Beiträge von derJoker

    Die Drehzahl pendelt wegen der verschmutzten Drosselklappe.

    Ein Metallkat lebt durchaus länger, ist aber auch nicht wirklich nötig. Wenn die AU mit Sonde im Auspuff gemacht wurde dann besteht der Wagen diese auch. Der MZ Sport hat noch einen zweiten Kat hinter der Vorderachse. Der Grund, warum mn die Au trotz defekten Hauptkat trotzdem besteht, wenn man mit Auspuffsonde misst.

    Die Nachkatsonde regelt nichts und springt nicht sonderlich. Sie kontrolliert nur, ob der Kat oder die Regelsonde richtig arbeiten und zeigt halt Bullshit an. Bis auf die Lampe im Armaturenbrett gibt es keine Beeinträchtigung der Fahrleistung.

    Steht soweit auch alles ausführlich erklärt im entsprechenden Thema.

    Die Köpfe vom MZ Vor-Facelift und Facelift sind im Grunde die gleichen, es wurde ja nur an den inneren Komponenten optimiert. Große Änderungen zum NZ kann ich mir auch nicht vorstellen, bis eben auf das fehlende AGR-System. Aber das fliegt ja sowieso raus. ^^

    10k Umdrehungen macht der Motor nicht lange mit. Das Problem liegt da nicht im Kurbeltrieb oder den Nockenwellen sondern in der Kette und deren Kettenrädern. Die machen das so nicht lange mit, laut Aussage vom Zellhofer. Die haben damals bei der Abstimmung vom MZ für den Cup festgestellt, dass der Kettentrieb im Rennbetrieb keine dauerhaften Drehzahlen über 8000 aushält. Die Aussage habe ich zumindest mal erhalten. Das gilt halt für die Serienkomponenten, weiß ja nicht ob es in der Richtung verstärkte Teile gibt. Nockenverstellung fällt bei so einem Umbau ja meist weg und es kommen starre Räder rein.

    Hin und wieder mal ein Tropfen Öl schadet einem Schloss und dessen Mechanik ja nicht. Klingt, als wäre das ganze mit der Zeit einfach fest gegammelt. Jauche das Schloss mit Sprühöl ein. Also richtig... Zwischendurch mit dem Schlüssel mal etwas hin und her im Schloss, dass das Öl eventuell auch mal die Mechanik erreicht. Da kann man schon mal einen Tag dran rumprobieren. Wenn das nichts hilft kannst du die Verkleidung immer noch runter reißen.

    Durch die Software vom Suzuki-Cup, welche man ja aufspielen lassen könnte, hat man eine Enddrehzahl von 7400rpm. Es wurden auch weit aus höhere Drehzahlen getestet, aber ab 7800 macht wohl die Steuerkette nicht mehr mit. Die Software setzt die Drehzahl etwas hoch und die Parameter werden so angepasst, dass der Wagen generell nicht mehr Leistung hat, aber diese sehr fahrbar bzw Motorsporttauglich abgibt.

    Durch die höhere Drehzahl hatte man am Ende einen besseren Ganganschluss. Für das sportliche Fahren ist es natürlich schöner, wenn der Motor nach dem Schalten in ein Drehzahlfenster fällt, wo mehr Leistung anliegt und man sich nicht von weiter unten erst wieder ran arbeiten muss. Da die Software regelmäßig im Cup gefahren wurde kann man auch davon ausgehen, dass das ganze auch haltbar genug ist. Ohne Drehzahl ist der M16A im Sport eher tot, der macht oben rum erst wirklich Spaß.

    Am Ende gilt: Wer Leistung will muss mit dem Verschleiß leben. ;)

    Zeitgemäße Umbauten sind ebenso H-Fähig wie originale Fahrzeuge. Somit sollte ein Motortausch auf GTi auch noch durch zu bekommen sein. Und solange es den Motor in der Baureihe gab (Karosserieform egal) ist alles machbar. Oder der GTi-Umbau selbst ist 30 Jahre alt, dann gibt's das H auch.

    Das mit dem H-Kennzeichen lohnt sich meiner Meinung nach nicht wirklich für Fahrzeuge, wo man hinterher mehr Steuern bezahlt als mit normalem Brett. Versicherungen gibt's dann auch nur, wenn man nicht mehr als 5000km im Jahr mit dem Fahrzeug fährt usw...Wenn es jetzt (nicht böse sein) nicht gerade ein Sammlerfahrzeug im Bestzustand ist und nur 3 mal im Jahr eine Oldtimer-Rally fährt oder einen Motor hat, der weit über den Steuern des H-Kennzeichens rangiert, dann ist das ganze rausgeworfenes Geld. So ein Swift Cabrio holt man bei schönem Wetter dann doch mal öfter raus...Meine Motorräder sind auch regulär angemeldet und die sind so alt, dass die schon das 2. Mal ein H bekommen würden. Würde mir allerdings auch nicht einfallen,da jetzt was dran zu ändern.

    Wenn man dann doch mal den Verkauf anstrebt ist es natürlich attraktiver, wenn man schreibt, dass das H-Brett theoretisch möglich ist.

    Habe mir jetzt keines der Bidykits genauer angesehen. Solange es ABS Teile sind und keine überstehenden scharfen Kanten dran sind ist die Eintragungung weniger problematisch. Man muss es nur vorher mit einem Sachverständigen richtig abklären.

    Laminatteile brauchen dagegen halt immer noch ein Materialgutachten wegen dem Splitterverhalten dazu. Das wird von den ausländischen Produzenten aber keiner machen, weil man es im Rest der Welt schlicht weg nicht braucht.

    Na wenigstens kontrollieren sollte man es schon können. Weiß gerade nicht, ob Suzuki die Shims oben auf dem Stößel oder darunter auf dem Ventil sitzen hat oder ob da die Stößel direkt getauscht werden... . Ersteres wäre auch kein großes Problem, alles andere eher Sackstand. :wacko:

    Aber dass die neuen kfz Mechatroniker nicht mal die einfachsten Sachen drauf haben habe ich schon vor Jahren live in der Werkstatt gesehen, wo ich kurzzeitig tätig war.

    Fraglich wäre zu dem, ob die Werkstatt überhaupt passende Shims auf Lager hat oder ob die erst bestellt oder die alten bearbeitet werden müssen.

    ... kennt man ja auch von den Mopeds :)

    Macht mein 2015er Ceed auf allen Anzeigen mit Zeiger ab Werk. Am Anfang fand ich es auch noch recht amüsant und erstaunlich, dass es überhaupt drin ist. Inzwischen hab ich mich dran gewöhnt und bemerkte es kaum noch.

    Man könnte meinen, dass es beim "Sportmodell" auch Serie sein müsste. Aber wieder an der Software gespart. :|

    Alle anderen Länder wissen, dass deutsche beim Tuning gekniffen sind... Wenn das dran ist, dann MUSS das legal sein. :D

    Ausländische Fahrzeuge, die nicht unbedingt der deutschen TÜV Norm entsprechen dürfen ja auch bei uns fahren, solange sie nicht offensichtlich den Verkehr gefährden.

    Vermutlich, weil die abgegebene Wärmeleistung so verschwindend gering ist, dass man sich das Geld in der Produktion dafür gespart hat. Habe am Swift auch kein solches Ventil gesehen und die Motoren sind weitestgehend identisch in den Fahrzeugen mit den M-Motoren.

    Allerdings habe ich den Schlauch auch nicht zurück zum Block verfolgt. Kann also sein, dass es innerhalb des Wasserkreislaufes nochmal anders gelöst wurde.

    Du schreibst gleich den Mod an weil Dir eine Antwort auf Deine themenfremden Angriffe hier nicht gefallen.

    SwiffiSport war es nicht, der sich über dich beschwert, so viel sei dazu mal gesagt.

    Und Fragen nach dem Alkoholpegel oder dem Therapiebedarf sind schon sehr anmaßend...Hätte ich nur die passage gelöscht wäre von der Antwort auch nicht mehr viel über gewesen.

    Das Prüfverfahren zum ermitteln der Fahrgeräusche ist ein anderes als das für das Standgeräusch.

    Dort wird auf einer bestimmten Strecke, möchte sagen 50m, im niedrigen Gang von 20km/h Einfahrtsgeschwindigkeit aus über die Prüfstrecke durch beschleunigt. Somit sind theoretisch alle wichtigen Drehzahlbereiche unter Last abgedeckt. Das ganze wird von 2 amtlich anerkannten Sachverständigen durchgeführt und die Prüfstrecke muss auch gewisse Normen erfüllen. Der Vorgang wird 3 oder 5 mal wiederholt und dann der Mittelwert gebildet. Wenn der in den 5db(A) Toleranz drin liegt ist alles OK.

    Ein Haufen Aufwand und viel Kohle, wollen ja schließlich 2 Prüfer bezahlt werden. Mein Versuch damals mit ESD und Ansaugung von Monstersport hat mich 20€ gekostet um zu wissen, dass es nicht geht. War eine inoffizielle Messung mal schnell gemacht auf der Straße vor dem Gebäude. Standgeräusch war genau drin, aber Fahrgeräusche waren 10 drüber. Prufer:"Klingt geil, aber leider zu laut" ^^

    Mein Kenntnisstand ist der, das alles Machbar ist, solange die Fahrgeräusche eingehalten werden. Das hat mir Grauzone nichts zu tun und ist somit eigentlich auch eindeutig geregelt. Oder machen die sich schon wieder Sorgen um ihre Abgaswerten? :/