Hallo zusammen,
ich bin vor einem Jahr noch in völliger Unkenntnis dieses Swift-Mätzchens und auch dieses tollen Forums zum ersten Mal von der leuchtenden MKL überrascht worden. Ich bin damals sofort zum nahen ÖAMTC gefahren, der mir sagte, es sei ein bekanntes Problem mit der Lambda-Sonde und wenn es nicht wieder auftritt, soll ichs ignorieren. Die genaue Fehlerbezeichnung weiß ich natürlich nicht mehr, aber ich denke es wird schon P0420 gewesen sein.
Jetzt, einen Jahr ohne Probleme später und wie damals auf einer längeren Fahrt im Urlaub (normalerweise fährt das Auto in der Stadt Strecken zwischen 5 und 15 Kilometern), beginnt auf der Autobahn das Lämpchen zu leuchten: Fehlermeldung P0420, wie mir wiederum der ÖAMTC sagt. Außerdem meinte der Techniker, man solle die Lambda-Sonde tauschen. Nachdem ich nun einen großen Teil dieses Threads gelesen habe, glaube ich aber nicht, dass das helfen wird, oder irre ich?
Weiters frage ich mich, ob das Aufleuchten des Lämpchens etwas mit den Langstrecken zu tun haben kann. Das Auto fährt zwar viel in der Stadt, aber auf einer Stammstrecke von 12 Kilometern in eine Richtung sollte der Katalysator doch ausreichend oft auf Betriebstemperatur kommen, denke ich.
Eigentlich würde ich das Problem gerne so handhaben wie das letze Mal und einfach weiterfahren, nur will ich dabei verhindern, dass mein Katalysator am Ende flöten geht. Gibt es irgendetwas, das man machen kann, um das zu verhindern?
Danke bereits im Voraus!
Technische Daten zu meinem Auto:
Suzuki Swift 1,3 GL 5DR
Baujahr 2006
Benzin
66 KW