Beiträge von Supernasenbaer

    Mir kommt beim „Erstwagen“ auch nichts anderes als nen 4WD mehr ins Haus.

    Bringt in quasi jeder Lebenslage nen besseres Gefühl von Sicherheit.

    Ich wollte das Wort „Hollandöse“ absichtlich nicht benutzen, da ich es persönlich nicht mag und eigentlich die Schweizer oder Österreicher dieses Gesetz schon länger hatten meines Wissens nach.

    Die Aussage, dass ich bereits mehr AHKs angebaut hab als so manch anderer (der in einer Werkstatt arbeitet), sollte verdeutlichen, dass auch mir so ein Fehler passiert ist, obwohl ich es hätte wissen müssen.

    Die Werkstatt hat auch nicht vergessen die AHK festzuschrauben, sondern ein Bauteil davon nicht korrekt positioniert montiert (weil der Monteur vermutlich auch von Poka-Yoke ausging). Deshalb fällt der Hänger nicht gleich ab.

    Aber in dem Punkt, dass die Eintragungspflicht der AHK zu unserer aller Sicherheit beigetragen hat, gebe ich dir uneingeschränkt recht.

    In anderen europäischen Ländern müssen alle Anhänger mit einer zusätzlichen Sicherung ausgestattet an einem vom Fahrzeug nicht abnehmbaren Teil gesichert werden (auch ungebremste). Das finde ich z.Bsp auch sehr sinnvoll.

    Aber wir gehen gerade Richtung offtopic.

    Motor kurz an (2-3sek.) deutet auf eine aktive Wegfahrsperre hin.

    Fehler in der Kommunikation mit dem Funkschlüssel deutet darauf hin, dass der Schlüssel das Signal nicht richtig gesendet hat (Batterie leer?) oder dass es nicht richtig empfangen wurde (Wackelkontakt, lockerer Stecker, Kabelbruch) —> kann ein Grund sein, dass die WFS nicht deaktiviert wurde.

    Ich gehe zuerst von der Variante „Batterie im Schlüssel schwach“ aus. Auch die Frage! Ist es Keyless, und wo lag der Schlüssel? So eine NFC-geschützte Geldbörse in der gleichen Tasche kann z.B. da ganz viel Einfluss haben.

    Läuft die Kiste denn nun wieder problemlos, und was war schlussendlich die Ursache?

    Freunde...lasst doch mal die arme Werkstatt in Ruhe.

    Die haben einen Fehler gemacht, den haben sie im Rahmen einer Nacharbeit behoben und auch eingeräumt, dass sie diesen gemacht haben.

    Wenn diese Werkstatt andauernd Fehler machen würde, dann wäre die so abgebrüht und würden das damit belassen.

    Es wurde aber ein - wie ich finde recht großzügiges - Wiedergutmachungspaket geschnürt. Dazu sind sie nicht verpflichted und dies zeigt mir, dass es nicht die Regel ist, dass bei denen Fehler passieren (dann wären sie nämlich schon pleite, wenn jeder Fehler zu gehandhabt werden würde).

    Zum Thema „wie kann das denn“ und „warum konnte es“ und „hat das den nicht“...ganz einfach.

    Wenn du unter dem Fahrzeug stehst oder das Fahrzeug auf der Hebebühne ist hast du eine völlig andere Perspektive. Unter dem Auto stehend sieht die AHK mittig aus (also aus Sicht desjenigen der sie montiert hat). Die Abnahme ist auch ganz sicher erfolgt, als das Auto noch auf der Hebebühne war.

    Als das Auto unten stand war der Kugelkopf vermutlich schon ab, da nen Mechaniker immer die Bühne so hat dass er eine ergonomisch gute Arbeitshöhe hat.

    Der Grund, warum ich genau wusste was passiert war bevor ich überhaupt nen Bild gesehen habe ist der, dass mir das auch schonmal bei nem Toyota Corolla mit ner AHK passiert ist.

    Ich mach das nicht gewerblich und bin dazu auch nicht ausgelernter Mechaniker, daher ist es „nicht so schlimm“.

    Solang ich unter dem Auto gelegen habe hat das Teil perfekt mittig ausgesehen. Da ich aber keine Hebebühne habe, sondern nur zwei 25cm Rampen hab ich es es sofort gemerkt, als ich zur Kaffeepause unterm Auto rausgekrochen bin und den realen Blick hatte. Bei einem Auto was auf 1,5m Höhe auf der Bühne gestanden hätte, wär es mir auch nicht aufgefallen.

    (Siehe Bild. Lytzerich: ich hab mich deines Fotos nochmal bedient)

    ...und ich hab in meinem Leben schon mehr AHKs montiert als so mancher Werkstattmeister...

    Ja. Hab ja auch dem nicht widersprochen bzw. (wenn es so rübergekommen ist) war es nicht meine Absicht.

    Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass sich fast alle OEMs die Bauteile vom Lieferanten in der „richtigen“ Farbe anliefern lassen. Das machen nur noch nen paar Kleinserienhersteller anders.

    Es gibt OEMs bei denen bei lackierten Sichtkomponenten den Teilelieferanten der Lackhersteller vorgeschrieben wird. Aber auch da wird ein Teil in z.Bsp. Süditalien bei 25 Grad C und 100% rel. Luftfeuchte in der Kabine lackiert und ein anderes in Schweden im Winter bei 15 Grad C und 60% rel. LF und obwohl es der gleiche Lack ist (sogar aus der gleichen Charge), gibt es Unterschiede - allerdings dann im Grunde nicht mehr sichtbar.

    Meine Freunde aus Ingolstadt haben mich schon mit einigen Lackprüfergebnissen (Labormessungen) aus dem Lichtlabor in den Wahnsinn getrieben.

    Für das Color Matching wäre es am besten direkt vor der Montage alles im Werk mit einem Rutsch durchzulackieren von einem Roboter.

    Aber den Dreck mit dem Lack will kein OEM mehr im Werk haben.

    Die Teile werden 100% lackiert an die Montagelinie geliefert.

    Da schwingt niemand mehr im Werk die Lackpistole.

    Und da ich jetzt weiß, dass die Fahrzeuge in Deutschland auch so ausgeliefert werden wird man wegen Garantie keine Chance haben.

    Das wird von Suzuki so akzeptiert und freigegeben.

    Mein Großvater hat früher immer gesagt:

    „Billig können wir uns nicht leisten“

    Ich sage zu meinen Kunden auch gern mal:

    „Wenn sie einen Daimler möchten, dürfen sie nicht nen Dacia bezahlen“

    Entweder alle Vitaras sehen weltweit so aus, dann ist es so.

    Oder nur in Ländern in, denen nicht so genau drauf geachtet wird sehen die so aus, dann muss du damit leben müssen. Eventuell wird in Deutschland (neben Hohlraumschutz) auch der Lack nochmal anpoliert, damit es besser aussieht.

    Ex-Swift2018:

    Genauso sehe ich es auch.

    Es wurde vermutet, dass das Fahrzeug nachlackiert oder anderweitig repariert wurde. Da (wegen EU-Import) bei Suzuki Deutschland keine Daten zu Schäden und Nacharbeit vorliegen, muss Suzuki Deutschland davon ausgehen, dass das Fahrzeug nicht von Suzuki so „hergerichtet“ wurde.

    Anders würde es aussehen, wenn eine Rechnung (auch aus dem Ausland) von Suzuki zu einer Unfall-/Transportschadenbehebung vorliegen würde und dies mangelhaft erfolgt wäre.

    Heißt im Klartext, dass dieser Vorgang zwischen Kunde und Händler geklärt werden muss. Suzuki kann dazu nichts anderes sagen, als sie es im Schreiben getan haben.

    Genau aus solchen Gründen kaufe ich meine Autos auch immer von (am liebsten Vertrags-) Händlern in meiner näheren Umgebung.

    Wenn es nicht anders machbar ist, weil gewisse Ausstattungen z.Bsp lokal nicht verfügbar sind, dann kaufe ich das Auto auch woanders, aber dann ganz sicher beim Vertragshändler.

    Die 1000 oder 2000 Euro, die man spart, lässt man durch soetwas später garantiert wieder liegen.

    Bei ner 2500Euro-Gebraucht-Schlirre natürlich nicht, aber da habe ich aber auch keine Erwatung das alles perfekt ist.

    Warum ein zweiter Beitrag zum eigentlich gleichen Thema?

    Die Aussagen werden sich nicht ändern.

    Antriebswelle Defekt?

    Edit (meine Aussage aus dem verlinkten Beitrag - falls einer der beiden geschlossen/gelöscht wird)

    Zitat von Supernasenbaer

    ...wenn ich das schon wieder lese.

    Manche Teile für Fahrzeuge werden im Internet teurer verkauft (teilweise um das mehrfache teurer) als es beim OEM kosten würde.

    Wenn ich bei ner Vertrags-Werkstatt schon bin, die mir sagt was kaputt ist, dann lasse ich mir doch zuerst nen Preis geben. Wenn der mir zu hoch ist kann ich immer noch woanders gucken.

    Manche Internethändler verdienen dadurch einen Haufen Geld, weil alle glauben dass es im Internet billiger ist.

    Womit/wie liest du den Fehler aus?

    Wenn die leuchte jetzt dauerhaft an ist müsste zwingend ein Fehler hinterlegt sein.

    Hat sich das Auto denn irgendwie merkwürdig vorher verhalten?

    Z. Bsp sehr frühes einsetzen des ABS?

    Von der Beschreibung tippe ich auf irgend so etwas wie ABS-Sensor, ABS-Ring.

    Also ich will dieses Lager nicht persönlich von Suzuki kaufen da es bestimmt doppelt soviel kostet deswegen will ich erstmal schauen ob ich das Lager vom Internet irgendwie herbekomme.

    ...wenn ich das schon wieder lese.

    Manche Teile für Fahrzeuge werden im Internet teurer verkauft (teilweise um das mehrfache teurer) als es beim OEM kosten würde.

    Wenn ich bei ner Vertrags-Werkstatt schon bin, die mir sagt was kaputt ist, dann lasse ich mir doch zuerst nen Preis geben. Wenn der mir zu hoch ist kann ich immer noch woanders gucken.

    Manche Internethändler verdienen dadurch einen Haufen Geld, weil alle glauben dass es im Internet billiger ist.

    Im Vergleich der neuen und alten Rad-Reifen-Kombination geht die Außenkante der „neuen“ Räder um ca. 35mm, die Außenkante des Reifens um ca. 40mm weiter nach außen.

    Das kann nicht funktionieren.

    Also entweder den Kotflügel bearbeiten, oder andere Felgen, schade.

    Gut aussehen tut es ja so.

    Ne 6,5er Felgenbreite mit ET45 schaut wirklich von den Werten her besser aus. Je nachdem wieviel Platz du nach innen hast geht auch eine 7er Breite mit einer hohen ET von ca. 50 oder 55.

    Sieht nicht nach GDW aus.

    Ich tippe auf Auto-HAK, Aragon oder Aukup.

    Am ehesten richtung der letzten beiden.

    Aber daran sieht man mal wieder schön, warum in der Automobilindustrie eine der grundlegendsten Anforderung ist, das Teile durch Poka-Yoke vor Fehlverbau geschützt werden müssen.

    Grundregel der FMEA: Alles was passieren kann wird auch irgendwann passieren.

    Die dierekten Zulieferer werden von den OEMs immer geknechtet unbedingt Poka-Yoke einzuhalten und falls es nicht möglich ist durch eindeutige unverlierbare Kennzeichnung so etwas zu verhindern.

    Die Zubehörlieferanten dürfen machen was sie wollen.

    Ich werd das morgen mal meinem QM-Leiter zeigen, der wird feiern.

    Serienreifen- und Felgengröße: ???/?? ?x?? ET??

    Jetzige Reifen- und Felgengröße: 195/45 7x16 ET37

    Das ist erstmal Basis um zu vergleichen wie die beiden Felgen und Reifen sich unterscheiden, ohne dass man über Fahrwerke, Stoßdämpfern und Federn sich Gedanken macht.

    Dann kann man auch bewerten ob das mit einer zusätzlichen Tieferlegung übehaupt funktionieren kann, oder ob da ein zusätzlicher negativer Einfluss durch die Dämpfer oder Federn entstanden sein kann und wo dieser zu suchen ist - wie von Frank bereits angedeutet.

    Wie gesagt, wenn du unter dem Auto stehst (und das tust du beim Anbau in der Werkstatt), dann sieht das mittig aus. Auch schon wegen der Stoßstangenhalter, wo der Kugelkopf genau in der Mitte dazwischen sitzt (sieht man auf dem Bild von unten).

    Aber spätestens bei dem ersten Probeversuch den kugelkopf zu montieren hätte man es sehen müssen.

    Allerdings ist es Lytzerich auch erst beim Ankoppeln des Hängers aufgefallen nach seiner Aussage.

    ...manchmal passieren seltsame Dinge...

    Nun ist es tatsächlich eher interessant wie die Werkstatt damit umgeht und ob für die Zukunft das Vertrauen wieder hergestellt werden kann.

    Da können Dinge wie eine vergünstigte oder kostenlose Inspektion wenig helfen wenn immer wieder Fehler passieren.

    Ich gehe davon aus wir werden entsprechend von Lytzerich informiert werden. ?

    Die Aufnahme für den Haken scheint verschweißt zu sein, da ist nix mit anders anbauen....

    Bin Mal gespannt, wie es jetzt weitergeht. Vielleicht ist die AHK ja richtig, aber der Ignis falsch???

    ich hab dein Bild mal genommen.

    Die beiden rot umrundeten Teile sind zwei Halter, die an der Karosse verschraubt werden (die bleiben so wie sie sind).

    Der grün umkreiste Teil ist ein Träger der dazwischen geschraubt wird (zwei schrauben sind in den kleinen grünen Kreisen zu sehen). Die Haltekrampe für den Kugelkopf wird ebenfalls angeschraubt.

    Das muss wieder abgeschraubt. Der Träger zweimal 180 Grad wie die blauen Pfeile zeigen gedreht werden und die Haltekrampe für den Kugelkopf und Dose wieder verschraubt werden, dann ist es schick.

    Ich bin in China...daher kann ich das eben nicht prüfen. ;)

    Bei meinem Smart und beim Alhambra habe ich CoC Papiere mit farbigen Logos und auf etwas stärkerem Papier (daran kann ich mich erinnern).

    Bei meinem Motorradanhänger habe ich ein Papier bekommen (Stema Fachhändler), wo ich den Verkäufer noch gefragt habe ob sein Kopierer kaputt ist. Er meinte die sehen alle so aus und werden vom Werk mit dem Anhänger so geliefert.

    Ich kenne Erzählungen, dass bei Zulassungsstellen Originale Papiere durch Kopien ausgetauscht und ausgehändigt worden sind, nur von Stammtisch-Philosophien.

    Ich kenne niemanden dem das je passiert ist.

    Ich habe alle Papiere im Original bei mir.

    Zusatz: Manchmal sehen die Originale aber auch so aus als ob sie mal schnell kopiert und irgendwie gestempelt worden.