2 Wagenheber sind in der Richtung nicht notwendig, man kann auch eine Fahrzeugseite nach der anderen machen in dem man den Wagenheber vorn an der Aufnahme ansetzt und dann pumpt, bis das Hinterrad mit in der Luft hängt. Böcke drunter und dann ist gut. Und bevor einer eine Anmerkung zu dieser Vorgehensweise hat....Ich mache das seit Jahren so und ich weiß von diversen Leuten, die es nicht anders machen. Und stellt euch vor, die Autos fahren heute, und das geradeaus sprich ohne Verzug im Chassis. Methode aus dem englischen Motorsport;)
Persönliche Sache: Davon abgesehen, wenn ich vorwärts auf die Auffahrt fahre und deswegen in einem gewissen Winkel zur Auffahrt bin, dann hängt ein Hinterrad generell in der Luft, da das Fahrwerk so weit gar nicht verschränkt in unbeladenem Zustand. Tut dem Wagen auch nichts, trotzdem fahre ich lieber rückwärts drauf, auch wenn nicht immer möglich, wenn es schnell gehen soll. 
Wenn der Wagen hoch genug ist, dann man man auch achsweise ausheben, dafür gibt es auch zentrale Punkte für Wagenheber. Am MZ zum Beispiel hinten unter dem Kofferraum, wo die kleine Öse ist, der Querträger und vorn am schwarzen Achskörper mit den Querlenkeraufnahmen. Hinten kommt man so gut wie immer dran, vorn ist es nach Tieferlegung ohne extra flachen Wagenheber nicht mehr möglich.
Bitte eines immer bedenken: Wenn der Wagen hochgepumpt worden ist, dann Böcke unterstellen. Gerade bei langwierigen Arbeiten sackt der Wagenheber gerne ab, auch wenn nur sehr langsam. Bocke drunter und dann ist man auf der sicheren Seite. 