Beiträge von shakatak

    Laut der von dir verlinkten Seite sollten es beim Swift 100 Nm sein. Das deckt sich auch mit der von mir gefundenen Seite, siehe hier.

    Inzwischen habe ich auch den Hinweis bekommen, dass es überhaupt nicht auf die Felgen ankommt, sondern nur auf die verwendeten Schrauben. Das würde erklären, warum beide Seiten lediglich die Modelle aufführen und nicht die Felgen.

    Könnte das jemand bestätigen, dass es dann beim Swift tatsächlich 100 Nm sind?

    Hallo zusammen,

    hatte bisher nen billigen No-Name Drehmomentschlüssel und bin bei sämtlichen Autos nach dem Tipp meines Onkels vorgegangen: "Bei Stahlfelgen 140 Nm, bei Alus 126". Hat soweit auch alles geklappt. Jetzt habe ich mir aber endlich einen vernünftigen Drehmomentschlüssel besorgt und würde gerne auch entsprechend mit korrektem Drehmoment anziehen. Frage mich aber: wie lautet das korrekte Drehmoment und wo kann man das überhaupt nachschauen? Klingt vielleicht bescheuert, aber ich habe mich tatsächlich noch nie damit beschäftigt und der schnelle Blick ins Handbuch und andere Dokumente hat keine Erkenntnisse gebracht. Und die Google-Suche liefert so viele verschiedene Quellen, dass ich nicht weiß, welcher ich vertrauen kann. Gibt es eine einzige vernünftige Quelle für alle Autos/Felgen? Oder kocht jeder Hersteller sein eigenes Süppchen?

    Für meinen Swift bräuchte ich jedenfalls die richtigen Werte für Stahlfelgen mit 165/70 R14 Reifen.

    Vielen Dank für eure Hilfe!

    Hallo zusammen,

    aktuell macht das Tanken meines Swift MZ gleich doppelt keinen Spaß... Erstens aufgrund der Benzinpreise und zweitens, weil ich die Tankklappe nicht mehr alleine aufkriege! Wenn ich am entsprechenden Hebel neben dem Fahrersitz ziehe, springt diese nicht mehr auf. Nur wenn jemand gleichzeitig am Hebel zieht UND ich die Tankklappe aushebele, dann kriege ich sie noch auf.

    Hab es mir mal angeschaut. Es gibt da ja nur dieses schwarze Plastikteil neben dem Tankstutzen, dieser wird evtl. "Entriegelungsaktuator" genannt. Der hängt jedenfalls irgendwie locker in der Aussparung herum und wird wahrscheinlich auch der Grund für das Problem sein. Aber ich sehe eigentlich nichts, was an dem kaputt wäre und verstehe auch nicht, wie der eigentlich festgemacht wird. Denn wenn ich durch die Aussparung mit den Fingern rein greife, dann spüre ich auch nichts dahinter, wo man den einklemmen könnte o.ä.

    Habe jedenfalls als möglichen Ersatz den hier gefunden. Würde der passen? Und ist das ein bekanntes Problem? Wenn ja, ist die Lösung tatsächlich diesen Aktuator auszutauschen oder gibt es andere Lösungsansätze?

    Hatte mal vor Jahren einen Seat Ibiza 6l. Bei dem ging der Ausbau problemlos, wir haben die Drosselklappe von allen Seiten gereinigt (ging im ausgebauten Zustand noch viel einfacher), bis diese nur so geglänzt hat! :) Dann neu angelernt und der ist gefahren wie neu, ein Träumchen! Daher würde ich eigentlich stets dazu tendieren, die auszubauen.

    Hier beim Swift sah das eigentlich auch nicht so kompliziert aus, aber ich musste das bereits 2015 bei ca. 95.000 km machen und hatte die damals nichts ausgebaut. Hatte damals funktioniert und daher habe ich das nun erneut so gemacht (bei mittlerweile 190.000 km). Scheinbar hält das bei mir ca. 95tkm, aber dann ist es auch wieder fällig (nun wahrscheinlich zum letzten Mal bei diesem Swift).

    Ok, dann probiere ich das noch einmal. Hab natürlich nicht dran gedacht und nach dem Anklemmen der Batterie sofort gestartet. Kann also durchaus sein, dass die Initialisierung nicht geklappt hat.

    Muss man eigentlich nach dem Anklemmen der Batterie die Zündung einschalten, dann etwas warten (reichen 10 Sek.?) und kann dann anschließend sofort starten? Oder muss man die Zündung nach dem Warten erst wieder ausschalten und dann wieder ein und starten?

    Habe beim Durchforsten des Forums (inkl. meiner eigenen Beiträge) gefunden, dass ich ein ähnliches Problem bereits 2015 selbst hatte (jetzt kann ich mich auch wieder erinnern). Interessanterweise fing das damals auch damit an, dass die Batterie leer war. Haben aber damals die Drosselklappe gereinigt und sind so wie wie Du ( -Hutfahrer-) beschrieben hast vorgegangen, danach war alles gut. Jetzt frage ich mich, sollte man die Drosselklappe besser erneut reinigen oder kann es auch sein, dass die gar nicht wirklich verdreckt ist und lediglich das Anlernen fehlt?

    Hallo zusammen,

    unser MZ, Bj. 2009 hat soz. die Mindestausstattung - piepst also nicht einmal, wenn man das Licht anlässt. So geschehen letzte Woche. Batterie war leer, man hat zunächst Starthilfe gegeben, um nach Hause zu kommen, dann habe ich die Batterie über Nacht aufgeladen (hatte sie dafür vom Fahrzeug getrennt). Ungefähr seitdem tritt das Phänomen auf, dass der im Leerlauf manchmal ziemlich unruhig läuft, so als wäre die Drehzahl zu gering (haben ja auch keinen Drehzahlmesser). Heute ist er sogar während der Fahrt ausgegangen, nachdem meine Frau beim Abbiegen gebremst hat und in den Leerlauf gegangen ist, weil sie anhalten musste. Was kann es sein bzw. wie findet man das am besten heraus?

    Die Zündkerzen hatte ich bei 125.000 km gewechselt. Glaube die sollten ja so 105.000 km halten. Hatte damals auch die empfohlenen rein getan, würde ich also eher ausschließen.

    Kann die Drosselklappe verdreckt sein?

    Oder kann es sein, dass die nach dem Abklemmen der Batterie neu angelernt werden muss? Wenn ja, wie macht man das bei diesem Fahrzeug?

    Habe mir das Ganze nochmal im Online-Katalog von Walker angeschaut. Da gibt es zum einen noch eine Endrohrblende und eine "Dichtung Abgasrohr", die wohl zwischen Mittel- und Endschalldämpfer kommt. Braucht man diese beiden Sachen unbedingt oder sind das "Kann-Artikel"?

    Also ist diese Endrohrblende nur für Optik da oder muss die hinten unbedingt drauf? Und wäre es ratsam eine neue Dichtung zu verbauen oder kann man in der Regel die alte benutzen?

    Ich fahr heute nach der Arbeit mal bei meiner freien Werkstatt vorbei und frag die, ob die das dran schweißen können und was das (bzw. im Vergleich dazu der Austausch) kosten würde. Hab gesehen, man bekommt den Endschalldämpfer WALKER 23280 für 57 €. Da frage ich mich, ob man bei dem Preis überhaupt noch ins Schweißen investieren sollte. Sollte es auf einen Austausch hinauslaufen - was braucht man sonst noch an Teilen außer dem Endtopf an sich?

    Von den Gummiträgern würde ich direkt 3 mitbestellen. Braucht man sonst noch was?

    Hallo zusammen,

    ich hatte seit ein paar Tagen das Gefühl, dass der Auspuff sich irgendwie anders/komisch/locker anhört. Hab jetzt drunter geschaut und tatsächlich: im hinteren Bereich (also da, wo der Auspuff aufhört) hat er sich von beiden "Hänge-Befestigungen" gelöst und wird jetzt im Prinzip nur im vorderen Bereich des Endschalldämpfers gehalten (siehe Bilder). Da ich mit sowas noch keine Erfahrungen habe, drängen sich mir folgende Fragen auf:

    1. Wie dringend muss da was gemacht werden? Also kann ich die Woche noch zur Arbeit fahren (ca. 70 km am Tag hin und zurück) oder wäre das zu gefährilch, sprich kann das Ding mir jederzeit abhanden kommen?
    2. Ich schätze mal, die einzige und beste Lösung wäre einen neuen Endschalldämpfer dran zu machen. Welchen sollte man am besten nehmen - Bosal? Walker? Und was sollte man ggf. direkt mitbestellen, z.B. diese schwarzen Gummis (Anschlagpuffer) gleich mit ersetzen?
    3. Und was ist mit dem Mittelschalldämpfer - auch gleich mitmachen? Hab grad kurz bei Motointegrator geschaut, da gibt es keinen Mittelschalldämpfer, nur ein "Abgasrohr Walker"...

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    OK, "gefunden" klingt in dem Zusammenhang tatsächlich komisch... :)

    Ich habe diese Flasche letztes Jahr gekauft. Eigentlich für das Auto meiner Frau (Citroen), habe die dann aber gar nicht erst aufgemacht und mich jetzt erst erinnert, dass die noch irgendwo rumfliegen muss. Und anhand der o.g. Tabelle sollte es zufällig auch für Suzuki passen. Dann schaue ich nachher mal nach dem Haltbarkeitsdatum.

    Nochmal kurz zu dem Thema. Ich habe in der Garage noch eine 1,5 l Flasche "Eurolub D-30" gefunden. Kenne das Produkt nicht, aber wenn ich auf diese Seite schaue, dann steht da eigentlich, dass es für alle Suzuki ab Bj. 1981 geeignet ist. Und auf dieser Seite hier steht, dass Eurolub D-30 im Prinzip Glysantin G 30 entspricht, was wiederum das Pendant zum G12+ ist.

    Meint ihr, ich kann einfach das vorhandene Zeug nehmen? Oder vielleicht kennt einer von euch sogar Eurolub?

    Hallo,

    das Kühlmittel bei meinem Suzuki Swift III (MZ, Bj. 2009, 92 PS Benziner, Ungarn-Import) ist nur noch knapp über "MIN". Welches sollte ich kaufen, wenn ich etwas nachfüllen möchte?

    Habe leider kein Handbuch/Wartungsheft, wo ich nachschauen könnte. Habe versucht mich zu informieren, aber da blicke ich nicht mehr durch...

    Ist die Farbe super wichtig oder spielt die gar keine Rolle (aktuell sieht das, was drin ist, nach Grün aus)? Je mehr man danach googelt, desto mehr Meinungen gibt es dazu.

    Vielleicht gibt es eine Spezifikation o.ä. auf die ich achten sollte?

    Danke vorab!