Hat jemand n Plan wie man die Teile absolut professionell lagert? Anscheinend nehmen die vom bloßen rumstehn mehr Schaden als im Betrieb...giebt\'s ne best. temp., Zustand ent- oder beladen (hier sagen viele entladen, andere wieder\'s Gegenteil... )ich hattse entladen, war anscheinend nich\'s ware
Batterielagerung
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hi, garagentemperaturen reichen völlig aus. Kauf dir ein gutes Ladegerät mit Akku Jogger funktion. Dort werden dann Lade und Entladefunktion elektronisch geregelt und die Bat wir ständig überwacht.
(Lohnt sich aber nur bei einer guten batterie, bei einer einfachen säurebat. ausm swift für 50 euro lohnt sich der aufwand nicht)
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Akku\'s müssen IMMER vollgeladen gelagert werden. Da sie aber ihre Ladung mit der Zeit verlieren, immer mal wieder nachladen (2-4 Wochen sollten ok sein) Kühl lagern, kein Frost.
Das gilt für so ziemlich alle Akku\'s.....
So\'n Ladegerät mit Erhaltungsfunktion erhöht natürlich den Komfort.....
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Wunderbar, danke Leute!!
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Falls es Dich interessiert warum Akkus nicht entladen gelagert werden
dürfen, gab es ist der PC-Welt einen Bericht über Akkupflege.----------------------------------------------------------------------------------------
Den Akku nach Möglichkeit nie ganz entladen!
Tragbare digitale Geräte überwachen permanent die Akkuspannung.
Wenn sie unter einen kritischen Wert zu sinken droht
(Tiefentladung), was den Akku irreparabel schädigen würde,
warnt das Gerät und schaltet sich wenig später ab.So weit sollten Sie es aber gar nicht erst kommen lassen. Denn das Gerät kontrolliert
lediglich die Summe der Einzelspannungen der in Reihe geschalteten Zellen, aus denen
ein Akku besteht. Da die einzelnen Zellen niemals die gleiche Spannung aufweisen,
sind beim Abschalten des Geräts womöglich bereits einige Zellen tiefentladen.Diese Zellen können nicht mehr die volle Kapazität aufnehmen, was die nutzbare
Gesamtkapazität des Akkus verringert. Jede weitere Tiefentladung verstärkt diesen
Effekt, bis die Zellen, etwa durch Umpolung, gänzlich unbrauchbar sind. Verlassen
Sie sich deshalb nicht auf die Abschaltautomatik, sondern beenden Sie den Betrieb
bereits bei einem Ladestand von circa 20 Prozent (Anzeige beachten) und laden Ihren
Akku sofort wieder voll auf.Akku bei längerer Nichtbenutzung ausbauen!
Wenn Sie Ihr Gerät über einen längeren Zeitraum nicht benutzen, bauen Sie den Akku aus.
Er sollte dabei idealerweise einen Ladestand zwischen 50 und 80 Prozent aufweisen.
Denn sonst entlädt sich der Akku auch bei ausgeschaltetem Gerät, weil Kriechströme
fließen. Es handelt sich dabei um einen nicht vermeidbaren Stromfluss an der Oberfläche
der isolierenden Schichten eines Akkus.Je nach Gerät, Akkutyp und Ladestand können Kriechströme sehr schnell zu einer Tiefentladung
des Akkus führen, die unbedingt zu vermeiden ist. Kriechströme fließen nur, wenn der
Akku im Gerät steckt. Aber auch ausgebaute Akkus verlieren durch Selbstentladung Strom,
allerdings langsamer. Sie sollten daher regelmäßig den Ladestand kontrollieren.Schützen Sie Ihren Akku vor hohen Temperaturen!
Lassen Sie Ihr Gerät nicht in der Sonne liegen, und lagern Sie ausgebaute Akkus idealerweise
um die 15 Grad Celsius. Gerade für Lithium-Ionen-Akkus, die bei vielen Digitalkameras und
allen modernen Notebooks zum Einsatz kommen, ist Hitze Gift. Denn je höher die Temperatur
ist, desto mehr Lithium-Ionen oxidieren und verlieren so irreversibel ihre Leitfähigkeit.
Zudem steigt mit der Umgebungstemperatur auch die Selbstentladung.Im Sommer sind Ihre Akkus deshalb am besten in besonders kühlen Räumen wie dem Keller
aufgehoben. Allerdings: Auch einer zu hohen Luftfeuchtigkeit sollten Sie Ihre Akkus
nicht aussetzen. Bei unzureichend isolierten Modellen droht im schlimmsten Fall der
vorzeitige Akkutod durch Kurzschluss.----------------------------------------------------------------------------------------
Gruß,
Patrick