Beiträge von dav1963

    Mangels Alternativen mußte ich viele Jahre bei vielen Ekektroarbeiten sowohl im KFZ, Audio- und 220V-Bereich Lüsterklemmen mit durchgelöteten Litzenenden verwenden und hatte damit nie Probleme. Nicht einmal bei thermisch belasteten Anschlüssen von 12V Halogenspots mit keramikisolierten Klemmen und hohen Strömen. Allerdings hatten da die Klemmen in der Regel einen Kabelschutz unter den Schrauben und vernünftig geschnittene Gewinde, kein gefaltetes Blechzeugs, wie man es heute häufig vorfindet.

    Aber mit löten meinte ich auch das direkte Zusammenlöten der Litzen + Schrumpfschlauch. Auch damit hatte ich noch nie Probleme. Funktioniert aber schwieriger bei Litzen mit großem Querschnitt, wie sie z.T. zum LS-Anschluß benötigt werden.

    WAGO-Klemmen sind natürlich einfach und idiotensicher in der Anwendung. Hat man aber meist nicht im benötigten Querschnitt "rumliegen", wenn man kein "Bastler" ist. Aber dann fehlt allerdings auch oft das passende Löt- oder Aderendhülsenequipment ...

    "Japandriver"

    Danke, aber meine NI ist hoch genug. Allerdings frage ich mich, ob du überhaupt weißt, was ein Knieairbag ist und macht. Sicher ist er verzichtbar, allerdings ist dann die Gefahr schwerster Beintraumata im Unfallfalle auch deutlich erhöht. Oder andersherum, seine Funktion könnte einem ggf. ein Leben im Rollstuhl ersparen. Aber braucht man ja nicht mehr, seit es den Notbremsassistenten gibt ... (das war jetzt Ironie!)

    Bezüglich deines ersten Beitrags in diesem Thread - Die Dinge meiner Aufzählung benötigt kein Autofahrer täglich, die meisten glücklicherweise sogar niemals, also für sie völlig "nutzlos" teuer bezahlt. Trotzdem würde kaum jemand beim Neuwagenkauf darauf verzichten. Und speziell in dem Thread hier geht es um ein im Prospekt beworbenes, in Praxis aber fehlendes Sicherheitfeature. Das ist schon ein sowohl rechts- als auch sicherheitrelevantes Detail, das die Käufer nicht kalt läßt, auch wenn sie den Knieairbag wahrscheinlich nie benötigen werden.

    Hallo "Japandriver", warum nicht gleich auf alle Airbags, Sicherheitsgurte, Knautschzone und Sicherheitsfahrgastzelle verzichten? Braucht man meist nie. Und wenn es richtig scheppert, weil wieder mal einer in den Gegenverkehr kommt oder die Vorfahrtsregeln nicht kann, braucht man ohne das ganze "Sicherheitsgedöns" eventuell auch nur noch eine Holzkiste oder einen Wheelchair, spart ungemein ...:/

    Lüsterklemmen.......=O

    Nun ja, es gibt sie nicht vergoldet und auch die verwendbaren Kabelquerschnitte sind begrenzt, aber immerhin leiten sie sehr brauchbar Ströme, sind ausreichend isoliert und im Fahrzeuginnenraum auch keiner übermäßigen Feuchtigkeit ausgesetzt. Definitiv nicht schlechter als zusammengequetschte Flachstecker, zumindest wenn die Litzen richtig vorbehandelt wurden und nicht nur "verdrillt" unter die Schrauben gepappt sind. Ideal ist natürlich löten, zumindest wenn man es nicht öfter wieder trennen muß und rankommt ...

    "Kabelverbindungsproblem"? Gelötet oder geklemmt mit Aderendhülsen sollte es da keine Probleme geben. Müssen ja nicht unbedingt Cinchverbinder oder die klassischen Stecker/Kupplungen montiert werden, eine passende Lüsterklemme tut es auch.

    Wichtig ist, daß die Impedanz/Widerstand und die Leistung zur Endstufe paßt, damit weder die, noch die Lautsprecher Schaden nehmen und auch Klang und Lautstärke stimmen. Bei Lautsprechern ohne Vorschaltelektronik ist die Polung an sich egal. Sollte ansonsten gekennzeichnet sein. Für den LS-Ausgang am Radio gilt gleiches oder einen Schalt-/Belegungsplan besorgen.

    Gaaanz früher wurde die Kühlflüssigkeit halbjährlich gewechselt und mußte zwischendurch oft aufgefüllt werden. Die Systeme waren offen und drucklos, im Sommerhalbjahr fuhr man mit purem H2O, im Winter kam Glysantin (Glycol) mit rein, das aber die Wärmeaufnahmekapazität des Wassers senkte und somit bei sommerlicher Hitze den Motor früher kochen ließ.

    Dann wurden die Motoren wärmetechnisch optimaler (höherer Wirkungsgrad = weniger Abwärme), die Kühlkreisläufe leistungsstärker und dank geschlossener Bauweise mit Druckaufbau auch mit höheren Temperaturen belastbarer. Glysantingemische mit Additiven gegen Korrosion verblieben nun ganzjährig im Motor, die Additive wurden weiter verbessert und schützen nun über lange Zeiträume das Kühlsystem. Wasser verdampft nicht mehr, die Verdunstung aus dem geschlossenen System ist vernachlässigbar und solange es intakt ist, muß das Kühlmittel also eigentlich nicht mehr oder nur in großen Abständen erneuert werden. Gegen häufiges erneuern spricht neben dem Kosten- und Umweltfaktor auch die Tatsache, das frisch angemischtes Kühlmittel selbst bei Verwendung destilliertem Wassers mehr Sauerstoff enthält, als das lange zirkulierende. O2 fördert aber die Korrosion, insbesondere unter den verschiedenen Materialien im Kühlsystem (Alu-Kühler, Guß-Motorblock, Messingteile im Thermostat). Die frischen Additive sollen dies verhindern, wären ohne oxidierendes O2 aber gar nicht nötig. Bei Verwendung von Leitungswasser für die Mischung käme noch der Kalk als Problemfaktor hinzu. Für einen Wechsel spräche höchstens die über die Zeit schlechter werdende Pufferkapazität der Additive in Bezug auf einen neutralen pH-Wert. Ein intakter Motor sollte aber auch da keine Einträge via Abgas z.B. bewirken, die die Kühlflüssigkeit belasten könnten.

    Wenn du sie übers www bestellst, hast du ja 14 Tage Rückgaberecht. Ich lese das Typschild so, daß das Blinklicht je Seite insgesamt 15 W Leistungsaufnahme hat, also Widerstand und LED. Wird sicher ausreichen,cum dem Blinkmodul eine intakte Glühlampe zu suggerieren, sonst hätten sie sicher einen anderen Widerstand verbaut. Die maximal mögliche Leistung hängt ja auch von den verbauten Kabelquerschnitten am Anhänger ab, zudem soll ja auch noch ein Stromspareffekt verbleiben ;). Aber ich habe keine Ahnung, welchen Mindeststromfluß das KFZ-Blinkmodul benötigt, um keinen "Lampendefekt" anzuzeigen, aber höchstwahrscheinlich reichen die rund 1,25A bei 15W aus, bei ca. 3W LED sind es ja nur 0,25A, die da fließen. Hilft nur probieren oder von irgendwo die Daten für das Blinkmodul besorgen.

    Die Kontroll- und Wechselintervalle stehen ja alle im Bedienhandbuch (gedruckt oder als pdf). Für viele Sachen benötigt man auch kein Spezialwerkzeug oder Auslesegerät, bei Suzuki muß m.W. auch nichts zurückgestellt werden im BC. Wer etwas Talent hat, bekommt es hin. Zumindest die kleine Wartung, ansonsten kann man den TÜV aller 2 Jahre ja gleich mit einer Werkstatt-Durchsicht verbinden (spart auch Streß beim TÜV) und in den Zwischenjahren selbst prüfen und ggf. wechseln. Denn die Bremsflüssigkeit selbst wechseln, ohne Gerät dazu oder das Ventilspiel prüfen, funzt dann in der heimischen Garage oder gar nur am Straßenrand nicht wirklich.

    Ansonsten finde ich bisher die Werkstattpreise bei Suzuki, zumindest hier in einer mitteldeutschen Landeshauptstadt noch recht gut im Rahmen, da rufen andere Marken schon ganz andere Stundensätze und Ersatzteilpreise auf. Vorteil der Markenwerkstatt sind die Originalersatzteile und Betriebsstoffe, sowie die immer aktualisierten Unterlagen und Diagnosetools. Wenn dann das Team dort noch taff ist und bei langjährigen Kunden auch Kulanz zeigt, hat sich die Mehrausgabe zu freien Werkstätten (die meist natürlich auch gute Arbeit leisten, denen aber die markenspezifischen Unterlagen oft nicht so gut zugänglich sind) gelohnt. Aber dann spielt natürlich auch der Anfahrtweg eine Rolle, so dicht sind die Markenwerkstätten von Suzuki ja nicht gesät ...

    Ist die Lösung mit dem geringsten "Bastelaufwand" und preislich im Rahmen. Wenn es in der Form baugleiche Leuchten sind, sollten die Aufnahmen und die Stecker passen, eventuell dienen die "alten" dann als Reseve (Austrittsscheibe) oder du kannst sie "vertickern".

    Interessant, das die Blinkleistung inklusive Widerstand "nur" 15W beträgt (Glühlampen haben laut STVZO 21W), damit scheint also das KFZ-Blinkmodul fehlerfrei anzusprechen. Sollte man also die Bastellösung mit selbst eingebauten Widerständen wählen, reichen sicher je ein 14 W "ziehender" Widerstand (also rund 10Ω) oder eine Glühlampe ähnlicher Leistung aus.

    Nach meinem Kenntnisstand haben alle Suzukis nur Standlicht. Ein einseitiges Parklicht, wie es bei anderen Marken z.B. über den Blinkerhebel geschaltet wird und bei dem nur das entsprechende Rücklicht und die Standlichtbirne ohne Kennzeichen- und Amaturenbeleuchtung an sind, gibt es nicht. Ebensowenig wie die Funktion der NSL zusammen mit Standlicht und NSW (wäre STVO-gerecht). Für die NSL muß das Abblendlicht an sein, was sinnlose Eigenblendung bewirkt.

    Die doppelte Blinkfequenz symbolisiert den Defekt einer Blinkleuchte im Anhänger. Diese Funktion ist nur beim einseitigen Blinken aktiv, nicht bei Warnblinkfunktion und dem Blinken bei Ver-/Entriegeln der ZV. Entweder baut man ein wie oben im Post von "phoe" benanntes Zusatzmodul ein oder erhöht mittels parallelem Verbraucher (z.B. Widerstand) an den jeweiligen Hänger-LED den Stromfluß beim Blinken auf 1,75A (21W Leistung einer klassischen Blinkerglühlampe). Zur Berechnung des Widerstandes braucht man den Stromfluß der LED bzw. deren Leistung* und er muß für die nötige Wattzahl ausgelegt sein und benötigt ggf. einen Kühlkörper zur Wärmeableitung.

    *Ich vermute, die LED haben ca. 1/10 bis 1/7 der Leistung einer klassischen Glühlampe, also ca. 2-3 Watt. In dem Falle sollten über den Zusatzwiderstand ca. 18 W zusätzlich verbraucht werden, d.h. rund 1,5A fließen. Macht nach R=U/I:12V/1,5A= 8Ω. D.h. ein Widerstand von 8Ω und mindestens 20Watt Belastbarkeit jeweils links und rechts parallel zu den Blinker-LED am neuen Hänger einbauen. Anstelle der Widerstände könnt man auch entsprechende Glühlampen nutzen. Auch eine normale Blinkerlampe von 21W würde sicher das Blinkmodul im Auto nicht überlasten (wäre aber gut, es vorab zu klären), eine mit 16W (in TFL häufig verbaut) sollte auch reichen, um dem Blinkmodul ausreichend Stromfluß zu "simulieren". Je nach Einbauort am Anhänger ist der ausreichende Kabelquerschnitt der vorhandenen Hängerverkabelung auf den höheren Stromfluß hin zu prüfen und bei Glühlampenverwendung sollten diese nichtsichtbar verbaut werden (STVZO).

    Wie "phoe" schon schrieb, liegt es sicher an den LED. Die Elektronik erkennt einen angeschlossenen Hänger, wertet den geringen Stromfluß aber als defekte Blinkerbirne. Ein Austausch der Blinkersteuerung gegen eine Version, die auch die LED erkennt, wäre sicher teuer. Billiger wäre ein entsprechender Widerstand parallel zu den Blink-LED des Hängers, um auf ca. 21W oder 1,75A zu kommen. Liegt die Blinkfrequenz im gesetzlichen Bereich und es stört dich nicht, kann es auch so bleiben, die einfachste "Lösung".

    ...und reißt gerne mal. ein gestänge nicht!

    Ich habe in 45 Jahren nur einmal einen defekten Seilzug erlebt. Und da ist auch nicht das Seil gerissen, sondern die zu grazil dimensionierte Blechöse, die ihn mit dem Pedal verband. Wartung ist allerdings früher nötig gewesen, als die Seile noch ungeschützt ohne Gummifaltenbälge aus der Umhüllung kamen und dort Wasser und Dreck eindringen konnten. Heutzutage auch kein Thema mehr.

    Ein Gestänge funktioniert nur bedingt, wenn der Motor-Getriebeblock elastisch gelagert gegenüber der Pedalmechanik lastabhängig die Position ändert, typisch für quer eingebaute Blöcke. Zudem überträgt es die Schwingungen stärker oder wird infolge notwendiger Dämpfer in den Gelenken ungenauer dosierbar.

    Gut funktioniert eine hydraulische Übertragung, ist aber halt auch aufwendiger und letztendlich auch nicht störungsfrei.

    Zudem kann ein Bowdenzug bei Mitführung eines Ersatzzugs recht schnell und leicht auch unterwegs im Pannenfall gewechselt werden. Beim Ignis2 ist nur das Durchfädeln durch die Spritzwand und das Einhängen am Pedal etwas friemlig, aber werkzeuglos zu bewältigen in wenigen Minuten. Das funktioniert bei einer leckenden Hydraulik schon nicht mehr so easy.;)

    Hoyol2, entschuldige, wenn ich nicht deinen ersten Zeilen entnommen habe, wie alt dein Auto ist und welche Ausstattung es hat. Allerdings sollte bei Überdruck (ja, hab ich überlesen, da üblicherweise das Zischen vom Unterdruck kommt, da ja Volumen entnommen wird) im Tank ja eher kein Problem mit zu wenig Spritförderung bestehen...

    Aber da ich von deinem Auto keine weiteren Daten kenne und auch keine Lust habe, sie zu eruieren, ist das Thema damit für mich beendet.

    Die Benzinpumpe fördert mit rund 3 Bar zu den Einspritzdüsen (bei Saugrohreinspritzung), die Tankbelüftung erfolgt über einen Aktivkohlefilter. Damit keine Benzindämpfe in die Umwelt gelangen, entsteht dabei ein leichter Unterdruck im Tank, das Zischen beim Öffnen des Tankdeckels ist also gewollt und völlig normal. Die eingespritzte Benzinmenge wird über die Öffnungsdauer der Einspritzdüsen geregelt und vom Motorsteuergerät nach verschiedenen Parametern wie Motortemperatur, Ansaugmenge, Gaspedalstellung usw. anhand von Kennfeldern bestimmt.

    Ein zu helles Kerzenbild kann auch an einem falschen Wärmewert der Kerzen liegen, wahrscheinlicher wäre aber Nebenluft hinter dem Luftmengenmesser (rissiger Luftschlauch zum Filtergehäuse).

    Abgesehen von der unkonventionellen Schreibweise, was ist das Problem am klassischem Bowdenzug? Viele sinnvolle Möglichkeiten der peduellen Kupplungsbetätigung gibt es ja nicht: Bowdenzug, Hydraulik (ggf. mit Servounterstützung) und Gestänge (wenn Pedalträger direkt auf Motor-Getriebeblock montiert, wie z.B. bei älteren Traktoren). Der gute, alte Seilzug mit Stützhülle schneidet da bei kleinen Kupplungen mit geringen Betätigungskräften noch immer gut, weil preiswert, ab.

    An einem Leihwagen eigenmächtig Eingriffe tätigen ohne genaue Kenntnisse ist nicht unbedingt "gut". Und was ist an einer bowdenzugbetätigten Kupplung so kritikwürdig? Das ist eine robuste, preisgünstige, leichte Konstruktion, die in Millionen von Fahrzeugen funktioniert und leicht wartbar ist. Der Bowdenzug soll ca. 1-2 mm Spiel haben. Bei unserem Ignis 2 klappert und "klingelt" dann das Axiallager der Ausrückung, weshalb es nach Rücksprache mit der Werkstatt ohne Seillose eingestellt ist. Trotzdem berühren sich nun die Lagerteile nur drucklos, bei einer festeren Einstellung wird das Ausrücklager ständig unter Last der Tellerfeder gehalten, wozu die Teile nicht ausgelegt sind.

    Bei der permanenten Abschaltung der Start-Stopp-Funktion erlischt die Betriebserlaubnis, da die zulassungsrelevanten Emissionsdaten nicht mehr erreicht werden. Eine wiederholte manuelle Abschaltung via implementierter Taste ist davon ausgenommen. Eine automatisierte Schaltung dieser Tastenfunktion beim Motorstart ist rechtlich zumindest "Grauland" und würde ein Nichtbestehen der HU zur Folge haben, wäre sie beim Prüftermin aktiv. ;)

    Da das Innenlicht Dauerplus auf Masse schaltet, das Standlicht aber die +-Leitung, geht es so einfach nicht.

    Aber mit einem Relais parallel zu den Innenleuchten (Spule) mit Schaltkontakt "Ein" von Dauerplus zu den TFL, von denen dann direkt auf Masse und eine ausreichend dimensionierte Diode (Sperrung Rückstrom) im zum nach dem Relaisschaltkontakt zuverknüpften Standlicht +; sonst leuchtet auch das Standlicht bei laufender Innenbeleuchtung, würde funktionieren.

    Ebenso ginge es mit einem Wechselrelais parallel zu den Innenleuchten. Arbeitsstromkontakt (Ein) auf Dauer+, Ruhekontakt (Aus) auf Leitung von Standlicht+, Mittenkontakt auf TFL, diese dann auf Masse. Spart die Rückstromdiode.

    Das Relais parallel zu den Innenleuchten löst auch das Leistungsproblem des Steuergerätes. Allerdings benötigt die Fußraumbeleuchtung ein eigenes Kontaktpaar/-tripel (Dauerplus kann verzweigt werden), da sie sonst ebenfalls mit Standlicht leuchten würde. Die Fußraum-LED bekämen dann via Relais + und gingen danach auf Masse. Über das Steuergerät der Innenbeleuchtung würde nur der minimale Steuerstrom der Relaisspule zusätzlich laufen, alles andere käme von Dauer+ oder bei den TFL Standlicht+ (prüfen, ob die zusätzliche Last dort abgreifbar ist, theoretisch fallen ja die vorderen Standlichtbirnen weg und werden vom TFL übernommen. Aber StVZO beachten, m.W. dürfen TFL nicht ungedimmt als Standlicht leuchten, stattdessen anstelle von Standlicht+ einfach Zündungs+ nehmen, dann leuchten die TFL nur bei angestellter Zündung (StVZO-gerecht) oder zusammen mit der Innenbeleuchtung (m.W. nicht StVZO-gerecht ;)).