Beiträge von Markus15282

    Alle Sensoren bis auf den 3. von links (also der rechts vom Reserverad) kommen mit dem Punkt nach oben in den Stoßfänger. Der 3. von links wird um ca. 45° nach links verdreht, so dass der Punkt Richtung Reserverad zeigt.
    EDIT: Immer davon ausgehend, das die Rückfahrwarner aus dem Suzuki-Zubehörprogramm verbaut sind...., hier mal die Einbaumaße aus der Einbauanleitung (das es ein 3-türer ist, ist unwichtig): http://postimage.org/image/16j145jvo/

    Mit Rückfahrkamera ist man halt doch besser dran. :biggrin:

    Vielleicht hat da noch einer eine Idee (bin übrigens auch dort).
    Hast du denn nen neuen oder gebrauchten NGV? Wenn er neu ist, würde ich das Ding vom Händler tauschen lassen, es gibt so einige Macken, die das Clarion entwickelt. Im VFF gibt es einige Thread`s über das gute Stück. :d_zwinker:

    Die Einstellung kann man doch einmal im Menü vornehmen und einmal über die Karte. Die schnelle Variante geht über die Karte, einfach oben rechts auf \"2D\" (oder je nach dem welche Ansicht du hast 3D, 2D/3D....) tippen, schon geht ein Menü auf in dem man die Kartenansicht ändert, sowie Dinge wie Kreuzungszoom, Geschwindigkeitswarnung usw. einstellen kann. Hier gibt es, wenn mich nicht alles täuscht auch den Punkt \"akustisches Signal\" oder \"akustische Warnung\" \"AN/AUS\".
    Hast du da schon was geändert?

    Als NGV-Fahrer kann ich dir auch das Vitaraforum ans Herz legen:
    http://www.vitarafanforum.de/vff/index.php (Anmeldung erforderlich)

    Hab`s schon von allein entdeckt. :biggrin:
    Also mein Swift lief 81.000km ohne Probleme, danach habe ich ihn abgegeben. Ventile einstellen musste ich zwar regelmäßig, da ich nur auf der Autobahn unterwegs war und auch mit 160-180km/h auf Gas wohl gemerkt. Die Einstellintervalle vergrößerten sich aber mit zunehmender Laufleistung. Verbaut hatte ich im Swift ebenfalls Flashlube.
    Bei meinem Vitara ist ebenfalls alles in Butter, wobei ich mit ihm auch nicht höher drehe als 4000 Touren im 5ten. Bei ihm hab ich von vorn herein das Ventilspiel gegenüber den Werksvorgaben um 0,1mm vergrößert und fahre bis jetzt ganz gut damit. Die Einlassventile (im Gegensatz zum Swift) verändern sich garnicht im Spiel, die Auslassventile hab ich bisher einmal nachstellen müssen. Verbaut habe ich im Vitara ein elektron. Ventilschutzsystem, was das Additiv per Pumpe direkt dem Gas zuführt und über die Injektoren in den Motor gelangt. Das ganze würde ich auch jedem empfehlen.

    Der Motor im Liana ist der gleiche wie im Swift, nur mit 0,3 bzw. 0,1l mehr Hubraum, also von daher gut zu vergleichen. Wenn die Gasanlage korrekt eingestellt ist und man einen passenden Fahrstil hegt, wird man keine Probleme bekommen. Einstellarbeiten an den Ventilen werden mit Sicherheit irgendwann fällig werden und eine regelmäßige Kontrolle ist dringend zu empfehlen, das wird aber auch das einzigste bleiben. Eine Zylinderkopfmodifikation könnte unter Umständen auch erforderlich werden, aber erst mit entsprechender Laufleistung. Wenn es (wie der Liana) kein Neuwagen mehr ist und er schon ein paar Kilometer auf dem Buckel hat, kann es möglich sein, das man den Zeitpunkt nie erleben wird.

    ESP und TCS arbeiten bei geschalteter Mittendiff.-sperre grundsätzlich nicht anders als ohne. Die Sperre bietet lediglich eine exakte Antriebskraftverteilung, die bei schwierigen Bedingungen im Gelände helfen soll. Ohne Sperre hat man wie gesagt mehr Kraft auf der Hinterachse und das wird bei rutschigen/losen Untergrund irgendwann zum Problem.

    Ob der NGV in deinem Fall bei Eis und Schnee weiterhilft kann ich dir schlecht sagen! Grundsätzlich wühlt sich der NGV aufgrund seiner Untersetzung (wenn vorhanden) durch 40cm Schnee noch durch, wo andere aufgrund fehlender Untersetzung stecken bleiben. Irgendwann sind dem Reifenprofil aufgrund des Schnee`s (speziell bei nassem Schnee) irgendwann Grenzen gesetzt, denn wenn dieses nicht mehr frei ist, rutscht man nur noch, genauso wie auf Eis. Dann helfen nur noch Schneeketten weiter, Allrad allein nützt dann nix mehr.

    Gegenüber dem Jimny musst du beim Vitara kein 4WD zuschalten. Im Schnee geht dir mit 2WD im Jimny schnell der Arsch weg, das passiert dir beim Vitara nicht, der fährt sich wie dein Jimny mit 4WD und das immer. Die Sperre kann man immer zuschalten, aber die nur auf losen, oder schlüpfrigem Untergrund.

    Im großen und ganzen brauchst du beim Vitara die Sperre aber recht selten. Es gibt Situationen in denen die Sperre angenehmer ist beim Fahren, allerdings auch nachteile bietet (zB. längerer Bremsweg). ESP hilft beim permanenten Allrad schon sehr viel, weil durchdrehende Räder per Bremseingriff blockiert werden und so die haftungsführenden Räder immer für Vortrieb sorgen.
    In der Bedienungsanleitung steht auch nochmal alles beschrieben, auch gibt es an der Fahrersonnenblende einen kleinen Merkzettel im Chipkartenformat. Ansonsten einfach ausprobieren, wenn das Auto da ist.... das hilft immernoch am besten alles zu verstehen und die Reaktion des Fahrzeuges zu erfahren.

    Das Mittendifferenzial im Verteilergetriebe ist dazu da die Kraft auf 50:50% zu sperren. Jetzt im Winter merkt man zB. recht gut, das beim NGV ohne Sperre beim Beschleunigen im Schnee gern das Heck kommt, weil dieses mehr Antriebskraft besitzt, mit hinzuschalten der Sperre ist dieser Effekt verschwunden. Die 6% Kraftverteilung machen sich schon bemerkbar.
    Das Achsdifferential wird heute durch das ESP ersetzt, dreht ein Rad oder mehrere durch, werden diese abgebremst und die Antriebskraft geht automatisch an die anderen Räder.

    Zitat


    Original von Jörg L.:
    Der \"lock-Modus\" ist nie für normale fahrten geeignet. Schon gar nicht bei normalen fahrten im Schnee. Diese Funktion dient zur Traktion im Gelände oder bei Bergauffahrten mit extremer Steigung mit schlüpfrigen Untergrund und sollte nur bei niedrigen Geschwindigkeiten eingesetzt werden. Wer auf normal verschneiter, kurviger Straße im \"lock-Modus\" fährt, liegt schneller im Graben als er denkt. Der Grund dafür ist, im \"lock-Modus\" gibt es keinen Ausgleich des Drehzahlunterschiedes vom kurven äußeren Rad zu inneren Rad. Das führt zum Verlust der Seitenführung besonder bei schlüpfrigen Untergrund.

    Also das kann man so nicht stehen lassen. Mit niedriger Geschwindigkeit hat das ganze garnix zu tun, die Hohe Übersetzung mit Sperre kann bis 100km/h bei Geradeausfahrt einfach eingelegt werden, ohne Probleme. Auch besitzt der NGV wie schon erwähnt eine Sperre im Verteilergetriebe und keine Achssperre. Worauf man beim Lock-Modus (egal ob High oder Low) achten sollte, das man diesen nicht auf festem Untergrund anwendet, sonst verspannt sich der Antriebsstrang, weil kein Drehzahlausgleich durch Schlupf zwischen Vorder- und Hinterachse stattfinden kann.
    Bis auf den besagten schlüpfrigen Untergrund ist die Sperre niicht von Steigung, Kurvenfahrten oder Geschwindigkeit abhängig.

    Das liegt daran, das bis ca. 2007/2008 die Modelle aus japan. Produktion wohl nicht für den eurp./dt. Markt vorgesehen sind, sondern vorwiegend in andere Länder gehen, wo solche Sachen weniger gefragt sind. Sie kamen meist nur als Sondermodelle nach Deutschland, mit unterschieden zu den normalen deutschen Fahrzeugen aus ungar. Produktion.