Beiträge von derJoker

    Da ein Ölfilter vorhanden ist kann man solche Mittel verwenden. Bei meiner EMW ohne besagten Filter wäre es tödlich, wenn man bei einem alten Motor, der immer auf mineralischen Öl lief dann auf ein teilsyntetisches oder vollsyntetisches umzusteigen oder gar eine Spühlung zu machen. Erwähnte Additive zum säubern des Motors würden dann Ablagerungen lösen und durch die Ölpumpe im Motor verteilt.

    Moderne Öle halten Partikel in der Schwebe und gelangen so durch die Pumpe in den Filter, früher setzte sich der Dreck in Senkungen ab und sollte dann auch dort bleiben.

    Gesendet von meinem HTC One mit Tapatalk

    Besser zu viel als zu wenig. Ich bin an der Tankstelle auch schon von einer Dame angesprochen worden, ob die rote Kanne was zu bedeuten hat. Auto war eben erst zur Durchsicht. (Neuer Golf) Schon blöd, wenn die Werkstatt kein Öl eingefüllt hat, Stab trocken und unter dem Wagen nichts zu sehen...

    Und 200€ ist durchaus in Ordnung für die erste Inspektion. Kostet später mal das doppelte. ;)

    Gesendet von meinem HTC One mit Tapatalk

    Mangels gescheiter Internetverbindung seh ich das Bild nicht, kling aber nach Summit Strebe.
    Da muss man schon richtig Druck ausüben, damit die Mutter sauber anliegt. Hab die Strebe drin, war ganz schön fummelig mit den Blechstreifen hinter den Federbeinen.

    Gesendet von meinem HTC One mit Tapatalk

    Mein kleiner hat nun in den knapp 3 Jahren, die ich ihm besitze, einen Stand von 70.800Km, damals mit 29.600km gestartet. Für ein nun schon fast 9 Jahre alten Wagen quasi noch neuwertig... :rolleyes: :D

    Gesendet von meinem HTC One mit Tapatalk

    Die Scherbelastung ist relativ gering, was da auftritt ist dann das Verbiegen durch das wirkende Moment. Das kann man durch entsprechende Maßnahmen auch reduzieren. Querschnitt erhöhen oder ähnliches (billig gesprochen die Adapterschraube mit Muttern unterfüttern auf die Länge bis hinter die Schürze)

    Wenn man gescheite Materialien verwendet hält das an sich bestimmt schon. Schraube der Festigkeitsklasse 10.0 trägt 1000N/mm^2 bevor sie abreißt durch Zugbeanspruchung. Wenn man nun eine hohl bohrt und die Schlaufe ebenso mit einer 10.9 fest macht in dem Adapter, dann könnte man den Wagen wohl auch senkrecht dran hängen. Wer ganz sicher gehen will kann auch eine 12.9 nehmen... Wären dann 1200N/mm^2 bevor etwas abreißt. Und wenn man daran denkt, dass man aus eigener Kraft den Wagen auf gut 20km/h schieben kann, dann braucht man sich wohl gar keine Gedanken mehr drum machen. Nur weil der Wagen 1100kg wiegt braucht man noch lange keine Tonne an Schub- oder Zugkraft.

    Und wenn man es gut löst mit der Befestigung, dann bleibt auch die Schürtze ganz.

    Gesendet von meinem HTC One mit Tapatalk

    Es ist vollbracht, es befindet sich nun offiziell (noch ohne TÜV) eine 300x25mm Bremsscheibe an der Vorderachse meines MZ SSS. :D

    Einziges Problem: Die 15" Stahl-Winter-Schuhe passen nicht über den Bremssattel, darum kommen nun die Sommeralu's auf's Auto.

    Nach dem die Post gestern mit dem Repsatz zur Filiale gefahren ist und die Teile dadurch erst heute Vomittag abgeholt werden konnten, war es nicht ganz so schnell fertig, wie ich es mir vorgestellt habe. Egal, kurz vor 14Uhr kam es zur Probefahrt und kurzes Einbremsen. Die Bremsleitungen sind ebenfalls lang genug vom Swift, dass dort keine längeren her müssen. Die Zentrierringe gingen mit leichter Presspassung auf die Nabe, durch die resultierende Streckung der Ringe sitzen die Scheiben ebenso leicht Straff auf der Achse. Rundlauf garantiert :thumbup:

    Wenn die Komponenten alle eingefahren sind gebe ich noch mal ein kurzes Feedback, bisher macht sie aber schon einen guten Eindruck.

    Bei mir auch, und als der Wagen über beide Räder kippelte hat der Idiot auch in den Kofferraum gesetzt und damit das Hinterrad auf den Boden gedrückt. Dabei hatte er vorher schon bei 2 Personen im Kofferraum gesehen, dass da nichts schleifen kann. Und das bei der Verbundlenkerachse....sowas macht man nicht.

    Gesendet von meinem HTC One mit Tapatalk

    Da ist definitiv etwas nicht ganz richtig an dem Wagen. Entweder Radschrauben oder Radmuttern ringsherum. Da sich vorn so schnell der Umbau von Radschrauben auf Muttern bewerkstelligen lässt (Nachrüstbolzen mit Innensechskant mal außen vor), würde ich sagen, dass da eine falsche Trommel montiert worden ist und darum auch Radschrauben hinten drin stecken. Japaner haben in den meisten Fällen Radmuttern, Opel zu der Zeit nur Radschrauben mit 17er Schlüsselweite. Hast wohl eine Opelbremse am Suzuki.

    Es sind zwar in der Grundkonstruktion die gleichen Autos, aber der Opel kommt halt aus Polen und der Suzuki aus Ungarn. Können also schon kleine Unterschiede in der Komponentenwahl bestehen.

    2 Wagenheber sind in der Richtung nicht notwendig, man kann auch eine Fahrzeugseite nach der anderen machen in dem man den Wagenheber vorn an der Aufnahme ansetzt und dann pumpt, bis das Hinterrad mit in der Luft hängt. Böcke drunter und dann ist gut. Und bevor einer eine Anmerkung zu dieser Vorgehensweise hat....Ich mache das seit Jahren so und ich weiß von diversen Leuten, die es nicht anders machen. Und stellt euch vor, die Autos fahren heute, und das geradeaus sprich ohne Verzug im Chassis. Methode aus dem englischen Motorsport;)

    Persönliche Sache: Davon abgesehen, wenn ich vorwärts auf die Auffahrt fahre und deswegen in einem gewissen Winkel zur Auffahrt bin, dann hängt ein Hinterrad generell in der Luft, da das Fahrwerk so weit gar nicht verschränkt in unbeladenem Zustand. Tut dem Wagen auch nichts, trotzdem fahre ich lieber rückwärts drauf, auch wenn nicht immer möglich, wenn es schnell gehen soll. :whistling:

    Wenn der Wagen hoch genug ist, dann man man auch achsweise ausheben, dafür gibt es auch zentrale Punkte für Wagenheber. Am MZ zum Beispiel hinten unter dem Kofferraum, wo die kleine Öse ist, der Querträger und vorn am schwarzen Achskörper mit den Querlenkeraufnahmen. Hinten kommt man so gut wie immer dran, vorn ist es nach Tieferlegung ohne extra flachen Wagenheber nicht mehr möglich.

    Bitte eines immer bedenken: Wenn der Wagen hochgepumpt worden ist, dann Böcke unterstellen. Gerade bei langwierigen Arbeiten sackt der Wagenheber gerne ab, auch wenn nur sehr langsam. Bocke drunter und dann ist man auf der sicheren Seite. ;)

    Für den Umbau werden gebraucht:

    1. Honda Civic Type R Bremssättel. Gebraucht für 150-250€ zu bekommen, einer neu von Honda 260€.

    Hier vom EP3, vom FN geht auch, da gleiche Bremse, besitzt zusätzlich Type-R Schriftzug auf der Faust.

    2. Bremsscheiben vom Honda S2000 in 300*25*39,7mm

    [Blockierte Grafik: http://uploads.tapatalk-cdn.com/20160218/ba39f1b073f9c39ab20e0b2c9391dcfc.jpg]

    3. Bremsbeläge vom Civic/S2000, beides die gleichen. Am besten ein Bremsensatz für den S2000 kaufen.

    Marke ATE Ca. 250-280€, Marke ABS Ca. 180€ bei AT-RS.de (Preise für Scheiben und Beläge)

    [Blockierte Grafik: http://uploads.tapatalk-cdn.com/20160218/b73084efd1e5c6f82b693d2dc9f4039f.jpg]

    4. Zentrierringe für die Bremsscheiben:

    Außen 72.3mm, Innen 62mm, Breite 7mm, Fase 45° innen 3mm breit

    Material so gut wie egal, da sie wie bei Felgen ausschließlich der Positionierung dienen. Also von Hartplastik bis Stahl alles möglich.

    [Blockierte Grafik: http://uploads.tapatalk-cdn.com/20160218/cd8732d06f1336bfd54e27d9ab66d9b3.jpg]


    Und hier wartet das Kit nun auf Repsatz und Einbau.


    [Blockierte Grafik: http://uploads.tapatalk-cdn.com/20160218/4ebd6928acb9a0670741c0d116ef33c5.jpg]

    Gesendet von meinem HTC One mit Tapatalk