Beiträge von fwm

    Hab heute ebenfalls mein ST XA verbaut.

    Ohne Bühne echt ne Fummelei gewesen.


    Zum einen bin ich überrascht , wie ordentlich die Eibach Federn gearbeitet haben. Zumindest an der Vorderachse.

    An der Hinterachse merkt man durvhs ST XA kein Gehoppel mehr.

    Andererseits sind die Eibach Federn gerade 11 Monate drinne und sind schon krass korrodiert.

    Davon werd ich Bilder an Eibach schicken , denn nach 14 k Km und 11 Monaten kann sowas nicht sein....

    Aktuell hab ich maximale Hoehe eingestellt- sprich 35 cm Nabenmitte zur Radhauskante. Die Eibach hatten 33cm.

    Vielleicht kommen daher das mir nicht passende Bremsnicken / Rollbewegung beim ST XA.

    Auch das leichte (wenn mans provoziert) Uebersteuern ist weg 🤔😐.

    Find ich grad nicht so gut....

    Alles in allem faehrt es sich , als wenn der Grenzbereich groesser geworden ist.

    Zugstufe aktuell:

    VA : 11 Klicks

    HA : 10 Klicks

    Wenn ich auf 7-8 Clicks runter gehe, hat man ja fast schon Seriencomfort...

    Morgen geh ich 1 cm tiefer auf 34 cm Nabe - Radhauskante. Mal gucken , wie Roll- & Nickbewegungen sind.

    BTW : 33 cm ist maximal zulaessig.


    Hat Jemand Erfahrung mit dem Sturz an der VA?

    Hab iwo gelesen, dass man bis 1 Grad durchs Langloch hin bekommt.

    Macht das Sinn fuer die Strasse?


    Und zum Thema Zugstufenverstellung :

    Auch an der HA wird die Zugstufe wie bei der VA oben am Daempfer verstellt. Also im Kofferraum 😃

    Wenn ich mir den Unterschied zwischen den beiden Streben anschaue , dann sagt mir mein Bauch , dass bei den Domstrebenhaltern die Hardrace nen Vorteil hat , weil da weniger Flex drinne zu sein scheint.

    Die Strebe selbst ist nicht oval wie die Cusco. Sie hat auch Pfalze. Die Cusco ist ja oval , auch flach und hat an den schmalsten Stellen noch einen Pfalz .

    Haette ich gewusst , dass die Hardrace passt , haette ich mir die bestellt - schon wegen dem Preis.

    Wohnt hier denn im Raum Gi , LDK Jemand mit ner Hardrace?

    Bei den befestigungspunken und dem Halter am Dom fällt es mir schwer zu glauben das da große Kräfte übertragt werden können.

    Mich haben die Streben beim oder für den Swift noch nicht überzeugt

    Genau das war auch mein Gedanke ... denn frueher wurden Domstreben ja mit den 3 dicken Schrauben des Domlagers befestigt und hatten ueber das Domlager eine direkte Verbindung zum Stossdaempfer.

    Ohne Umweg ueber das Domblech.

    Und darum habe ich die Domstrebe bisher noch nicht bestellt gehabt.

    Aber ich wurde eines Besseren belehrt.

    Und wenn man im Umkehrschluss bedenkt, wie duenn das Blech von nem Dom ist und das die Stabilitaet nur durch die Form / Falzung bekommt, bringt das schon was.

    An der Stelle wird die Karosse doch quer versteift durch das Blech , wo die Schraube auf POS 3 rein kommt.

    Dann durch die Spritzschutzwand.

    Wenn man jetzt hinzu nimmt , dass seit Jahren die Windschutzscheiben verklebt werden , um die Steifigkeit der Karosse insgesamt zu erhoehen, sehe ich die Domstrebe mit anderen Augen.

    Ich sehe die Domstrebe zur Haelfte eher als Karosserieverstaerkung - nicht als klassische Domstrebe , die eben einst direkt mit dem Domlager und nicht mit dem Domblech & Querstrebenblech wie beim Swift verbunden wird.

    Als Laie (bin ich ja auch) stellt man sich ja vor , dass das enorme Kraefte sind , die da wirken.

    Die Kraefte gehen ja erstmal bei Schlaegen nach oben in den Dom.

    Erst dort werden sie ja durch die Form der nachgebenden Karosse "umgelenkt".

    Das bedeutet , dass die Kraefte ja durch die Umlenkung abgeschwaecht sind .


    Das Schaetzeisen in meinem Kopf macht gerade folgende Rechnung :

    Wenn beim Swift (1000 kg Geaamtgewicht) 700 kg auf der Vorserachse ruhen , sind das 350 kg pro Seite.

    Die ruhen aufem Dom .

    Alles ganz einfach betrachtet.

    Von den 350 kg werden noch 70-100 kg umgelenkt in die Mitte zwischen den beiden Domen.

    In Spitze bei Kurvenfahrten vielleicht 150 kg.

    Ich hab null Ahnung , aber ich schaetze den Flex / die Verwindung der Karosse auf 5-10mm je nach Fahrsituation.

    Differenz Zug- und Druckkraefte.

    Nun hat der Hersteller bereits Verstrebungen eingebaut.

    Allerdings nicht genau zwischen beiden Domen , sonder Richtung Fahrgastzelle an der Spritzschutzwand. Also verschiebt sich der Drehpunkt zwischen dem re li Dom in Richtung Front.

    Die Domstrebe holt diesen Drehpunkt wieder zurueck wischen die beiden Dome und versteift genau diesen Punkt.

    Weil die Domstrebe selbst an die Halterungen geschraubt ist und die Verbindung mit 70nm +- erfolgt , so wuerde die Verbindung auf Dauer Spiel bekommen , wenn dort groessere Kraefte als 100 kg wirken.

    Sie wuerde knacken .

    Daher schaetze ich ALS LAIE , dass auf die Domstrebe max 50-70 kg Zug und Druckkraefte wirken und dadurch 5 mm Flex unterdrueckt wird.

    Und das kann die Stange samt Halter auf alle Faelle schlucken.


    Bitte zerreisst mich jetzt nicht 🤣🤣🤣🤣.

    Moegen die Zahlen vielleicht nicht ganz stimmen , so sind die physikalischen Ansaetze der wirkenden Kraefte nicht ganz falsch.

    Das waren eben so meine Gedanken als LAIE vor der Anschaffung.

    Einbau CUSCO Domstrebe SSS Hybrid


    Der Einbau wird zwar als Plug & Play bezeichnet , aber er nimmt dann doch etwas mehr als 15-30 Min in Anspruch.

    Wenn man vorsichtig zu Werke geht und keine Buehne hat , braucht man mit Wagenheber eher 1-1,5h .

    Desweiteren schaut , dass Ihr nach Moeglichkeit folgendes Werkzeug habt, da es an einigen Stellen echt eng und fuddelig ist .


    Werkzeug :

    - Ringmaul 10er

    - Ringmaul 14er

    - Ringmaul 17er

    - RingRing gekröpft 10er

    - RingRing gekröpft 14er

    - Spitzzange

    - gekröpfte Spitzzange

    - 8er Inbusschluessel lang

    - 1/4 Zoll Ratschenkasten

    - Messer

    - Schlitzschraubendreher Gr.2 oder Gr.3

    ‐ Lampe

    - Wagenheber / Hebebühne bei tiefergelegten Swifts


    Lieferumfang :

    - Domstrebe

    - Domstrebenhalter rechts / links

    - 2 x Verbindungsschraube Domstrebe / Domstrebenhalter samt Muttern & Unterlegscheiben

    - 2 x Inbusschraube mit Mutter ( POS. 1 )

    - 2 x Sechskantschraube ( messingfarben ) mit Mutter und Unterlegscheibe (POS. 2 )

    - 2 x Sechskantschraube ( messingfarben ) ( POS. 3 )

    - Aufkleber 😅


    Einbau :

    Entweder Auto auf die Bühne oder mit Wagen heber die jeweilige Seite soweit anheben , dass man mit seinem Arm zwischen Rad und Kotflügel passt.

    Fahrerseite ist einfacher, da mehr Platz.

    Blindstopfen mit Messer und Schlitzschraubendreher an POS 1 entfernen (gilt fuer Fahrer- und Beifahrerseite).

    Danach mit 10er Nuss die Schraube vom Sicherungskasten entfernen ( POS 3 ). Das Gewinde ist am Blech festgeklebt. Also keine Mutter (auf beiden Fz- Seiten) .

    Domstrebenhalter auflegen. Dieser kommt über den Halter des Sicherungskastens.

    Die einzige lange Sechskantschraube ( messingfarben ) wird an POS 2 wegen dem Plastik des Sicherungskastenhalters auf der Fahrerseite genommen und nun handfest eingedreht ( 10er Nuss / 6 Nm ).


    Nun die Inbusschraube ( POS 1 ) mit einem langen 8er Inbusschlüssel vom Radlauf nach oben durch das freigelegte Loch stecken und handfest mit der Mutter anziehen ( 8er Inbus / 14er Ringmaul / 57 NM ).

    Zuletzt Sechskantschraube (messingfarben) samt Mutter und Unterlegscheibe an POS festschrauben ( 10er Ringmaul / 10er RingRing gekröpft / Spitzzange / gekröpfte Spitzzange / 6 Nm ) .

    Das ist ne Fuddelei an der Stelle .... daher die Zangen 😅

    Alle Schrauben mit dem jeweiligen Drehmoment anziehen.


    Beifahrerseite :

    Hier ist der Kabelbaum vom Steuergerät als auch der Kühlmittelbehälter im Weg .

    Der Kabelbaum ist am Kühlmittelbehälter festgeklickt. Diese Verbindung zuerst lösen ( 8er Inbus eignet sich sehr gut ).

    Um den Kühlmittelbehälter zu entfernen , die mit Pfeilen gekennzeichneten Schrauben lösen.

    Danach bitte vorsichtig den Behälter zur Seite drücken. Denkt an die Schläuche.... .

    Die Schraube an POS 3 fixiert serienmässig den Halter für Kühlmittelbehälter & Kabelbaum.

    Der muss ab. Denn anders als auf der Fahrerseite muss hier der Domstrebenhalter hinter diese Halterung .

    Also erst Kabelbaum von der Halterung lösen ( ist geklickt ) und dann die Schraube mit 10er Nuss lösen .

    Domstrebenhalterung auflegen.

    Nun die Inbusschraube POS 1 zuerst vom Radkasten mit dem 8er Inbus durchs Loch und mit der Mutter fixieren ( 8er Inbus / 14er RingRing gekröpft / 68 Nm ) .

    Jetzt die Sechskantschraube ( messingf... ) an POS 2 mit der dazugehörigen Mutter & Unterlegscheibe befestigen ( 10er Ringmaul / 10er RingRing / 10er Nuss und 1/4 Zoll Ratsche / Spitzzange / gekröpfte Spitzzange / 6 Nm ) .

    Viel Spass an diesem Punkt 🤣🤣🤣

    Zuletzt die Sechskantschraube ( messingf....) auf POS 3 befestigen ( 10er Nuss / 6 Nm ) .

    Denkt an den Halter für Kühlmittelbeh. & Kabelbaum. Ist die Schraube dann fest, den Kabelbaum wieder einklicken und Kühlmittelbehälter festschrauben .

    Achtet auf die Schläuche !!!

    Den Kabelbaum wieder am Kühlmittelbehälter festklicken.


    Zuguterletzt die Strebe selbst einsetzen und die mit den Schrauben, Muttern & Unterlegscheiben fixieren.

    Fertig.


    Wichtig :

    2 Schrauben müssen am Ende übrig bleiben . Die eine von Sicherungskasten und die andere von der Halterung des Kühlmittelbeh. & Kabelbaums.


    Fazit :

    Ich merke einen deutlichen Unterschied mit der Domstrebe.

    - Das Auto knarzt weniger durch weniger Verwindungen .

    - Der Bodenkontakt bei schlechten Strassen ist deutlich besser. Dies merkt man bei der Traktion und auch in Kurven.

    Die Haftung ist einfach besser.

    Und komischerweise werden Bodenwellen jetzt moderater weggefedert , ohne das Gefühl , dass die Federn auf Anschlag gehen .

    Das Auto liegt stabiler / definierter in Kurven. Es wird kontrollierter.

    Das bisherige Verwinden der Karosse ( der Dome) ist ja ebenfalls eine Art Federung / Absorbation der Stösse.

    Nur eben nicht gut berechenbar für den Fahrer und nicht in Harmonie mit den Stossdämpfern / Federn.

    Durch die Strebe sind die Verwindungen nun weniger und das Fahrwerk arbeitet besser bzw. präziser.

    Ich hätte so einen deutlichen Unterschied nicht erwartet.


    Klare Kaufempfehlung !

    Frag besser nicht ...🤣🤣

    Hab jahrelang die Goodride Sw608 auf diversen Autos gefahren.

    War im direkten Vergleich zu mittelpreisigen Markenreifen echt zufrieden.

    Speziell auf Schnee & Eis ne Bank...

    So gut gewesen , dass ich die selbst fuer nen S6 gewaehlt hatte.

    Nachteil : hoher Verschleiss , da weiche Gummimischung.

    Doch auf dem Swift sind die Dinger ne absolute Katastrophe bei zuegiger Fahrweise.

    Ich habe fast das Gefuehl , dass die die Gummimischung veraendert haben, seitdem die mit Westlake zusammen arbeiten ...


    Allerdings auch die Hankook in 195 45 R17 empfand ich als ziemlich schwammig.... 😐


    Ich werd Ende der Saison 2 Stk gegen Imperial Snowdragon tauschen.

    Die haben dann nicht mehr "Fiaschgrätenprofil" wie auch die Hankook, sondern eher "Guertelprofil". Davon erhoffe ich mir mehr Seitenfuehrung...

    Ich hab im Sommer aktuell die Serien-Contis in 195 45 R17 drauf und im Winter 205 45 R17.

    Letztere durch TüV abgenommen.

    Eigentlich hatte ich gehofft , da ich bei der ersten Probefahrt im Fruehjahr Winterreifen 195 45 R17 drauf hatte , dass dje 205 er mehr Grip bieten bzw zumindest soviel wie die Sommer - Contis....

    Doch Pustekuchen.

    Die schmieren mehr als alles andere.

    Wo der Sommerreifen bei 100 kmh ueber die Vorderraeder schiebt , sind beim Winterreifen schon mit 80 kmh Ende.

    Und ich rede jetzt auch nicht ueber nur ein bisschen Schieben, sondern um ein schieben bis auf die Gegenspur.

    Ich find die Serien Contis jetzt gar nicht mal so schlecht.

    Guter Kompromiss.

    Und auch von dem Komfort definitiv besser als die 205 er Winterreifen , obwohl die Reifenflanke ja kleiner ist (prozentual).

    Also ich habe auf die Serien Alu's folgende Reifengroesse eintragen lassen :

    205 45 R17

    Der TüV hatte nichts zu beanstanden. Auch die Tachoangleichung ist laut dem Pruefer KEIN Problem . Eine Kontrollfahrt war NICHT notwendig.

    Hat mich 110€ ( TüV ) und 45€ bei der Zulassungsstelle gekostet.

    Ich habe bei mir Eibach Feder und 15mm Spurplatten drauf .

    Sonst haette es mich +- 50€ beim TüV gekostet.

    Hintergrund ist einfach der , dass Winterreifen in der zulaessigen Groesse 195 45 R17 zwischen 90-120€ kosten = 380 € / Satz

    In meiner eingetragenen Groesse 47€ = 190 € / Satz


    195 50 R16 ist die zweite zulaessige Reifengroesse.

    Hast Du aber am Fahrwerk was veraendern ( z.B. Federn , Spurplatten, Gew.Fw. ) musst Du auch die eintragen lassen .

    Also ich bin frueher so gefahren , dass ich bspw. vor Ampeln bis in den 2. Gang runter geschaltet und das Auto durch Nutzung der Motorbremse ausrollen habe lassen.

    Seit einigen Jahren mache ich genau das nicht mehr.

    Ist uebrigens keine Erfndung von mir , sondern das bekommt man so in der Fahrschule beigebracht.


    Warum gerade bei Hybriden runter schalten ?

    Weil der E-Motor zwischen Motor und Getriebe sitzt und die hoehere Motordrehzahl gleich hoehere E-Motordrehzahl ist.

    Somit laden die Batterien schneller.


    Mir kommt es so vor , als sei ich mit meinem Post irgendwem auf den Schlips getreten bin.

    Fahrer , welche ab und an zuegig unterwegs sind , werden eher keine Probleme an den hinteren Bremsen haben .

    Ich auch nicht .

    Fahrer, die einen gemaechlichen Fahrstil favorisieren, sind eher mir diesem Problem konfrontiert.

    Ich weiss , wie man eine Motorbremse nutzt . Ich weisss, was Zwischengas bedeutet.

    Trotzdem hatte ich es in der Vergangenheit bei meinem alten Auto uebertrieben .

    Gibt genug Autofahrer , die gerade durch Hybrid auf Biegen und brechen rekuperieren wollen und somit die Gaenge runter schalten.

    Das Rekuperieren und die uebermaessige Nutzung der Motorbremse schont halt die Bremsen uebr die Maßen , sodass dadurch ein schlechtes Tragbild an den hinteren Scheibenbremsen auftritt.

    Herstelleruebergreifend.

    Darum achtet der TüV dort mittlerweile vermehrt darauf.


    dav1963

    So wie von Dir beschrieben fahre ich ebenfalls .

    Ich nutze aber auch mal- sofern es der Verkehr zulaesst- ein Orteingangsschild fuer ein starkes Abbremsen, sodass auch die hinteren Bremsen gefordert werden.

    Bisher sind meine hinteren Bremsen beide chic und weisen keine Auffaelligkeiten auf.

    Naja, wenn Du auf ne Ampel zu faehrst und vom 4. in den 3. in den 2. in den 1. schaltest , kuppelst Du 3x ein.

    3x wird die Kupplung beansprucht und nutzt sich ab. Und dann am besten noch schoen schleifend gefuehlvoll einkuppeln...

    Ich musste mich da selbst eines Besseren belehren lassen. 😒

    Stets mit Motorbremse die Bremsen geschont. Bei 120 tkm kamen erste Anzeichen des Kupplungsverschleisses. Bei 156 tkm war sie platt.

    Ein Bekannter hatte exakt das gleiche Auto und bei ihm hielt die Kupplung 230 tkm.

    Das Klacken beim anfahren habe ich auch in dieser Jahreszeit.


    Dass Bremsscheiben schnell Flugrost ansetzen , ist ein Zeichen fuer einen hohen Kohlenstoffanteil im Metall.

    Sollte bei Bremsscheiben ein Vorteil sein , da ein hoher Kohlenstoffanteil im Stahl fuer einen hoeheren Haertegrad sorgt.

    Sie verziehen sich somit nicht so schnell und sind haltbarer.

    Im Umkehrschluss sind die Belaege weicher , damit sie auch kalt eine sehr gute Bremskraft haben.

    Nachteil : viel Bremsstaub und schnellerer Verschleiss / Abnutzung.

    Sind die Belaege haerter , quietschen sie und brauchen Waerme , damit sie die maximale Bremskraft erreichen.

    Gleichzeitig steigt natuerlich auch der Verschleiss der Bremsscheiben.


    Ich habe nun 10 k mit meinem Hybrid gefahren und ja , man bremst weniger wegen der Rekuperation.

    Darum fahre ich 1x im Monat 1 km mit maessig angezogener Handbremse durchs Dorf. Das bringt gut 40 Grad in der Bremse und bisher sind meine hinteren Bremsscheiben schick.

    Der TüV war ebenfalls sehr ueberrascht ueber das gleichmaessige Tragbild der Scheiben.


    Und (bei Trockenheit) immer daran denken :

    Wenn man es mal krachen laesst und beim Einbremsen die Warnblinker nicht an gehen , ist der Bremspunkt zu frueh gewaehlt . 😉😅


    Bremsen sind halt Bauteile , die benutzt werden wollen . Und bis 150.000km 1 x die Bremsen mehr machen zu muessen , ist billiger als dann ne neue Kupplung zu brauchen, weil man dauernd mit Motorbremse faehrt .


    Was mir halt bei anderen SSS auffiel , ist dass die welche ein schlechtes Tragbild der hinteren Bremsscheiben aufweisen , auch eine recht geringe Reifenabnutzung haben.

    Ergo ist eine sehr zurueckhaltende Fahrweise zu vermuten, die die "Bremsproblematik" gerade beim Hybrid verstaerkt.

    Hallo , welche Domstrebe ist denn nun Plug and Play fuer den Hybrid ?

    -Wiechers

    -Cusco

    -Hardrace

    Die Wiechers scheint ja nicht fuer den Hybrid zu passen laut deren HP.

    Bei der Hardrace muss man wohl Loecher bohren - steht zumindest so bei denen auf der HP.

    Bleibt noch die Cusco (also die teuerste von den 3 Herstellern ) .


    Kann mir diesbezueglich Jemand Infos geben?

    Bisher hab ich nur aussagekraeftige Beitraege von "Non-Hybriden" gelesen.