Beiträge von _RGTech

    "Kein Geld haben" und "kein Geld überflüssig ausgeben wollen", ist aber nicht identisch.

    Ich z.B. könnt mir auch einen Porsche kaufen. Bringt mir aber nix. (Das Drama fängt dann schon in der Tiefgarage an...)

    Die Armlehne von Suzuki ist bestimmt auch um etliches teurer als Material und Fertigung kosten. Persönlich fände ich 150€ angemessen - etwas mehr als dieser Armster aus Holland, und deutlich mehr als die Nonameware. Besser als die "einfachen" Getränkehalter-Einsteck-Nachbauten ohne weitere Befestigungen ist sie nämlich trotzdem, stabil, knarzt nicht, ist sauber entgratet, und ich hoffe sie sieht auch nicht schnell verbraucht aus.

    Kann ich bei den chinesischen Zubehörteilen alles nicht voraussetzen, und erst bewerten, wenn ich sie in der Hand habe. Wer gern vergleicht und dann bei Nichtgefallen zurückschickt - kann das machen. Sparen muss man sich halt leisten können, auch vom Zeitaufwand ;)


    Klar gibt's auch Chinaware die etwas taugt, ich weiß das selbst. Und manchmal finden sich einfach keine anderen Lösungen. Trotzdem bekommt man, was man bezahlt... und Chinaware aus unbekannter Herstellung ist einfach was anderes als Chinaware, die nach japanischen oder europäischen Vorgaben und Qualitätskontrollen gefertigt und von Marken vertrieben wird.

    Nehmen wir mal Armbanduhren als Beispiel: ich kann 59,99 für die originale A159 ausgeben. Oder im Direktvertrieb 20 für die SKMEI 1123., wo ich zusätzlich noch ein Metallgehäuse und eine vernünftige Beleuchtung bekomme, von weiteren Farben ganz abgesehen; geht halt etwas stärker vor als das Original, aber im Rahmen. Oder beim Flohmarkthändler 10 für das Noname-Teil, das schon auf dem Foto fürchterlich aussieht, und dann auch noch abfärbt und locker 4 Sekunden am Tag vorgeht (gibt auch welche die besser aussehen, das schwankt; sie funktionieren aber gleich schlecht - ich habe mehrere davon für Ersatzteile beschafft, und die Reste noch hier). Das entspricht in diesem Vergleich ungefähr der Suzuki-Lehne, dem Armster II, und dem SLJBIUERT Teil bei Amazon. Du kannst raten, wofür ich mich garantiert NICHT entscheide :)

    Der Lautsprecher an sich ist ja gar nicht das Schwächste. Da anzufangen, macht meistens* keinen Sinn.

    Bei begrenztem Budget sollte man sich aufs Notwendige beschränken, und wenn das Ziel nicht "laut", sondern "gut" ist, gilt es, das Gesamtkonzept gezielt zu optimieren - also die wahren Schwächen zu finden...

    Ich kann das leider nicht für dein Auto, weil ich's nicht kenne :) Aber folgende Preisbeispiele - jeweils über'n Daumen, untere brauchbare Preisklasse, und ohne Covid-Zuschlag; wahrscheinlich stapele ich tief - mal vorgegeben:

    - Reckhorn Alubutyl für die Dämmung (kein Bitumen mehr! Reckhorn ist das "billigste Gute"...), große Rolle für 2 Türen, 50€

    - Verstärker namhaft (kein Auna, Xomax, Crunch, oder ähnlichen Käse), Vierkanal, 100€

    - Subwoofer als Kiste (es gibt immer noch Rollen =O - pfui) rund 80€

    - Kabel, Strom und Lautsprecheransteuerung, auch nochmal 40€

    sind wir schon bei 270€ und haben noch nicht mal Adapter zum Anschluss des Werksradios (das wird keine Cinchausgänge haben - 20€), oder ein (wahrscheinlich besseres) Radio nebst Rahmen und Adaptern (100€ - man kauft ja nichts mehr ohne Bluetooth - etwas mehr wenn's 2-DIN-Format haben soll), im Budget. UND die Lautsprecher nicht getauscht.

    Sparen gelingt also nur durch Weglassen. Und da ist das Wichtigste, dass du selber raushörst, was am Ehesten fehlt. Dann kann man gezielt investieren.

    Scheppern die Türen wenn man aufdreht? Dämmung.

    Fehlen die Bässe? Subwoofer. (Sub allein ginge übrigens auch: es gibt kleine aktive Untersitz-Subwoofer. Damit, und etwas Dämmresten, haben wir schon einen Golf Plus getunt. 120€, Verstärker ist integriert.)

    Kratzt es? Vermutlich doch die Lautsprecher.

    Kein Hochton, weil nur Breitbandlautsprecher in den Türen? Auch ein Lautsprecherset.

    An sich so einigermaßen okay, aber es fehlt an Druck? Ggf. reicht ein Radiotausch (oder ein Zweikanalverstärker für vorn, wenn das Original bleiben soll), oder vielleicht doch ein Sub (kleiner Aktiv oder groß mit Verstärker?) dazu, oder beides.


    Dann ist auch der Einbauaufwand zu betrachten...

    Lautsprechertausch geht meistens noch relativ einfach (je nachdem ob die ganze Türverkleidung weg muss oder nicht... wenn ja, kann man eh gleich dämmen; wenn nein, sollte man das trotzdem ;)).

    Radiotausch ist eine Fummelei, weil die Anschlüsse nie 100% passen und irgendein Adapter immer fehlt. Kriegt man aber auch in den Griff, nur nicht unbedingt an einem Sonntag.

    Endstufe bedeutet, Cinchkabel vom Radio (oder, billiger aber nicht besser und beim Werksradio meistens die einzige Möglichkeit, High-Low-Adapter von den Lautsprecherausgängen) zur Endstufe ziehen. Da man die meistens im Kofferraum verbaut, 5 Meter, mindestens. Genauso muss das verstärkte Signal zurück zu den Lautsprechern (links und rechts, also gut 10 Meter). Du willst das ja nicht sehen, also Verkleidungen und Türdichtungen rausziehen. Kabelbinder bereitlegen, es soll nicht klappern. Dann braucht die Endstufe noch Strom - dickes Pluskabel zur Batterie (wo ist die? ;)) nebst Sicherungshalter und Sicherung.

    Der Subwoofer ist danach schon simpel; ein kurzes Kabel bis zur Endstufe und ordentliche Befestigung reichen.


    Ich habe alle dieser Späße schon mehrmals mitgemacht :) Angefangen mit der Hutablagenseuche (ja, 2000 gab's halt noch fast kein Internet), bis zu Hifonics-Dual-Sub-Setups wo du nicht mehr im Auto sitzen wolltest, wenn das auf Halbgas lief. Rausgeschmissenes Geld. Aber war halt "in" und der Besitzer wollt's so.

    Und gelernt: je neuer das Auto, desto weniger kann/muss man machen. Es wird immer komplizierter und es lohnt sich gar nicht mehr (ein 2019er Hyundai Tucson ist mit Serienradio und -lautsprechern... absolut ausreichend! Selbst im günstigen Ignis bin ich mir unsicher, ob ich den Aktivwoofer noch verbauen möchte. Er würde was bringen, vor allem hat man im Fußraum effizienteren Effekt als im Kofferraum, aber... muss gar nicht. Nur ein bisschen gedämmt habe ich, das war schon nicht ganz verkehrt, gegen Vibrieren des großflächigen Hartplastiks.)

    Beim 2008er... hast du noch Möglichkeiten - wichtig ist nur, eine Zielrichtung zu finden. Wenn mal einer reinsitzt, der schon ein bisschen was gemacht hat (aber nicht gleich 2000€ versenken will als "Mindestausstattung"), kann der das vielleicht auch einschätzen.


    * ja gut. Wir hatten auch schon einen Polo 6N, der nur oben im Armaturenbrett diese furchtbaren 8,9cm-Quäker gegen die Scheibe spielen hatte. Da hat ein simpler Tausch um 110€ (zuzüglich 25€ für neue Türtaschen) gegen ein effizientes, aber nicht hoch belastbares, Komponentensystem aus 16,5cm Tiefmitteltönern mit kleinen, statt der Quäker in Hörrichtung positionierten, Hochtönerkugeln schon enorm was gebracht. Aber das waren Autokonstruktionen aus den frühen 90ern... damals galten auch Hutablagenkonstruktionen noch als toll, weil man's nicht besser wusste.

    DAS kann ich bei der Menge der dort verramschten (gut getarnten) Mistangebote aber vollkommen verstehen. Ich bin da seit 2006 angemeldet... rund die Hälfte meiner 5-6 Bestellungen im Jahr sind MP3-Downloads, da erlebt man normalerweise keinen Reinfall; aber weder die nicht filterbare Suche noch sonstige Einstellungen helfen einem, die Ergebnisse auf "Verkauf und Versand durch Amazon" (-> einigermaßen vertrauenswürdig) oder wenigstens auf Verkäufer aus Deutschland oder wenigstens der EU einzugrenzen; und abgesehen von der Unmenge an Ramsch-Artikeln mit unaussprechlichem "Markennamen" (die so nur einem Chinesen einfallen können, der mit den westlichen Buchstaben gar nix anfangen kann - wie bei uns manche chinesischen Tattoos) bekommt man auc bei einem ordentlich eingepflegten Angebot/Artikel immer zuerst den günstigsten Anbieter angezeigt; und der muss ja nicht unbedingt das liefern, was beschrieben und gezeigt wird (der hängt sich halt an die Beschreibung an und behauptet "das hab ich auch").

    Schon bei Klick auf den Verkäufernamen krieg ich 'n Föhn:

    https://www.amazon.de/sp?ie=UTF8&sel…p_merchant_link

    Ling Long... ne danke.


    Kauf die originale aus dem Autohaus Griesbeck Link, auch wenn's preislich wehtut...

    Das mit dem Festigkeitsgutachten... das haben schon andere mit Herstellerfelgen versucht, wo's keine Traglastbescheinigung gab - und zwar mit Erfolg, WENN das Spenderfahrzeug vorn UND hinten höhere Achslasten hatte als das Zielfahrzeug. (Im Beispiel... eine E- oder S-Klassen-Felge auf eine C-Klasse).
    Ist aber wirklich eine Frage der Achslast und nicht des Gesamtgewichts, denn reine SLK-Felgen (m selben Zusammenhang) gingen nicht... der ist zwar insgesamt schwerer, aber ausgewogener, und hat damit vorn wie hinten eine geringere Achslast als die C-Klasse vorn -> Zonk.

    Lies: den Versuch, mal mit einem Prüfer zu verhandeln, ist's ggf. wert.

    Schon lustig. Die einen lackieren sich das Schwarz extra weg und die anderen machen's wieder hin ^^

    Ich versteh's aber auch. Ein bisschen seltsam sieht das Plastiksilber schon aus, je nach Wagenfarbe. Vor allem weil's am Rest des Wagens nicht wieder aufgenommen wird.

    Selber würde ich gar nicht folieren. Da die Stoßfänger nicht allzu kompliziert abzubauen sind, wenn man schon mal an einem Auto geschraubt hat, kann man die wunderbar im Wohnzimmer zerlegen und die silbernen Teile abbauen, und separat lackieren. Dann gibt's auch kein Problem mit Schnittkanten oder Falzen und Kurven.

    Ich seh schon, da herrscht noch Raum für Klarheit.

    Im Fahrzeugschein steht doch seit langer Zeit nur die kleinste zul. Größe drin. Der Rest steht doch im COC.

    Das alle Größen wie früher aufgeführt werden müssen ist doch schon lange nicht mehr gültig.

    ist fast korrekt, aber nur fast... denn im Fahrzeugschein (!) standen immer alle zulässigen Größen drin. Also genau so, wie's NortherIgnis auch gewohnt ist.

    Knackpunkt: das, was ihr da alle im Auto habt, ist kein Fahrzeugschein mehr. Sondern eine Zulassungsbescheinigung Teil I. Die gibt es in dieser Form seit dem 1. Oktober 2005, also quasi erst kürzlich... da ist ja auch verständlich, dass das noch nicht alle Streifenpolizisten wissen können :pinch:

    Hintergrund:

    In den EU-harmonisierten Papieren steht seit Anbeginn (wie gesagt, 1.10.05) nur noch die kleinste im Sommer eingetragene (also technisch mögliche, abgenommene, erlaubte) Serienbereifung drin, unter Punkt 15.1 und 15.2 (früher: 20/21). Piepegal, ob die bei der jeweiligen Ausstattung überhaupt lieferbar war. Alle weiteren ab Werk freigegebenen Größen - in den alten Papieren auf die Punkte 22 (zweite Größe Vorderachse), 23 (zweite Größe Hinterachse) und 33 (weitere mögliche Größen) verteilt - stehen nur noch im bereits seit Ende der 90er üblichen COC-Papier drin (das sollte man quasi als Zulassungsbescheiniging-Teil-II-Anhang behandeln und bei diesem aufbewahren; ich tu's jedenfalls). Die mitgeführte Kopie ist auch eine gute Idee.

    Ausnahme stellen Sonderformate dar, die man nachträglich hat eintragen lassen. Diese werden - wie davor auch üblich - per Einzelabnahme zusätzlich im Kommentarfeld eingetragen. Das kann sofort erfolgen müssen, oder auch erst nach einer weiteren Änderung der Papiere, und bis dahin reicht es einen von TÜV & co gedruckten Wisch mitzuführen. DAS ist dann für die Poser ;)


    Fun Fact:

    Für den Ignis hätten - weil's nur 2 Größen gibt - im alten Fahrzeugschein tatsächlich die Punkte 20 bis 23 gereicht. Da wär's nach alter Notierung übersichtlicher gewesen.

    Bei meinem Mercedes (Baujahr 1998) ist dort von 195/65R15 bzw. 205/60R15 die Rede, und für 205/55R16 musste man (ebenso wie für die Felgendimensionen) schon auf den Bemerkungsbereich ausweichen. Diesen unübersichtlichen Buchstabenhaufen gibt's einfach nicht mehr..., und selbst dort sind bei mir die weiteren (ab Werk!) problemlos möglichen Größen wie auch 225/45R17 oder 2 Mischbereifungsvariationen nicht aufgeführt gewesen. Sehr wohl aber ohne Eintragung erlaubt; nur muss man halt wissen, wo das stattdessen steht.

    Vor dem Hintergrund wird vielleicht auch klarer, warum man diesen Weg gegangen ist.

    Mein Pannenset hat der Prüfer übrigens schon bei der ersten HU als abgelaufen moniert - na wenn er meint - ich hab nicht nachgeschaut und werd's auch nicht. Entweder versaut das die Chance auf eine Reparatur des Reifens (und die Felge zu reinigen ist dann auch nochmal extra), oder es bringt wegen zu großem Loch eh nix. Ist also mehr Deko.

    Das Notrad mag dafür der Allrad nicht besonders, ist also auch mit Vorsicht zu genießen. Aber danke für den Link, das klingt besser als die 500+ von Suzuki direkt.

    Das war so zu erwarten, das SLDA hat jetzt schon aufgrund der Form (passt ohne Rahmenumbau nur im Ignis) kein allzu großes Diebstahlrisiko mehr. Ist ja kein Premiumfahrzeug...

    Was die diversen Einstellungen im KI angeht, würde ich (wenn man was verändert hat, z.B. Sprache, Ecomodus, Anzeige der Rekuperation mit extra Icon, ...) zumindest mal durchblättern und aufschreiben. Oder man sieht eben hinterher, (ob) was anders ist :)

    Also der letzte Ignis mit unlackiertem Stoßfänger war der Vor-Facelift. Da war die breite Fläche am Heck (die ich in Wagenfarbe lackiert habe) schwarz matt geriffelt. Dort hätt's nach einer längeren Zeit geklappt; wie es auch am Golf 2 oder Audi 80 noch was brachte (das Zeuch haben wir heute noch rumliegen... braucht man ja kaum noch :D). Allerdings ist noch kein Ignis 3 so alt dass das vernehmlich ausbleicht.

    Beim aktuellen hast du die Kombination aus Fläche in Wagenfarbe und angedeuteten Kuhfängern in Silber (meines Wissens alles lackiert). Da die Grundlage schon kein ausgebleichtes Schwarz ist, bringt das Auffrischen logischerweise auch nix.

    So. So sieht der aus. Und den Hinweis hat's da eigentlich immer, wenn die Kamera aktiv ist.

    Ist nur manchmal nicht zu sehen, wenn man direkt beim Losfahren in R schält - da werden dann auch die Linien manchmal nicht (und manchmal mit Verzögerung) eingeblendet.

    Aber wie gesagt - ich kann nicht für ältere Softwareversionen sprechen :) Bei 1890 ist der Hinweis da, und bei 1870 war er meines Erachtens auch schon da.

    Solange sich einer findet, der den unnützen Elektronikkrempel rausschmeißt und überbrücken kann, könn(t)en die Dinger auch weiterhin nach Afrika.
    Problem dort ist wohl zwischenzeitlich eher, dass die Gesetzeslage Autos älter als X (9? 10?) Jahre nicht mehr als importfähig bzw. zulassungsfähig sieht.

    Was unsere Exporteure übrigens nicht hindert, die trotzdem dort auszuladen; dann steh'n sie da rum und nutzen wirklich niemandem mehr...

    (Keine Ahnung welches Land das genau war; genauso schleierhaft ist mir, wer da zuletzt auf den Kosten sitzenbleibt - irgendeiner muss da doch verlieren, wenn die Dinger gekauft und transportiert und dann einfach abgestellt werden. Nur mit KAT-Ausbau ist das nicht erklärbar, dann könnte man sie anschließend auch in Deutschland als Stahlschrott verscheuern.)

    Welche Version hast du denn aktuell? 1891 wäre mir bekannt, 1890 habe ich selber. 1870 war ab Werk drauf (Bj. 2020). So kann man ungefähr eingrenzen ob die Version zum Auto passt oder ob was gemacht wurde.

    Zitat

    Um nachzusehen, welche Version auf deinem Radio installiert ist, einfach ca. 10 Sekunden auf die Schaltfläche Einstellungen drücken und dann auf Softwareversion drücken.

    (http://www.retrocorner.ch/suzuki-update.html)

    Einen Sicherheitshinweis hab ich glaub auch - wüsste aber nicht, ob das mal anders war. Aber mangels Fotos... im Moment keine Ahnung, ehrlich gesagt ^^

    Also rannte ich aus dem Haus und machte ein Foto. Ich habe einen 2021 Ignis und die Abschleppöse kann normalerweise mit 10 Gewindegängen verschraubt werden. Der Durchmesser des Gewindes beträgt 20 mm und die Steigung 2,5 mm. Die Teilenummer ist 89969-57L0.

    Ich wünsche allen einen erfolgreichen Einstieg ins Jahr 2024 und dass man keine Abschleppöse braucht.

    Ich bestätige hiermit die Passform dieses Teils auch für den 2020er Vor-Facelift (zumindest vorne).