Beiträge von DJMadMax

    Sonst fände ich das merkwürdig, wenn mit Downpipe die gleiche Leistung ansteht wie ohne.

    Auch das hatten wir ja schon. Selbst, wenn man mit kompett offener Ansaugung fahren würde, irgendwann restriktioniert ja der Abgasweg wieder.

    Die Frage ist für mich aus rein technischer Sicht grundsätzlich, wie viel sich die Kennfeldoptimierung überhaupt durch den Abgastrakt beeinflussen lassen würde. Technisch betrachtet darf das überhaupt keine Einflüsse nehmen.

    Alles, was vor der Verbrennung und Zwangsbeatmung stattfindet: ja, hier muss das Steuergerät mit den Werten arbeiten können. Alles was NACH der Verbrennung geschieht, also auf dem Weg hinten raus aus dem Auto ist (nicht Turborückführung), da kann die Software nichts dran ändern. Hier hilft meiner Meinung nach einfach nur eine möglichst groß bemessene AGA mit so wenig Gegendruck wie möglich, damit das, was "vorher" erarbeitet wurde, überhaupt von der Kurbelwelle umgesetzt werden kann, damit der Abgasgegendruck nicht den Hub (die erneute Einspritzung von Luft-Spritgemisch) ausbremst.

    phoe

    Denk aber dran, ich lasse mir da aber noch etwas Zeit. Zum einen belese ich mich auch noch ein wenig, zum anderen darf auch gern noch das ein oder andere Monatsgehalt eingehen, um etwas mehr auf die Seite zu schaufeln :) Frauchen braucht (oder eher: möchte) aktuell auch nen Fahrzeugwechsel, zeitgleich habe ich immer noch das Damoklesschwert "Supra" in der Garage stehen, die seit nun gut 14 Jahren nicht mehr bewegt wurde und unbedingt mal komplett auf den Kopf gestellt werden muss.

    Aber ja, der Daily, also der Swift, ist bei mir ja stets in reger Nutzung und dank des Jobs auch sehr viel im kurvigen Umland unterwegs, da hat der bei mir spaßtechnisch schon ne hohe Prio :)

    Wie gesagt, Mai/Juni rum, nagelt mich nicht drauf fest bitte.

    Mittelschalldämpfer wurde durch ein Rohr ersetzt ( Ragazzon )

    Bastuck MSD ohne Klappe

    Doppelt gemoppelt. Du meinst den Bastuck ESD vermutlich.

    Kannst du bitte mal das Chart posten? Die Leistung und das Drehmoment alleine ist nicht alles, es kommt auch bzw. sogar hauptsächlich auf die Leistungsentfaltung über das genutzte Drehzahlband hinweg an.

    Das ist ja genau der Punkt, wieso die MPS-Software so stark platziert ist. Es geht nicht "nur" um die blanken Zahlen auf dem Papier, sondenr eben auch darum, dass die Software gut auf Lastwechsel abgestimmt ist. Hier wurde ja einige Posts zuvor schon einmal erwähnt, dass der Wagen sich nun trotz deutlicher Leistungssteigerung nochmals ausgewogener anfühlt und die Gänge besser und vielfältiger nutzbar sind als zuvor mit der Werksabstimmung.

    Dennoch: stabile 170 PS plus über 300 Nm mit dem Hybriden, das ist auch ne Ansage.

    Ich werde bei gegebener Zeit (Spätfrühlung, Frühsommer) sowohl bei MPS als auch bei SMA mal anfragen und vergleichen.

    Im Detail schwebt vor:

    - Ladeluftkühler von CTC

    - D1 Spec Ölkühler

    - FMS 76mm DP + 200c Cat

    - FMS 76mm Catback Exhaust

    - ST 25mm Tieferlegungsfedern

    - Softwareoptimierung (MPS oder SMA)

    Gerade die FMS-Kombi ist sehr kostspielig. Die DP+Cat kostet 2000 Euro, was schon ne ordentliche Hausnummer darstellt. Dafür ist das Piping mit 76mm praktisch omnipotent und geht genauso überdimensioniert in der AGA weiter. Remus kommt auf 65mm, Bastuck, Milltek und co. sogar nur auf 63 Millimeter. Das ist schon ein Unterschied.

    Wichtig gerade bei der AGA ist mir die Eintragung bzw. EG-Gutachten. Wenn man von der Rennleitung angehalten wird, dann i.d.R. nicht, weil ein anderer Ölkühler verbaut ist, sondern eben, weil die Abgasanlage visuell auffällt oder eben akustisch nicht nach Serie klingt.

    Die Teile sind aber so nicht in Stein gemeißelt und selbstverständlich würde ich hier auf euer Feedback eingehen bzw. dies mit einbeziehen. So, oder so in etwa jedenfalls wird meine Anfrage sowohl in Richtung SMA als auch bei MPS lauten.

    Was macht man denn bitte, wenn einem der Ladeluftkühler oder Ölkühler durch z.B. einen Wildunfall kaputtgeht und Suzuki keine Originalen mehr liefert? Dann darf man keine deutlich besseren Aftermarkets verbauen, weil das KBA sagt: "Is nicht, gibt kein Festigkeitsgutachten, dass das Ding auch ja nicht wie ein Atompilz explodiert, wenn man es schief anschaut." ?

    Puh... evtl. spare ich mir doch das Geld und den Stress und pack einfach wieder 150 Kilogramm HiFi in die Schüssel, da beschwert sich komischerweise kein TÜV.

    Für die Stage2 reicht schon eine andere Auspuffanlage, mehr muss im Grunde hardwareseitig nicht gemacht werden.🤗

    Die AGA gibts aber mit Eintragung, oder? Für's Gewissen würde ich noch den LLK und ÖK mittauschen lassen, idealerweise auch beides mit Eintragung.

    Dass die Leistungssteigerung nicht mehr eingetragen wird, ist ein Wehrmutstropfen, den ich vielleicht sogar bereit wäre, zu schlucken. Garantie hat das Auto eh keine mehr und am Steuergerät hat - auch bei Wartung - keiner zu fummeln, das lässt sich ja im Vorfeld klarstellen.

    @Yamamoto

    Na, das ist natürlich schade. Meinst du damit, dass sie nichts mehr mit Eintragung machen oder auch grundsätzlich nichts mehr? Denn angeboten werden Stage 1+2 (mit und ohne Dyno) ja noch.

    Hanzo

    Das ist eben der Punkt. Ne gute Werkstatt habe ich ja auch um die Ecke. Die haben es damals auch geschafft, auf legalem Wege und inkl. Absegnung von Ford höchstpersönlich, einen Focus RS nachträglich auf einen Focus RS 500 hochzurüsten - inkl. aller benötigten Einzelteile.

    Dann werde ich im Frühjahr lieber mal dort nachfragen, was es für Möglichkeiten gibt für den kleinen Spocht. Flott isser ja schon so, aber er darf gerne die Stufe von "flott" auf "ach du Sch*..." raufklettern :)

    Dann bringe ich im neuen Jahr auch mal wieder etwas Wind in diesen etwas angestaubten Thread.

    Auch ich bin stark geneigt dazu, mal Kontakt mit MPS zwecks komplettem Stage 2-Paket (inkl. Standfestigkeitstuning, sprich: LLK, ÖK, Ansaugung, DP, KAT etc.) aufzunehmen.

    Mir ist dabei jedoch eines wichtiger als alles andere: saubere Rechtslage, alles ohne dubiose Eintragungspraktiken.

    Was ich möchte: Hinfahren, Auto abgeben, später (so viele Tage/Wochen wie's dauert) mit dem entsprechenden Wunschpaket abholen restlos glücklich sein.

    Mit "Schick mal deinen Fahrzeugschein an Adresse XY, der macht das" will ich nichts am Hut haben. Man könnte auch sagen: ich bin zu alt für den sch*...

    Von daher frage ich mal etwas verhalten/vorsichtig:

    Ist das überhaupt noch möglich heut zu Tage?

    Würde bei mir auch auf Garantie gemacht und ich hatte da schon über 50k km drauf und Beläge wurden glaube ich auch schon Mal neu gemacht und Trotzdem dann einmal komplett auf Garantie weil die dazu ne Info im System hatten.

    LG Sway

    Gibt es hier weitere Infos? Solche Einträge kommen ja nicht nur bei vereinzelten Vertragshändlern an, das wird ja in aller Regel flächendeckend vom Hersteller aus kommuniziert. Über das KBA zumindest konnte ich keine offizielle Rückrufaktion dazu finden.

    Wieso sollte sonst eine Werkstatt auf Garantie, die andere auf Kulanz, die nächste vielleicht nur gegen volle Zahlung einen solch offensichtlich ab Werk bestehenden Mangel beseitigen?

    Und ja, meine Scheiben hinten sehen genauso aus, evtl. sogar noch schlimmer.

    NicoVega

    Da frage ich morgen, wenn ich den kleinen abhole, gern nochmal genauer nach.

    ElBeino

    So hätte ich mir das auch gewünscht - besser noch: am Liebsten wäre mir, dass solche Probleme gar nicht erst entstehen. Mein C-Max hatte nach 125.000 Kilometern noch immer die ersten Scheiben und Bremsbeläge - rundherum!

    3l3ktron

    Eventuell tue ich das. Bin wirklich stocksauer.

    Was zahlt ihr eigentlich so für eure Jahresinspektion? Die hab ich ja logischerweise direkt mitmachen lassen. Klar, da schlagen die Werkstätten gern drauf, denn wirklich viel Material und Arbeit macht so'n kleines Fahrzeug ja an sich nicht. Im Preis schlägt sich das dann aber trotzdem ordentlich nieder. Ich glaube, die letzten zwei Services haben mich jeweils ca. 350-400 Euro gekostet, wird ja morgen nicht weniger sein (plus TÜV, plus 2x Bremsscheiben hinten).

    Ich habe mir auch schon überlegt, ob ein Umbau der Bremsanlage eventuell Abhilfe verschafft, aber es ist nunmal ärgerlich, da ich ja nicht "tunen" will und eigentlich sogesehen einen Fehler auf eigene Kosten korrigiere, der aber offensichtlich so ab Werk schon bestand.

    Nur das Wechseln der Scheiben selbst hilft ja nicht, wenn da ab Werk irgendwas schräg montiert ist, sodass der Kram ständig einschleift. Da muss doch was an der Zange nicht stimmen, oder?

    Nur mal so als kurzes Zwischenfazit - ich hatte das Bremsenthema auf der Hinterachse ja vor Jahren hier schonmal angesprochen und wurde (zum Teil) ziemlich unschön dafür angemacht, dass mein Fahrstil (oder eher Bremsstil) dafür verantwortlich sei.

    Heute nach dem TÜV-Termin, Vertragswerkstatt ruft an: "Kein TÜV, Bremsen Hinterachse beidseitig eingelaufen"

    So etwas kommt nicht von einem falschen Fahr/Bremsstil. Laut TÜV-Prüfer haben ca. 50% der aktuellen Swifts exakt das selbe Problem.

    Hab natürlich Terror am Telefon geschoben habe, zumal ich das Problem ja schon beim ersten Service, Ende 2019, angesprochen hatte, dass die Hinterachse permanent "schleift" (also die Bremsbeläge auf den Scheiben) und ich noch abgewimmelt wurde von wegen, das sei konstruktionsbedingt und gibt sich mit der Zeit. 2020 beim jährlichen Service wollte man sich dem Problem plötzlich annehmen, hat mich aber damit abgespeist, dass ich keine "Bremsengarantie" mehr hätte... damals hat man noch von 20.000 Kilometern gesprochen, heute am Telefon fiel plötzlich die Zahl "1 Jahr oder 15.000 Kilometer". Keine Ahnung, was da nun stimmt, aber da bekommt man scheinbar auch je nach Windrichtung und Sternenkonstellation andere Angaben.

    Immerhin: bekomme beide hintere Bremsscheiben zum EK, Montage kostenlos - natürlich mit der Möglichkeit, dass das Problem in den nächsten 2 Jahren wieder auftritt.

    Gibt's hier mittlerweile irgend welche aussagekräftige Erfahrungen zu dem offensichtlich ab Werk bestehenden und konstruktionsbedingten Problem?

    Vielen Dank, das reicht soweit schon :)

    Nippon

    Stimmt ja, das steht auf der Kappe drauf *lach* ... da ich da immer nen Y-Adapter drin hab und die Klappe hochgedreht ist, habe ich die Aufschrift praktisch seit Fahrzeugkauf vor bald 3 Jahren nicht mehr heruntergeklappt gesehen.

    Weißt du aus dem Stehgreif noch, wie groß die originale Muffe ist?

    Ahoi,

    kann mir jemand aus dem Stehgreif sagen, mit wie viel Ampere der 12v-Zigarettenanzünder im Swift abgesichert ist? Evtl. sogar, mit welchem Kabelquerschnitt er von der Batterie/Verteilerschiene ausgespeist wird?

    Ich hätte da vor, evtl. dauerhaft ein wenig Last draufzulegen (zw. 2 und 6 Ampere) und würde mir zusätzliches Kabelziehen natürlich gern vermeiden.

    Die alternative Frage wäre, wo sich beim Swift Sport am Besten Kabel von der Batterie aus in den Innenraum ziehen lassen.

    Vielen Dank für eure Infos.

    Dass das Fahrzeuggewicht bei der Errechnung der Energieeffizienzklasse einbezogen wird, ist ja bekannt. Umso fragwürdiger ist es, wieso ich ein Fahrzeug bzw. den gesamten Hersteller (ergo: Flottenverbrauch) dafür bestrafen muss. Die mehreren hunderte Kilo an eingespartem Material mussten nicht aus irdischen Rohstoffen gefördert werden, sie mussten nicht aufwändig und mit hohem Schadstoffausstoß zur Produktionsstätte transportiert werden, dort musste keine Energie für die Erzeugung des eigentlichen Endprodukts (Bauteil X) aufgewendet werden und im endgültigen Fahrzeugfertigungsprozess mussten diese zusätzlichen oder eben größeren und komplizierteren Bauteile nicht unter zusätzlichem Energiebedarf eingebaut werden.

    Ich kann es nicht ändern, mich weiterhin von dieser "Gemessen am Fahrzeuggewicht"-Effizienzkiste veräppelt zu fühlen.

    Wie gesagt, es geht ja um den EU-Markt. Australien z.B. hat noch keinerlei Info über den "neuen" Sport und da ist Suzuki ja ebenfalls recht gut aufgestellt. Das es um den gesamten Flottenverbrauch geht, habe ich ja ebenfalls schon angesprochen, das ist soweit bekannt. Aber wie gesagt, mir sind keine aktuellen Suzuki-Modelle bekannt, die auch nur annähernd an der 10 Liter-Marke kratzen (weder per Hersteller-Angabe, noch im reellen Fahrbetrieb) - ganz anders eben als bei so ziemlich allen anderen großen Marken, die in der EU (und dann auch vorwiegend in DE) vertreten sind. Da sind ja wahre Spritvernichtungsmaschinen darunter. Deshalb kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass der Swift Sport (der generell sowieso nur recht spärlich verkauft wird gegenüber den kleineren Motorisierungen) den Flottenverbrauch derart in die Höhe treiben würde - bei angegebenen (und erreichbaren) 5,6 Liter und 125g Co²/km. Glaubt man den Angaben auf Wikipedia, wird es sogar noch verrückter, denn der Verbrauch bleibt gleich, der Ausstoß an Co² steigt sogar um 2 Gramm an (Euro 6d beim Hybrid, Euro 6d-Temp beim Boosterjet).

    Ich verstehe die Beweggründe seitens Suzuki jedoch nicht so ganz. Es geht ja im Allgemeinen um den "Flottenverbrauch", welcher bei Suzuki aufgrund der vielen Kleinwagen und der verhältnismäßig leistungsschwachen und kleinvolumigen Motoren sowieso recht gering ausfällt - hier gibt es keinen Golf R, keine Eigenmarke Cupra, keine 500 PS BMWs und S-Klassen etc.

    Dennoch sieht man sich (derzeit offiziell nur für den europäischen Markt) bestrebt, den sowieso schon recht sparsamen Swift Sport mit einem "noch sparsameren" Hybridsystem auszustatten - obgleich Suzuki mit dem 111 PS starken Boosterjet Hybrid und 1,0 3-Zylinder-Motor eigentlich schon die perfekte Spritsparmaschine in diesem Segment zu bieten hat (leider konnte ich den bisher nirgends probefahren, da wäre ich wirklich mal neugierig).

    Gibt es da offizielle "Forderungen" seitens der EU gegenüber Suzuki? Das würde mich mal interessieren.

    Wobei, dann hält man sich wieder vor Augen, dass ein X5 BMW gut doppelt so viel Stickoxid auswirft wie der Swift, jedoch Energieeffizienzklasse "B" bekommt, während der Swift Sport mit deutlich geringerem Verbrauch und Nox-Werten nur "D" erhält. Was fällt dem kleinen auch ein, keine 2,3 Tonnen zu wiegen.

    Bei mir sind die Bremsscheiben vorne und hinten zwar nicht spiegelglatt, aber sie sind gleichmäßig abgeschliffen.

    Das die Bremsscheiben nach Regen oder Waschen voller Rost sind, ist ja normal, aber das muss auch wieder gleichmäßig weggeschliffen werden.

    DJMadMax

    Sieht es denn hinten links und rechts so aus?

    Steht ja über den Bildern drüber, die ich in den Beitrag angehängt habe - ist hinten links und rechts.

    Ich finde es krass, wie schnell beim Swift Sport die Bremsen nachdem es geregnet hat kleben bleiben, klar haben das andere Autos auch, aber so schnell hatte ich das nie.

    Ausserdem bin ich bei meinem Parkplatz auf die Handbremse angewiesen, da der Gang bei dieser Schräglage zu wenig sicher ist

    Da bin ich "Fahrschul-radikal" :) Wie gelernt: beim Bremsen IMMER Handbremse und immer den korrespondierenden Gang einlegen (Bergauf = 1, Gang, Bergab = Rückwärtsgang, gerade Fläche -> nach Belieben :P ) Man muss die Handbremse ja nicht wie ein Russe im 90°-Winkel nach oben reissen, es reichen ja schon zwei, drei Raster bei den meisten Neuwagen (so auch bei meinem Sport).

    Was die Bremsen angeht: die Werkstatt hat sich noch nicht zu Worte gemeldet - ich werde noch bis Freitag warten und dann mal dort anrufen, ob sie schon etwas neues vom Aussendienstler erfahren haben und gleichzeitig auch kundtun, dass es hier im Forum nicht flächendeckend, aber nachweislich vermehrt zu ähnlichen Bremsenproblemen auf der Hinterachse kommt und es offensichtlich auch nicht auf ein entsprechendes Fahrprofil zurückzuführen ist.

    Ich halte weiterhin auf dem Laufenden und danke für die Beiträge bisher! :thumbup:

    Simon84

    Den Tipp hat mir ein Bekannter auch schon gegeben, das werde ich auf jeden Fall mal versuchen. Natürlich trotzdem ärgerlich, dass es überhaupt erst soweit kommen muss.

    Shadowman2015

    Welches Baujahr hat deiner denn und Danj welches hat deiner?

    Evtl. ist's ja wirklich ein Problem der "früh" vom Band gelaufenen, was man dann später schnell behoben hat. Hier müsste man sich dann mal auf ner Bühne die Konstruktion im Detail anschauen und miteinander vergleichen. Meiner ist EZ 10/2018 - wie lange er beim Händler gestanden hat bzw. zur Überführung unterwegs war, kann ich nicht sagen. Lässt sich das irgendwo mit Sicherheit feststellen?

    Meine Werkstatt hat extra betont, dass derzeit nichts bekannt wäre wegen Rückrufaktionen bezüglich Bremsen - aber wer weiß, ob die sich da nicht doch geirrt haben bzw. ob vielleicht durchaus was bekannt ist bei Suzuki selbst, sie aber die Kosten und Mühen scheuen, was natürlich sehr ärgerlich wäre.

    Wie gesagt, sobald sich der Händler wieder bei mir meldet, gebe ich gern die Info weiter.

    Das mit dem Rempler ist richtig mies. Mit dem vorherigen Auto hatte ich das auch mal und ich hatte richtig Glück, dass die Dame, die mich touchierte, direkt aufgesucht und darüber informiert hatte. Habe mich dafür auch bei ihr bedankt und gesagt, dass das keinesfalls mehr selbstverständlich ist (für mich wär's das eigentlich).