Beiträge von temardo

    Das gab's schon bei Opel, Audi, vw und anderen. Damals hat man einfach die Lichtsteuerung umprogrammiert und schon gab's Disco am Auto ^^

    Theoretisch müsste das auch ohne Zusätzliche Bauteile am Swift klappen
    Gesendet von meinem Desire HD mit Tapatalk 2

    Genau, für Opel heißt das Teil Happylightshow ... hatte ich in meinem Astra H auch, allerdings nicht wirklich wegen der Lichtshow, sondern wegen vieler anderer Zusatzfeatures.

    Das Teil wird in die OBD-Dose gesteckt und somit in den Can-Bus integriert. Wenn auch alle Lichtfunktionen beim Swift über Can-Bus steuerbar/ansprechbar sind, dann ist das theoretisch möglich. Muss man nur nen Elektronik-Tüftler finden ;)

    Auf dem Pariser Autosalon (29. September bis 14. Oktober 2012) enthüllt Suzuki unter anderem ein Konzeptauto, welches einen Ausblick gibt auf den Nachfolger des SX4 - der S-Cross Concept Car. In den letzten Tagen lieferte Suzuki nach und nach kleine ppetithappen in Form einer Konzeptskizze und zwei Detailbildern. Das erste Bilder zeigen einen Frontscheinwerfer, garniert mit einer LED-Leiste als Tagfahrlicht. Die Heckansicht zeigt speziell gezeichnete Schlussleuchten und paarweise angeordnete LED - Nebelschlussleuchten.

    --- edit 27.09.2012 ---
    So, jetzt die offizielle Pressemitteilung von Suzuki:

    Zukünftige Modellstrategie von Suzuki
    Fahrzeuge zu bauen, die den Alltag der Menschen aufregender machen – dieses Ziel verfolgt Suzuki seit Jahren. Im Markenclaim „Way of Life!“ spiegelt sich die Begeisterung und Bodenständigkeit, für die die Marke Suzuki steht, wider. Dabei hat sich der japanische Automobilhersteller schon immer auf die Produktion verbrauchs- und emissionsarmer Fahrzeuge, wie zum Beispiel dem Alto, konzentriert, die sich zusätzlich durch geringe Betriebskosten und eine möglichst geringe Umweltbelastung auszeichnen. In Zukunft setzt Suzuki verstärkt auf umweltfreundliche Autos, die sich in ihren Segmenten deutlich von der Konkurrenz abheben. Das Serienmodell des Concept S-Cross wird zu den Autos mit dem niedrigsten CO2-Ausstoß bei Crossovern im C-Segment gehören.

    Der Crossover als Pionier

    Seit dem Start des Jimny (auch als LJ-Serie bekannt) im Jahr 1970 hat Suzuki seine Palette von Offroad-Fahrzeugen kontinuierlich um Modelle wie den Vitara und den Grand Vitara erweitert. In dieser Zeit erarbeitete sich das Unternehmen einen Ruf als Pionier für kompakte SUVs und stellte seine Allrad-Kompetenz unter Beweis. Mit der Entwicklung des Alto sowie des Swift bewies Suzuki seine Kernkompetenz im Bereich der Klein- und Kompaktwagen.

    Seit Mitte der 1980er Jahre engagierte sich Suzuki im Motorsport, woraus zahlreiche Erkenntnisse in die Entwicklung und Produktion von Serienfahrzeugen eingingen. Im SX4, der 2006 präsentiert wurde, vereinte Suzuki seine Kernkompetenzen und Technologien aus dem Allrad- und dem Kompaktwagenbereich in einem modernen Sport-Crossover, der sich sowohl für alltägliche Fahrten in der Stadt eignet als auch beste Performance auf Schnee und bei schlechten Straßenverhältnissen bietet. Mit dem SX4 definierte Suzuki als Pionier im Jahr 2006 die neue Kategorie der Crossover und trug kontinuierlich zu ihrem Wachstum bei.

    Intelligenter Crossover für mehr Freiheit im täglichen Leben

    Das aus dem Concept S-Cross abgeleitete Serienmodell wird den Eintritt von Suzuki in den Markt der C-Segment-Crossover markieren.

    Die neuen Features und Funktionen des Fahrzeuges werden für größtmöglichen Komfort sorgen. Zudem wird sich das Fahrzeug durch eine hervorragende Alltagstauglichkeit auszeichnen und einen der größten Kofferräume eines Crossovers im C-Segment bieten. Gleichzeitig wird der neue Crossover von den Onroad-Qualitäten sowie der Performance des Swift, des SX4 und des Kizashi profitieren. Selbstverständlich wird sich auch in dem neuen Crossover die konsequente Weiterentwicklung der Allrad-Kompetenz von Suzuki wiederfinden.

    Das neue Fahrzeug verspricht höchsten Fahrkomfort, effizienten Verbrauch, sportliche Motoren und dank 4x4 jede Menge Fahrspaß, auch im Schnee. Egal, ob lange Wochenendfahrten, Pendeln zur Arbeit oder einfache Dinge des täglichen Lebens zu erledigen sind: Das Auto wird seinem Besitzer einen modernen Lebensstil ermöglichen. Kurzum: Der neue Crossover wird Suzukis Vision von einem intelligenten Fahrzeug für mehr Freiheit im täglichen Leben verkörpern.

    Der neue Crossover wird die Produktpalette der bereits vorhandenen Modelle im A-, B- und C-Segment und SUVs (Alto, Splash, Swift, SX4, Kizashi, Jimny und Grand Vitara) erweitern. Darüber hinaus wird Suzuki sein Angebot kontinuierlich erweitern, um die Bedürfnisse seiner Kunden zu erfüllen.

    Das Design des Concept S-Cross

    • Eine emotionale und dynamische Linienführung, die sich von der vorderen Stoßstange bis hin zur Heckpartie fortsetzt, formt ein muskulöses Erscheinungsbild. Verchromte Elemente, die der prägnanten Frontpartie mit modernen LEDs eine klare Struktur geben, sowie Rückleuchten im organischen Design verstärken den optischen Auftritt.
    • Der von Chromelementen geprägte markante Kühlergrill vermittelt einen hochwertigen Eindruck. Zudem ist der Crossover mit einer innovativen Dachreling ausgestattet, die bündig an der Dachlinie anliegt, wenn sie nicht genutzt wird.
    • Eine nach hinten abfallende Dachlinie, glatte Konturen an den Seiten der vorderen Stoßstange sowie an der Unterseite der Türen und den Seiten des hinteren Stoßfängers tragen zu einer optimalen Aerodynamik bei. Die aerodynamisch optimierte Form der Karosserie sorgt für einen niedrigen Kraftstoffverbrauch.
    • Die Robustheit und Geländegängigkeit eines Crossovers kommen in einem Unterbodenschutz, 20-Zoll-Chromfelgen und prägnanten Radkästen zum Ausdruck.


    Lackierung

    Eine eigens für das Concept S-Cross kreierte Metallic-Farbe in Crystal Green verkörpert Intensität und Ausstrahlung, die einen dynamischen Eindruck vermittelt. Die Farbe greift die Themen „Natur in der Stadt“ und „Stadt in der Natur“ auf.

    Technische Daten

    Länge: 4.310 mm
    Breite: 1.840 mm
    Höhe: 1.600 mm
    Radstand: 2.600 mm
    Reifen: 235/55R20

    Quelle: Suzuki

    Gibts doch schon ne Ewigkeit nicht mehr!? (Domain geht doch, man landet bei einer Werbeseite, wie sie Domains haben, die zum Verkauf stehen)

    Jetzt musst Du selbst aktiv werden, die Wege können wir Dir nicht abnehmen.

    Als erstes würde ich mal die Räder montieren, wenn die Felgen vom Lochkreis und Mittenloch überhaupt passen. Ansonsten Reifen auf vorhandene Stahlfelgen aufziehen und Räder dann anbauen. Dann nämlich erstmal gucken ob das irgendwo schleift, wenn man das Auto maximal verschränkt. Denn sollte es durch den größeren Umfang (und vielleicht andere ET der Felgen) irgendwo schleifen hat sichs eh erledigt.

    Dann ab zur Dekra (wohnst ja in Rostock/neue Bundesländer) und dein Anliegen dort vortragen. Die können dann die späteren Kosten für Einzelabnahme ja schonmal abschätzen und dir eventuell auch eine Firma nennen, die Tachoangleichungen vornimmt. Dann bei eben jener Firma vorstellig werden und vor Ort einfach mal selbst fragen was das kostet.
    Dann haste Kosten für Angleichung und Einzelabnahme. Die Änderung der Fahrzeugpapiere kommt dann auch noch auf Dich zu. Ein neuer Fahrzeugschein kostet glaub ich ca. 12Euro. Dir wird dann eventuell noch eine Art Tippaufwand für die Eintragung dazuberechnet, ist also eher der kleinste Anteil.

    P.S: sehe gerade das das VW Felgen sind, also passen die schonmal definitiv nicht!

    Aufwand un Nutzen stehen in keinem Verhältnis.

    Wenn du den Tacho an diese Reifengröße angleichst, verlieren alle vorher gültigen anderen Reifengrößen ihre Zulässigkeit, da dann ja bei denen der Tacho falsch gehen würde. Mit Angleichung, Einzelabnahme und neue Papiere wirst Du schon ein paar Hundert Euro los.

    Also die Fahrer, die mir hier in meiner Gegend bei der Arbeit unter die Hände kommen, sind fast ausschließlich Jäger, Leute mit Landwirtschaft oder Waldbesitzer. Denen ist das Design der Felgen zweitrangig. Vielmehr wird Wert auf Sachen wie Höherlegung (Trailmaster) oder MT Reifen gelegt.
    Vor der Eisdiele würde es sicher was hermachen, aber wirtschaftlichen Sinn machts seitens Suzuki, denk ich, nicht.

    Demnächst steht das letzte Facelift für den Suzuki Jimny an, bevor er dann 2013/14 wohl von einem neuen Modell abgelöst wird. Auf den ersten Blick fällt die veränderte Frontstoßstange auf. Sie ähnelt dem Design des Facelift Vitara. Von drei relativ großen Lufteinlässen blieb lediglich der mittlere. Rechts und links wandern die Nebelscheinwerfer etwas höher, weshalb dort die Lufteinlässe wegfallen. Der Grill behält zwar seine 5 Öffnungen, jedoch werden die etwas größer und eckiger.
    Die Lufthutze auf der Motorhaube, bisher Kennzeichen der Dieselvariante, soll wohl dann auch die Benziner schmücken. Die Motorhaube selber wird etwas stärker konturiert, wobei der Mittelteil dann etwas vertieft wurde.
    Beim Heck und Innenraum sehe ich spontan keine großen Veränderungen, vielleicht fällt euch ja was auf.
    Technisch bleibt wohl alles beim alten.
    [hr][/hr]

    Beispielbilder:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Mehr Bilder gibts z.B. bereits auf der holländischen Suzuki Website: http://www.suzuki.nl/jimny/fotogalerij