Die Flutkatastrophe in Südost-Asien.

  • Sorry aber ich sehe es nicht ein zu spenden, die Deutschen waren nichtmal zum größten Teil unten und spenden gleich 20 Mio., klar wir ham ja das Geld, Steuerzahler zahlen das ja schon wieder, Frankreich zahlt garnichts <--- richtig so, und und und. Die werden von mir keinen Cent sehen. Versteht mich ned falsch aber wenn ich für jeden Scheiss spenden würde wäre ich Arm. Es passiert soviel und die Scheisse im Fernsehen hängt mir nun auch schon zum Hals raus.

  • so nun muß ich auch nochmal was sagen. hier wird keiner gezwungen zu spenden das ist jedem selbst überlassen aber die meinung einiger kotzt mich hier an. es gibt keine infrastruktur und organisation für da unten die sind im moment auf sich alleine gestellt wenn kein anderer da wäre.nur weil jemand sagt ey es waren doch gar net so viele deutsche da unten also müssen wir nix machen,von meiner famileie war auch keiner dort und ich habe gespendet.
    Aber das zeigt mal wieder sehr deutlich wie engstirnig hier einige sind. und wenn diese dann auch noch meinen das wir das geld ins eigene land stecken sollen, dann frage ich die jenigen was tut ihr fürs eigene land auser steuern zahlen.????

    ich denke mal nichts

    ich selbst bin mit 18 zur freiwilligen feuerwehr gegangen um etwas für mein land zu tun und zwar freiwillig und nicht verpflichtet. so wie die meisten bei der feuerwehr. genau so tuen das andere beim thw beim asb oder roten kreuz usw.

    diese leute sind auch die die jetzt da unten leichen suchen und bergen. diese leute intressiert es nicht ob die katastropfe hier in den usa oder irgetwo anders auf der welt ist. ich war auch beim oder hochwasser im osten dabei und würde nach asien gehen wenn es eine sinnvolle nutzung dort hätte hat es aber nicht im moment. von daher informiert euch erstmal vorhger bevor \"ihr\" so einen scheiß labert, mit von wegen uns gehts ja so scheiße und wenn ich für jeden schiß spenden würde würde ich ja arm werden. keiner soll hier was spenden dazu habe ich deises thema nicht eröffnet. ich wollte einfach darüber reden. es sollte keiner zu irgentetwas gezwungen werden, außer zum nachdenken. aber das scheint hier manchen vieleicht etwas schwer zu fallen. außerdem heißt dieser threat Die Flutkatastrophe in Südost-Asien und nicht sonstiges leid der leute.

    danke

  • @ Pacomaniac

    Warum regst du dich denn so auf... du hast zwar schon Recht mit dem was du sagst aber ich find es hält sich doch alles hier noch im Ramen und lass doch jedem seine Meinung. Aufregen über andere bringt nur Nierensteine (sagt meine Cheffin immer... deswegen schreid die wohl so viel rum *g*)

    Ich glaub die einen denken halt \"der Stärkere überlebt\" und die anderen denken halt sozial und finden es unfair weil es manchen schlechter geht als anderen (die vieleicht aber auch nie die Chanche hatten was an ihren Stand ändern zu können)

    bdd Kati

  • :a_traenenausbrech: So wie du das sagst *schnüff*

    Ich kann dir voll zustimmen aber leider geht daran nix mehr zu ändern und man kann nur versuchen aus der Scheiße Rosienen zu machen ?(

    bdd Kati

  • lest das mal:
    ist doch nachdenklich wie sehr sich die menschen von den medien beeinflussen lassen! leider

    Ignorierte Katastrophen - UNO befürchtet Spendentief

    New York - Wo die Kameras nicht sind, scheint es kein Leid zu geben. Ohne Fernsehbilder und bewegende Schilderungen in den Zeitungen bleibt die Not eine statistische Grösse.
    Eine Woche nach dem verheerenden Seebeben vor Sumatra mehren sich bei der UNO Stimmen, die nach der enormen Hilfsbereitschaft für Südasien ein Spendentief mit schlimmen Folgen für viele Not leidende in \"nicht-prominenten\" Elendsregionen der Welt kommen sehen.

    Wohlweislich hat Jan Egeland, der oberste UNO-Hilfekoordinator, seit dem ersten Appell für die Rettung von Menschenleben in den Tsunami-Gebieten mehrfach dazu aufgerufen, die bedrohten Menschen in anderen Teilen der Welt nicht zu ignorieren.

    UNO hat zuwenig Mittel gegen Hunger

    \"Innerhalb von sieben Tagen\", rechnete UNO-Generalsekretär Kofi Annan am Sonntag im US-Fernsehsender ABC vor, \"haben wir mehr Geld für die Tsunami-Krise bekommen, als auf alle unsere humanitären Hilfsappelle im zurückliegenden Jahr zusammengenommen.\" Geldmangel gehörte 2004 wieder zu den Gründen dafür, dass es den UNO nicht gelang, das vermeidbare Sterben in weiten Teilen Afrikas einzudämmen.

    \"Im Osten Kongos kommen nach jüngsten Erhebungen jeden Tag rund 1000 Menschen an vermeidbaren Krankheiten und wegen der Vernachlässigung der humanitären Hilfe ums Leben\", sagte Egeland. \"Das summiert sich alle vier Monate zu einer Tsunami-Katastrophe, und das schon seit Jahren.\"

    Ignorierte Katastophen

    Das Sterben im Osten Kongos, in Teilen Burundis, im Norden Ugandas oder auch in Tschetschenien heisst im UNO-Jargon \"orphaned disasters\" - verwaiste Katastrophen. \"Sie sind nicht in den Schlagzeilen, sie kommen im Fernsehen nicht vor, sie werden ignoriert und übersehen\", klagte Annan.

    Auch 2005 dürfte sich kaum etwas ändern. Eher noch könnte es zu den Spätfolgen der Tsunami-Wellen gehören, dass es für die Menschen in den \"verwaisten\" Notregionen noch schlimmer kommt.

    Weit mehr als 2 Milliarden Dollar (rund 2,2 Mrd. Franken) wurden in einer Woche an Tsunami-Nothilfe für etwa 5 Millionen Menschen in den betroffenen 12 Ländern zugesagt.

    Das sind bereits rund 300 Mio. Dollar mehr, als die Summe, um die Annan im November für das gesamte Jahr 2005 \"zur Unterstützung des Überlebenskampfes von 26 Millionen Menschen in 14 fast vergessenen Notregionen in Afrika, Europa und dem Nahen Osten\" gebeten hatte.

    Wie viel Geld für diese Menschen angesichts der Hilfe in Südasien wirklich noch zusammenkommt, bleibt abzuwarten. Für den Wiederaufbau in den Tsunami-Gebieten veranschlagat die UNO bereits einen Zeitraum von fünf bis zehn Jahren - bei Kosten von etlichen Milliarden Dollar.

    Reiche Welt muss arme unterstützen

    \"Ich denke, die reiche Welt kann und muss insgesamt mehr für die arme Welt tun\", sagt Egeland. Das betreffe ebenso die langfristige Entwicklungshilfe, die schliesslich auch dazu beitrage Notsituationen zu reduzieren. Egeland verweist auf sein Heimatland Norwegen, das 0,92 Prozent seines Bruttosozialproduktes (BSP) als Entwicklungshilfe zur Verfügung stellt. Fast 1 Prozent - das ist Weltspitze. Die meisten Staaten bleiben weit hinter dem UNO-Ziel von wenigstens 0,7 Prozent des BSP zurück.


    Thomas Burmeister (Quelle: dpa)

  • jo genau das ist es doch


    engstirnig sind die die sich von den medien beeinflussen lassen....

    oh mein gott die bild und das tv berichtet mehrere tage über die flut laßt uns alle spenden - scheiß doch auf die kinder in afrika die tornado opfer in amerika


    und der staat will die hilfe auf 500mio erweitern wovon denn?

    so hart das klingt aber erstmal sollten wir unsere probleme lösen - klar das wir auch armen ländern helfen sollen aber was meint ihr denn warum die politiker überlegen noch mehr geld dort rein zu stecken - doch auch nur weils dann heißt \"ah der schröder der iss n netter den wählen wir wieder\" ne danke - alles hat seine grenzen da spende ich lieber meine klamotten weiterhin den kindern von tschernobyl und gut is...

    und pano was regst du dich denn so auf - jeder hat seine meinung und sein recht drauf

    mich nervt diese geldmacherrei mit den katastrophen jedenfalls
    jeder springt doch auf den zug auf alle berichten - veranstalten galas und streichen fette telefoneinnahmen oder werbebuget´s ein

    ihr glaubt doch wohl nicht im ernst das hier einer von den großen und der industrie irgend was aus nettigkeit macht? jeder zieht da seinen nutzen draus...

  • Zitat


    Original von securepitti:
    mich nervt diese geldmacherrei mit den katastrophen jedenfalls
    jeder springt doch auf den zug auf alle berichten - veranstalten galas und streichen fette telefoneinnahmen oder werbebuget´s ein

    ihr glaubt doch wohl nicht im ernst das hier einer von den großen und der industrie irgend was aus nettigkeit macht? jeder zieht da seinen nutzen draus...

    He aber selbst wenn die mit Spenden Werbung machen,
    aber Spende ist Spende und selbst wenn BMW dadurch verstärkt
    in die Öffentlichkeit rückt, würdest du dir deswegen einen neuen BMW kaufen?
    Werbung ist doch nur profitbringend wenn alle auf dem Zug auf-
    springen. Aber in den deutschen Haushalten fehlt das Geld also wird keiner mehr kaufen als sonst egal ob durch Spenden eine Firma in die Öffentlichkeit rückt.
    Am Ende sind sie das Geld was gespendet wurde trotzdem los.

  • @allediezuvielsensationstvgucken:

    bitte nochmal den post von VanKick lesen und dabei denken!

    Im TV kommt doch nur, was Zuschauer lockt, es geht nur um die Penunze (Geld)!

    Natürlich ist jeder Tote, der nicht an Altersschwäche stirbt, einer zuviel, aber zB die vielen Busunfälle vor einigen Monaten im TV, jetzt nicht mehr, komisch was? Ich schwöre Dir es gibt noch und gab früher schon Busunfälle nur sind sie jetzt nicht mehr \"IN\".

    Jeder sollte helfen, wie er kann, ich habe auch gespendet für unicef UND für die Elfenbeinküste (Kindersoldaten) UND für Äthiopien (Beschneidung der Frau) UND habe ein afrik. Patenkind (namens Luc, 4 Jahre alt, sein Vater Patrice ist gestorben und seine Mutter hungerleidend) UND.. Ich will hier aber nicht als der große Wohltäter darstehen, wollte eigentlich nicht hierzu posten aber DAS mußte mal geschrieben werden!

  • wieder mal was:

    Die grossen Organisationen die jetzt soviel Geld bekommen (Rotkreuz, Glückskette und so) brauchen 1. für die Verwaltung zuviel und 2. wird mit diesem Geld in unserer Wirtschaft eingekauft. Das heisst das Geld bleibt bei uns,

    Es gibt aber Organisationen die mit dem gespendetem Geld in den Krisen Gebieten und Umgebung einkaufen (So gut Möglich). So haben die Leute in den Gebiten die Hilfe und das WICHTIGSTE die Wirtschaft wird unterstützt!

  • Und mal Nebenbei: Deutschland spendet zur Zeit über 25% der gesamten EU und es soll ja nochmal Aufgestockt werden (kann man ja machen wenn man sich keine Gedanken machen muß, wo das Geld herkommt) Was machen denn andere Länder? Frankreich überlegt sich noch, ob sie was machen, USA schickt 2 Flugzeugträger hin (die hätten ja eh sonst nichts zu tun) und so weiter....
    Ach und nochwas: Irgendjemadn hatte gefragt, was wir denn für unseren Staat machen, außer Steuern zu bezahlen... Ich denke, daß iss ja wohl das wichtigste und es gibt ein haufen Leute, die keine bezahlen und zudem nichts weiteres für Deutschland tun!

  • so war es auch nicht gemeint. mit dem was wir für unser land tun aber es haben sich andere hier beschwert das nix für unser land getan wird.

    @bambam respekt, es sollte mehr von deiner sorte geben.

  • Hey Leutz...

    ich finde das alles schrecklich...
    ich kenne selber zwei die da unten sind...
    einer der hat ein Haus dort gehabt und lebt mit seiner FRau mal dort und mal hier in deutschland...sie haben sich ert eine neue küche gekauft!
    Die haben sie dann davon schwimmen sehen...das ist ja das wenigste and er ganzen Katastrophe...aber wenn man dann hört wieviel menschen ums leben gekommen sind..
    ist es einfach wahnsinn...
    den fall den ich aber eben beschrieben habe...den leuten geht es gut...
    DEr Chef von meinem onkel ist aber auch dort..und der hat sich noch nicht gemeldet...wir müssen abwarten..nein müssen wir nicht...#
    was bringt uns warten...wir können auch beitragen und helfen..indem wir spenden auch wenn es nur ein euro ist..wir haben was gemacht...so und wenn jeder in ganz deutschland spenden würde...deutschland mit 82 mill. einwohnern...hätte man ja schon mal 82 millionen euro...
    naja...

    helft tüchtig...
    und spendet..

  • Ich seh es eher so das sich die Menschen noch selber helfen könnten, ich weiß das es schlecht möglich ist.

    Aber es ist ja auch egal ob man diesen oder jenen hilft, hauptsage man hilft.

    naja bdd Kati

  • ´Naja also ich sehe schon hier gehen die Meinungen sehr auseinander. Ich habe aber auch mal gespendet, meine Nachbarin war mit ihrem Mann und den Kindern dort unten. Ihr mann hat sich gemeldet schon vor tagen, seine Frau wurde heute gottseidank gefunden. die kinder leben auch waren beim vater in einer hütte im dritten stock, da ging das wasser seines erzählens nur bis an die knie. schrecklich. seine frau hat sich auf einer palme das leben gerettet. man also wo ich noch nichts von denen gehört habe, war mir schon ein bisschen mulmig, denn man hat zwar nicht richtig viel mit denen zu tun, aber man kommt nicht umher daran zu denken. was geschehen wäre. mit leuten die man persöhnlich kennt. Am schlimmsten finde ich sind ja die Kinder jetzt dran, denn stellt euch mal ihr hättet eure eltern verloren und wäret noch so klein. ich will es nicht. und ich habe heute gehört, das die Kinder dort dann irgendwann zur Prostitution gezwungen würden. Hilfe, nein bitte nicht vorstellen, das ist schrecklich.
    und dann muss man sich mal vorstellen, dass es fast 200000 Menschen sind. also ein Jumbo fasst 500 menschen. und ein Fußball stadion ca. 10000. naja man bräuchte alleine 40000 Swifts um alle Leude wegfahren zu können.
    naja und dann den gestank, also in berlin oder anderen großstädten riecht man ja außer benzin und diesel nur wenig. aber dort riecht es nach verwesung nach leichen. also mir reichen die bilder die ich darüber gesehen habe, ich möchte nicht mehr sehen.

    Es tut mir leid das jetzt so zu sagen, aber das hätte mal in deutschland passieren müssen, denn dann wären zwar 200000 menschen tot, was uns restlichen wieder mehr arbeit gibt aber unsere wirtschaft würde mal wieder richtig angefördert. und das wäre glaube ich gar nicht schlecht. es tut mir auch leid, aber es war ja auch nur so ein gedanke. kann man also drüber streiten.