Beiträge von derJoker
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Mit dem Serienfahrwerk musst du auch wieder hin nach dem Tausch

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Und das hat deine Werkstatt nicht bemerkt? Die Bude würde ich so schnell nicht wieder besuchen...Hinten müssen einfach nur längere Hülsen auf die Anschläge
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Wenn es ein Problem gibt, dann kommen sie alle wieder

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Dann bräuchte er ja im Normalfall nicht zum "Profi". Achsvermessung gehört zur Grundausbildung

Gibt ja Leute, die Spannen sich ein paar Schnüre oder bauen sie eine Einstelllehre für die Spur. Ein wenig Triangulation und dann ist das unter Umständen auch ausreichend genau möglich. Nur der Zollstock ist da eher das limitierende Mittel, weil es meist nur um 1/10el Millimeter geht.
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Du vermisst selbst? Wie das denn

Schnüre spannen und Zollstock oder wie
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Hier mal kurz ein kleiner Zwischenbericht. Der Motor läuft nun erstmal rund und ohne sonstige nennenswerte Probleme. Selbst die aufgefrischte Lichtmaschine bringt ihre 7,7V und braucht somit nicht weiter eingestellt werden, was sonst in einer schönen Friemelei geendet wäre.
Da aber die Handschaltwelle vom Vorbesitzer unbrauchbar gemacht wurde kam das Getriebe heute auf den Tisch. Zerlegen,säubern, inspizieren, reparieren und Zusammenbauen. Die Handschaltwelle habe ich wieder hinbekommen. Nur zeigte der erste Gang Zahnschmerzen. Also muss ich noch ein Zahnrad auftreiben. Dann kann ich das ganze wieder zusammenbauen. Sollte dann auch wieder für ein paar tausend Kilometer gut sein das Getriebe.
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Mit 2cm brauchst du bei solchem Feintuning nicht anfangen. Unter Umständen hast du da mehr Differenzen zwischen den einzelnen Rädern... Dazu kommt, dass die 2cm im Zusammenhang mit Serienrädern stehen. Sobald du andere Felgen kaufst und montierst bist du bei einer §21 und hast keinen Verstellbereich mehr.
Normal sollte ein angemessenes Arbeiten eines solchen Fahrwerkes im Sinne des TÜVs liegen. Nur müsste man dann alle Werte der 4 Räder separat eintragen lassen. Und man müsste dem Prüfer erstmal klar machen, warum es überhaupt zu solchen Unterschieden kommt und was es für eine Bewandnis hat. Das dürfte dann am Verständnis und an der Bereitwilligkeit zur Eintragung bei 99,9% der Prüfer scheitern. -
Ich hab mich mal zwecks Radlast bei einer privaten Rennbude bei uns Informiert.
Sowas wird bei Strasenfahrzeugen nicht gemacht, weil es zu unterschiedlichen Abständen an den einzelnen Rädern kommt und man somit wohl dem generellen Problem TÜV und Polizei gegenübersteht....
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ATU hat sowas. Einfach mal hin und drüber.
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Also so beim Fahren zieht meiner mit dem D2 nicht weg. Wenn ich mal richtig hart den Anker werfe, dann hat er die Tendenz leicht nach rechts weg zu ziehen. Je nach Beschaffenheit der Straße mal mehr oder weniger. Das ist jetzt aber nicht so krass, dass ich sage das Fahrwerk fliegt wieder raus. Ich korrigiere die 5° am Lenkrad, da ich es weiß. Im Alltag spüre ich davon nichts.
Das es nicht so sein soll ist mir auch bewusst, aber ich wollte auch schon seit Ewigkeiten mal das Fahrwerk richtig, also richtig mit Radlast, einstellen lassen. Bisher habe ich das auch nur Pi mal Daumen am Gewinde mit dem Zollstock und Messschieber und den Rest auf der Achsvermessung gemacht. Und wenn es dadurch nicht besser wird...nevermind. Auch habe ich da noch meine Bremse im Verdacht, da diese beim Abbremsen im normalem Tempo ein wenig ruckelt, bzw man das Nicken anfängt beim Bremsen, wenn man zb an die Ampel ranrollt. Möglich ist es, dass diese leicht verzogen ist.
Nur kann ich mir eine Spuränderung in Abhängigkeit von Geschwindigkeit mit dem Fahrwerk nicht so richtig vorstellen. Sowas würde mehr für die Querlenkerbuchsen sprechen. Am Federbein selbst ist ja nichts dran, was sich beim Fahren von selbst so verwinden könnte, dass es eine Spuränderung bewirkt. Verantwortlich wären da nach meinem Ermessen nur die Buchsen, Traggelenke oder Domlager...oder halt schiefe Laschen zum Achsschenkel, aber dann müsste der Pott immer wegziehen und nicht ab einer gewissen Geschwindigkeit.
Mal schauen, ob ich jemanden mit Radlastwaagen finde, der mir das ganze mal annähernd 100% einstellen kann. Dazu fliegt die Bremse vorn noch raus und dann mal weitersehen.
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Sicher, dass es korrekt eingestellt war? Ansonsten mal die Federbeine vorn mit den Originalen vergleichen an den Verschraubungen. Nicht, dass dort einfach nur die Laschen schief geschweißt sind.
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Also von den angeblichen 11ps mehr kommen schon 8 aus der Elektronik, und bestimmt 2 aus dem Auspuff... Davon abgeshen streuen die Motoren gegen 130ps und das machen die "alten" auch.
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Ich fahre im Alltag mit 2,3 Bar vorn und 2,2Bar hinten durch den Alltag. Was der Reifenbersteller angibt tangiert mich peripher, denn 3Bar sind und bleiben zu viel bei dem Schlumpf. Selbst 2,5Bar halte ich in der Fahrzeugklasse übertrieben.
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Tal ausbauen für die Pumpe... Klasse gemacht Suzuki...

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100% geht ohne die Ermittlung der Radlast nicht. Sobald du an einer Ecke drehst ändert sich die Radlast an 2anderen Ecken. Hier spricht man manchmal auch vom Tweak, also das verdrehte Chassis.
Erst wenn die Radlast stimmt kann man eigentlich erst die Höhe einstellen.
Das findet man aber meist nur im Motorsport. Aus meinem Umfeld kenne ich jetzt keine normale Werkstatt mit Radlastwaagen.
Auch sollte die Radlast an den fahrfertigen Zustand, also mit Fahrergewicht eingestellt werden. Aber das Niveau ist dann wirklich schon Kleinkrämerei....Bringt aber die beste Performance.Wenn die Radlast extrem bescheiden verteilt ist, dann kann ein Wegziehen beim Bremsen oder Beschleunigen auftreten.
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Gibt es zum Thema schon was neues?
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Die Zeiten ändern sich halt auch in Sachen von Umbaumaßnahmen von Fahrzeugen. Aber das haben wir schon oft genug diskutiert.
Was macht der Motor Benny?
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Wenn du die Möglichkeit in der Nähe hast, dann würde ich den Benzindruck einfach mal prüfen lassen. Manche Werkstätten haben die nötige Druckanzeige.
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Kommt man an die Pumpe nicht von oben dran? Meist ist eine Wartungsöffnung unter der Rücksitzbank und dort kann man dann an die Pumpeneinheit gelangen.