Beiträge von Petze

    Am Samstag auf der BAB ist mir aufgefallen, das im 6. Gang und eingeschaltenem Tempomat die Nadel vom Drehzahlmesser zuckt bzw. etwas pendelt.

    Es gab kein spürbares Ruckeln geschweige denn Geschwindigkeitsänderungen sondern nur die Bewegungen der Nadel so um die 3.600 U/min +- 100 U/min.

    Bei ausgeschaltetem Tempomat war nix.

    Hat jemand von Euch eine Erklärung dafür?

    Grüße

    Chris

    Hallihallo,

    gestern war der kleine Blaue zum 2. Kundendienst in der Werkstatt, Kilometerstand 30.070 km.

    Bremsflüssigkeit, Pollenfilter und Ölwechsel incl. Filter.

    Macht zusammen 290 € inclusive Werkstattersatzwagen (+Sprit).

    Ich darf nochmal betonen das ich mit der Werkstatt (Autohaus von Münch in Dingolfing) sehr zufrieden bin, klare Empfehlung meinerseits.

    Leihwagen war diesmal ein mineral gray metallic farbender Suzuki Swift mit dem 111 PS Boosterjet Triebwerk in der Ausstattungsvariante Comfort +

    Die Comfort + Ausstattung beinhaltet ein 6-stufiges Automatikgetriebe.

    Die Fahrleistungen lassen sich mit denen des Swift Sport nicht vergleichen, aber Beschleunigung und Durchzug sind für die Fahrzeuggröße schon okay.

    Die Verarbeitung vom Auto gefällt wesentlich besser als die vom Baleno!

    Fahrleistungen sind okay, reißen mich jetzt nicht vom Hocker aber als Alltagsauto allemal ausreichend.

    Über die optische Erscheinung kann man sich streiten, ich finde ihn in live etwas besser als auf den Fotos.

    Mit dem Händler hab ich schonmal eine Probefahrt im neuen Swift Sport vereinbart, mal schauen, was der so kann.

    Grüße

    Chris

    Ich werfe da einfach mal den aktuellen Honda Civic Type R in den Raum.

    Ein geiles Gerät.

    Optisch, technisch und von der Preis/Leistung her für mich ein rundum stimmiges Auto.

    Sogar als Fünftürer und mit einem brauchbaren Kofferraum!

    Ich bin den vor kurzem mal Probe gefahren, der geht richtig gut vorwärts und auch ums Eck!

    Zum Thema Diesel oder Benziner ist meine Meinung ganz klar.

    Ein Diesel kommt mir nicht ins Haus, aus tiefer Überzeugung nicht.


    Grüße

    Chris

    Beim Fahrertraining mit dem Niki Schelle haben wir auch die Gefahrenbremsung geübt ... die wird vom Fahrzeug nur erkannt, wenn der Pedalwechsel von Gas auf Bremse sehr schnell und konsequent erfolgt ... und man muss eindeutig auf dem Gas stehen und sofort voll in die Bremse reintreten ... bei nur etwas zögerlicher Gaswegnahme macht das System "nur" eine reguläre ABS gesteuerte Bremsung.

    Den Unterschied merkt man im Fahrzeug (bei geringer Geschwindigkeit um die 50 km/h) fast nicht, es ist aber von außen sichtbar das die Vorderräder für den Bruchteil einer Sekunde voll blockieren ... das macht den (sichtbaren) Unterschied!

    Warnblinker gehen serienmäßig dabei nicht an.

    Grüße

    Chris

    Na da schau her ... der Bock läuft nun schon etwas über ein Jahr in meiner Hand und macht mir nach wie vor Spaß.

    Aktueller km-Stand liegt irgendwo bei 24.350 km. Es gab in der gesamten Zeit keine gravierenden Ausfälle oder Pannen.

    Ich hatte nach dem Umstieg dem Swift ja maximal 6 Monate Besitz vorhergesagt, weil ich bestimmt die Größe meines alten Octavia vermisse.

    Aber nein, die Größe des Fahrzeugs ist für meine Anforderungen völlig ausreichend. Und auch die Strategie mit Mietwagen/-Transportern geht voll auf.

    Ich habe zwar hin und wieder den Octavia vermisst und die Leistungscharakteristik und der Turbopunch geht mir wirklich ab, aber der kleine blaue Kerl hat es mir wirklich angetan. Den geb ich so schnell nicht wieder her!

    Nach wie vor nervt der kleine Wischwasserbehälter und die mangelnde Anzeige das er leer/fast leer ist.

    Das Schließverhalten der Heckklappe hat sich über die Sommermonate normalisiert, oder ich schließe sie unbewusst anders ... keine Ahnung, klappt mittlerweile beim ersten mal ... ohne Einstellarbeiten.

    Einziger "Ausfall" war eine temporär nicht funktionierende Tempomat-Funktion. Beim nächsten Motorstart funktionierte alles wieder tadellos.

    Ein sehr formschöner Steinschlag incl. 50 cm Riss begleitet mich auch seit einigen Monaten, aber ist nicht im Sichtfeld und wird erst kurz vorm nächsten TÜV gerichtet.

    Leistungs- und Soundmäßig ist noch Luft nach oben.

    Kann mir bitte mal jemand die Quintessenz der hier beschriebenen Nutzerumbauten zusammenfassen?

    Was bringt nicht nur subjektiv was? Wo kann ich das kaufen und was kostet der Spaß all inc?

    Schöne Grüße

    Chris

    Hallo zusammen,

    wie versprochen hier mein Erlebnisbericht von der Suzuki Driving Experience.

    Ich habe dieses Fahrertraining über die Homepage gebucht (Termin aussuchen, Daten eingeben, fertig). Alles weitere erfolgt dann per Emailverkehr.

    Heute war es dann endlich soweit, fix die 130 km von Landshut nach Augsburg bei bestem Wetter und nahezu keinem Verkehr gepeitscht ... kurvige Landstraße am Sonntagmorgen um 06:00 Uhr versteht sich. :D

    Noch schnell in der örtlichen Bäckerei ausgiebig gefrühstückt und auf zur Anmeldung.

    Nach einer kurzen und lockeren Begrüßungsrunde durch Niki Schelle und 2 weiteren Instruktoren dürfen wir in die Fahrzeuge zur ersten Übung.

    Alle angemeldeten (nur 6 von 9 anwesend) Teilnehmer fahren selbst Swift Sport, oder haben regelmäßig damit zu tun daher fiel eine ausgiebige Fahrzeugeinweisung aus. <3

    Gefahren wurde in 2er-Teams, Fahrer und Beifahrer, die je einen Übungsturn gefahren sind. Anschließend wurden die Plätze getauscht.

    Es gab noch kurze Anmerkungen zur jeweiligen Sitzposition der Fahrer und los gings ...

    Erste Übung:

    Lockere Slalomfahrt.

    Die Geschwindigkeit durfte selbst gewählt werden, damit uns die Instruktoren erstmal etwas einschätzen können. Hierbei gabs ordentlich Lob seitens der Instruktoren, niemand hats übertrieben, oder wollte zeigen was er kann ... sodass auch alle Hütchen unbeschadet wieder vom Parcours aufgesammelt werden konnten ^^.

    Aufgrund der geringen Teilnehmerzahl konnte jeder Turn 4x gefahren werden, dann erfolgte der Fahrerwechsel.

    Zweite und Dritte Übung:

    Vollbremsung auf nasser Fahrbahn. Die Fahrbahn bot trotz Wasser ordentlich Grip und wir mussten schon kräftig in die Bremse treten um einen möglichst kurzen Anhalteweg zu erzielen.

    Geschwindigkeiten lagen so um die 45 - 55 km/h, zuletzt hat praktisch jeder im ABS-Regelbereich gebremst.

    Es wurde viel Wert darauf gelegt, das der Wechsel von Gas auf Bremse blitzschnell erfolgt, um wie schon geschrieben, mittels einer Gefahrenbremsung das Auto schnellstmöglich zum Stillstand zu bringen.

    Nach der Vollbrems-Übung auf griffigem Asphalt haben wir auf die Gleitfläche gewechselt um festzustellen wie das Fahrzeug im ABS-Regelbereich reagiert.

    Abschließend die gleiche Übung nochmal mit der linken Fahrzeughälfe auf der griffigen Fahrbahn, und der rechten Fahrzeughälfte auf der Gleitfläche.

    Jeder fuhr jeweils 4 Turns mit anschließendem Fahrerwechsel.

    Vierte Übung:

    Anfahrt über eine Hügelkuppe mit Übergang in eine bergab-fallende Gleitfläche wo zwei Wasserhindernissen ausgewichen werden musste, anschließend noch eine 180° Kehre, ebenfalls Gleitfläche.

    Hier war das Zusammenspiel von Lenkbewegung, Gas und Bremse wichtig um nicht die Wasserhindernisse zu treffen bzw. aus der Kurve zu rutschen. Die Bergabpassage tat ihr übriges um den Teilnehmern ein Grinsen ins Gesicht zu zaubern ^^.

    Fünfte Übung:

    Kreisfahrt gegen den Uhrzeigersinn. Der Kreis war zur einen Hälfte als Gleitfläche und zur anderen als griffiger Asphalt ausgebildet.

    Hier wurden je 4 Runden mit eingeschaltenem ESP und 4 Runden mit ausgeschaltenem ESP gefahren um den Teilnehmern zu zeigen wie das System eigentlich arbeitet.

    Anschließend durfte jeder Teilnehmer noch weitere Runden bei ausgeschaltenem ESP unter gebührender Verwendung der Handbremse schööön quer fahren.

    Das klappte bei den meisten ganz ordentlich :P.

    Sechste Übung:

    Schleuderplatte mit nachfolgender Gleitfläche.

    Hat sicher jeder schonmal gesehen, die Schleuderplatte bringt das Heck zum ausbrechen, und es zählt allein die Reaktion des Fahrers ob er den Wagen einfängt oder eine geschmeidige Pirouette dreht.

    Zuerst mit definierter Richtung (links schleudern/rechts schleudern), anschließend nach Zufallsprinzip, was ungemein schwieriger war!

    Siebte Übung:

    Hinterherfahrt über den gesamten Übungsplatz.

    Eigentlich schon ein Highlight, aber das Sahnehäubchen kommt erst noch.

    Je 1 langsame und 8 zügige Runden über den Platz. Das Fahrsicherheitszentrum in Augsburg ist schön kurvig und hügelig sodass die Strecke reichlich viel Spaß bereitet wenn man mit forciertem Tempo drüberwetzt.

    Jede Runde wurde versucht noch früher aufs Gas und noch etwas später auf die Bremse zu gehen und die Ecken noch etwas zügiger zu nehmen bis die Reifen um Gnade winselten. 8)

    Highlight ... Sahnehäubchen ... i-Tüpfelchen (was auch immer):

    Eine schnelle Runde mit "Taxi"- Fahrer Niki Schelle.

    Sehr beeindruckend, wieviel später man manche Schikanen oder enge Ecken anbremsen kann und wie präzise sich das Auto durch die Gassen prügeln lässt, wenns die kundige Hand tut!

    Hut ab!

    Alles in allem ein überaus positives Feedback, es hat wirklich alles gepasst!

    Das Team, die Autos, die Strecke, das Essen und sogar das Wetter hat mitgespielt.

    Noch dazu hatten wir aufgrund der wenigen Teilnehmer sehr viel Fahrzeit zur Verfügung und fast schon "Einzelbetreuung" durch die Instruktoren.

    Das sollte dann schon die GSR 600 gewesen sein.

    Die Blinker sind aber nicht im Tank sondern in einer die Tanklinie verlängernden Verkleidung untergebracht.

    Wirst du sauber passend wohl kaum an ein anderes Moped montieren können ...

    Die meisten bauen ja auf (LED-)Miniblinker um ...

    Die Produkte reichen dabei von klassischen Miniblinkern die die originalen einfach ersetzen über in den Spiegeln integrierte Blinker, Ochsenaugenblinker, Lenkerenden-Blinker usw.

    Der Fantasie sind meist keine Grenzen gesetzt ... die legt aber dafür der TÜV fest ... :saint::saint::saint:

    Grüße

    Chris

    Ich weiß es nicht auswendig, schau mal in den auf den Kühlflüssigkeitsbehälter.

    Es gibt quasi etablierte Standards von VW und BASF für den jeweils verwendeten Frostschutz im Kühlmittel:

    VW Standards: G11, G12, G12+, G12++, G13

    BASF Standards: G48, G30, G40, G05, G33, G34

    Einer davon sollte auf dem Behälter draufstehen.

    Nachschauen und kaufen ...

    Grüße

    Chris

    Ich denke mit dem Knopf drücken ist das wie mit den Zündschlüssel ganz umdrehen. Beim Knopf drücken oder Zündschlüssel ganz umdrehen, dürfte wohl nur der Starter aktiviert werden. Zum anschieben braucht man das ja nicht wirklich. [Blockierte Grafik: http://www.smilies.4-user.de/include/Verkleidet/elvin.gif]

    Stimmt nicht ganz.

    Du kannst ohne das Kupplungspedal zu treten den Startknopf ein erstes Mal drücken (entriegelt z.B. das Lenkradschloss) und ein zweites Mal drücken (schaltet die elektrischen Verbraucher wie Radio, Lüftung, Fensterheber ein). Ein drittes Mal Drücken schaltet alles wieder aus.

    Das Auto rollen zu lassen ohne mindestens den Knopf auf Stufe 1 zu drücken führt unweigerlich dazu, das das Lenkradschloss einrastet, und dann geht's nur noch in die eingeschlagene Richtung ...

    Grüße

    Chris

    ...frag mich auch immer wieder dazu was es mit dieser ominösen drehmoment,,sperre'' auf sich hat :wacko:

    Wasn für ne Drehmomentsperre?

    Das einzige was mir hierzu einfällt, wäre bei kalter Witterung diese reduzierte Gasannahme für etwa 1-2 km.

    Innerhalb dieser Warmfahrphase läuft der Swift etwas gedämpft, und gibt quasi erst bei Minimaltemperatur Leistung frei ... Was zwar immernoch bedeutet "piano" weiterzufahren aber zumindest mit ungedämpfter Gasannahme.

    Grüße

    Chris

    Servus,

    gestern war der kleine Blaue zur 15.000 km Inspektion bei einem Suzuki Servicepartner.

    Preislich war's für mein Empfinden völlig in Ordnung ... 230 € incl. Lackstift (boost blue) und Werkstattersatzwagen (+ Sprit).

    Im Zuge der Inspektion wurde gleich dieses nervige Quittungspiepsen beim Auf- und Zuschließen wegprogrammiert.

    Allgemein bin ich mit der Arbeit dieser Werkstatt total zufrieden, was bei den Kollegen im Nachbarlandkreis leider nicht der Fall war.

    Leihwagen war ein schwarzer Baleno mit dem 90 PS Triebwerk.

    Der Motor ist für das kleine Auto ausreichend kräftig, der kleine Dreizylinder rappelt schön vor sich hin und auch Überholmanöver jenseits der 80 km/h sind gut abschätzbar möglich.

    Die Ausstattunglinie hab ich mir nicht gemerkt, das Auto hatte Sitzheizung und Klima, Multifunktionslenkrad aber keinen Tempomat.

    Verarbeitung vom Auto gefällt mir nicht, schon allein die Gummiabdeckungen von USB/AUX oder 12V Steckdose sind mir ein Graus.

    Das Fahrverhalten ist also für mein Empfinden ganz okay, die Optik sowohl innen als auch außen sagt mir überhaupt nicht zu.

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    kurzes Statement zum Swift Sport:

    Ich bin nach wie vor mit der Wahl dieses Autos sehr zufrieden.

    Klar, es gibt ein paar Sachen die zwar störend aber nicht kriegsentscheidend sind.

    - Anzeige Füllstand Wischwasser

    - fehlender Regensensor

    - Heckklappe die manchmal erst beim Dritten mal sauber schließt ... das hab ich bei der Inspektion vergessen zu reklamieren ...

    - seltsames Schließverhalten des KeylessGo (Beifahrerseite und Heckklappe)

    Verbrauchsseitig hab ich mich auf etwa 7,5 Liter Super E5 eingependelt, mal mehr mal weniger.

    Fahrverhalten ist in meinen Augen sehr überzeugend, die möglichen Kurvengeschwindigkeiten sind manchmal schon etwas respekteinflößend.

    Bislang keinerlei Ausfälle oder Macken zu verzeichnen, das Auto macht einen sehr zuverlässigen Eindruck.

    Ich hab mich für die SDX am 21. Mai in Augsburg angemeldet. Ich bin schon sehr gespannt!

    Bericht und Bilder stell ich dann hier rein, versprochen!

    Grüße

    Chris

    Schön dass für Dich der Anschaffungspreis wichtiger ist als der Unterhalt! Bist ein gutes Beispiel dafür wie man Nicht beim Autokauf vor geht :thumbup:

    Sorry wir sind kurz vom Thema abgekommen. Bitte nicht sauer sein Petze!
    Trag doch was Sinnvolles bei zu dem Thema anstatt dich zu beschweren!

    Jetzt machst du mich neugierig.
    Wie genau geht man denn beim Autokauf vor?
    Also ich habe bisher in der Regel den Weg gewählt, die Fahrzeuge zu etwa 50% in bar zu bezahlen, der Rest wird finanziert. Die Autos bleiben aber auch etwa 6 - 8 Jahre in meinem Besitz.
    Erfahrungen mit Leasing habe ich nicht gemacht ...


    Grüße
    Chris

    Ihr vergleicht ernsthaft den Swift Sport mit nem Leon Cupra?

    Was ist mit den Anschaffungskosten? Ich kauf mir doch kein Auto nur weil Steuer und Versicherung und die Ersatzteilpreise günstig sind dafür aber der Kaufpreis das Doppelte beträgt... Der Anschaffungspreis ist für mich DAS Kriterium. Mag aber sein, das ich da anders eingestellt bin.

    Und was hat das alles eigentlich noch mit letzter Hot Hatch mit Saugmotor zu tun ... :whistling:

    Grüße

    Chris

    Interessante Erfahrung vom C2 ... aber durchaus erklärbar, weil:

    Wintereifen haben grundsätzlich eine weichere Gummimischung, ergo mehr Grip als Sommerreifen.
    Konstruktionsbedingt leidet aufgrund der i.d.R. höheren und weicheren Reifenflanke im speziellen das Einlenkverhalten des Fahrzeugs im Vergleich zu den Sommerräder.

    Und die unterschiedlichen Abmessungen bei gleicher Reifenbreite sind völlig normal, da jeder Reifen (sogar beim gleichen Hersteller) anders konstruiert ist und das Verhältnis von Auflagefläche zu Flanke und Wulst variiert.

    Das ist übrigens bei Motorradreifen immer sehr interessant zu sehen, da baut fast jeder Hersteller unterschiedlich, und gerade wenn es z.B. im Bereich Schwinge und Kette mal etwas enger zugeht hilft es einfach mal einen anderen Hersteller zu wählen um nur ein paar Millimeter an Platz zu gewinnen.

    Grüße
    Chris

    Über den Luftdruck hatte ich mir auch scon den einen oder anderen Gedanken gemacht.
    Als ich die Winterräder draufgesteckt hab, kamen rundum etwa 1/10 mehr Druck rein als auf Plakette im Türfalz steht. Also rd. 2.3 - 2.4 bar.

    Ich korrigiere die Tage nochmal den Luftdruck und schau ob sich die Gripverhältnisse verbessern.

    Mit Hankook (Sommer-) Reifen hatte ich bei meinem Octavia übrigens nur gute Erfahrungen gemacht.
    Der Hankook Ventus S2 war einer der Reifen die z.B. NICHT zur Sägezahnbildung an der Hinterachse neigten. Ein sehr bekanntes Problem bei Octavia II bzw. seinen Plattformbrüdern.
    Die Reifen hatten ein gutes Preis/Leistungsverhältnis, waren nicht übermäßig laut, boten bei Trocken und Naß gleichermaßen einen ordentlichen Grip und liefen bei mir ewig ... ca. 100.000 km (fast 5 Jahre im Sommer)

    Also Pauschal Hankook = Schrott kann ich so nicht bestätigen!

    Grüße
    Chris

    So ... hab im Beitrag oben ein paar Infos nachgereicht.

    Die fahraktiven Unterschiede der einzelnen Dimensionen sind mir bekannt, allerdings scheinen die Hankooks grundsätzlich gerade mal so als "befriedigend" abzuschneiden.
    Laut den Reifenhändlern ist der W320 ein UHP Reifen ;( ;( :D :cursing:

    Ich werd mal schauen, das ich die Räder vor dem nächsten Winter veräußere und mir eine entsprechend besser funktionierende Kombination auf das Auto schraube.
    Bis dahin, haut ruhig mal in die Tasten, welche Reifen bei euch gut im Winter funktionieren.

    Danke!

    Grüße
    Chris