Beiträge von Olli_B

    Hier gibt es schon den Prospekt für das normale 2020 Modell, wobei mir z.b. bei den "neu gezeichneten Hauptscheinwerfern" kein großer Unterschied auffällt. Bis auf ein paar kleine kosmetische Retuschen an den Stoßstangen oder an sonstiger Dekoration wird sich bestimmt, auch am Sport, optisch nicht viel ändern.

    Laut diesem Prospekt ist es aber nur ein 12V Mildhybrid.

    Frage mich was das bringen soll. Die normalen Modelle in der City vielleicht, aber der Sport? Ein Zentner Mehrgewicht wird das vor allem bringen, mehr nicht...

    Der Didi1403 hat schon Recht. Ein 195er Reifen auf einer winterfesten 16 Zoll Felge ist besser für den Winter geeignet als ein breiterer 205er Reifen mit Niederquerschnitt auf der nicht winterfesten Serienfelge.

    Fahren kann man beides, aber besser kommt man mit schmalen Reifen durch den Schnee :)

    Aber auch nur wenn du unter Winter Regen und Schneematsch verstehst. Per se zu sagen schmal ist im Winter besser, ist auch falsch

    Ich finde ehrlich gesagt auch, dass die Kosten für Teile und Öl auf der Rechnung von GUKA ok sind. Dafür ist es ziemlich viel Arbeitszeit für eine normale Inspektion. Ich lande mit ähnlichen Teilekosten bei um die 200€.

    Jo, 200€ für 45 Minuten Arbeit sind halt eine Ansage. Aber das ist überall so und brauchen wir hier auch nicht ausdisktutieren.

    Ich sage das, weil mein Swift das regelmäßig so macht.

    Also ich kenne einige deutsche Premiumhersteller, da arbeitet die SSA nicht mehr ab einer gewissen Öltemperatur.

    Eigentlich ein Armutszeugnis, die Öltemperatur in die SSA - Bedingungen mit aufzunehmen, wird kein wahnsinnig großer Aufwand in der SW sein...

    Watt? Garantie eine freiwillige Leistung? Die einzigen Probleme die ich bei Besuchen in Nicht-Vertragswerkstätten kenne, ist die grundsätzliche Verweigerung der Kulanz nach Ablauf der Garantiezeit.

    Jeder Yaris wiegt 200Kg mehr als der Swift. Der Yaris Hybrid ist genauso schwer wie der 1.0 und 1.5 Sauger im Yaris.

    Also laut ADAC-Datenbank wiegt der Yaris 1.0 1055kg, der 1.5 1075kg und der 1.5 Hybrid 1135kg. Aber gut...

    Es geht mir auch nicht darum einen Hybrid per se schlecht zu machen. Der hat schon seine Daseinsberechtigung, aber halt hauptsächlich in Fahrzeugen in denen man möglichst effizient von A nach B kommen möchte und keinen Diesel fahren will. Fahrdynamik, etc. sind meistens ein Fremdwort für diese Antriebe.

    Deswegen kann ich mir auch beim besten Willen nicht vorstellen, das gerade Suzuki - welche Spaß am Fahren für kleines Geld verkörpern - auf Hybrid (und zwar vollständig) setzen wollen. Einer Antriebsform die in Deutschland weniger als 1% des Fahrzeugbestandes ausmacht. Dazu spielt dieser Antrieb im Kleinwagensegment, was auch der Hauptteil des Suzuki-Absatzes ist - Hybrid praktisch keine Rolle. Was wollen die dann noch absetzen? Smart macht zumindest noch einen Ausverkauf, bevor sie komplett auf E-Mobility umsatteln und dann in ein paar Jahren komplett untergehen.

    Ich könnte mir das als Ersatz für Diesel in Kleinwagen vorstellen, mehr aber nicht.

    Gerade der SSS kam für mich in Frage, weil er einen gelungenen Kompromiss zwischen Alltagstauglichkeit und standardisierter Technik - sprich überschaubare Folgekosten aufweist, zum besten Preis am Markt. Wenn das Fahrzeug unnötigerweise mit mehr Technik vollgestopft wird, im worst case auch noch träger wird, wird Suzuki mit mir nicht mehr ins Geschäft kommen.

    Dann warte ich lieber auf den i20N.

    Das ist ja garnicht notwendig. Und für die meisten dürfte der Swift auch als Sport ein ganz normales Alltagsauto sein mit dem man auch mal ganz entspannt zur Arbeit rollt.

    @OlliB Den 1.0 Boosterjet gibt es doch bereits als Hybrid.

    Den 1.0 gibt es als Mild-Hybrid mit zusätzlicher 12V/3Ah Batterie und einem Startergenerator der beim Anfahren mit unterstützt. Das hat mit den klassischen Toyota-Hybriden, deren Technologie sich Suzuki gesichert hat, relativ wenig gemeinsam.

    Ein klassischer (Plug-In-)Hybrid wäre ein Prius, der mit seiner 1800er Maschine und E-Motor ganze 122PS und weniger als 150Nm leistet, bei ca. 1,5t Gewicht. Das passt ganz und gar nicht in das Konzept von Swift, Celerio, Ignis, Jimny und Balero. Vielleicht im Vitara oder im S-Cross.

    Zudem verkauft Suzuki diese Modelle im Prinzip unverändert weltweit (gerade deshalb ist ja auch Suzuki einer der profitabelsten Autobauer weltweit) und ich würde mich schon fragen, wieso man auch in Indien ausschließlich Hybride brauchen sollte.

    Was auch immer für Gerüchte kursieren, grundsätzlich kommen doch neue Konzepte mit der nächsten Fahrzeuggeneration und nicht teilweise bei Fahrzeugen, die erst wenige Monate am Markt sind und bereits 6d-Temp Zertifiziert sind.

    Zudem erschließt sich mir der Sinn nicht, wieso ein Kleinwagenhersteller auf ein schweres und platzraubendes Hybridsystem umswitchen sollte. Außerdem weis ich nicht wo im Swift zusätzlich eine Batterie und ein E-Motor untergebracht werden sollten.

    naja also die machen schon gute Angebote , mein Verkäufer legt sich schon gut ins Zeug , Er macht das über die Masse , ca 9 Auto´s die Woche sind schon ne Hausnummer finde Ich . Wir sind nicht umsonst schon seit 20 Jahren Kunde dort :)


    Lg

    Es ist letztlich ein einfaches Rechengeschäft. Alles über 17,5k für einen neuen SSS inkl. Anschlussgarantie ist aus meiner Sicht ein Draufzahlgeschäft. Mehr als 300€ kostet so eine Anschlussgarantie nicht, die ja alle Autohäuser auch nur extern versichern.

    ab dem 2.05 ist das in meinem Autohaus so , das alle dort gekauften Neuwagen kostenlos 3 Jahre Anschlussgarantie bekommen , heisst also 6 Jahre Garantie , nicht schlecht finde Ich .

    Lg

    Nicht schlecht ist das nur wenn du einen Neuwagen dort genauso günstig erwerben kannst wie anderswo. Ich gehe mal aber davon aus das der zusätzliche Versicherungsbetrag on top auf den VK kommt.

    Also generell gibt es seit kurzem eine Zusammenarbeit zwischen Toyota und Suzuki, in dem Suzuki Kleinwagen-KnowHow Toyota zur Verfügung stellt und im Gegenzug Zugriff auf die Hybrid-Technologie von Toyota erhält.

    Nachzulesen z.B. hier:

    https://www.toyota-media.de/blog/unternehm…-zusammenarbeit

    Grundsätzlich könnte sich in der Motorenpalette damit schon was tun - irgendwann in den nächsten Jahren vielleicht.

    Aber es gibt kein Aggregat, das aus meiner Sicht den 1.4er ersetzen könnte, zudem wären leistungsstärkere Hybridantriebe so schwer, das der Gewichtsvorteil im SSS dahin wäre. Und sowas wäre zudem schon lange in Fachkreisen bekannt.

    Ich war beim ÖAMTC bezüglich des Lackes und dort wurde an mehreren Stellen die Dicke gemessen.

    Lt. Techniker soll die bei meinen Auto 0,6 betragen, was lt. ihm sehr niedrig sei, aber es sei ja ja auch "nur ein Suzuki und kein BMW" und ich solle einfach damit leben, dass der Lack dauernd zerkratzt und Steinschläge hat. Weiters hat er mir empfohlen das Auto regelmäßig per Hand mit Wachs zu behandeln, weil dann soll der Lack auch mehr aushalten.

    Da würde ich in jedem Fall bei Suzuki ganz unverbindlich anfragen, wie hoch die Mindestdicke des Lackes sein muss.

    Und wehe es käme ein höherer Wert als Nachgemessen, dann würde ich sofort reklamieren.

    Unabhängig davon glaube ich kaum, das die Lackdicke ein gravierendes Kostenargument ist. Klar kostet Lack Geld, aber Vorbehandlung und vor allem Geschwindigkeit das Lackier-/Trocknungsvorganges werden für den Hersteller wesentlich wichtiger sein.

    Solange das nur eine Ansammlung von Einzelerfahrungen ist, wird man hier auch wenig bis keine Handhabe gegenüber Suzuki haben.

    Da es Leute gibt die so ein zerschossener Lack sehr stört und die bereit wären für die Aufbereitung hunderte Euronen hinzublättern, wundert es mich das man nicht mal beginnt empirische Daten zu ermitteln.

    Hat schonmal jemand die Lackdicke gemessen, auch an den unterschiedlichen Bauteilen? Eine Reduzierung der Lackdicke beim Neumodell gegenüber dem Vorgänger bei gleichzeitiger Erhöhung der Schäden wäre erstmal ein Indiz, den der Hersteller so einfach nun auch nicht ignorieren kann.

    Hier mal was zum vergleichen, immer am Dach gemessen (gehe aber mal davon aus es geht beim Swift hier um das NZ-Modell):

    https://etari.de/de/lackdicken-tabelle/

    Ein Lackdicke-Messgerät hat doch jeder halbwegs bewanderte Gebrauchtwagenhändler oder garantiert jeder Lackierer rumliegen.

    ... vollkommen richtig, Eingriffe in die heutige Elektronik können multiple Auswirkungen haben. Man sollte vorher über die Mess- und Regelabläufe im Bilde sein. Aber leider sind diese Informationen schwer zu bekommen - hier wäre mehr Transparenz von Seiten der Hersteller wünschenswert.

    Ja so ist es. Leider führt aber mehr Transparenz auch zu mehr Schmu bzw. Selfmadelösungen im öffentlichen Straßenverkehr.

    ... es gibt nun mal Leute, die empfinden das "Ausgehen" des Motors als etwas unangenehmes. Besonders für Leute, die noch an Autos die ohne Elektronik liefen, rumgebastelt haben. Mich eingeschlossen. Unbewusst wird das "Ausgehen" des Motors als etwas Negatives assoziiert - es war früher immer ein Zeichen, dass etwas nicht in Ordnung war. Wenn ich da an meine Einstell-- und Testfahrten mit alten Autoleichen denke - wo ich nach Bauchgefühl alles eingestellt habe - da war es Hauptaufgabe, den Motor am laufen zu halten - besonders bei alten Vergasermodellen, wo man erst mal eine optimale Einstellung finden musste.;)

    Daher war auch eines der Suchkriterien bei meiner Neuwagensuche, dass es kein Start-Stop-System hat.

    Dann mögen diejenigen, die mit dem ausgehen vom Motor ein Problem haben, das rumbasteln anfangen. Die Mehrheit der Ablehnenden wird das aber nicht sein. Ich würde jedenfalls einem komplexen System nicht mit Try&Error eine geöffnete Motorhaube vorgaukeln, ohne zu wissen welche Parameter dann an anderer Stelle vielleicht auch geändert werden. Bis einem das ganze Konstrukt auf die Füße fällt.

    Die junge Generation kennt das wahrscheinlich gar nicht anders und selbst für die alte Generation ist Start/Stop ein alter Hut. Zumindest gabs das schon in den Achtzigern, im Santana z.B. oder im Kadett mit Schongetriebe.

    Eine für mich nicht mehr nachvollziehbare Diskussion...

    Die meisten die es nervt, nervt es eigentlich nicht. Die meisten haben Angst das was kaputt geht und wollen es deswegen nicht haben.

    Sieht man doch an jedem zweiten Kommentar: „Springt nicht mehr an weil Batterie zu schwach...“, „Das geht auf den Anlasser...“, usw.

    Dabei müssten diejenigen sich halt nur mal grundlegend über solche Systeme informieren.