Beiträge von derJoker

    Genau auf sowas habe ich hier schon gewartet. :thumbup:

    Ich finde, der Krümmer unterscheidet sich nicht wirklich vom Serienteil. Ist ja bereits diese 4-in-Kat-Drecksscheiße an Werk montiert, also kein Gussteil, sondern 4 einzelne Rohre möchte ich meinen.

    Ich geb dem Motor in Stage1 20.000km, dann hat er seinen soll erfüllt.  :D

    Außentemperatur dürfte/sollte dem Regelkreis vom Motor egal sein, in der Regel. Der Misst eigentlich nur Wasser- und Sauglufttemperaturen.

    Der Thermosensor für das Wasser sitzt meistens entweder in der Nähe vom/am Kühler oder am Thermostatgehäuse. Es kann aber gut sein, dass der Wagen mindestens 2 Sensoren hat. Einen für die ECU und einen für die Lüftersteuerung.

    Und wenn es eine 3D-Skizze gibt für einen Drucker, dann kostet das ganze auch was. Aber ich denke nicht, dass sich jemand die Mühe macht einen, verzeih mir, popligen Baleno zu erstellen. Das ist schon wieder so speziell, dass es das wohl nicht gibt. Wer mit sowas ein wenig Geld machen möchte oder etwas haben will, was sonst wo zu teuer wäre, nimmt trivialer Weise Fahrzeuge, die gefragt sind. Also irgendwelche PS-Monster-Sportwägelchen.


    Wenn du jemanden kennst, der 3D Modelle anfertigen kann, dann frag doch mal höflichst, ob er es in der Freizeit macht. Das dauert dann aber auch ein paar Wochen.

    Steht der Wagen nachts draußen und hat es gefroren bei euch? Dann kann es sein, dass die Bremsbeläge an den Scheiben anfrieren, das gibt dann ein unschönes Geräusch beim Losfahren.

    Tritt gern auf, vor allem wenn man mit Handbremse parkt im Winter.

    Also die Kupplung selbst hat keine Dichtung. Der Mechanismus besteht aus Schwungrad, Kupplungsscheibe, Druckplatte, Drucklager (oder auch Ausrücklager) und dem Hebel, der vom Fahrer per Pedaldruck betätigt wird (in dem Fall hydraulisch).
    Was in dieser "Kette" Geräusche verursachen kann ist der Kupplungsnehmer-Zylinder, der wohl bei allen Sport rattert beim Kuppeln, und das Drucklager, was die Hebelkraft auf die Druckplatte überträgt und dabei die Drehzahl der Getriebeeingangswelle zum Starren Hebel ausgleicht. Es ist ein Kugellager, aber besteht quasi aus 2 Scheiben mit Kugeln dazwischen. Wenn die Scheiben eingelaufen oder die Kugeln abgenutzt sind, verursacht das Geräusche und kann zum Ausfall der Kupplung führen.
    Auch kann die Kupplungsscheibe selbst Geräusche verursachen, was dann quasi wie ein Rubbeln zu hören ist. Ähnlich, als wenn man mit dem Finger über die Tischplatte streicht und dieser dann nicht gleitet sondern über den Tisch rubbelt.

    Hattest du nicht zu einer günstigen Variante aus der Bucht gegriffen?
    Klar, die Federn setzen sich noch. Der Sturz an der Hinterachse sollten doch von Haus aus -1,2°. Zumindest nach Angabe von GReddy bei dein Sturzkorrekturplatten. Ich weiß aber nicht, in wie weit man dem glauben kann. Ist ja auch egal, kann man nichts dran ändern (außer mit solchen Platten oder EZ Shims).

    Eben bin ich noch eine Runde gefahren, mal gemütlich, mal etwas sportlicher. Bei nasser Straße fallen leichte Schwächen ja recht schnell auf. Beim Einbau hatte ich die Dämpfer ringsherum auf 10 Klicks "vor Zu" gestellt. Die Teile kamen auf der drittletzten Dämpferstufe daher  :wacko: 
    Der Wagen untersteuerte allerdings etwas stärker, als sonst. Anstelle den Wagen vorn etwas weicher zu drehen, hab ich hinten einfach noch 4 Klicks zugedreht und es ist wesentlich besser geworden. Schöne Spielerei das Fahrwerk :D


    Feintuning kommt mit der Zeit, man kann ja noch einiges ausprobieren.

    So, nach 2 Tagen ohne Internet- und Telefonverbindung im Haus geht es wieder....erstmal.

    Also nochmal auf Anfang  ^^

    Das lang erwartete Paket mit dem Fahrwerk, Wachsspray und Sandwitchplatte für Sensoren ist endlich eingetroffen. Für den Einbau des Fahrwerks habe ich mir 2 Abende Zeit genommen, da ich diese Woche dank Fahrgemeinschaft nicht dran war mit dem Fahren zur Uni.  :D

    Angefangen habe ich mit der Hinterachse, das war anfangs wenig kompliziert. Da ich wegen unserer Auffahrt etwas bedenken hatte, dachte ich mir, ich schraub es erstmal auf maximale Höhe. Der Einbau verlief fast problemlos. Bis auf das lästige Drehen der Teller, wenn man unter dem Auto liegen muss, weil man keine Hebebühne hat. Nach dem Absetzen auf die Räder kamen erste Zweifel, da lag die Karre trotz maximaler Höhe schon gut 2cm tiefer. (Ich hab nie nachgemessen, wie viel Platz ich unter dem Auto bei der Auffahrt habe, mein Corolla hatte damals mit 2 Leuten und Serienfahrwerk schon leicht aufgesetzt)


    Den Zustand vorläufig ignoriert war am 2. Abend die Vorderachse dran. Auch hier nahezu Problemlos, nur die Muttern an den Pendelstützen zum Stabi waren natürlich fest. Da nach dem Bearbeiten mit Drahtbürste und Rostlöser der Erfolg ausblieb sah ich keine andere Möglichkeit, als den Brenner anzuwerfen und die Muttern warm zu machen. Wärme hilft immer, die Muttern waren schnell gelöst.  :thumbup:
    Die Federbeine ausgebaut und die benötigten Teile (Domlager) auf die neuen Federbeine geschraubt. Federspanner sei dank. Da aus dem Karton heraus die vorderen Dämpfer recht kurz erschienen, hab ich diese länger gemacht, bis nur noch 3cm unterschied zu den alten Teilen war. Hinterher stellte sich raus, dass das Auto in dem Zustand 4cm höher war als vorher  :whistling: .
    Beim Einbau fiel auf, dass Langlöcher an den Befestigungen sind. Also Sturz ist in einem gewissen Maß verstellbar (Achsvermessung zeigte +1°bis -2,5°)


    Nach den letzten Anpassungen der Höhe liegt der Wagen nun rund 3-4cm tiefer als im Serienzustand. Sah gut aus. Bis zu diesem Moment hatte ich die verdammt Auffahrt vergessen... :S
    Beim Einsteigen dann wieder der Zweifel, dass das wohl nicht gut geht. Rausgefahren, über die Auffahrt und den Wagen erstmal an der kritischen Stelle abgestellt, um mal einen Blick drunter zu werfen.
    Satte 2cm unter der vorderen Schürze und 3cm unter den Schwellern platz. Theoretisch geht also noch was  :thumbup:

    Zur finalen Behandlung habe ich dann die Gewinde mit dem Wachsspray eingesprüht. Fieses Zeug, klebt wie sonst was. Aber dann wird es wohl auf am Gewinde haften bleiben und es halbwegs schützen. :)

    Bei der Achsvermessung gab es dann wenig Probleme, es war alles gängig. Den Sturz hab ich auf -0,5° an der Vorderachse einstellen lassen, Serie sind glaube 0°. Schadet ja nichts, aber wirkt in den Kurven allemal etwas mehr als die Serieneinstellung.


    Gewichtstechnisch konnte ich auch keinen Nennenswerten Unterschied zum alten Fahrwerk bemerken, das nimmt sich nichts. Also schon mal gut, dass es nicht schwerer ist, aber auch blöd, dass man dort nichts eingespart hat.


    Der Lieferumfang:
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    Was man so für die Hinterachse braucht:

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    Die Längen Serie/D2....Hätte ich so lassen sollen, wie es war. Hätte Arbeit gespart.

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    Das Wetter passte mir bisher nicht, für ein Bild des Endzustandes, das folgt bei Gelegenheit. ;)


    Kleines Schmankerl noch für die Arbeit selbst:

    Ein paar Mechanix Handschuhe Typ Original in der Größe L. Die Teile sind echt das Beste, was ich bisher getragen habe bei der Arbeit als Handschuhe. Nach einer kurzen Eintragephase saßen diese wie angegossen. Sie haben guten Grip bei ausreichender Feinfühligkeit (Unterlegscheiben aufheben kein Ding). Auch haben sie entgegen meiner Erwartung die Hände schön warm gehalten. In der Garage hatte es kaum mehr als die Außentemperatur. Da auch Spezialeinheiten auf Handschuhe von Mechanix zurückgreifen dacht ich mir, sollten die Taugen. Bei einem stolzen Preis von 25€/Paar waren die Erwartungen schon recht hoch.

    Kann ich nur jedem weiterempfehlen. Es gibt sie in den verschiedensten Varianten. Original, für Touchscreen (obwohl man auch mit den Original sein Smartphone bedienen kann), extra dünn, extra für kaltes Wetter, mit LED-Lampe auf dem Handrücken, etc... Waschbar bei 30°, wobei ich aber kaum glaube, dass man bei 30° Schmierstoffrückstände raus bekommt.

    Das ist wirklich etwas, was man immer in der Werkstatt oder auch im Handschuhfach liegen haben sollte.  :thumbup:  :thumbup:  :thumbup:

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    Nach dem Einbau an der Hinterachse:
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