Mit "bergab wartet" stammt aus der Zeit, als schwachbrüstig motorisierte Brummis nur mit viel Kupplungsbelageinsatz am Berg wieder in Fahrt kamen. Als rücksichtsvoller Fahrer macht man heute natürlich in jeder Richtung Platz für die Busse und Brummis in den Kehren. Weil, die gewinnen eh im Falle der plastischen Kaltverformung!![]()
Beiträge von dav1963
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Die Assistenz für "downhill" ist für die Ängstlichen
, die für "uphill" für die ohne Gefühl für Kupplung/Gas/Handbremse! Wobei die "Berganfahrhilfe" an einer Ampel mit leichter Steigung tatsachlich gut funktioniert, man muss aber während der Rotphase die ganze Zeit die Bremse treten... -
Die Trägerbrücken sind die richtigen! Nur die Beschreibung ist dann irritierend, da das mit den Massen von der B-Säule aus für den S-Cross gilt (evtl Vitara?) Ignis 3 ist wie beim Ignis 2 (der hat allerdings nur 35kg Dachlast). Trägerbrücken soweit wie möglich auseinander vorn und hinten (hängt von der Box ab), da die Reling ein gerader Holm ist, sollte die Box immer waagerecht sein. (beim S-Cross ist die Schiene dem Dachverlauf entsprechend gebogen und damit ändert sich je nach Position der Träger auch die Neigung der Box...)
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Ha, jetzt ist das Bild scharf... Der obere in der Mitte ist es! Der grosse an 2. Position ist Nebelscheinwerfer, dann obere Reihe ESP, Start/Stop, Bremsassistent?, untere Reihe Parkpiepser, Bergabfahrhilfe und nochmal Bremsassistent.
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Das Foto ist recht wenig aufgelöst, aber einer von den "halben" Schaltern ist es. Er hat ein "schleuderndes" Auto drauf. Denke der über der Bergabfahrthilfe? könnte es sein. Da ich nur 2WD habe, beschränkt sich die Schalterzahl auf 3 grosse.
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Beim S-Cross ist links im Armaturenträger eine Schalterreihe für die Leuchtweitenregulierung, Nebelscheinwerfer, ESP ("schleuderndes Auto") und Motor-Start-Stopp. Bei angestellter Zündung einige Sekunden (>5 sek) gedrückt halten, wird dann auch im Kombiinstrument angezeigt und ist nach jedem "Zündungsaus" neu zu drücken (zur Sicherheit, das man nicht ohne ESP unbemerkt rumkurvt
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Die "Berganfahrhilfe" hält die Bremse nach Loslassen des Bremspedals noch einge Sekunden fest, so dass der Wagen nicht zurückrollt. Funktioniert auch im Flachland bei Auffahrten und leichter Neigung. Sie scheint tatsächlich davon abzuhängen, wie kräftig man vorher auf der Bremse "stand", d.h. man muss einen genügend hohen Druck ausgeübt haben. Wenn man dann den Fuss vom Pedal nimmt, bleibt das Auto noch kurz stehen, bevor es zurückrollt. Ein nettes Gimmick, aber dank klassischer Handbremse ist mir das Anfahren am (steilen) Berg mit diesem "Hebel" sicherer (Handschalter mit fussbetätigter Kupplung
). Beim Anfahren auf rutschigem Untergrund/Schnee spielt die "Berganfahrhilfe" keine Rolle, da die Bremse beim Anfahren sofort löst. Da ist das ESP entscheidend, da es die Motorkraft runterregelt, wenn zu viel Schlupf auftritt. In diesem Falle ausschalten und gefühlvoll anfahren. -
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Das ist der Klemmsockel für den S-Cross, der über die T-förmige Aluschiene (ca. 1cm hoch) greift.
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PS: habe nich mal mein System für den S-Cross angeschaut. Die Befestigungen diese Systems funktionieren nicht! auf der Reling des Ignis. Der Ignis hat eine Reling die unten "Luft" zum Dach hat, die Form der Klemmen an der Trägerbrücke ist anders als bei dem System für die direkt auf dem Dach aufliegende "Schiene" des S-Cross. Dort greift die Klemme in eine T-förmige Aussparung innen und aussen, während beim klassischen System, wie es auch der Ignis hat, die "Klemmen" um den gesamten Holm nach unten greifen. Man kann das auf dem Bild in deinem Beitrag oben auch erkennen. Dort wo der "echte/klassische" Relingträger skizziert ist, sind die Klemmbacken mehrere Zentimeter nach unten greifend, während beim S-Cross-System die Klemme nur einen knappen Zentimeter nach unten "übergreift". Nicht das du das falsche System vom Händler bekommen hast, das würde dann garantiert nicht fest auf der Ignis-Reling halten. Ggf. stell mal ein Foto deiner Klemmen ein, dann kann ich dir sagen, ob es die richtigen/falschen sind.
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Die Grafik mit den Abstandsmassen zeigt eine direkt auf dem Dach liegende Reling wie beim SX4-SCross. An den angegebenen Stellen befinden sich dort Querträger/Verstärkungen. Beim Ignis 3 ist die Reling vorn und hinten mit der Dachkonstruktion verbunden, die Position der Trägerbrücken ist somit in der Nähe dieser Befestigungen am belastbarsten. Die Beschreibung zur Dachbox sollte die nutzbare Stützweite/Position der Trägerbrücken enthalten, nach der sollten diese auf der Reling so positioniert werden, dass die Box waagerecht liegt und sich die Heckklappe möglichst ohne anzustossen öffnen lässt. Die Beladung in der Box sollte auch deren Anleitung folgen, d.h. die Hauptlast zwischen den Trägerbrücken, nach vorn und hinten leichte Sachen, vorn gut abpolstern und alles mit Spanngurten festzurren, damit im Falle starker Verzögerung/Vollbremsung nichts nach vorn aus der Box rutschen kann. Natürlich die max. Dachlast (50kg bei Ignis3) mit Trägerbrücken+Box+Inhalt nicht überschreiten und das zulässige Gesamtgewicht des Autos insgesamt einhalten. Mit der Geschwindigkeit, insbesondere bei Seiten- oder Gegenwind langsam an den "Grenzbereich" herantasten (max. 130km/h von den Boxherstellern erlaubt). Kann aus eigener Erfahrung sagen, dass beim Mitsubishi Galant Kombi 170 km/h kein Problem waren, beim S-Cross bei ungünstigen Seiten- oder Gegenwind 110 km/h schon einen instabilen Geradeauslauf bringen. Bei der Beladung des Autos die schweren Sachen im Auto nach unten und in die Box die leichten, dann bleibt der Schwerpunkt unten und die Seitenneigung in Kurven gering. Aber gerade bei den höheren SUVs auch hier vorsichtig die geänderten Reaktionen "erfahren". Während der Galant mit Thulebox sogar wenige Sprit verbrauchte (wahrscheinlich bessere Luftströmung dank "Spoilereffekt"), schluckt der S-Cross etwas mehr, da man aber langsamer fährt (auf der Autobahn) gleicht sich das aus.
Einen schönen Urlaub und gute Fahrt!
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Ja, das Problem ist, das diese unausgereiften Assistenz- und Warnsysteme durch diese undifferenzierten, "kryptischen", mit "Pling" und grellem gelben oder roten Warnlichtern aufploppenden Meldungen den Fahrer akut ablenken und letztendlich das Gegenteil von Verkehrssicherheit bewirken. Hier ist auch die die komplette Anzeige ausfüllende grellrote Warnmeldung bei nicht 100% gelöster Handbremse erwähnenswert. Natürlich ist es sinnvoll, den Fahrer zu informieren, wenn er die Handbremse nicht vollständig gelöst hat, ggf. wird die Bremsanlage nach einiger Zeit sehr heiss (hat mich beim Trabant mal eine Plastikradnabenabdeckung gekostet, danach habe eine Kontrolleuchte und Mikrotaster eingebaut), aber muss dazu das Kombiinstrument grossflächig rot "aufglühen" untermalt mit einem lauten Warnpling das man vor Schreck fast eine Vollbremsung macht??? Hier gibt es noch viel Verbesserungsbedarf in Bezug auf die Intensität und Aussagekraft der Warnmeldungen. Im Fall der Handbremse ist zumindest der Warntext eindeutig und der Puls fährt sofort wieder runter
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Hallo Jörg,
steht aber sogar in der Bedienungsanleitung. Zu hoher Luftdruck (und hier ist sicher der Differenzdruck zum eingestellten Modus gemeint) wird als Ursache für die Meldung "RDKS warten" (o.s.ä.) aufgeführt. Programmiertechnisch fehlte sicher die Möglichkeit einer anderen Anzeige, so dass diese etwas irritierende Meldung "aufploppt". Da der Druck tatsächlich mehr als 0,6 Bar über den 2,3 des Comfort-Modus lag (warm + BAB-Fahrt) und ansonsten das System wieder fehlerfrei arbeitet und die Drücke von allen Sensoren korrekt angezeigt werden, erscheint es mir plausibel. Im Lastmodus oder auch Ökomodus sind die Voreinstellungen ja deutlich höher, so dass 3 Bar noch keine Meldung auslösen müssen. Sollte sich demnächst herausstellen, dass doch eine andere Ursache zur Meldung führte, werde ich berichten.
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Viel wurde schon zum RDKS und den Sensoren geschrieben, hier mal was, zu dem ich noch nichts im Forum gefunden habe: Auf einer längeren Autobahnfahrt meldete sich mit einem Pling die Reifendruckkontrolle mit Aufforderung das System warten zu lassen. Da ansonsten alles i.O. war fuhr ich normal weiter und nach einigen Minuten verschwand die Warnung wieder. Ca. 15 min später das gleiche Spiel, es wiederholte sich noch mehrere Male. Beim Tankstopp Kontrolle der Räder, alles okay, zu Hause (Warnung war verschwunden) Reifendruck ohne Fehler angezeigt, hinten 2,9, (war vorm Losfahren kalt 2,6) Stellung auf Comfort (2,3), hatte aber hinten erhöht wegen Fahrradträger.
Des Rätsels Lösung (steht sogar in der Bedienungsanleitung als Fehlermeldungsursache): das RDKS "spuckt" diese undifferenzierte Warnmeldung auch bei zu hohem Druck aus! Da waren dem System gut 0,6 Bar über dem eingestellten Soll dann wohl zuviel... Wieder was dazu gelernt und nach Absenken des Reifendrucks hinten auch keine Fehlermeldung mehr bekommen und Besuch beim Freundlichen somit erspart. Leider kann man die Sollvorgaben ja nur fixiert auf Comfort, Öko und Last einstellen und da passt etwas mehr Druck nur hinten nicht dazu... ("Last" = 2,8 hinten war mir bei 2 Personen und 2 normal leichten Rädern dann doch zu viel, 2,3 von "Comfort" allerdings zu "schwammig")

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Im Vergleich zu anderen Assistenzsystemen ist das RDKS ein preiswertes Mittel zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und spart ggf. noch Geld, da die Reifen mit korrektem Druck länger halten und Kraftstoff gespart werden kann. Leider wissen viele Kraftfahrer nicht mehr viel von der Technik ihres Fahrzeugs, überspitzt, sie kriegen nicht mal mehr die Motorhaube auf. Dazu trägt natürlich auch die heutige Bauweise, die Technik hinter schönen Kunststoffabdeckungen zu verstecken bei. Als "gelernter" DDR-Bürger, der mangels Werkstattkapazitäten sein Auto selbst pflegen und warten/reparieren musste, bräuchte ich kein RDKS. Aber die meisten Fahrzeugführer werden nicht regelmässig den Luftdruck checken, die Betriebsflüssigkeitsstände kontrollieren, sich neben/unter den Wagen legen um Fahrwerk, Auspuff, Unterbodenabdeckungen, Stossdämpfern einer Sicht-/"Wackel"Kontrolle zu unterziehen oder den Ladezustand der Batterie prüfen. Vieles ist mittlerweile zum Glück auch unnötig, wie Abschmieren von Lagern und Gelenken oder Zündpunkteinstellung, wobei man dabei eine echte Haßliebe zu seinem fahrbaren Untersatz entwickelt hat ;-). Dafür konnte man sich bei einer Panne/Defekt aber meist mit Bordmitteln helfen und weiterfahren. Aber dafür gibt es jetzt ja den ADAC oder die Suzuki-Mobilitätsgarantie...
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Fahre im "Comfort"- Modus mit an die tatsächliche Beladung angepassten Drücken. Wegen der eh schon weicheren Ganzjahresreifen generell 0,1-0,2 bar mehr und dann je nach Beladung hinten mehr. Alles was in den Grenzen von 2,3 - 2,8 bar liegt, ist ja vom Hersteller "abgesegnet". Den Rest klärt das "Popometer", die Beladungsverteilung und das Tempo (hohe Autobahntempi gern 0,3 bar mehr, der Reifen wird sonst durch die Walkarbeit heiss). Im Sand oder Neuschnee kann man bei sehr langsamen Tempo die Luft auch stark ablassen, um mehr Aufstandsfläche/geringeres Einsinken zu erreichen. Aber bei Verlassen der Sand/Schnee"piste" sofort aufpumpen! Tja, und den Luftdruck immer am "kalten" Reifen messen, versteht sich von selbst. Insofern ist im RDKS schon ein Fehler drin, da der Wert erst nach ca 10 min Fahrt abrufbar ist. Einige Systeme messen auch die Reifentemperatur und korrigieren damit den Anzeigewert auf Aussentemperatur, ob das Suzuki-System das macht??? Die angezeigten Werte sind jedenfalls bei mir immer höher, als (verschiedene) Manometer bei "kaltem" Reifen anzeigen und nähern sich bei zeitgleicher Messung an. Wobei sicher jedes bezahlbare handelsübliche Manometer einen Toleranzbereich von gut 0,1 bar haben wird...
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Das RDKS meldet ja nur wenn der Reifendruck unter den vorgegebenen Wert fällt. Auf Einstellung "Comfort" entspricht 2,3 bar, wird eine Warnung erst bei unter 2,2 bar erfolgen. (Weiss jemand die Auslösedifferenz des RDKS?) Alle Drücke über den entsprechenden Voreinstellungen kann man sich also anzeigen lassen, werden aber keinen Alarm auslösen. Deshalb steht meines auch generell auf "Comfort", nur für den Urlaub/längere Fahrt mit Beladung verstelle ich die Warnschwelle im BC. An und für sich ist die Warnung vor Luftverlust ja sehr sinnvoll, aber wer schon einmal längere Zeit damit fahren musst, weil ein Sensor defekt war, vermisst die Möglichkeit der zumindest temporären Abschaltung der Warnanzeige. Die dominiert nämlich das ganze Anzeigeinstrument in einer grellorangen Farbe, besonders im Dunkeln extrem störend. Hatten wir im Ignis. Volvo kann es noch besser, im Mietwagen ging dann weder Tempomat, noch war der Tacho vernünftig ablesbar, dabei musste das System nur neu kalibriert werden. 1 min Arbeit mit einem deutschen oder englischen Handbuch. Mit einem finnischen allerdings für uns unlösbar. Erst ein "Abstecher" zur Zweigstelle des Vermieters "half". Aber man wies uns dann zumindest gründlich ein, falls der wohl recht häufige Fehler erneut aufträte...
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PS: Die 2,8 bar bei Fahrrädern auf der Hängerkupplung natürlich nur hinten! Vorn je nach Gesamtbeladung zwischen 2,4- 2,6, der Vorderwagen ist eh sehr "leicht" und neigt zum unruhigen Geradeauslauf bei Seitenwind und Langsrillen. Hatte vor dem Crossi einen Kombi mit schwerem V6, der lag wie ein Brett, während beim Crossi mit Gepäck (2xTauchausrüstung + Urlaubsgepäck + Dachbox) ab Tempo 120 das ganze eher Bootfahren ähnelt.
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Reifendruck: einfach mal auf den Aufkleber in der Fahrertür oder die Anleitung schauen und den am besten geeigneten Bereich wählen. Mehr Druck spart Sprit, kostet aber Komfort und belastet das Fahrwerk. Zu wenig Druck wird gefährlich, weniger beim Bremsen, da vergrössert sich anfangs noch die Kontaktfläche und der Bremsweg wird sogar kürzer, aber in Kurven wird es echt kritisch, bis hin zum Abrutschen des Reifens vom Felgenhorn (Hump) mit schlagartigem Druckverlußt und 0 Seitenführungskraft. Also lieber 0,1 - 0,3 bar mehr als angegeben. Muss man einfach mal mit dem "Popometer" erfühlen, ob man lieber "Komfort" oder "Öko" einstellt. Bei Beladung oder Last auf der Hängerkupplung (Fahrräder!!!) die angegebenen Werte für "Beladen", sonst wird er "schwammig" in Kurven.
Ich stelle bei meinem Crossi so um die 2,5 bar ein, wenn ich allein/zu zweit ohne grosses Gepäck unterwegs bin. Da läuft er auch mit dem Wocheneinkauf oder 2 Rädern auf der Hängerkupplung noch gut. Wobei mit den Rädern hinten drauf mehr Druck die Kurvenstabilität deutlich verbessert, für längere Strecken also ruhig "vollpumpen" (beim Crossi 2,8 bar).
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Wenn die Sensoren in den Felgen verbleiben, muss nichts gemacht werden. Wenn neue Sensoren verbaut werden (die Batterien halten lange, aber ja nicht ewig), müssten die vom Bordsystem auch erkannt werden, eine Registrierung im BC durch die Werkstatt ist aber sicherer. Wurde bei meinem Crossi so gemacht, null problemo. Auch der halbjährliche Wechsel Sommer- zu Winterrädern und retour hat keine Probleme im RDKS bereitet, Batterien auch nach 8 Jahren noch i. O.. Trotzdem, bei Wechsel auf Ganzjahresreifen wurden auch die Sensoren erneuert und wie geschrieben durch die Suzukiwerkstatt im Bordsystem registriert. Wäre lt. Monteur aber auch ohne gegangen, ggf. erst bei Fehlermeldung nachholen, wenn Reifentausch nicht bei Suzuki/ Werkstatt mit entsprechendem PC-Programm.