Beiträge von Dibona

    Golf IV: 2 Steuergeräte, diverse ESP Fehler, 2 mal Airbag-Fehler wegen Staubsaugen zu jeweils 300 € für eine defekte Steckverbindung( nicht bezahlt, da ich die Werkstatt über die zu kurzen Kabel im Vorfeld aufgeklärt hatte ), etc... Scheckheft Neu

    Passat: Tür wegen Kurzschluss der Fensterheber Feuer gefangen - ich konnte den Brand nur aufhalten indem ich das Kabel aus der Tür herausgerissen habe (Zündung aus) Gebraucht Scheckheft

    Caddy: Motorhaubenschloss defekt - hat auf der Autobahn versagt und Frontscheibe plus Dach eingeschlagen Scheckheft

    Audi Coupe: Unendliche Geschichte an Elektronikfehlern die nicht in den Griff zu bekommen waren. 1. Hand Familienbesitz Scheckheft

    Audi A3: mit typischem Ölverlust, Rost aus 1. Hand Familienbesitz KEINE der letzten 3 großen Reparaturen der Vertragswerkstatt wurde tatsächlich auch ausgeführt (nach Sichtung der Teile)

    Skoda Fabia: Motorschaden nach 2 Jahren und 2 Monaten

    VW Transporter: bei 3 unterschiedlichen Modellen Abgase im Innenraum wegen Fehlern der AGR

    Ich fahre nebenbei in der Schülerbeförderung. Mir hat letztens der Vertragshändler einen Ersatzbus mit einem defekten Reifen auf der VA in die Hand gedrückt. Der Hinweis der Sensoren wurde einfach gelöscht und ich konnte selber den Reifen wechseln als ich auf Tour war.

    Nach einem Hochwasser hat die Vertragswerkstatt sich geweigert eine Motorwäsche (die ich bezahlt hätte) vorzunehmen, da angeblich in der Waschanlage kein Ölabscheider vorhanden ist. Hust.

    Freischalt code fürs Radio wird garantiert kostenlos ausgehändigt bei Verlust laut Handbuch. Wurde mir zu 50€ angeboten.

    Ich bin durch mit VW und deren Partnern.

    Danke. Die Artikel von Suzuki kannte ich schon, ich wollte halt versuchen hinter die Marketingsprüche zu schauen um nachvollziehen zu können warum der Viskoallrad von Seiten der Ignieure als rückläufig bezeichnet und auf der Anderen Seite von Suzuki weiterentwickelt wird. Die Antwort scheint die Verträglichkeit des ESP von Peugeot mit Allradsystemen zu sein. Ich habe halt die Vermutung, das Grip Control dafür sorgt das die Auslastung des Allrad eher gering ausfällt und dieser dadurch obsolet wird.

    Wenn ich so Überlege bedeutet es im Rückschluss, das der Allrad am meisten Kraft entfaltet wenn das ESP ausgeschaltet wird, zulasten der Dosierbarkeit. Mit ESP an hat man bei Schlechtwetter Vortrieb durch den Viskoallrad und das ESP bremst einen in die Spur. Grip Control ist im Prinzip eine Hilfe bei schwierigen Verhältnissen, damit das Auto durch den aktiven Allrad nicht unkontrolliert herumbockt.

    Spannendes Auto der Ignis. Bosch Einspritztechnik am Motor, Grip Control die an Peugeot erinnert und ein Allradkonzept das von Igenieuren zum Aussterben erklärt wurde xD

    "Als Hauptgrund wurde die weitgehende Unverträglichkeit von elektronischen Stabilitätsprogrammen (ESP) mit dem selbstregelenden System der Visco-Kupplung identifiziert."

    Andreas Kern: Das Ende der Visco-Kupplung als Allradantriebskonzept: Untersuchung zur rückläufigen Verwendung der Visco-Transmission in Neufahrzeugen. Wien, 2014

    Und das alles, weil für Neuwagen eine ESP-Pflicht herrscht. Das mit der Drehmomentkurve passt irgendwie gut rein, wird in dem Buch als Lösungsansatz für Gripprobleme angegeben.

    Allrad Auto ist halt Viskoallrad und nicht vom Fahrer Steuerbar. Im Prinzip wird durch Schlupf die Flüssigkeit in der Viskodose(Kupplung) erhitzt, wodurch die 2te Achse angehangen wird. Die Bezeichnung Grip Control bezieht sich dabei auf ein anderes ESP protokoll(nehme ich an), welches versucht eine Diffentialsperre zu imitieren - wodurch eine bessere Kraftübertragung stattfindet. Grip Control wird von Peugeot als Ersatz für Allrad eingesetzt, weshalb sich mir hier die Frage stellt warum die 2 WD varianten vom Ignis nicht auch damit ausgestattet werden: https://www.blick.ch/auto/tests/gri…-id6201507.html

    Ich hab mal versucht etwas mehr über Grip-Control herauszufinden. Mich hat der Name irgendwie irritiert. Grip-Control ist offensichtlich eine ESP-Steuerung, die durch Bremseingriffe ein Durchdrehen der Reifen verhindern soll und Grip Control ist ja eigentlich die Bezeichnung der ESP Steuerung von Peugeot, die eingesetzt wird um auf Allrad zu verzichten. Weshalb es dann allerdings kein Gripcontrol für die 2WD variante gibt erschließt sich mir nicht. Da Peugeot auf Allrad bei ihren Fahrzeugen verzichtet sollte es doch möglich sein die Technologie auch in den 2WD Varianten des Ignis einzusetzen um eine erhöhte Sicherheit zu ermöglichen.

    Mit Mautstraßen hatte ich bisher keine Probleme, mich hat eher überfordert, das ich ständig die Radiosender an die gefahrene Strecke anpassen muss um auch die Verkehrsmeldungen auf meiner Strecke angezeigt zu bekommen. Die Verkehrsmeldungen hängen offensichtlich vom voreingestellten Radiosender ab, dadurch werden beim losfahren leider nicht alle für die Strecke wichtigen Staumeldungen angezeigt. Bin dadurch 2 mal in leicht zu umfahrende Staus geraten. Mit schlafendem Kind wollte ich nicht ständig das Radio laufen haben und hatte deshalb die Verkehrsmeldungen immer weggedrückt. Ich bin jetzt dazu übergegangen für alle Bundesländer meiner Strecken einen Regionalsender vorzuspeichern um diese an der jeweiligen Landesgrenze direkt anwählen zu können. Insgesamt ist das SLDA nicht richtig durchdacht und passt nicht zum sonst stimmigen Konzept des Ignis. Es tut was es soll, aber hat viel Verbesserungspotential.

    Ich wollte hier keinen Mist verbreiten. Hatte mir die Anhänger hier aus der Umgebung und ein paar aus Onlineshops verglichen und bin immer so auf die 650 kg gekommen. Sigg und hambacher hatte ich mir angeschaut, sowie einige Onlineangebote. Das war für mich auch der entscheidende Punkt gegen eine Kupplung. Verlink doch ein paar Modelle, ich habe wie gesagt nichts dazu gefunden.

    Gewicht eines beliebigen Anhängers "ungebremst" liegt konstruktionsbedingt bei ca. 150kg, gebremst ca. 650 kg; entspricht ca. 250 kg bzw. 350 kg Zuladung. Das ist mir für 600€ etwas zu wenig ;) Auch vor dem Hintergrund, das es mir schwerfällt einen Hänger nicht bis an seine Belastungsgrenze vollzuknüppeln. Für mich sind 250 kg das was man braucht um mal gelegentlich Grünmüll loszuwerden oder halt mal Sperrmüll zu transportieren, aber selbst bei 350 kg gebremst kann man nicht wirtschaftlich Holz transportieren oder mal nebenbei einen Umzug machen. Davon abgesehen hatte ich vor kurzem mal 1,5 t an dem Igi hängen als ich den Passat ausm Graben gezogen habe, das entspricht der theoretisch maximal erreichbaren Masse von Zugmaschine und Anhänger in Kombination und hat sich für mich auch in der Ebene nicht als erstrebenswert dargestellt. Ich denke das die Stärken des Ignis im Hängerbetrieb also eher bei den ungebremsten Anhängern zu suchen sind, womit aber eine 100er zulassung meines Wissens ausgeschlossen ist. Nicht mal einen kleinen Wohnanhänger mit Gepäck kann man da transportieren. Der Igi ist ein wirklich toller Kleinwagen, aber in meinen Augen für einen richtigen Anhängerbetrieb eher ungeeignet.

    Suzuki nennt "unerwartete Gefahren" als Grund. Ich hatte auch über eine Anhängerkupplung nachgedacht, bin aber auf keine brauchbaren Gewichte gekommen, da ungebremst die maximale Zuladung ähnliche Grenzen wie bei einem gebremsten Anhänger erreicht. Ist ja auch logisch, bei dem geringen Fahrzeuggewicht. Für n bisschen Grüngut oder mal zum Wertstoffhof zwar ausreichend, aber für mich ohne Mehrwert. Ist ein interessantes Thema, nur etwas OT hier ;)

    Kann mich den Tachoerfahrungen nur anschliessen. Vmax nach Tacho liegt mit dem Allrad bei knapp über 180. Die eingetragenen 165 werden damit aber dennoch überboten. Ich war übers Wochenende bei der Verwandschaft in Berlin und musste feststellen das mir der Ignis auf insgesamt knapp 1700 km durch die Republik nur 1 mal und das auch noch in Brandenburg begegnet ist. Dafür wurde ich in Berlin mehrmals auf das Auto angesprochen und konnte damit beeindrucken einen Passat aus dem Graben zu ziehen xD.