Beiträge von inmontanis

    ^ Wie gesagt, ich fahr nach GPS-Anzeige, von mir aus könnte der Tacho hinterm Lenkrad komplett weg sein, da zumindest im eingebauten Ignis-Navi das Tachosignal ankommt und die Zahl nach GPS geeicht ist und somit auch im Tunnel korrekt weiter funktioniert, die Frage war aber ja, ob man das EU-Geschwindigkeitsgepiepse weniger triggern würde, indem man den Fahrzeugtacho entsprechend genauer macht.

    Arbeitskollege meinte gerade: Nein, geht nicht (also meine Nachfrage, ob man den Tacho mit dem Diagnose-PC kalibrieren könnte)

    Ich kann mich auch an Autos erinnern, wo die via Tempomat eingestellte Geschwindigkeit im Bordcomputer angezeigt GPS-genauer war als die Anzeige am Tacho selbst.. Schlussendlich muss ich eh erst mal noch einen Swift probefahren und selbst schauen, ob/wie mich das stört in der niedrigsten Lautstärke und wie weit der Wert dann von der GPS-Geschwindigkeit abweicht. Bei meinem Navi hab ich die Überschreitungsmeldung auf +5% gestellt, das geht klarerweise mit dem EU-Zwang nicht.

    Technisch bestimmt ja, praktisch und legal nein.

    Der Tacho darf nie eine Geschwindigkeit anzeigen, die niedriger als die aktuelle gefahrene Geschwindigkeit ist. Und da GPS-Systeme ja von externen Faktoren abhängig sind, sind sie auch nicht all zu zuverlässig.

    Ok, ich hab mich falsch ausgedrückt, ich hätte sagen sollen, ob man den Tacho nicht einmalig von der Werkstatt nach GPS-Geschwindigkeit re-kalibrieren lassen könnte, via Werkstatt-Diagnose-Laptop im Fahrzeugsystem.

    ^ Danke, ja, eher zweifelhaft dann ;)

    Aktuell 319.600km, hab mich gut zurück gehalten und nur 20.000km in den letzten 12 Monaten gefahren trotz ganzer Winter in den Pyrenäen und ganzer Sommer im UK.

    Heute bei Service / §57a gewesen, dann aber doch nicht gemacht, weil einige Dinge zu reparieren gewesen wären und ich doch erst einmal nach Alternativen umschauen wollte. Aber gebrauchte Ignis sind kostenmäßig und von Alter und km schon zweifelhaft. Für einen 2024er Ignis Flash Allgrip würd ich auch einen neuen Swift Shine Allgrip bekommen und der hätte dann länger Garantie, hätte aber in der Shine-Ausstattung ja genauso Tempomat und Start-Knopf usw. und egtl. noch einige Sachen mehr.

    Die etwas geringere Bodenfreiheit und die z.T. geringere Innenraumhöhe für meinen Camper-Ausbau stehen aber etwas dagegen, also werd ich die Reparatur iHv voraussichtlich 2-4.000 € also doch noch einmal machen, aber evtl. dann nächstes Jahr doch einen neuen Swift, vielleicht als Vorführwagen?

    Zu machen sind aktuell die schon genannten rostigen Bremsleitungen, plus Steinschlag WSS (wird aber von der Versicherung übernommen) plus Winterreifen (die könnt ich aber ja später auch im Swift verwenden, anscheinend gleiche Felgen, hoffentlich auch selbe RDKS, da hab ich gar nicht nachgefragt) plus zumindest an einem Vorderrad irgendein Rostproblem(Spritzschutzblech vorne) , wo man aber nur hinkommt, wenn man Rad samt Radlager?Kugellager? ausbaut und das wird beim Ausbau zu 80% kaputt und müssten dann auch ersetzt werden, wenn ich das jetzt richtig verstanden und mir gemerkt hab.

    Swift, wenn ich mich nicht vermessen hab, ca. 10cm breiter innen im hinteren Sitzbereich, von der Schlaflänge her (vorgestellter + vorgeklappter Beifahrersitz) leider nicht länger, knapp unter 170cm, evtl. sogar kürzer, weil die Heckklappe früher schräg wird und ich höher liegen müsste. Ansonsten Höhe teilweise ähnlich bis mehrere cm weniger, Hauptproblem in der Hinsicht ist die Rückbank, da ist 1. unter der Sitzfläche gleich mal Metall und 2. - wichtiger - sind so "Metall-Hügel" wo die Schrauben drin sind, auch vorne - und das könnte für mein Portapotti-WC problematisch sein (ist jetzt schon nur gebückt zu verwenden) oder es passt dahinter rein, ich brauchs ja oft monatelang nicht, aber besser als im Wald kacken zu müssen allemal).

    Man müsste unter dem Sitz, weil da Kabel usw. sind, sogar eine Bodenplatte einbauen. Aber so eine Bodenplatte, insb. wenn man die bis hinter machen würde, wäre ja auch eine Verbesserungsschance, auch könnte ich die dann ggf. besser wärmedämmen und alles wäre eben gerader und nicht so hügelig wie meine aktuelle Ignis-Karosserie .... Also es gäbe schon auch Chancen auf Verbesserungen.

    .. aber ja, jetzt vor dem Winter hab ich jetzt keine Lust mehr auf Ausbau (plus Standheizung und Elektroverkabelung zum Generator verlegen lassen), nächstes Jahr Sommer würde mir da besser passen.

    (Eigentlich hätte ich ja lieber ein wenig mehr Platz für meinen Camperausbau, aber meist erkauft man das mit wesentlich mehr Geld und höherem Spritverbrauch und das ist es mir halt nicht wert, da arbeite ich lieber noch etwas weniger und lebe sparsamer!!)

    Da ich meine Geschwindigkeit nach GPS Tacho halte, liege ich meist 3-5 Km/h über Fahrzeugtacho und der Piepser meldet sich.

    Jetzt wollt ich gerade schreiben, dass ich so eine Geschwindigkeitswarnung relativ interessant fände, weil ich manchmal in meinem Ignis auch das letzte Schild vergesse (z.B. zwischendrin anhalten) oder übersehen aber ...

    .. das ist leider doch ein Argument, da ich auch nach GPS-Geschwindigkeit fahr und nicht nach Tacho.

    Könnte man alternativ nicht einfach den Tacho auf GPS-Geschwindigkeit korrigieren (lassen)?

    Zum Thema "Sitz austragen lassen" hab ich hier in AT vor ein paar Jahren mal nachgefragt (Tüv Süd) und gesagt bekommen, dass das nicht möglich sei, weil ein PKW zur Beförderung von Personen vorgesehen sei und die Typenklasse sonst bei Sitzausbau von M1 auf N1 geändert werden müsste, aber dann ja auch noch die anderen relevanten Dinge nötig sein würden ...

    Auf meine Antwort mit der Frage einer Wohnmobiltypisierung zur Alternative hab ich gar keine Antwort mehr bekommen ...

    Vmtl. wird der Comfort+ ja dem Flash entsprechen, also die höchste Ausstattung, wo dann wieder Klimaautomatik und LED dabei sind - auf die ich ja sonst gerne verzichtet hätte. Gebrauchte im Ausland kaufen ist in Österreich etwas blöder, da man die NoVA vom Neufahrzeugpreis aus beim import zahlen muss. Wobei beim Ignis ja keine oder so gut wie keine damals anfiel. Wobei ich auch nicht weiß, ob da die Berechnung zum EZ-Datum oder die aktuelle dann schlagend wird...

    Ich hab mich noch nie mit Rostbehandlung auseinandergesetzt, gibts etwas, was ich da mit dem Rost unterhalb des Tankdeckels selbst + einfach + provisorisch machen könnte, damit sich das nicht noch ausweitet? Mit Schleifpapier etwas abschleifen, Lack drüber und dann irgendeinen Aufkleber drüberkleben? Halten da überhaupt Aufkleber, wenn da hin und wieder Benzin runtertropft?

    Das wurde ja erst vor kurzer Zeit auf Garantie noch gemacht, aber seitdem ging der Deckel noch blöder zu, wohl immer unten leicht geschleift und die Roststelle war bald stärker und größer da als zuvor.

    Sind die Bremsschläuche beim Ignis denn für Marder interessant? So oft wie ich schon campingmäßig auf Waldparkplätzen übernachtet hab, bisher hat da noch keiner geknabbert ...

    Ansonsten, hab in 2 Wochen meinen Servicetermin, dann weiß ich mehr, was ich dringender machen sollte oder nicht. Bremsschläuche&Co haben unbekannte Lieferzeit (könnten also auch mehrere Wochen sein), auf Verdacht bestellen und auf Lager lassen, wenn nicht für mich, geht auch nicht, weil anscheinend noch nie benötigt. Also wohl auch in Tirol keine Marderschäden an Ignis-Bremsleitungen.

    Mit Batterien hab ich mich zuletzt auseinander gesetzt und bin auf genau 2 Modelle gekommen

    Exide el550 efb 55ah 540a

    VARTA DYNAMIC EFB, N50 Batterie 550500055

    Die Exide dürfte wohl die sein, die bei mir aktuell als Originalteil vor ein paar Jahren eingebaut wurde, gleiche Maße und Daten, beide o.g. haben "Boden b13" - ob das der Boden ist, der original passend ist, weiß ich aber nicht.

    Da ich meine Batterie doch schon einmal gewechselt hab (2020 bei 175.000km), hab ich fürs nächste Service mal noch keine bestellt.

    ^ Hab die Abdeckplatte am Kofferraumdeckel heut mal runtergemacht - ein bisschen hat sich am unteren Teil des Schließmechanismus Schimmel gebildet (liegt am Schlafen im Auto), aber so offen ging die Rückstellung der Feder gar nicht so schlecht. Dann fing es zu regnen an und ich hab die restliche Überprüfung, ob da wo zuviel Dreck ist, den ich entfernen könnte, auf die nächsten Tage verschoben.

    -

    Gestern §57a-Überprüfung mal beim ÖAMTC gehabt (298.943km)

    "für die Laufleistung guter Zustand, Motor trocken"

    Auf dem Zettel notiert wurden hauptsächlich einige leichte Mängel:

    1.1.11 Starre Bremsleitungen, leichter Mangel: Flugrost ohne Materialabtrag vorne und hinten

    1.1.12 Flexible Bremsschläuche, leichter Mangel: Bördel angerostet hinten

    1.2 Betriebsbremse Wirkung BBA 71%, HBA 35%

    1.4 Feststellbremse WWirkung FBA 20%

    1.9 Bremsflüssigkeit 215°

    5.1 Achsen, leichter Mangel: Gummielemente brüchig oder porös vorne und hinten, angerostet vorne und hinten

    5.3.1 Federn und Stabilisatoren, leichter Mangel: Stabilisatorgummi rissig / porös vorne

    5.3.2 Stoßdämpfer, leichter Mangel: angerostet vorne

    5.3.3 ..., leichter Mangel: Querlenkergummi rissig vorne

    6.2.1 Karosserie, leichter Mangel: Seitenwand hinten links angerostet - das wird das am Tankdeckel sein

    6.2.4 Boden, leichter Mangel: oberflächliche Roststellen (Korrosion) im Bereich der Rahmen-Boden-Gruppe

    .. mal mit meiner Werkstatt sprechen, was davon vor der nächsten 25.-30.000km Reise sinnvoll gemacht werden sollte und was das kostet. Ein bisschen war ich die letzten Wochen ja schon am überlegen, einen etwas neueren gebrauchten Ignis mit weniger km zu kaufen .. andererseits könnte man um die 13-17.000,- € noch lang bei meinen Ignis reparieren :) Plus Standheizungseinbau. Leider kommt wg. Tempomat für mich dann doch nur ein Flash in Frage. Den kann man wohl auch nicht nachträglich aktivieren. Das soll früher bei den Ford Galaxy einfach gewesen sein, Lenkrad austauschen und so gut wie fertig ;) Wobei, vielleicht könnte man tatsächlich Lenkrad und irgendein Steuermodul von meinem Flash in einen Shine einbauen und es ginge dann doch?

    Außerdem letztens im Internet gesehen, dass in AT ein Fiat Panda mit 540.000km verkauft wird - wenn das ein Fiat Panda schafft, wird mein japanischer Suzuki das doch wohl erst recht schaffen!

    Allerdings wird der nächste Service im Herbst schon ohne diese Sachen etwas teurer, ca. 1000,- €. Da die TPMS-Sensoren nur 10 Jahre halten sollen und ich entweder im Verlauf der Reise oder nächsten Herbst neue Winterreifen brauch, wäre es wohl lohnenswert, die entweder mitzunehmen oder in die jetzigen momentan Sensor-losen Ex-Spikereifen noch einzubauen (weil ich die unterwegs wohl nicht zu meinen Preisen bekommen würde) - die sind im Preis schon inkludiert, ebenfalls Zündkerzen (voraussichtlich bei 320k fällig, könnte man also noch etwas aufschieben oder einfach nur mitnehmen) und Klimaservice - bevor ich nächsten Sommer wieder zu mehr Preisen nachfüllen lassen muss - heuer hätte ich sie ja nicht unbedingt gebraucht für die paar Tage.

    Ja, die hatte ich auch schon mal abgebaut in der Hoffnung, das Rückfahrlichtglas von Schimmel zu reinigen (wird hin und wieder feucht aus den bekannten Übernachtungsgründen) - da kam ich aber nicht wirklich gut hin zum Reinigen und wollte auch nicht weiter zerlegen.

    (Allerdings ist so ein kleiner dunkler Schimmelfleck wohl auch nicht §57a-relevant (AT TÜV), nur Feuchtigkeit darf im Glas bei der Prüfung anscheinend nicht sein, wenn ich mich da recht erinnere.)

    Was die Kosten angeht - man müsste mal vergleichen, was die H4-Einheit kostet; so dass man sich im Defektfall eventuell auch zwei solcher Scheinwerfer mit den - für Ignis und Jimny* freigegebenen - Osram H4-LED kaufen kann. Gut möglich, dass das nicht teurer kommt als eine einzelne LED-Einheit.

    Zumindest in AT gesetzlich wohl nicht erlaubt lt. Rückfrage bei meinem Arbeitskollegen/Serviceberater, die Nicht-LED-Ignis-Scheinwerfer in einen LED-Ignis einzubauen ...

    Das/Der Service im Januar (bei ca. 286.000km) verlief ebenfalls ohne Probleme, aktuell steh ich bei 298.000 km

    Mittlerweile funktioniert der Griff am Kofferraum nicht mehr so gut, Wenn der Kofferraum mal wieder nicht zu öffnen geht, muss ich den Griff in die hintere Position drücken und nochmals via ZV verriegeln / entriegeln. Vermutlich irgendeine Rückstellfeder oder Dreck, also gut möglich, dass das an meiner Camper-Nutzung liegt.

    Reparatur ist aber eher aufwändiger und kostenseitig nicht lohnenswert, so lang der Workaround geht :) Außerdem mach ich den Kofferraumdeckel ja eh selten auf aufgrund meiner Camper-Nutzung. Vielleicht bau ich im Sommer mal die Innenverkleidung ab und schau, ob ich da irgendwie hin komm / was sehen kann.

    Starterbatterie werd ich vielleicht beim nächsten Service vorsorglich wechseln (falls wirklich noch die Originale von 2016 drin ist), da schwingt bei den kalten Temperaturen im skandinavischen Winter doch etwas Angst mit ;) Im Fusion und Qubo musste ich die Starterbatterien öfters wechseln, teils alle 3 Jahre. Und meine LiFePo4 Akkus sind als Starthilfe vmtl. eher unpassend.

    ^ Schade, dass dieser Thread nicht mehr weiterging.

    Meine Meinung zu meinem LED-Scheinwerfer im Ignis:

    ++ Fernlicht (im Verglichen mit alten Halogen; aber verglichen mit den Zubau-Scheinwerfern, mit denen die Skandinavier rumfahren, wirken selbst die Ignis-LED-Lichter wie eine Mini-Taschenlampe ;) )

    + kein Abkleben nötig bei Fahrt in Ländern mit Linksverkehr (laut Anleitung)

    o/+/- Abblendlicht -> gerade bei starkem Gegenverkehr wären mir alte Halogen mittlerweile glaub ich lieber, weil man eben nicht schon in ein paar Meter alles "schwarz" sieht

    -- Kosten bei Defekt (bisher war mein einziger Ausfall ja noch auf Garantie ...)

    Insb. wg. des letzten Punks würd ich mich, wenn ich die Wahl hätte, nächstes Mal lieber gegen LED-Scheinwerfer entscheiden - und im Zweifelsfall lieber skandinavientypisch Zusatz-LED-Fernlichter dranbauen.

    In AT ist das ja etwas anders, da macht die jährliche Überprüfung ja die Werkstatt. Da hab ich bisher keine Probleme gehabt und ich denke, das sollte nicht nur an meinen Mitarbeiterstatus liegen.

    Lt. meiner Info müssen nur die Gurte hinten drin bleiben, ob die hinteren Sitze temporär zum Zeitpunkt der Überprüfung fehlen, ist wohl nicht relevant. Und natürlich darf das System keine Fehlermeldung bringen, wenn die Gurtsensoren von den hinteren Sitzen abgeklemmt sind.... was zumindest bei meinem Ignis kein Problem ist. (Das sollte ich vor dem nächsten Neukauf also bei einer Probefahrt mal testen lassen ;) )

    Als ich vor dem Umbau mal versucht hab, das bei einer offizielleren Stelle zu eruieren, bekam ich eher so was als Antwort wie "ein für 4 Perosnen zugelassenes Auto ist zum Autofahren und Transportieren für 4 Personen da und nicht zum Wohnen, sonst wär es ein Wohnmobil" ... Und außerdem sollten die Sachen, de man einbaut, wohl bei Bedarf leicht ausbaubar sein, damit es als Ladung gilt oder so ähnlich ..

    Vor einigen Wochen hab ich auf Youtube einen Jimny-Camper gesehen, der hatte, soweit ich mich erinere, zusätzlich auch den Beifahrersitz ausgebaut. Den hab ich aber auch aus dem Grund drinlassen, dass die Lehne die Ladung von hinten bei Bremsvorgängen besser abfängt.

    Deshalb empfiehlt Suzuki pflichtgemäß das Öl mit der geringsten Kaltviskosität, also das 0W-16. Wenn der Motor deshalb vielleicht nur noch 150 Tkm statt 250 Tkm hält - umso besser, wird halt ein neues Auto fällig...

    Hab mir das Video auf der Vorseite angesehen, und wirklich schlauer bin ich weder von dort noch aus euren Antworten geworden, was nun für meinen Ignis besser wäre oder nicht, also wie ich noch möglichst viele km aus meinem Motor rausbekomme, nun da er schon 280.000 km drauf hat und zumeist 0W-16 im ca. 20.000 km - Intervall bekam.

    Hab mir meine Historie mal angeschaut, relativ am Anfang (so 2017-19) hatte ich für 3x 0W20 drin, evtl. wg. Preis und weil das im Zweifelsfall in Osteuropa / West/Zentralasien, falls ich was nachschütten müsste, einfacher bekommen wäre, so wohl meine Annahme. Seitdem hat meine Werkstatt immer (d.h. 9x) 0W-16 reingeschüttet, weils ja von Suzuki so empfohlen wird und ich als Mitarbeiter ja eh einen super Rabatt bekomme.

    Bei den beiden Services, die ich in Schweden machen musste, wurde beim ersten Mal 2021 ungefragt 5W-30 in einer Nicht-Suzuki-Werkstatt verwendet, aktuell fahr ich mit 5W-30, weil ich im Frühjahr in Schweden (Suzuki-Wkst.) meinte, dass sie gerne 0W-20 oder 5W-30 nehmen können, weil ja auch erlaubt und falls spürbar günstiger.

    Da ich im Winter 2025/26 wieder nach Schweden möchte (wenn auch wohl erst ab Feb. und im Sommer im heißen Österreich verbringen werde) tendier ich beim nächsten Ölwechsel im Frühjahr ja eher wieder zu einem 0W-Öl, aber vielleicht besser das 0W-20 als das 0W-16, sofern es nicht teurer ist und weil es vielleicht nicht gar so "extrem" ist?!

    Oder je dünner, desto besser für die Langlebigkeit des Motors? Und ist zwischen 0W-16 und 0W-20 wirklich so viel Unterschied?!

    War mir gar nicht so bewusst, dass mein bisher unbefristeter Führerschein (AT) auch ab 2033 zu einem befristeten wird, weil man zum Austausch auf Scheckkarte gezwungen wird.

    Was man in so weiter Zukunft dann für eine Verlängerung brauchen wird, ob man sich überhaupt noch ein Auto leisten kann, ob man überhaupt noch einen Führerschein braucht oder wir irgendwann zum automatischen Fahren gezwungen werden (und dafür dann keine Führerscheine mehr braucht), ob man vielleicht in einem anderen Land lebt, ob es die EU dann noch gibt, ob man oder wir alle dann überhaupt noch leben - das kann man ja eh noch gar nicht wissen.

    Wahrscheinlich wäre auch, dass wir bis dahin zur kompletten digitalen ID gezwungen werden und der Führerschein dann eh nur noch ein Haken in seinem digitalen Fingerprint ist. Viele werden das bequem und toll finden. Wenige sehen die Risiken dahinter. Die, die Risiken sehen, werden als Verschwörungstheoretiker verunglimpft.

    Die Coronapolitik in Europa hat uns doch gezeigt, dass die Politiker, wenn sie wollen, alles mit uns machen können. Da konntest dir nicht ausdenken, was nächste Woche noch für eine Verschlimmerung kommt und es fiel ihnen immer noch sinnlosere Maßnahmen ein.

    Das einzige, was man in dieser Ära der Unsicherheit unternehmen kann, ist im Hier und Jetzt zu leben, seine Träume nicht auf "wenn ich mal in Rente bin" aufschieben, in seiner Blase zu leben, die Politik zu ignorieren, keine Nachrichten zu lesen. Bis Corona hab ich so auch gut gelebt, seitdem lässt mich dieser Krieg der (eventuell oder vermeintlich ferngesteuerten) Politikergeier gegen das eigene Volk nicht mehr los und ärger mich alle paar Tage über den neusten Dummbatz, der fabriziert wurde.

    Das Stoppen/Starten meines Ignis funktioniert auch dann, wenn die Hybrid-Lithium-Ionen-Batterie leer ist.

    .. auch bei 1 oder 0 Balken, also wenn sie "richtig" leer ist?

    Bei mir ging Start/Stopp jedenfalls jahrelang nicht, selbst mit voller Batterie und allen Balken, da die Hybrid-Batterie vom System her als defekt erkannt wurde und nicht mehr geladen und entladen wurde. Und dadurch ging dann auch das Start/Stopp-System her nicht, was also komplett bescheuert ist, dass das Stopp-Start-System bei defekter Hybridbatterie nicht geht, wenn sie eh irrelevant ist.

    Ich aber auch.

    Und ich ebenfalls. Insbesondere, da Start/Stopp ja von einer funktionierenden Hybridbatterie abhängig ist! Warum funktioniert also das Start/Stopp-System via ISG dann nicht mit defekter/entladener Hybridbatterie, wenn eh die Starterbatterie den ISG mit Strom versorgt zum Starten?!

    Was die Abkrüzung angeht, kann ichs mir recht leicht merken, da S-VHS auf meinem alten Videorekorder steht und das nicht im Ignis eingebaut ist, daher SHVS ;)

    Einen Kleinwagen wie den Ignis einzustellen, ist hirnrissig.

    Oder sollte es nicht besser heißen: "Die politischen Umstände, die Suzuki dazu nötigen, einen Kleinwagen wie den Ignis nicht mehr in Europa anzubieten, sind hirnrissig"...

    Hab mich letztens mit dem Verschicken meiner 150 Ah - LiFePO4-Batterie aus Garantierücksendegründen beschäftigt. DPD und GLS, andere vmtl. auch, transportieren schon weniger große Lithiumbatterien offiziell nicht mehr. Und wenn, dann nur mit dicken fetten Aufklebern. Oder nur von Firmen, nicht von Privat. Brand- und Explosionsgefahr.

    Äh - und deren Fahrzeuge selbst sollen aber auf Elektro umgestellt werden, da sind dann viel fettere Lithiumakkus drin?!

    Alles wird nur immer noch bescheuerter.

    (Noch ein Beispiel für "alles": Messerverbots-Aufkleber an der Einfahrt zur Fähre. Als Camper hab ich logischerweise gut schneidende und spitze Messer im Auto, Cutter inklusive, auch weil man damit Brötchen wesentlich weniger bröselnd aufschneiden kann. Psst, nicht verraten. Darf man in Zukunft vielleicht nur noch diese sinnlosen Papp"messer" wie bei McD mitführen, die ganz sicher nicht dazu taugen, irgendwas zu schneiden?)

    (Apropos Messer .. vor ein paar Jahren auf meiner Russlandreise, Ski im Skisack auf dem Dach, jeder Russe an der Tankstelle meinte, dass da Gewehre für die Jagd drin wären. Und an Tankstellen konnte man große Jagdmesser etc. kaufen. )