Beiträge von _RGTech

    Logo, da war ich komplett neben der Spur... ich muss öfters dran denken, im Handbuch beim Lesen mehr zu übersetzen. Bin da zu verwöhnt.


    Ich wage trotzdem die Behauptung, dass ein komplettes Abschalten/Ausstecken auch ohne Warnhinweis gehen müsste. Mir geht es nur (noch?) nicht genug auf den Sender, um da tätig zu werden und auf die Suche zu gehen. Dann würd ich mich wohl auch mal von den Anschlüssen der Kamera aus rückwärts tasten.
    (Rechtliche Konsequenzen für die Typgenehmigung oder was auch immer, mal außer Acht gelassen.)

    Im Ignis sind ja 3 Sicherungen "ACC" verbaut, Pos. 29/32/33. Da wir kein anderes Abstandssytem haben (kein ACC-Tempomat), rate ich einfach mal: eins (alle) davon.

    Wobei ich auch auf Pos. 6 eine 20A-Sicherung habe - laut Handbuch "leer"? Hm.

    Und den zweiten Sicherungskasten im Motorraum, bei der Batterie, gibt's ja auch noch.

    Sicherungskasten öffnen?

    Das Projekt Heckwischerrelais steht bei mir auch noch aus (ich habe allerdings ein solches liegen, aus den 70ern)... aber bis dahin möchte ich noch die Teilenummer

    37310-74P60 (Swift)

    als passend vermelden. Ich war nämlich nicht in der Lage, die o.g.
    37310-68P10 (Baleno)

    günstig zu finden - also ging ich nach Optik (vor allem der Form des Anschlusses).

    Erfolgreich, und zu nicht mal 60€ via eBay aus Frankreich importiert :)

    Ich weiß, ich grabe hier gerade etliche Leichen aus... bin ja schon seit 2020 Mitleser, aber für manche Threads hab ich halt noch Antworten ;)

    Einstiegsleisten gegen Kratzer und daraus entstehendem Rost waren für mich beim Kauf schon Pflicht, also hab ich bei eBay "Einstiegsleisten für Suzuki IGNIS ab 2017 aus Edelstahl AF" für damals 56€ gekauft.

    2 solcher Sets hat der Verkäufer wohl noch...


    Gibt schlechtere Investitionen.

    Wenn man mit montiertem Reserverad (so man überhaupt eines hat!) unterwegs ist, ist eine (berechtigte) Meldung im Bordcomputer über das nicht erkennbare Rad das kleinere der Probleme :)

    Ich würd's dort weglassen. Erstens ist die Batterie im Sensor bis zum Einsatz vermutlich eh leer (oder wer tauscht den Reservereifen alle 6-8 Jahre? ...mir z.B. reicht es alle 15, kommt ja keine Sonne dran). Zweitens prüft das keine Sau.

    Das mit den Radblenden hatten wir ja bereits - es reichen Nabenkappen, da hier die Gefahr des Verwickelns besteht. Vollblenden braucht's genauso wenig wie die originalen.

    Und RDKS-Sensoren sind grundsätzlich verpflichtend - egal welcher Felgentyp oder Jahreszeit. Das ist keine bahnbrechende Neuigkeit, hat jetzt auch mit der Wahl der Reifen oder Felgen wenig zu tun.

    Ob das beim Reserverad irgendeiner je bemerkt (dazu müsste es schon montiert sein), ist die andere Frage.

    Ich fahre also mit den Winterpneus zur HU... erstens hab ich keine anderen, zweitens wurden beim Ausliefern natürlich dort die Sensoren verbaut.

    Teilenummer dazu wäre übrigens 43139-61M00

    (aber jetzt sind wir schon GANZ weit weg von der Kernfrage)

    Das ist immer wieder im Gespräch - ich bin auch Fan von

    - geringerem Verbrauch

    - besserem Komfort

    - günstigeren Reifen trotz Marke

    Sehe aber auch die fahrdynamischen Vorteile geringerer Querschnitte (der ignis ist nun der erste, wo ich bei steifer Kurvenfahrt Walken der Reifen hatte... im Käfer werd ich gar nicht so schnell) und die größere Aufstandsfläche beim Bremsen kann man auch nicht wegdiskutieren.

    Und auch wenn ich den Ignis explizit als Winterauto angeschafft habe - eigentlich macht der den Großteil der Zeit nur den Salzschlucker auf schneefreien, aber feuchten Straßen. Da ist die auf Schnee bessere Flächenpressung ziemlich wurscht. (Für den Skiurlaub steht ein Octavia Combi 4x4 zur Verfügung)

    Man könnte vielleicht noch nach 165ern....?

    Da mach ich wohl was falsch. 5,5 laut Bordcomputer und 5,62 laut Excel.

    Wobei... das war jeweils 35km einfache Strecke, davon gut 25km Autobahn, allerdings auch mit ordentlichen Steigungen und 120km/h Anteil (und ich schalte lieber in den dritten runter als mich auf die rechten Spuren durchzuschlängeln - zumal da meistens auch kein Platz mehr ist). Und der Rest eher innerstädtisch mit Stop&Go.

    Und immer mit Winterreifen.

    Geht auch schlechter!

    Die sehr eingeschränkte Verfügbarkeit von Winterreifen auf 16"-Werksformat kann ich nur bestätigen. Ich habe beim Kauf Yokohama W.drive montiert bekommen... gut ist anders. Bei 15" hat man dafür andere Sorgen: Stahlfelgen sind ja wohl nicht das Gelbe vom Ei (da hab ich extra etliches blau lackiert etc. und dann solche Blech-Rostscheiben, womöglich mit Plastikdiskus?), Alufelgen sind so schon selten, und dann gibt's davon nur wenige die was aussehen und noch weniger, die auch für Allrad freigegeben sind.

    Meine Recherche (zugegeben - allradlastig) ergab bisher:

    Serieneintragungen Radformate:

    175/65R15 84H 5x15 ET40 LK4/100 ML54.1

    175/60R16 82H 5x15 ET40 LK4/100 ML54.1

    Reifenpreise ca. (reifen.de 2020):

    175/65R15 84H 60€, 102 Resultate

    (185/60R15 84 60€, 180 Resultate)

    (185/65R15 88 60€, 201 Resultate)

    175/60R16 82H 65-130€, 5 Resultate - nur mittelgute Winterreifen oder GJR verfügbar, keine wirklich guten

    (185/55R16 65-90€, 20 Resultate)

    Die 185er Breite müsste man sich jeweils eintragen lassen - sollte gehen, ist aber wegen der ungünstigen Trapezform im Verhältnis zur Felge nicht eben empfehlenswert!

    Felgenangebote (allradtauglich):

    CMS C17 6x15 ET40 LK4/100 ML67.1 KBA47760 - #Fußnote 12A: keine Schneeketten

    Dezent TZ 6x15 ET38 LK4/100 ML60.1 KBA51749 - #Fußnote 12A: keine Schneeketten

    Dezent TN 5.5x15 ET35 LK4/100 ML60.1 KBA53518 - #Fußnote 12R: Schneeketten 12mm

    Dezent TN 5.5x15 ET40 LK4/100 ML54.1 KBA53518 - #Fußnote 124: Schneeketten 8mm

    Brock/RC 19 5x15 ET40 LK4/100 ML54.1 KBA47700 - #Fußnote A91: Schneeketten 10mm

    Zwar sind lediglich die Brock/RC im selben Format wie die Original-Stahlfelgen, das macht aber nix, denn die ABE der anderen schließt den Ignis ohne große Auflagen ein (Klebegewichte nur innen, nur eine Ventilbauart, und weiteren solchen Kleinkram - also kein Showstopper).

    Ich habe auch gelernt, die Warnungen weithin zu ignorieren. Spurwarner ist ja OK, der erzieht zum Blinken, aber es gibt (enge) Baustellen wo er nicht klarkommt und in solchen Situationen jedes Mal nach dem richtigen Knopf zu angeln ist jetzt auch nicht im Sinne der Fahrsicherheit. Der Notbremser - verträgt sich nicht immer mit meinem Fahrstil (ich bremse doch nicht, wenn vor mir einer abbiegt... aber ICH sehe den Blinker, die Kamera nicht...).

    Da es aber auch Ausstattungsvarianten ohne diese Sicherheitsausstattung gibt/gab... muss es doch irgendwo 'ne extra Sicherung dazu geben, oder nicht?

    Das Thema hatten wir vor Jahrzehnten schon - diese Leitung möchte auf Masse geschaltet werden. Ob du das nun auf die offizielle Art mit dem Handbremsschalter, über einen extra Kippschalter, oder direkt machst - ist technisch völlig unerheblich.

    Rechtlich - ist eine andere Geschichte.

    Von daher, selbst das gar nicht anzuschließen wäre (bis auf die dann nicht zur Verfügung stehende Video-Funktion) kein Problem.

    Stand doch weiter oben schon.

    Viel wichtiger ist die Frage: was soll das bringen? Wer könnte wohl Interesse daran haben, meine OBD2-Daten auszulesen, und was kann man damit böses anfangen?

    Bisher kenne ich nur:

    - Fehlerspeicher auslesen (kein Missbrauch möglich)

    - Steuergeräte programmieren (kann man wohl missbrauchen, aber wozu der Aufwand? Reifenschlitzen geht schneller)

    - Fahrtenbuch protokollieren und GPS-Tracking (z.B. Autologg)

    - Daten wie Umdrehungen, Geschwindigkeit etc. in Echtzeit via Bluetooth auf ein HUD oder das Smartphone leiten (hier müsste ein Missbrauch im Auto oder einem direkt danebenfahrenden erfolgen)

    ...?

    Ist für mich in etwa so sinnvoll wie früher die Plastikeinsätze mit Schloss für Diskettenlaufwerke, wer sowas noch kennt.

    Nicht nur das, du kannst auch die Luftmenge sowie Luftverteilung getrennt manuell regeln.

    Noch besser: Drückst du auf Verteilung (z.B. Richtung Scheibe oder Fußraum), bleibt die Automatik für die Luftmenge dennoch aktiv. Siehe Bilder, wo die Richtung eindeutig geändert wurde.

    Und das merkt sie sich auch nach Neustart - also einstellen und vergessen. Eben genau das, was eine Automatik tun soll: unnötige Bedienvorgänge abschaffen.

    Erst ein Druck auf "Auto" schaltet alles wieder in Automatikmodus. Man kann also durch Rumprobieren auch nix kaputtmachen...

    Was soll ein Akku auch an Fahrspaß bringen, der einen E-Motor mit max. 1PS* antreibt? Nee nee, der ist lediglich zur Verbesserung des Verbrauchs und (und das kann er!) schnelleren Ampelstarts bei Start-Stop gedacht. Von der "Unterstützung beim Beschleunigen" merkt man (außer der Anzeige im Display - letztes Blatt im Bordcomputer, das mit dem Reifen und Motor) aber auch gar nichts, das hätten sie auch gerne einsparen können; dann wär der Akku auch nicht so schnell wieder "leer" (ab 2 Balken arbeitet er normalerweise nicht mehr mit).


    Der Grund für die Unterschiede im Papierverbrauch wurde mit den verschiedenen Messmethoden schon perfekt erklärt. Noch perverser war ja, dass in den späteren Prospekten dann drinstand, dass die gemessenen Werte zur Vergleichbarkeit auf die alte Messmethode umgerechnet wurde (dass das bei so unterschiedlichen Messungen überhaupt geht?), und dass das dementsprechend aber NICHT die Werte sind, auf denen die gesetzliche Einstufung und die Besteuerung basiert (diese wurden einem vor dem Kauf einfach gar nirgends mitgeteilt, danke auch). Politchaos also.

    * Die Quelle finde ich nicht mehr. Hat lange gedauert, bis ich das überhaupt wo lesen konnte.

    Ich habe das mal so wissenschaftlich wie möglich erfasst (sprich: mit Kamera :D).

    Da sich die Restreichweite je nach aktuellem Fahrprofil richtet und nicht nach dem Durchschnittsverbrauch (!), pendelt die ja innerhalb eines Tages gemütlich zwischen z.B. 169 (Start - bei 270 gefahrenen km seit letztem Tanken), 194 (13km gefahren), 142 (34km gefahren), 166 (73km gefahren)... da ist die Aussage "wie weit komme ich noch" eindeutig nicht mit "wieviel würde das Display beim letzten Zehntel noch anzeigen" zu vergleichen. Denn letzteres schwankt ziemlich, und ich bin sicher, dass da Resultate zwischen 30 und 60 möglich sind...

    Und, ich hab mit Allrad und permanenter Winterbereifung hier sicherlich den schlechtesten Schnittverbrauch :)

    Jedenfalls - 100 Meter vor dem "BITTE TANKEN" (10% Restinhalt) sagte die Anzeige noch: 42km Restreichweite.

    Davon ausgehend, dass das letzte Segment bei ungefähr 5% zu blinken beginnt, mache ich mir also auch erst dann Gedanken um eine günstige Tankstelle, denn selbst dann reicht's noch 20km.