Beiträge von CHRIS-DO

    Hier noch ein Tipp, wie man das Getriebeöl ohne entsprechende Pumpe mit einem Trichter und Schlauch einfüllen kann:

    Einfüllen des Getriebeöls:

    1. Tachowelle am Getriebe ausbauen (Staubschutzkappe hochziehen und die Sicherungsklammer herausziehen)

    2. Die Schraube vom Tachoantrieb (Schlüsselweite 10mm) rausdrehen und den Tachoantrieb mitttels einer Zange rausnehmen

    3. Getriebeölmenge laut Herstellerangabe einfüllen

    4. Zusammenbau in umgekehrter Reihenfolge

    Diese Methode hat den Vorteil, dass man das öl nicht \"um die Ecke\" einfüllen muss, ausserdem ist die Einfüllöffnung schön gross.
    P.S. Das getriebeöl ist in der Regel auch dünflüssiger, wenn man es vorher einwenig erwärmrt- z.B. über Nacht auf die Heizung stellen

    Gruss
    Christoph

    Also nicht lange suchen! Neues Kabel verlegen

    Batterie abklemmen, Tacho/Kombiinstrument ausbauen <Tachoausbau/Beleuchtung hier im Forum, bitte suche benutzen!>, die Stecker auf der Rückseite abziehen und die Leitung mittels Durchgangprüfer herausfinden ( ein Ende mit dem Leitungsende was am Öldruckschaltert sitzt verbinden, mit der anderen Messspitze die Leitung an einem der 2 oder 3 Steckern die zum Kombiinstrument gehen suchen. Leider hab ich gerade den Schaltplan mit der Kabelfarbe nicht hier rumfliegen....

    Von dieser Leitung einpaar cm vom Stecker gesehen übrig lassen und mit einem neuen Kabel Fachgerecht verbinden. (z.B. Kabel anlöten und mit Schrumpfschlauch isolieren. Oder anderweitig gut elektrisch und mechanisch verbinden)
    Das Kabel durch den Gummistopfen in der Spritzwand durchziehen und zum Öldruckschalter führen. Am Ende noch einen Flachen Steckverbinder befestigen (Meiner Meinung nach am besten ---> Löten.....aber es geht zur not auch mit so ner Kabelquetschzange)

    Das Kabel vernünftig verlegen und befestigen um erneutes durchscheuern zu vermeiden.

    Im zweifelsfall sich von jemanden helfen lassen der/die sich damit auskennt.

    Damit sollte das Problem gelöst sein
    Viel erfolg

    Gruss
    Christoph
    (der Schraubendompteur)

    UncleJay

    Naaabend!

    wie hier schon mal irgendwo gesagt:

    Der Öldruckschalter schliesst, wenn der Motoröldruck einen bestimmten Wert unterschreitet, einen Kontakt zur Motormasse (auch Karosseriemasse / Minus) deswegen leuchtet ja auch die Öldrucklampe für Gewöhnlich, bevor man den Motor startet


    Der Stecker am Öldruckschalter ist mit der Öldruckleuchte im Kombiinstrument verbunden.

    Überprüf doch mal den Stecker auf richtigen Sitz am Öldruckschalter und seh nach, ob die Leitung nicht irgendwo im Sichtbaren berteich am Motor scheuert und dann irgendwo an blankes Metall kommt und so die Lampe aktiviert.

    Ansonsten, mal auf Verdacht den Öldruckschalter auswechseln, wenn das nicht hilft, mal den Öldruck mittels Testgerät prüfen lassen. (z.B. 3,5-4,4 Bar bei 3000 u-min beim Gti)
    Wenn das alles nix bringt, bleiben meiner Meinung nach nur noch folgende Ursachen:
    - wie Geit sagte, ein Riss zwischen Ölpumpe und Saugrohr ect. wielleicht liegt da in der Ölwanne noch ein anderes Problem vor?),
    - Kurzschluss nach Masse an einer nicht sichtbaren Stelle im Kabelbaum ...viel spass beim suchen oder Gleich ne neue Leitung vom Öldruckschalter zum Kombiinstrument ziehen, wenn auch erstmal nur probehalber !!!
    - Kurzschluss nach Masse im Kombiinstrument
    - zuwenig Öl (Falsche Ölwanne, Falscher Peilstab?)


    Gruss
    Christoph

    jawollja, da ist was nicht i.o.

    Entweder, ein günstiges Gebrauchtgetriebe besorgen, oder folgendes überprüfen:

    1. Lösungsvorschlag:
    wenn man von oben aus dem Motorraum auf das Getriebe guckt, findet man 3 Schrauben in einer Reihe (10er oder 12er Schlüsselweite). darunter befindet sich jeweils eine Feder und darunter eine Kugel. beides mal mit nem kleinen Magneten herausziehen und schaun, ob die Teile noch ganz sind. Aber immer nur eine ausbauen, da die Federn nicht gleich lang sind!

    2. Lösungsvorschlag
    Wenn das Getriebeöl abgelassen wird, kann man Aussen, den schwarzen Deckel abschrauben. Von da kommt man an die Mechanik des 5. Ganges, ohne das Getriebe auszubauen.

    eine Inbusschraube, eine Spannhülse und ein Sprengring sind zu entfernen und schon hat man die Schaltmuffe, und den Synchronring in der Hand. Jetzt kann man die Schaltverzahnung am Gangrad und Schaltmuffe auf verschleiss/beschädigung überprüfen. Sollte das Gangrad gewechselt werden, so ist darauf zu achten, dass die Kerbe im Gangrad, mit der Ölbohrung der Getriebewelle fluchtet!!!
    Wichtig für den zusammenbau ist, dass der Schlitz von der (neuen) Spannhülse nach aussen zeigt und die Inbusschraube mit Schraubensicherungsmittel eingebaut wird........usw.


    3. Ursache: z.B. ein Riss im Getriebegehäuse, so dass die Schaltwellen nicht mehr richtig fixiert sind .

    4. ursache...


    Alle Angaben wie immer ohne Gewähr und nur für Leute, die sich das zutrauen

    Gruss
    Christoph

    Ich sag mal so:

    mein Dorn, war aus einer 1,3 Gti Getriebewelle
    der passte aber auch ohne weiteres auf ne normale 8v Kupplunksscheibe/Schwungrad

    Müsste also für alle 1,3er älteren Datums passen

    HeldvomFeld

    Folgende Möglichkeiten:

    Undichter Tank / Benzinleitungen (Benzingeruch?)
    Luftfilter stark verschmutzt
    Zündsystem (kerzen,Zündkabel, Zündzeitpunkt überprüfen)

    Einspritzsystem (zuerst Fehlercode abfragen)
    Kompression zu gering (Mittels Kompressionsprüfer mal prüfen lassen)

    Sonstiges:
    -Defekte Ventilsitze (viel spass beim überprüfen...)
    -mindestens eine Bremse löst nicht ( wird nach einer Fahrt, ein Rad -besonders warm/heiss?)
    Kupplung (rutscht, ist falsch eingestellt oder verölt)
    Thermostat defekt (Motor wird nicht warm, fährt immer mit zu fettem Gemisch)
    Reifendruck zu niedrig (An der Tankstelle mal prüfen)


    Gruss
    Christoph

    Hab mir aus ner alten, defekten Getriebeeingangswelle vom Swift, einen Zentriedorn gebastelt (das letzte Stück abgeflext)

    wenn ich das gute Stück morgen mal finde, werd ich mal die Maße für die Spitze(Lager) und Mitnehmerscheibenverzahnung hier Posten

    Besorg dir doch die ABE bzw das TÜV Schreiben und vergleich die Angaben mit deinen Federn also:

    Nummer
    Farbe
    Anzahl der Windungen
    Drahtdurchmesser

    diese Angaben sollten in den Eibach Unterlagen eigentlich drinstehen. Das sind dann auch die Merkmale, die bei einer Eintragung dem Prüfer zum Vergleich zur Verfügung stehen

    Gruss
    Christoph

    gruense

    Ja, Zahnriemen und Spannrolle immer zusammen wechseln ist korrekt.... Wäre ja blöd, wenn ein relativ neuer Zahnriemen durch eine defekte Spanrolle kaputtgeht.

    Keilriemen...naja wenn er noch relativ neu war, kann man sich den wechsel schenken. Es ist ja kein grosser Aufwand den im Nachhinein noch zu tauschen...

    Wasserpumpe? Die Suzuki Wasserpumpen halten meiner Meinung nach schon ne Menge aus. Ob da ein Wechsel alle 80.000-100.000 km Sinvoll ist? Evtl. bei jedem 2. Wechsel.

    Ist ja nicht so wie bei manchen VW und OPEL Motoren, wo der Steuerriemen mit der Wasserpumpe gespannt wird und die Wasserpume hinterher undicht wird, weil der Dichtungsring im Eimer ist.

    Gruss
    Christoph

    ....Müsste die Gelbe Leitung mit dem Grünen Streifen sein....(TYP 1 EA mit 2 Steckern am Kombiinstrument) Du hast dann den TypII mit 3 Steckern, allerdings sollte die Kabelfarbe gleich geblieben sein. (Beim alten Kombiinstrument, kann man das Signal auch an einer Schraube an der Rückseite des gehäuses abgreifen. Diese ist mit RSW bezeichnet)

    Eine Umdrehung der Tachowelle erzeugt 4 Impulse. Das bedeutet es wird 4 mal ein sogenannter REED Kontakt geschaltet.
    Die Gelb/Grüne Leitung ist mit dem Steuergerät verbunden und Schaltet über den Kontakt auf Masse (-) bzw GND

    Inwieweit dieses Signal für dein Navi brauchbar ist, kann ich dir allerdings nicht sagen

    Steuergerät----Gelb/Grünes Kabel----/ --Sensor----- Schwarz/Blaues Kabel---------Masse


    Gruss
    Christoph

    @Raziel

    hab auch schonmal mit dem Gedanken gespielt. Allerdings ist es in erster Linie eine frage der Kosten. Im Normalfall beim Autoverwerter ein 3- stelliger Betrag.

    Zudem erhöht so eine Servolenkung auch mal ebend einwenig den Verbrauch und fordert vom Motor auch etwas Leistung.


    Benötigte Teile von einem Swift mit Servolenkung

    1 Lenkgetriebe
    1 Servopumpe mit enstpr. Halterung
    Alle Hydraulikleitungen und Schläuche
    und einen entsprechenden Keilriemen (Rippenriemen)

    Ich gehe mal davon aus, dass der Anschluss von der Lenksäule zum Lenkgetriebe bei allen Swifts vom selben Typ gleich ist.

    Alle Angeben ohne Gewähr

    Gruss
    Christoph