Beiträge von motormaul

    Das macht man auch nicht... ist auf Dauer nicht gesund fürs Ausrücklager der Kupplung, und allgemein auch unlogisch.

    Ich drücke im Stand höchstens das Bremspedal, und auch das nur leicht, und auch nur dann wenn es ein Gefälle gibt (oder beim Automatik, wenn's keine ausreichende Steigung gibt... der Sinn ist der selbe: ich bremse nur, wenn's auch was zu bremsen gibt!). Ansonsten sieht man mich an der Ampel ohne Bremslichter stehen.

    Wird's dann gelb, ist ruckzuck die Kupplung getreten, der erste eingelegt, und das Anfahrspiel beginnt.

    Wobei die Suzuki-SSA übrigens dank des Startergenerators beim Hybrid auch meistens gegen die anderen Ampelparker gewinnt. Manchmal sogar gegen welche ohne SSA. 8o

    Na ja, das Ausdrücklager weiß ja zum Glück nicht, ob die Betätigung der Kupplung gerade logisch oder unlogisch ist.8o Als ich noch Schalter gefahren bin, war ich auch der typische "AnderAmpelKupplunggetretenund1.GangdrinLasser".:D Kupplung runtergelutscht ja - aber auch noch nie ein kaputtes Lager gehabt.;)

    Das sehe ich nicht so. Alle K12 Motoren arbeiten in diesem Temperaturbereich. Bei meinem Baleno steht einfach keine Temperatur in der Anzeige. Da gibt es nur einen roten Bereich, und der ist für den Fahrer entscheidend. Wenn es so wäre wie du es beschreibst, wäre das die richtige Lösung für alle Fahrzeuge. Beim Ignis wird einfach nur gespart.

    Für ne standardmäßige Temperaturanzeige ist jetzt ne Anzeigeleuchte mit entsprechender Elektronik gekommen. Ob da groß was bei eingespart wurde?

    Die Motoren mit ca. 10 Grad höherer Temperatur laufen zu lassen, wird ja einen Grund haben.

    Ich hab Freude und Bekannte, die in der DDR gelebt haben und alt genug waren, zu verstehen, was abging. Das will von denen auch keiner mehr und Ängste davor sind nur natürlich. Manche sind seit Covid abtrünnig und haben sich abspalten lassen, akzeptieren keine anderen Meinungen mehr, alles ist Scheiße. Dabei geht es ihnen gut, nur in ihrem Kopf nicht. Andere stellen sich den Ängsten und lassen sie nicht von fragwürdigen Quellen mit glitzerndem Hutwerk verstärken. Langsam weicht aber die Angst der Vernunft und man kann mit Vielen wieder normal reden. Je mehr Angst, desto mehr Zeit braucht der Mensch sich zu befreien. Und da liegt der Hase im Pfeffer. Sie hatten Angst die Freiheit, die wir Systembedingt sowieso nur eingeschränkt haben aber völlig ausreicht, zu verlieren. Und sie hatten die Freiheit in Angst und Hass verloren. Nehmt euch Zeit und redet mit Menschen, die eure Ängste nicht noch schüren. Die Schemata sind immer gleich, so komplex ist der Mensch und seine Bedürfnisse nicht.

    Er will leichte, leistungsstarke Autos aus Japan!😂

    Na ja, bei den Quellen, die nicht dem "Glitzernden Hutwerk" zugeschrieben werden, braucht man sich nur ansehen, wer da alles in den Führungsetagen und Aufsichtsräten sitzt. Dann weiß man auch, was und wie sie informieren. :/

    Es gehört schon etwas Erfahrung und (Hintergrund-)Wissen dazu, Informationsquellen einzuschätzen. Denn wenn man weiß, wer wessen Brot isst, dann weiß man auch wer wessen Lied singt.;)

    Standheizung kann ich nur empfehlen, dann ist nichts mehr mit Kalt-Ruckeln. ;) Der Ignis hat ja keine Temperaturanzeige, daher hatte ich mal ein OBD2 während der Fahrt dran um die Temperaturen zu sehen. Also das Kalt-Ruckeln ist bei ca. um die 40°C weg. Was mir noch aufgefallen ist, das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum keine Temperaturanzeige verbaut ist, der Motor arbeitet in einem höheren Betriebstemperaturfenster als sonst üblich. Die Motortemperatur pendelt so zwischen 90 und 100°C. Das Kühler-Gebläse schaltet sich bei 98°C ein und bei 88°C aus. Hat wahrscheinlich was damit zu tun, um die Verbrauchswerte niedrig zu halten, da das ASG sehr früh hochschaltet und der Motor damit viel untertourig läuft und damit er wohl nicht verrußen tut, arbeitet er eben in einem höheren Arbeitstemperaturbereich.

    Und damit nicht so viele in Panik in die Werkstatt fahren, weil der Motor immer knapp unter 100°C hat, hat man die Temperaturanzeige weggelassen und statt dessen nur eine blaue Lampe eingebaut, die anzeigt, wenn sie ausgeht, dass der Motor nicht mehr kalt ist und belastet werden kann. Die blaue Lampe ging bei mir bei ca. 56°C aus.

    Haß und Hetze kommen derzeit ja vor allem aus der Richtung des "Establishments", das langsam die Deutungshoheit verliert. Alles was nicht auf "Linie" ist, ist automatisch "rääächts" und "antidemokratisch", dabei wird völlig negiert, das zu einer freien Demokratie auch gegenteilige Meinungen gehören, so lange sie gewaltfrei artikuliert werden. Dann muß ein argumentativer Auseinandersetzungsprozeß in Gang kommen und die sinnvollste und für das Volk günstigste Richtung sollte dann politisch umgesetzt werden. Dabei ist es logisch, daß dann wiederum nicht alle zufrieden sein werden, aber immerhin sollte dies für die Mehrheit schon zutreffen. Wohin es führt, wenn nur eine Meinung "zulässig" ist und schon die umfassende Information über andere Meinungen und Thesen diffamiert und unterdrückt wird, habe ich mehrere Jahrzehnte selbst erfahren "dürfen". Man kam zwar irgendwie klar, es gab auch positive Dinge, aber insgesamt im Vergleich zu den folgenden Nachwendejahren war die Planwirtschaft und die Verbotskultur keine erstrebenswerte Gesellschaftsform. Die Ähnlichkeit der derzeit stattfindenden Politik zu der der Arbeiter-und-Bauern-Diktatur ist erschreckend. Kann natürlich nur beurteilen, wer letztere kennt. Mit den nun zur Verfügung stehenden technischen Mitteln wird es allerdings sehr viel kritischer werden. Hinzu kommt die tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft. Nicht nur die existierenden Parallelgesellschaften "nichtchristlich" Orientierter, es geht auch ein tiefer Riß durch die autochtone Bevölkerung, der gewollt vertieft wird. Schon die Römer wußten: Teile und herrsche. Das war in der "Ostzone" anders und führte letztendlich 89 auch zum Abdanken des ZK. Heute würde eher ein Bürgerkrieg entstehen. Und das die derzeitigen "Blockparteien" die selbst herbeigeführte Deindustrialisierung stoppen und umkehren, kann man zwar wünschen, real aber nicht glauben. Eine echte Alternative gibt es nicht, wo derartige Tendenzen auftauchen, werden sie mit allen Mitteln wieder unterdrückt. Wer dies nicht erkennt, wird in einigen Jahren sehr verwundert sein, was mit/im "Wertewesten" geschehen sein wird. Da ist das Einschränken der individuellen Mobilität infolge "unbezahlbarer" Fahrzeuge das Geringste.

    Wieder passend zum Thema:

    Hab heute das Fahrzeug der/meiner Zukunft gesehen: eine "Tandem-E-Gehhilfe" als Trike!^^ Das wird geil, damit durch den Ort zu heizen! Bei rasanten 20km/h flattert dann das Resthaar im Wind!:D:D:D Das muß kesseln, Alder!!!

    Du sprichst mir aus der Seele, hab auch 22 Jahre Diktatur hinter mir, daher scheinen unsere Wahrnehmungen wohl so ähnlich zu sein, unsere Sensorik für aufkeimende totalitäre Zustände ist wohl sehr gut trainiert. Was mich wundert, die Masse scheint dafür blind und taub zu sein.:/

    Ein geübter und "feinfühliger" Fahrer kann über Kupplungs-und Gaspedal das Rupfen sicher "ausgleichen" und mildern. Die Elektronik, trotz ihrer größeren Regelgeschwindigkeit, ist da (noch) nicht so "feinfühlig" und vorausschauend-adaptiv wie das geübte menschliche Hirn.

    Das Rupfen hier kommt ja auch nicht vom Verschleiß des Belages, sondern höchstwahrscheinlich aus seiner materialtechnischen Zusammensetzung, deren Reibwerte unterhalb einer Grenztemperatur halt ungünstig sind und zum ruckelnden Kraftschluß führen.

    Nur ist bei allen, die hier ihre Schwungscheibe wechseln lassen haben, das Problem kurze Zeit später wieder da gewesen. Für einige war das dann auch der Grund den Ignis wieder zu verkaufen. Wenn es nur am Material der Schwungscheibe liegen würde, wäre es ein eklatantes Armutszeugnis für den Autobauer, so ein simples Problem nicht in den Griff zu bekommen, was ich aber nicht denke. Daher meine ich, dass es ein multiples Problem ist, was sich aus der Beschaffenheit der Schwungscheibe, der Steuerung des automatischen Kuppelns und dem Nutz- bzw, Fahrverhalten des Fahrers zusammensetzt.

    Ich fahre jetzt 6 Jahre mit der originalen Schwungscheibe und habe keine Probleme, da ich nicht gleich aus der Garage raus im hektischen Alltagsverkehr bin, sondern eine ca. 1 km lange 30-Zohne ohne anhalten durchfahre, bis ich zum ersten Zwangshalt an eine Ampelkreuzung komme, wo ich dann auch immer noch ein Weilchen warten muss bis mich die Ampel auf die Hauptstraße lässt.

    Wie gesagt, ich komme da gut mit klar, weil ich nicht im kalten Zustand in den hektischen Gas-Bremse-Anhalten-Losfahren-Modus fallen muss. Und wenn ich doch mal kalt anhalten/losfahren muss, dann weiß ich, dass ich eben etwas gefühlvoller Gas geben muss, damit es nicht ruckelt und es funktioniert.

    Den ASG kann man z.B. auch nicht abwürgen - egal welcher Gang drin ist, die Kupplung öffnet automatisch, wenn der Motor abzuwürgen droht und gleichzeitig wird die Drehzahl gegengeregelt, damit der Motor nicht hochjault beim Öffnen der Kupplung. Und dieses Zusammenspiel funktioniert bei kalten Motor nicht richtig. Daher müsste genau wie sich das Leistungs- bzw. Drehzahlverhalten des Motors bei steigender Betriebstemperatur gleitend verändert auch das Betätigungsfenster der Kupplung und die Drehzahlregelung gleitend mit steigender Betriebstemperatur verändert werden.

    Was für eine elektronische Regelung? Der AGS und der MT haben die gleiche Kupplung verbaut, nur dass der MT ein Kupplungspedal mit Seilzug hat. Man bedient die Kupplung also selber. Ein herkömmlicher Schalter also. Und auch da gibt es die rupfende Kupplung. Also hat das Problem eher mit dem Material zu tun.

    Der ASG hat kein Kupplungspedal - man bedient da nichts selber, machen alles die elektronisch geregelten Servomotoren.

    Das hat nichts mit der elektronischen Steuerung zu tun. Beim MT Getriebe ist die gleiche Kupplung verbaut und da rupft sie auch mal gerne beim Anfahren, wenn sie kalt ist.

    Es ist ja auch kein "Rupfen", wie man es von einer manuel betätigten Kupplung kennt. Ich hab das bisher so erfahren, dass bei kalten Motor die Drehzahl nicht mit dem automatischen Schließvorgang übereinstimmen. Es ist zu wenig Drehzahl da - die Kupplung schließt, der Motor würgt fast ab - die Elektronik erkennt das Abwürgen und öffnet die Kupplung schlagartig, dann ist durch das Hochdrehen wieder genug Drehzahl da - die Kupplung schließt - Drehzahl geht wieder runter, da nicht genug Gas nachgeregelt wird - Kupplung öffnet wieder schlagartig. Das passiert innerhalb von 2 - 3 Sekunden und wird als das unangenehme Ruckeln bemerkt.

    Das hat nichts mit der elektronischen Steuerung zu tun. Beim MT Getriebe ist die gleiche Kupplung verbaut und da rupft sie auch mal gerne beim Anfahren, wenn sie kalt ist.

    Wenn die gleiche Kupplung verbaut ist, wird dort auch die gleiche elektronische Regelung vorhanden sein. Ich sehe jetzt nicht, wieso das nichts mit der Regelung zu tun haben soll, wenn da die selben Komponenten verbaut sind, da liegt es doch auf der Hand, dass die selben Fehler auftreten.

    Noch! Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren. 49€-Ticket als Beispiel. Auch z.T. Parkgebühren nur mit Karte... Bargeldeinschränkung EU-weit. In D noch bis max. 10.000€, in I schon nur noch bis 1000€, alles andere nur noch via Kto. und Datenerfassung. Viele sagen dann: "Na und, hab nichts zu verbergen.". Aber wie "motormaul" schon schrieb, das ist nur der Anfang. Und die Möglichkeiten sind da enorm. Nur mal "Staatsfeind Nr.1" von 1998 gucken. Oder "Demolition man" von 1993. Das war vor über 25 bzw 30 Jahren! Aber sie haben es uns nicht verschwiegen! Ganz im Gegenteil, es wird offen propagiert und sehr Viele jubeln noch darüber, alles ja viel easyer mit den Plastikkarten und dann erst mit den Chips (in Schweden schon Alltag). Orwell ahnte es schon vor über 70 Jahren. Aber ist alles nur Aluhut-Verschwörung, ganz sicher...

    Siehe hier:

    Wie die Deutsche Bahn Menschen diskriminiert: "Diktatur der Digitalisierung"

    https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/wie-d…rung-art-981788

    Bei vielen ist das Ruckeln aber trotz wechsel der Schwungscheibe nach kurzer Zeit wieder aufgetreten. Ich bin daher der Meinung, dass dieser Fehler vielschichtiger ist und es nicht nur an den Bauteilen liegt sondern auch zusätzlich an der Motorsteuerung, dass da was beim Übergang von Kalt zu Warm anders geregelt werden muss - Drehzahl - automatische betätigen der Kupplung muss wohl in der Übergangsphase von Kalt zu Warm gleitend geregelt werden und nicht nur durch die zwei Zustände Kalt/Warm bestimmt werden.

    Aber da der Ignis mit ASG ja nicht mehr produziert wird und der Ignis demnächst auch komplett aus den Deutschen Verkaufsbereich raus ist, wird da wohl nichts mehr gemacht werden.:rolleyes:

    Will man sich als "mündiger Bürger" so bevormunden und zwingen lassen? Was hat das dann noch mit einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft zu tun, wenn überall Kontrolle und Zwang via technischer Vorrichtungen bestimmen, was ich machen kann und darf? Welche Einschränkungen folgen da dann noch? Fahren nur mit "Sozial Credits" und nur zur Arbeit? Sperrung von Freizeitfahrten, Urlaubsreisen nur mit CO2-Kontingent? Und das wird sich nicht nur auf den Verkehrsbereich beschränken, wenn man die Politiker gewären läßt. Dagegen war dann der Sozialismus der DDR die pure Freiheit. Glücklicherweise habe ich noch die ersten rund 25 Nachwendejahre in relativ ungezwungener Atmosphäre und weitgehend selbständiger Gestaltungsfreiheit erlebt. Aber wahrscheinlich deshalb und weil ich den realen diktatorischen Staat aus eigener Erfahrung kenne, sehne ich mich nicht nach dieser durch Verbote und Überwachung geprägten Zukunft. Denn wenn erst einmal eingeführt und durchgesetzt, wird die Umkehr und Wiedererlangung der Grundrechte langwierig und schwer. Leider ist vielen diese Gefahr, die immer näher kommt, noch überhaupt nicht bewußt. Orwells "1984" sollte da eigentlich schulische Pflichtlektüre sein...

    Genau in diese Richtung geht es - die Vorbereitungen dafür sind im vollen Gange - alles nur noch digital und übers Smartphone. Nicht mal ne Fahrkarte bekommt man mehr ohne Smartphone. Aber das wird uns als was schönes, bequemes verkauft - die totale Kontrolle, siehe China, das wird dann mal wieder nicht erwähnt.

    Irgendwann steht man dann beim Bäcker, will per Smartphone bezahlen und dann gesperrt, weil man am Vortag kritisch irgendwo seine Meinung kundgetan hat, die nicht linientreu war. Tja nix mit Brötchen wenn nicht auf Linie. :/

    Habe mich ja auch bewusst für den Swift Sport entschieden. Bei meinem Fahrprofil hätte ich ein E-Mobil mit entsprechender Reichweite gebraucht. Dafür hätte ich 1. Erstens rund das doppelte bezahlt und 2. wäre das dadurch wohl auf ein E-Gefährt mit rund 200 PS + X hinausgelaufen... Während mir die 129PS (+X) beim Sport locker auch auf der Bahn ausreichen. Stellt man jetzt diese Fahrzeuge mal gegenüber, glaube ich auch nicht an eine CO2 Einsparung zu gunsten des E-Mobils. Dazu müsste man die Elektrokarre eher mit nem GR Yaris vergleichen oder ähnlichem.

    Das wird sich in den nächsten Jahren aber ändern. Wenn Akkus leichter und nachhaltiger produziert werden können und wenn sich der Strommix entsprechend gestaltet. Die Verbrenner sind da halt am Ende ihres Einsparpotenzials.

    https://www.bmuv.de/themen/verkehr…ima-und-energie

    Bei den E-Autos lässt man ja absichtlich den CO2-Abdruck für Herstellung und Entsorgung unter den Tisch fallen. Denn der sieht nicht gut aus. Auch den Verschleiß des Straßensystems durch das eklatant höhere Gewicht und Beschleunigung wird überhaupt nicht angesprochen. Ich weiß nicht, wie lange unsere jetzt schon sehr maroden Straßenbrücken das aushalten, wenn immer mehr PKWs mit fast doppelt so hohen Gewicht da rüberbrettern. E-Autos sind wie E10 eine Mogelpackung, weil man sich nie das Gesamtbild ansieht, es wird marketingmäßig sich nur die Rosinen rausgepickt und uns gezeigt.:/

    Okay, du mußt es ja also wissen, daß dort nur unqualifizierte Spinner tätig sind. Darf ich erfahren, woher du diese interessanten Kenntnisse besitzt?

    "Bequemer" ist allerdings unhinterfragt alles zu glauben, denn Denken verbraucht massig Energie und sich aus verschiedenen Quellen die Informationen zu suchen, zu vergleichen und auf Plausibilität zu prüfen macht Mühe und kostet Zeit. Einfacher ist da die allabendliche GEZ-Berieselung...

    Aber wie ich vor einiger Zeit schon schrieb, die Anhänger der AGW-Church sind fest im Glauben und argumentativ nicht zu erreichen...

    Da kann man nichts machen, "Long-Tagesschau" ist nun mal eine weit verbreitete und unheilbare Krankheit.;)