei solchem Wetter ihre Kinder in der Wohnung einsperren, weil die Ozonwerte zu hoch und gefährlich seien. Das einzige, worauf man achten muß, ist, daß man nicht unvorbereitet und 'ohne Übung' zu lange in die pralle Sonne geht. Denn damit verbrennt man sich die Haut. Aber mehr als einen Sonnenbrand bekommt man davon auch nicht. Hautkrebs hat nichts mit zu viel Sonne, Ozonlöchern, FCKWs oder Autoabgasen zu tun. Und bessere Sonnenverträglichkeit bekommt man z.B., wenn man seine Ernährung verbessert und wieder mehr Rohkost zu sich nimmt. [/u]

    Quellen:

    Roger A. Maduro & Ralf Schauerhammer
    OZONLOCH - das mißbrauchte Naturwunder
    Dr. Böttiger Verlags-GmbH, Wiesbaden 1991
    ISBN 3-925725-11-3

    Interview mit dem Chemiker Dr. Volker Gildemeister, London, von Andrea Baumann und Kawi
    Schneider, Berlin
    Die vielen Löcher in der Ozon-Loch-Theorie
    in: raum&zeit Nr. 70 Juli/August 1994 ISSN 0722-7949
    EHLERS-Verlag, Mühlweg 2 B, 82054 Sauerlach

    Gerd R. Weber
    TREIBHAUSEFFEKT - Klimakatastrophe oder Medienpsychose?
    Dr. Böttiger Verlags-GmbH, Wiesbaden
    ISBN 3-925725-14-8

    Dr. Hans A. Nieper
    Der steuerbegünstigte Lungenkrebs
    raum&zeit SPECIAL 2
    EHLERS-Verlag, Mühlweg 2 B, 82054 Sauerlach
    (Nach der ersten Auflage leider nicht neu aufgelegt. Erhältlich als Kopie bei Christian Joswig, Straße der Einheit 16, 01917 KAMENZ.)

    </offtopic>

    Liebe Grüße,

    Christian

    --
    "You don't need a road when you can make your own"