Dass ein Auto in starkem Gefälle schneller wird, überrascht doch nun wirklich niemanden und hat auch nichts mit CVT zu tun. Um nicht dauernd bremsen zu müssen, kann man manuell runterschalten und die Motorbremswirkung nutzen - so, wie man dies auch regelmäßig bei handgeschalteten PKW macht.
Beiträge von TankTop
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Du liebe Güte... Ich habe mir vor ein paar Tagen auch noch mal den Baleno angesehen, sogar in recht hoher Ausstattung... Mal abgesehen von der Geschmacksfrage des Äußeren (ich finde ihn potthässlich) war ich doch recht enttäuscht. Dagegen ist der Vitara LY ja wirklich ein Luxusdampfer. Solche schlechten Sitze, das ganze Innenraumdesign und die schlechte Qualitätsanmutung, dazu der im Leerlauf recht unkultivierte Dreizylinder... Zum Abgewöhnen!
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Na ja, sein könnte fast alles... Dann frage ich mich aber, wieso "autorosenheim" ausdrücklich die 15.000 km und nicht das eine Jahr als Kriterium genannt hat. Für mich liest sich das so, als sei der Fragesteller fest entschlossen, nach Erreichen von 15.000 km zur Inspektion zu fahren - was aber angesichts der Motorbezeichnung stutzig macht. Und wenn ich einen 1,6-l-Saugbenziner habe, würde ich nicht behaupten, nach einem Jahr "schon" 15.000 km erreicht zu haben, sondern "erst".
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Wieso 15.000? Hast Du kein deutsches Modell? Beim Saugbenziner gilt eigentlich die 20.000-km-Regelung.
Die Kosten für die 1. Inspektion dürften bei etwa 180 bis 240 € liegen.
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Bei einer Holzkonstruktion hab ich irgendwie Angst vorm Klappern und der Dauerbeständigkeit.
Dann nimm doch Kunststoffplatten (Simona), die kriegst Du i.d.R. auch beim Holzfachhandel und kannst sie wunderbar verabeiten (sägen, bohren, schrauben, kleben etc.). Wenn Du die Unter- und Außenseiten komplett mit Schaumstoff verkleidest und dabei die Gestalt des Fahrzeugbodens (Reserveradhalter, Wölbungen) berücksichtigst, sehe ich eigentlich keine Klappergefahr.
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Es passt auch ein vollwertiges Serienrad rein, dann kann man aber das Fach unter dem Ladeboden nicht mehr in seiner eigentlichen Form nutzen, weil das Originalrad aus der Mulde nach oben etwa 5 cm herausragt. Im Durchmesser gibt es aber keine Probleme. Eine andere Möglichkeit wäre es, mit den genauen Felgen- und Reifendaten des Originalnotrades an Reifenhändler heranzutreten und zu schauen, wie groß der Preisunterschied zu Suzuki ist.
Didi, was genau hast Du denn vor? Willst Du einen Einsatz haben, der seinerseits weitere kleine Fächer enthält? Wäre es dann nicht einfacher, aus dünnem Holz oder Kunststoff (Simona) eine passende Kiste zu bauen, die man unten und seitlich mit Schaumstoff beklebt, so dass sie sich dem unebenen Boden anpasst und nicht klappert?
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Interessant! In der Zubehörpreisliste des Vitaras taucht nur ein Notradset auf, beim S-Cross sind es zwei. Sehr merkwürdig...

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Wahnsinn, so teuer ist das inzwischen?!


Die sind ja wohl verrückt geworden... Ich hatte schon ein paar Plattfüße, deshalb war mir das Rad wichtig, aber ich habe es noch für irgendwas um 150 € bekommen. Zwar auch kein Schnäppchen, aber da ich ländlich unterwegs bin, eine gute Investition. -
Am besten nutzt Du die Mulde aus, indem Du das Notrad darin unterbringst.

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Vielleicht handelt es sich bei dem getesteten Exemplar um keine Variante für den deutschen Markt.
Es fallen in dem verlinkten Bericht doch recht zahlreiche inhaltliche sowie orthographische und grammatikalische Fehler (insbesondere beim Numerus) auf... Ziemlich unprofessionell.
Da dem Vitara dort ein sehr guter Federungskomfort attestiert wird, der jede Unebenheit schlucke, und noch dazu eine Lenkung mit schlechtem Geradeauslauf, frage ich mich doch, ob hier nicht ein paar Textbausteine durcheinandergeraten sind... Mit der Bemerkung, einen abblendbaren Innenspiegel gebe es nicht mal gegen Aufpreis, wird dann wirklich der Vogel abgeschossen. Zu dem dem "6-Liter-Saugmotor" und dem "6-Liter-Turbodiesel" sage ich jetzt mal nichts...
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Beim Einsetzen habe ich scheinbar einen Kurzschluss verursacht
.Von wegen "scheinbar"...
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Ich find den Kofferraum auch gut. Habe das Kompaktreserverad und ein Abschleppseil in der Mulde, alle anderen Sachen unter dem Ladeboden (Starthilfekabel, Wolldecke, Handfeger, Bedienungsanleitung etc.).
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Und, zufrieden? Wie sieht es mit der Verarbeitungsqualität im Detail aus? Ich hab neulich den Vitara mit dem 1,4-l-Turbomotor probegefahren. Echt ein toller Motor, hat sogar bei 120 im 6. Gang noch richtig Reserven. Hoffen wir mal, dass die Turobolader haltbar sind und dass nicht demnächst das Theater mit den Direkteinspritzer-Schadstoffen so dramatisiert wird.
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Glückwunsch... Anhand der Überschrift dachte ich erst, Du seiest Dir bei Deinem Geschlecht nicht so sicher, bzw. die Radikalfeministinnen hätten bei Dir ja ganze Arbeit geleistet. Aber ich glaube, im "wir" die Erklärung gefunden zu haben.
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Naja, immerhin hast Du bei den Beträgen ",00" angegeben, also machte es eher den Anschein, dass es Dir auf den Cent ankommt... Deshalb ja auch meine Frage, wie es zu Werkstattrechnungsummen von "180,00" und "280,00" € kommen konnte. Entweder zahlt man "ca. 280 Euro" oder halt genau "280,00 Euro", aber nicht "ca. 280,00".
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Und jedes Mal so glatte Preise?!

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Keine Ahnung, bei meinem war jedenfalls bisher kein Eingriff an der Automatik vonnöten. Es gibt natürlich schon Situationen, in denen man etwas mehr Gas eben muss, um den Motor sofort auf die nötige Drehzahlebene zu bringen, die für das beabsichtigte Fahrmanöver erforderlich ist. So eine von Dir beschriebene, turbolochähnliche Erscheinung konnte ich bisher nicht beobachten. Wenn die reproduzierbar ist, solltest Du sie wirklich mal in der Suzukiwerkstatt vorführen, womöglich können die tatsächlich ein Update machen oder die Software "rebooten".
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Das kurze Aufheulen ist die Umschaltung vom 1. in den 2. Gang des Zusatzgetriebes. Wenn Du zurückhaltend beschleunigst, kommt die Umschaltung etwa bei 35 km/h. Wenn Du einen Alarmstart machst, kommt sie etwa bei 90. Mit der Zeit hörst Du früh genug, dass sich der Schaltvorgang ankündigt; dann nimmst Du einfach minimal Gas weg und animierst das Getriebe damit, zu schalten und nicht länger zu warten, außerdem ergibt sich dann kein so ausgeprägtes Geräusch wie unter Last.
Darüber hinaus verursacht das Getriebe grundsätzlich mitunter einen leicht pfeifenden, turboladerähnlichen Ton, der aber unbedenklich und systemimmanent ist.
Die von Dir beschriebene Verzögerung kann ich nicht nachvollziehen.