Beiträge von dav1963

    Indirekt könnte man schon nachhelfen, wenn die Dummheit überhand nimmt. Indem zb. nur noch Autos bzw. fahrende Computer neu zugelassen werden, die sich strikt an die Regeln und Vorschriften halten. Im Moment scheint man da eher auf Nudging bzw. libertären Paternalismus zu setzen. Mit nervigen Piepstönen usw..

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Nudge

    Aber wer weiß was da die Zukunft so bringt.

    Will man sich als "mündiger Bürger" so bevormunden und zwingen lassen? Was hat das dann noch mit einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft zu tun, wenn überall Kontrolle und Zwang via technischer Vorrichtungen bestimmen, was ich machen kann und darf? Welche Einschränkungen folgen da dann noch? Fahren nur mit "Sozial Credits" und nur zur Arbeit? Sperrung von Freizeitfahrten, Urlaubsreisen nur mit CO2-Kontingent? Und das wird sich nicht nur auf den Verkehrsbereich beschränken, wenn man die Politiker gewären läßt. Dagegen war dann der Sozialismus der DDR die pure Freiheit. Glücklicherweise habe ich noch die ersten rund 25 Nachwendejahre in relativ ungezwungener Atmosphäre und weitgehend selbständiger Gestaltungsfreiheit erlebt. Aber wahrscheinlich deshalb und weil ich den realen diktatorischen Staat aus eigener Erfahrung kenne, sehne ich mich nicht nach dieser durch Verbote und Überwachung geprägten Zukunft. Denn wenn erst einmal eingeführt und durchgesetzt, wird die Umkehr und Wiedererlangung der Grundrechte langwierig und schwer. Leider ist vielen diese Gefahr, die immer näher kommt, noch überhaupt nicht bewußt. Orwells "1984" sollte da eigentlich schulische Pflichtlektüre sein...

    Das Problem ist, dass es immer mehr Leute gibt die nicht in der Lage sind mit ihren Freiheiten verantwortungsbewusst umzugehen. Z.b. muss man ja dem Kleinwagen, der versucht gerade nen LKW zu überholen, bis auf 50cm in den Hintern kriechen usw. ... als Folge gibt's dann halt immer mehr Restriktionen und die Verantwortungslosesten sind dann meist die Ersten die am lautesten was von "Diktatur" daherbrüllen.

    Die Verantwortungslosesten scheren sich eh einen Kehricht um die Gesetze und Regeln. Die erreicht man damit nicht. Für alle anderen geht die Freiheit mehr und mehr verloren. Allerdings benötigen Menschen ohne eigenes Denkvermögen natürlich ganz exakte Anleitungen und Vorschriften. Wer mit gesundem Allgemeinverstand und guter Bildung versehen ist, kommt auch ohne diese Regeln und Verbote klar. Gegen die Dummheit helfen auch keine Verbote und Vorschriften.

    Das wäre ein Segen!

    Wenn man sieht wie rücksichtslos auf den Straßen geheizt wird !

    Ich hätte nie gedacht das ich das mal sagen werde...aber wegen meiner können sie auch gern nen Tempolimit auf den Autobahnen machen.

    Fahre jetzt seit knapp 30 Jahren Auto,aber soviel geballten Mist wie man aktuell auf der Straße sieht...da packt man sich nur noch an den Kopf.

    Vielleicht sollte ich mir ne Dashcam einbauen und nen Kanal auf YouTube machen :):S

    Das wird nichts ändern, außer das die, die jetzt schon vernünftig und angepaßt fahren, noch weiter gegängelt werden. Ist wie mit Waffenverbotszonen. Da läßt auch höchstens Opa Fritzi sein Taschenmesser mit Korkenzieher zu Hause. Die Klientel, die sich in chirurgischen Hobbyarbeiten betätigt, juckt das überhaupt nicht! Nur noch mehr Gängelung für die, die sich jetzt schon gesetzestreu und friedlich verhalten. Zudem müßten die ganzen Verbote auch kontrolliert und geahndet werden. Und das flächendeckend. Da es kaum noch integre Vorbilder gibt und die Tugenden des menschlichen Zusammenlebens nur noch rääächts und naazii sind, wird es nur noch schlimmer werden... Parallelgesellschaften und zerstörte moralische Werte halt. Hauptsache aber, wir retten das Klima und sind tolerant, heißt wir erdulden den Rest...

    Einerseits gebe ich dir recht, andererseits finde ich die aufgeblasenen SUV‘s eine Plage im Verkehr (Parkplatz/Parkhaus).Wir haben nicht den Platz wie zB. in den USA, wo die die Strassen doppelt so breit sind. Wer sowas fahren will soll zahlen. Parkgebühren für solche Kaliber werden in Zukunft zur Kasse gebeten. Unsere Kommunen sind chronisch pleite, die Straßen/Brücken marode.
    Und übrigens, sogut wie jeder PKW in den Niederlanden hat eine Anhängerkupplung, sprich Wohnwagen etc. . 😅

    Das bei der mittlerweile recht großen Bandbreite der KFZ-Abmessungen die Parkplätze in den Innenstädten evtl. auch in verschiedenen Abmaßen und Nutzungsgebühren angeboten werden, würde Sinn machen.

    Hätte man alles Geld, was vom KFZ-Besitz/Nutzung eingenommen wird tatsächlich in die Infrastruktur gesteckt, hätten unsere Brücken "vergoldete Geländer" und auf den Straßen könnte man entlanggleiten und es gäbe auch genügend Parkhäuser Tiefgaragen. Leider werden Steuern nicht zweckgebunden erhoben und somit findet eine massive Querfinanzierung anderer Ausgaben (z.B. auch Radwege in Peru oder E-Busse in Indien, gendergerechte Toiletten in Namibia usw.) damit statt, während hier die Brücken zunehmend in Zustand 4 gelangen und die Straßen Lochstreifen ähneln. Aber wie geschrieben, die Mehrheit will das schließlich so, also alles gut...

    In den Niederlande 🇳🇱 werden PKW‘s steuerlich nach Gewicht abgerechnet und Fahrzeuge mit mehr als 2Lr. Hubraum nochmals eine Luxussteuer. Da sollte unser Staat sich ein Beispiel nehmen.

    Wenn ein Fahrzeug benutzt wird, verbraucht es Energie (Treibstoff/Strom), die mit (hohen) Steuern beaufschlagt wird. Wenn es Parkt, zahlt man Parkgebühren, Grundsteuern oder ähnliches. Somit wäre die Infrastruktur ausreichend finanziert. Große/schwere Fahrzeuge benötigen auch mehr Energie, eine Abstufung in der Steuerlast ist also schon gegeben. Den alleinigen Besitz einer Sache zu besteuern (beim Kauf wurden ja auch schon Steuern bezahlt) ist schon irgendwie grenzwertig... Aber insofern war der Autofahrer ja schon immer "die Melkkuh", wobei der geringste Anteil davon in die Verkehrsinfrastruktur floß... Hieß ja auch mal nicht ganz fälschlich "Rasen für die Rente!"...

    Auch Rostumwandler hat seine Grenzen und nicht entferntes/umgewandeltes Eisenoxid läßt selbst unter Fett/Wachs das Blech weiter vergammeln. Also ist Strahlen sicher am effektivsten. Da, wo der Strahler nicht hinkommt, dann ggf. mehrfach Rostumwandler bis alles Oxid neutralisiert ist und dann erst weiterbehandeln. Sicher sind die Teile recht dick, aber die Materialstärke ist ja für die notwendige Kraftaufnahme konzipiert und darf durch die Korrosion nicht zu stark geschwächt werden.

    Bei dem optischen Eindruck stellt sich allerdings die Frage, was aufwändiger ist: sauber entrosten oder gleich neu. Hab allerdings keine Ahnung wo die Preise bei den beiden Varianten liegen. Das Neuteil sollte dann allerdings gleich ordentlich konserviert werden, logo.

    Genau, am Plastik sieht man keine Spuren, an die B-Säule habe ich auch schon gedacht, doch wenn das die Ursache sein sollte, wo läuft es dann in die B-Säule rein?

    Habe mal bei meinem geschaut. Wenn es nicht von ganz oben via Dachleiste (ich weiß nicht, wie es da ohne Reling mit den Befestigungslöchern aussieht) kommt, wären noch die Kabeltülle der hinteren Tür oder der Schalter für die Fahrertür "Kanditaten" mit Öffnung in die B-Säule. Scharniere, Türfangband und Schloßfalle kämen evtl. auch noch in Betracht, da alle eine Bohrung/Verschraubung zur B-Säule haben. Normalerweise sollte eingedrungenes Wasser aber durch die Ablauföffnungen unten am Schweller ablaufen. Diese können ggf. aber mit Wachs der Hohlraumkonservierung verschlossen sein, so daß das Wasser im Schweller steht und an der Gurtöffnung in den Innenraum läuft.

    An "Materialschoner":

    Nun, der "Eine" ist nicht "ordentlich gebrieft", sondern hat sein Hirn zum Denken benutzt. "Er" lebt weder "hinter dem Mond", noch in einer "Blase". Und auch "er" hat bildungstechnisch und via Lebenserfahrung viele "Einblicke" bekommen. Und "er" kann mit der Informationsflut sehr gut umgehen und Zusammenhänge sowie Unstimmigkeiten erkennen.

    Aber wie ich schon schrieb, es findet kein argumentativer Streit statt, sondern es wird persönlich, auch wenn es angeblich nicht gegen "User" geht, wird ihnen Unfähigkeit und Unwissen unterstellt. Ich kann damit leben, aber in der Sache bringt es nicht weiter. Zumal dies Forum da eh nicht der geeignetste Ort ist. Die Zukunft wird zeigen, wie nah an der Realität die verschiedenen Thesen waren, leider müssen alle mit den Fehleinschätzungen und deren Folgen leben...

    Das hat nix mit Grün oder Links zu tun und was die Autoren bei Eike betrifft halt leider auch nix mit Wissenschaft. Da sind bestenfalls Pseudowissenschaftler vertreten, denen leider allzuoft geglaubt wird, weil es halt bequemer ist.

    Okay, du mußt es ja also wissen, daß dort nur unqualifizierte Spinner tätig sind. Darf ich erfahren, woher du diese interessanten Kenntnisse besitzt?

    "Bequemer" ist allerdings unhinterfragt alles zu glauben, denn Denken verbraucht massig Energie und sich aus verschiedenen Quellen die Informationen zu suchen, zu vergleichen und auf Plausibilität zu prüfen macht Mühe und kostet Zeit. Einfacher ist da die allabendliche GEZ-Berieselung...

    Aber wie ich vor einiger Zeit schon schrieb, die Anhänger der AGW-Church sind fest im Glauben und argumentativ nicht zu erreichen...

    Ne Eike ist kein "wissenschaftliches Institut" .. Die werden von einer gewissen Klientel finanziert, die kein interesse an Änderungen hat... Eine Bande von Klimawandelleugnern

    https://lobbypedia.de/wiki/Europ%C3%…ima_und_Energie

    Niemand der dortigen Autoren leugnet den Klimawandel! Nur über dessen Ursachen und Notwendigkeiten ihn zu stoppen und die Möglichkeiten dazu besteht ein Dissenz mit dem grünen Mainstream. Wüßte man, wenn man die Artikel lesen würde und nicht nur linkes Wiki-Pseudowissen bemühen würde!

    Nun, es mag sicher viele Kanäle und Portale geben, die von Esoterik bis Müll alles bringen, um Klicks zu generieren. Das von mir verlinkte Institut gehört aber definitiv nicht dazu! Hier gibt es fachlich sehr fundierte, gut recherchierte und wissenschaftlich belegte Texte von Fachleuten aus aller Welt. Vieles wird akribisch hergeleitet und begründet, die Datenquellen sind offen benannt und meist stammen sie von öffentlichen Stellen, Ämtern und Institutionen. Also nicht alles sofort mit "Aluhut" abtun! Genau das verursacht ja die jetzigen phobischen Situationen. Und wie man sieht, viele als "Verschwörungstheorien" diffamierte Ansichten haben sich nach kurzer Zeit als wahr erwiesen. Nicht nur im Klima- und Energiebereich...

    Das ist dann gleich wieder die Aluhutfraktion.

    Damit waren nicht die User, sondern die Webseite gemeint. Nicht so schwarz/weiß denken, Dinge versuchen zu verstehen!

    :D:D:D, alles was nicht "Mainstream" ist, ist also "Aluhut" und das darf man sich nicht angucken und schon gar nicht in die eigene Meinungsbildung einbeziehen??? Wer oder was ist da nun "Schwarz/weiß-Denken" und wer "versucht Dinge zu verstehen"? Der, der viele Informationsquellen nutzt, oder der, der von vornherein sagt "Aluhutfraktion"? Die entsprechenden Artikel schon mal angesehen? Und vor allem die physikalisch-chemischen Herleitungen und Begründungen versucht zu durchdenken? Einiges dort ist so fachspezifisch, das macht echt Mühe und gelingt ohne Fachwissen eher nicht, vieles ist aber sehr gut nachvollziehbar für jemanden mit guter polytechnischer Bildung. Und dann merkt man auch recht schnell, wo die Fehler im "Mainstream" liegen. Dann noch die Frage, wem es nützt und vor allem das Vergleichen der Aussagen mit der gelebten, stattfindenden Realität, kann da wie gesagt auf gut ein halbes Jahrhundert eigene Erinnerung zurückgreifen, da ist schon deutlich mehr als Schwarz/Weiß, selbst die alten Fotos haben viele Grauschattierungen;):).

    Direkt unter dem Fahrersitz bildet der Boden ja nochmal eine Art Wanne. Dort befinden sich die Ausströmer der Lüftung, eher unwahrscheinlich das da Wasser raus läuft, sind allerdings die tiefsten Punkte der Lüftung. Dann müßten aber sowohl der Wasserkasten, als auch der Kondenswasserauslaß der Klimaanlage verstopft sein und es würde garantiert auch im Beifahrerfußraum naß. Bleibt noch die B-Säule oder die Schweller. Aus beiden würde es direkt in den Teppich laufen, also ohne Ablaufspuren an den Plastikverkleidungen. Dafür müßte man hingegen die Feuchtigkeit seitlich im Teppich im Bereich der B-Säule merken. Ist eine zeitintensive Sucherei, bei der am Besten Einer von außen "gießt" und ein Zweiter innen schaut, wo es feucht wird. Oder bei dem angekündigten Starkregen jetzt am WE suchen... Und möglichst den Teppich zumindest seilich "ausclipsen".

    Läuft es schon im Stand rein oder erst beim Fahren? Hat dein Auto ein Schiebedach (Wasserablauf) und/oder Dachreling (Befestigung über hinterer Tür)? Wurde es hohlraumkonserviert und die Ablauflöcher der Schweller sind evtl. mit Wachs zu? Im Bereich des Tankstutzens alle Blechübergänge (hinter der Klappe) dicht (würde dann aber eher im Radhaus rauslaufen...)? Sind, wenn Wassereintritt nur beim Fahren, die Plastikstöpsel im Bodenblech vorhanden/dicht? Als letztes würden mir noch die Türgummis einfallen, die wirst du aber ja im Rahmen der Türkontrolle schon gecheckt haben, wie auch das Dreieckfenster in der Tür. Gäbe dann auch Ablaufspuren, wobei sauberes Regenwasser mangels Kalk fast rückstandsfrei abtrocknet.

    Man sollte auch berücksichtigen, daß bei einer Höherlegung um mehrere Zentimeter der Schwerpunkt des Wagens mit nach oben wandert, was die Kurvenstabilität und Fahreigenschaften sicher merklich verschlechtert. Ein nur geringes Anheben ist dagegen optisch kaum zu sehen. Wie ich den Thread deute, geht es ja hauptsächlich um den optischen Effekt und nicht um eine verbesserte Geländetauglichkeit.

    Bei gröẞeren Rädern (Außendurchmesser/-umfang) muß der Tacho entsprechend korrigiert und abgenommen werden, wie "darius" schon anmerkte. Der optische Effekt wird aber sicher deutlicher sein, als bei einer Höherlegung von ein - zwei Zentimetern und auch der Schwerpunkt wird nur unwesentlich nach oben wandern.

    Viel Aufwand in jedem Fall für ein nicht mehr "ganz junges" Fahrzeug, aber Hobby kostet halt...;)

    Bei den Höherlegungssätzen vielleicht auch beim baugleichen Fiat schauen, er wurde/wird in Italien in den Bergregionen viel gefahren, da gibt es vielleicht eher "Schlechtwegefahrwerke" als von Suzuki.

    "SSS-NRW":

    "Ja, wer billig kauft, kauft zweimal, schon klar. Leute, spart also nicht bei den RDKS!"

    Nun "billig" waren die verlinkten Sensoren ja nicht gerade! Glaube die "Originalen" von meiner Suzukiwerkstatt lagen nur bei rd. 35€ +MWST vor ein paar Jahren. Die ersten von der Auslieferung hatten zum Reifenwechsel nach 8 Jahren noch volle Funktion (Sommerreifen, d.h. nur gut 4 "tatsächliche Betriebsjahre" bei täglicher Nutzung von April bis Oktober, gleiches bei den Winterreifen), habe sie aber trotzdem gleich mit wechseln lassen.