Beiträge von derJoker

    Es gibt zu wenige, die ihren alten Swift SA odern FA nicht schon längst verkauft, verschrottet oder verschenkt haben. Und die, die ihn haben und behalten wollen, sind Liebhaber, welche höchstens mal einen Ölwechsel machen. Und vielleicht einer unter 100 Liebhabern baut den Wagen um, was mindestens schon vor 20 Jahren passiert ist....Dazu das überalterte Design...Kauft heute keiner mehr wirklich, außer jemand sucht ein Winterauto (Liebhaber außen vor).
    Der Skyline R34 ist zwar auch nicht mehr der aller jüngste mit seinen 12-14 Jahren, aber das Design ist Zeitloser. Dazu bietet ein sauberer Sky eine gute Basis und es steckt hinter dem Wagen auch eine Art Kultur. Welche auch nicht unwesentlich von F&F geprägt wurde.

    Stellt euch mal vor, die hätten in den Streifen ernsthaft einen heißgemachten Swift an die Startlinie gestellt....Dann würden die bei Suzuki die Bude einrennen....Obwohl, der Eclips wird auch nicht so derbe gehyped, liegt wohl am abgefallenen Fußbodenblech  :whistling:


    Mal am Rande....Ich hab neulich mal wieder F&F 6 geschaut. In dem Abschnitt mit dem Panzer kam in 3 oder 4 aufeinanderfolgenden Szenen immer wieder der gleiche Nissan Micra vor, wobei er dann in seinem letzten Auftritt gecrasht wurde.... :D

    Besser wäre es. Von Vorteil wäre ein 2. Heber, den man unter das Getriebe stellt, damit man es leichter ein- und ausbauen kann. Oder einen Gurt drum und ein 2. packt mit an. Alleine ohne Hilfe/Hilfsmittel ist so ein Getriebe recht schwer. Noch schwerer ist das Teil, wenn man nur hocken oder liegen und nicht stehen kann. ;)

    Und die Kupplung dürfte man nicht einstellen können, da diese hydraulisch betätigt wird und somit selbstnachstellend ist. Die Leitung/der Nehmerzylinder sollte vorher noch entfernt werden.

    Wie bei den meisten Fronttrieblern wird das wohl so laufen, wenn man keine Hebebühne hat:

    -Batterie samt Halter raus

    -Wagen vorn hochbocken

    -Räder runter

    -Traggelenke raus

    -Antriebswellen lösen und aus den Schenkeln ziehen

    -Wellen aus dem Getriebe ziehen (Öl läuft vielleicht raus)

    -Traggelenke und Räder wieder drauf zum umbocken

    -Wagen mittels Wagenheber so auf die rechte Seite kippen, dass beide Räder auf der linken in der Luft sind und Böcke drunter

    -Motor mit Wagenheber abstützen und Getriebehalter losschrauben

    -Getriebe samt Motor langsam ablassen

    -Schrauben vom Getriebe lösen und zu guter letzt Getriebe rausziehen

    Öl kann man gleich mitwechseln, also noch ein paar Liter Getriebeöl besorgen.


    Das nach 60tkm die Meisten Kupplungen durch sind halte ich auch für ein Gerücht. Wenn das so ist, ist diese entweder komplett unterdimensioniert oder der Fahrer bleibt mit dem Fuß auf dem Pedal stehen beim Fahren und setzt ihn nicht daneben ab....Bei meinem 96er Accent war die Kupplung nach 75tkm leicht am Rutschen, aber da war die Kupplung bzw die Druckplatte unterdimensioniert...

    Je nach Kilometer/Jahr können die Reifen 2 Saisons, da er hinten nicht angetrieben ist, vielleicht auch 3-4 Saisons mitmachen. Ein Kumpel fährt bei seinem Wagen mit Heckantrieb geschätzte -4° bis -5°Sturz hinten und diese halten locker 2 Saisons durch. Den letzten Satz ist er 1,5 Jahre durchgefahren (Winterreifen). Nur wird der Reifen an der Innenflanke entsprechend wärmer, dass es zur Blasenbildung kommen kann. Wenn man nicht drauf achtet steht man mit Knallpanne auf oder neben der Straße rum und dann hilft diese scheiß Reifenschaum einen Scheißdreck weiter.

    Dafür ist es ja eigentlich eine §21-Abnahme, eben weil es keine Prüfgrundlage gibt. Verstehen aber selbst die Prüfer manchmal nicht und wollen trotzdem ein Gutachten dazu haben....Zumindest steht im §21 nicht von einer vorzulegenden Prüfgrundlage, denn der Prüfer muss selbst ein Gutachten mit entsprechenden Tests und deren Nachweise anfertigen. Und das ist denen oftmals zu Umständlich und die sagen von vorn herein geht nicht, schlicht weil sie keinen Bock haben.

    Das dürfte bei verlängerten Motorhauben aber kaum einer Herausforderung darstellen, solange die Scheinwerfer ihren Dienst auch noch ordentlich leisten können.

    Was nicht alles zu Pflicht wird.....und das nur, weil die Leute zu blöd/naiv sind, um mal den Reifendruck zu checken, wenn der Reifen etwas platt ausschaut....Aber ganz sicher hängt das auch mit den, für die Menschheit, überlebensnotwendigen Abgasnormen zusammen, weil man auf platten Reifen mehr Sprit verbraucht und Abgase produziert....

    1. Der Reifen ist vergleichsweise günstig, ohne schlechter als die Konkurrenz zu sein.

    2. Der Reifen bietet eine gute Gesamtperformance auf trockener und nasser Fahrbahn. Wobei wirklich alles besser als der Goodyear Eagle F1 ist, vor allem auf dem nassen.

    3. Sägezahnbildung entsteht durch verschiedene Faktoren. Zum einen liegt es an Reifen, hier ist meist aber das Profil entscheidender als die Mischung. V-Profil neigt häufiger zum Sägezahn als ein asymmetrisches Profil. Zum anderen liegt die Sägezahnbildung aber auch an schlechten/abgenutzten Fahrwerken, sodass ein Reifenwechsel manchmal gar nichts bringt und die neuen Reifen nach einem oder zwei Jahren wieder so aussehen.

    4. Ich habe diverse Foren quergelesen und großteils positive Resonanz gesehen, welcher ich mich anschließe. Da ich den Reifen aber erst gut 3000-4000Km fahre kann ich noch keine Prognose zum Verschleißbild stellen. Vielleicht zum Wechsel auf Winterreifen in ca 2700km oder auch 7-8 Wochen. Zumindest werde ich dort die vorhandenen Spurkontrollmarker und die Stollen auf den Flanken etwas genauer anschauen.

    Bisher habe ich keinen Punkt gefunden, der gegen den Reifen spricht. Preis/Leistung ist absolut in Ordnung beim Hankook Ventus V12 Evo².

    Kann man....Mit sogenannten Camber-Shims. Gibt es von GReddy und noch wen anders, bei dem Kollegen da schaut es wegen diesem "Hella Flush"-Stil aus, als hätte er mindestens 2 Platten pro Seite angebracht... Vom schlechten Verschleißbild der Reifen und der obigen Optik abgesehen bringt das aber nichts....

    Das Zitat stammte vom BMW-Syndikat.

    Zitat von der EBC-Page: http://www.ebc-brakes.de/start.php5?page=car

    Zitat

    EBC- Greenstuff Bremsbeläge

    • 2000er SerieBremsstaubreduzierter und Bremsscheibenschonender Sportbremsbelag mit mittlerer Lebenszeit. Durch die Wahl eines EBC Greenstuff Bremsbelags ist es jedem sportlichen Fahrer möglich, eine schnelle und kostengünstige Verbesserung der Bremsleistung zu erzielen. Die meisten Greenstuff Bremsbeläge besitzen eine ECE R90 Freigabe

    Betonung liegt dabei halt auf "Die meisten....".

    Die ABE gilt dann aber auch nur bei Serienfahrwerk und Serienrädern. Sobald eines mit geändert wurde wird eine §21-Eintragung erforderlich und die Schriftstücke dienen nur noch als Prüfungsgrundlage beim zuständigen Tüv-Verein. ;)

    Da es hier aber nur um die Platten ohne Fahrwerk und Räder geht, ist das für den Ersteller ja uninteressant.

    Solche Sturzschrauben gibt es möchte sagen auch von H&R. Das "Camber Adjustment Lock Kit" eignet sich von der Funktionsweise her nur für die Langlochvariante, damit einem das Rad nicht komplett wegkippt, beim Lösen der Schrauben. Achsvermessung braucht man hinterher eh, egal was man macht.

    Mal von der ganzen Sturzverstellerei abgesehen. Im Alltag werdet ihr das nicht merken, außer dass die Reifen innen etwas schneller verschleißen. Die normalen Straßenreifen haben eine zu rundliche Aufstandsfläche, als dass die Änderung vom Sturz etwas am Handling rausreißen könnte. Sturz einstellen braucht man nur bei Slicks/Semis, weil die ein kastenförmiges Profil im Querschnitt haben und man dort entscheiden muss, wie viel Sturz man braucht, damit in einer Kurve der gesamte Reifen aufsteht und nicht nur die Innenseite oder Außenseite.  ;)


    An den Threatersteller:


    Kauf ein gutes Gewindefahrwerk. Dort sind oft Langlöcher in den Dämpfern. Bei meinem Fahrwerk habe ich die Möglichkeit auf -2,5° Sturz zu gehen, jedoch fahre ich nur -0,5°, weil alles andere nichts bringt auf Straßenreifen. Einfach ein wenig an der Fahrtechnik schrauben, das hat oft den größten Effekt.

    1.+2. Mit Gefühl ordentlich Handfest. Ich habe noch keinen mit einem Drehmomentenschlüssel an den 2 kleinen Schrauben gesehen. Die Schrauben sind meist bei den Bremsbelägen dabei, zumindest bei ATE-Teilen. Ansonsten die alten wieder nehmen und etwas Schraubensicherung dran machen. Die Schrauben am Sattelträger bekommen 90-100Nm und werden in der Regel nicht erneuert.


    3.Den Bremskolben kann man einfach so mit einer großen Zange zurückdrücken, da dort keine Handbremsfunktion ist, wie an der Hinterachse.
    4.Der Deckel besitzt eine Entlüftung, daher braucht man diesen nicht extra öffnen. Allerdings sollte der Stand kontrolliert werden, sonst könnte die Suppe beim Kolbendrücken rauslaufen und alles versauen.
    5. Oft wird Kupferpaste verwendet, lieber aber spezielles Bremsenfett. Gibt es eigentlich in den meisten Zubehörläden/ATU in kleinen Packungen und nicht sonderlich teuer. Da du aber eh schon einmal bestellst, kannst du das auch gleich ordern, fällt ja nicht weiter ins Gewicht.


    Und ja, es gibt ein Werkstatthandbuch in PDF-Form, einfach mal die Suche benutzen.  ;)

    Die Sturzplatten funktionieren nur auf der Hinterachse. Diese werden zwischen Achszapfen und Hinterachskörper montiert. Durch die Keilform dieser Platten kann man Sturz und Spur einstellen. An der Vorderachse ist dies nur möglich, wenn man ein Langloch an der oberen Befestigungsschraube am Federbein zum Achsschenkel hat oder eben über ein verstellbares Domlager. Von Haus aus hat der Swift weder das eine noch das andere.....Durch Unterlegen an der vorderen Achse ist nichts zu erreichen, weil nicht möglich.