Ein 731 Kilogramm leichter Suzuki Swift mit Allradantrieb, ein Motorsportler mit jahrzehntelanger Erfahrung und ein Projekt, das längst mehr als nur ein Hobby ist. Für die Premiere unserer neuen Interviewreihe haben wir mit Quertreiber gesprochen – über seine Anfänge im Slalomsport, sechs Jahre Schrauben, technische Rückschläge und einen ziemlich großen Traum.
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Was wäre Suzukimania ohne seine Mitglieder? Ohne die Schrauber, Tüftler, Motorsportler und Suzuki-Begeisterten, die Ihre Erfahrungen teilen, anderen helfen und uns an Ihren Projekten teilhaben lassen?
Mit unserer neuen Interviewreihe „Suzukimania im Gespräch - Mitgliederinterviews“ möchten Wir genau diese Menschen vorstellen. Denn hinter jedem Benutzernamen steckt eine Geschichte, die es wert ist, erzählt zu werden. Den Anfang macht ein Mitglied, dessen Projekt viele von euch sicherlich kennen: Quertreiber
Seit 2015 dokumentiert er in unserem Forum den Aufbau und die Weiterentwicklung seines Suzuki Swift EA 4WD GTI, Baujahr 1991. Was auf den ersten Blick wie ein kleiner Suzuki aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als kompromissloses Slalomfahrzeug.
Doch wie kommt man überhaupt auf die Idee, einen Swift zum Rennwagen umzubauen? Warum verbringt man sechs Jahre mit Schrauben, bevor man endlich damit fährt? Und was macht man, wenn man feststellt, dass das eigene Auto schneller ist als man selbst? - Wir haben nachgefragt.
„Wir zeigen es denen!“ – Wie alles begann
Akrep: Wer steckt eigentlich hinter dem Namen Quertreiber? Und wie ist dieser Nickname entstanden?
Quertreiber: Hinter Quertreiber steckt jemand, der schon immer gerne den Finger ins Wespennest gesteckt hat. Jemand, der Dinge verbessern wollte und auch Diskussionen nicht aus dem Weg gegangen ist. Im Motorsport bin ich damals mit meinem Kadett C oft ans Limit gegangen – und teilweise auch darüber hinaus. Hecktriebler neigen ja bekanntlich zum kontrollierten Übersteuern. Daher passt der Name eigentlich ganz gut.
Akrep: Du bist schon seit vielen Jahren im Slalomsport aktiv. Wie hat deine Motorsportleidenschaft angefangen?
Quertreiber: Angefangen hat alles 1996 auf dem Festplatz in Worms. Wir waren damals in einem Opel-Club und ich habe gerade meinen Kadett C restauriert. Auf dem Festplatz fand ein Slalomrennen statt. Als ich vorbeifuhr, standen dort die ganzen Gruppe-F-Fahrzeuge, also verbesserte Tourenwagen, auf ihren Anhängern. Ich habe angehalten, mich mit einigen Fahrern unterhalten und dabei viele wertvolle Tipps für meinen Kadett bekommen. Danach haben wir uns mit unserem Club noch zwei weitere Rennen angeschaut. Irgendwann haben wir dann zu viert beschlossen: „Das sieht doch alles ziemlich langsam aus. Wir zeigen es denen!“ Ich hatte einen Kadett C City geschenkt bekommen, der eigentlich verschrottet werden sollte. Mit Teilen, die wir vier noch herumliegen hatten, haben wir ihn zum Rennwagen umgebaut. Was mir am Slalomsport bis heute gefällt, ist, dass er bezahlbar ist. Man ist allein auf der Strecke und hat keine einzige Sekunde zum Ausruhen. Man muss immer alles geben. Und für mich steht fest: 99 Prozent macht der Fahrer aus!
Vom Opel Kadett zum Suzuki Swift
Akrep: Du bist früher Opel gefahren. Wie bist du ausgerechnet beim Suzuki Swift gelandet?
Quertreiber: Das hatte leider einen ernsten Hintergrund. Durch einen privaten Schicksalsschlag musste ich 2005 alles verkaufen. Die Autos, das Haus, einfach alles. Beruflich hat es mich anschließend nach Freiamt verschlagen. Dort habe ich Markus Spoerri kennengelernt. Er ist viele Jahre mit einem Suzuki Swift 4WD GTI Slalom- und Bergrennen gefahren. Ich habe mich viel mit ihm und Christian, seinem Schrauberkumpel, unterhalten. Die beiden haben mir einiges über das Auto erzählt. Und so entstand irgendwann der Plan, selbst einmal einen Suzuki Swift 4WD GTI aufzubauen.
Sechs Jahre Schrauben statt Fahren
Akrep: Dein Swift ist heute alles andere als serienmäßig. Wie nah ist er noch an deiner ursprünglichen Vorstellung?
Quertreiber: Eigentlich ist das Auto von meiner damaligen Vorstellung eines Gruppe-H-Fahrzeugs gar nicht so weit entfernt. Ich habe im Laufe der Jahre verschiedene Rennwagen für Konkurrenten gebaut und dabei unglaublich viel gelernt. Nebenbei habe ich auch in unterschiedlichen Firmen geschraubt. Dabei habe ich mir viele Geheimnisse mit den Augen und Ohren abgeschaut.
Akrep: Dein Projekt begleitet das Forum schon seit 2015. War dir damals klar, wie lange dich der Aufbau beschäftigen würde?
Quertreiber: Nein, definitiv nicht! Ich habe das Auto aufgebaut und immer Stück für Stück weiterentwickelt. Irgendwann kam dann der große Moment, als der Motor zum ersten Mal angesprungen ist. Von da an habe ich ein Problem nach dem anderen abgearbeitet. Dass ich am Ende sechs Jahre lang nur schrauben und Fehler beseitigen würde, ohne mit dem Auto zu fahren, hatte ich niemals geplant. Das Hauptproblem war dabei rückblickend meine eigene Dummheit. Ich wollte unbedingt einen DMSB-Wagenpass haben, um entsprechende Rennen fahren zu können. Der Sachverständige, mit dem ich die Umbauten abgesprochen hatte, ist jedoch verstorben. Danach wollte zunächst niemand anderes die Abnahme weiterführen. Erst irgendwann habe ich wieder jemanden gefunden, der sich das Auto angeschaut und die Umbauten abgenickt hat. Dabei hätte ich die ganze Zeit einfach NAVC-Rennen fahren können. Dafür braucht man im Grunde nur einen Führerschein, einen Helm und ein Auto. Aber so weit hatte ich damals überhaupt nicht gedacht.
731 Kilogramm, Allrad und jede Menge Renntechnik
Akrep: Was macht deinen Swift technisch so besonders?
Quertreiber: Da gibt es einiges. Um Gewicht zu sparen, bestehen die vorderen und hinteren Kotflügel, die Türen, der Kofferraumdeckel und die Motorhaube aus GFK. Bis auf die Frontscheibe sind alle Scheiben aus Makrolon. Das Auto wiegt insgesamt nur 731 Kilogramm – mit fünf Litern Sprit im Tank! Dazu kommen eine spezielle Sintermetallkupplung und ein erleichtertes Schwungrad. Das ursprüngliche Schwungrad wog ungefähr 12,5 Kilogramm, das erleichterte nur noch etwa drei Kilogramm. Die genauen Werte müsste ich allerdings noch einmal nachsehen. Außerdem sind eine Einzeldrosseleinspritzanlage mit frei programmierbarem Steuergerät, ein Dogbox-Getriebe mit Shifter und eine elektrische Lenkung verbaut. Und natürlich darf man den Allradantrieb nicht vergessen.
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Akrep: Warum ist der Allradantrieb für dich so wichtig?
Quertreiber: Der Allradantrieb sorgt für ein neutrales Fahrverhalten und guten Vortrieb. Gerade bei Regen ist das Auto mit dem richtigen Fahrer praktisch unschlagbar.
„Der dritte oder der fünfte Gang?“ – Wenn Technik Nerven kostet
Akrep: Was war bisher die größte Herausforderung bei deinem Projekt?
Quertreiber: Organisatorisch war es ganz klar die Sache mit dem Wagenpass. Technisch war, ist und bleibt meine größte Herausforderung, das Dogbox-Getriebe vernünftig mit dem Shifter zu verheiraten. Das Getriebe lässt sich mit dem Serienschalthebel schlecht schalten, weil die Schaltwege anders sind. Ich habe es beim Training ausprobiert. Dabei war teilweise nicht eindeutig, ob ich nun den dritten oder den fünften Gang eingelegt hatte. Ein paar Mal habe ich beim Schalten vom zweiten in den dritten Gang versehentlich direkt den fünften erwischt. Das kostet natürlich Zeit. Richtig teuer kann es allerdings werden, wenn man bei 9.000 Umdrehungen vom vierten in den fünften Gang schalten möchte und stattdessen der dritte reingeht. Deshalb bin ich aktuell wieder dabei, die Anlenkpunkte umzubauen, damit das Getriebe endlich richtig funktioniert.
Akrep: Gab es Momente, in denen du den Swift am liebsten verkauft oder das Projekt aufgegeben hättest?
Quertreiber: Klingt vielleicht blöd, aber ja: Wenn er irgendwann fertig ist und sich nichts mehr verbessern lässt!
„Mein Swift kann mehr als ich!“
Akrep: Auf welchen Erfolg bist du besonders stolz?
Quertreiber: Besonders stolz macht mich, dass ein Freund mit meinem von mir gebauten 1300er Auto einen Gesamtsieg gefahren ist. Das zeigt mir gleichzeitig aber auch, wo meine eigenen fahrerischen Grenzen liegen. Ich habe es ja schon immer gesagt: Der Swift kann mehr als ich! Inzwischen weiß ich auch, woher das teilweise merkwürdige Fahrverhalten kam, über das ich mich immer wieder gewundert habe. Es lag schlicht und einfach an meinem eigenen Fahrstil. Ich habe begonnen, den Fahrstil zu verändern – und plötzlich waren die Probleme weg.
Ein Wochenende zwischen Rennstrecke und Grillabend
Akrep: Wie läuft für dich ein typisches Rennwochenende ab?
Quertreiber: Eigentlich beginnt mein Rennwochenende schon am Donnerstag. Dann wird das Auto überprüft: Sind alle Schrauben fest? Ist alles in Ordnung? Anschließend werden die Reifen eingepackt, der Swift auf den Trailer geladen und ordentlich verzurrt. Freitagmittag geht es dann zur Veranstaltung. Abends wird alles aufgebaut. Am Samstag stehen die Papierabnahme, die Kontrolle der Luftdrücke und der Radschrauben an. Und dann geht es auch schon zur ersten Veranstaltung. Danach wird mit der Prinzengarde ein bisschen Spaß gemacht. Abends sitzen wir mit den Clubkollegen zusammen, grillen, ratschen und analysieren auch mal die Onboardvideos. Sonntags wird erst einmal ausgeschlafen. Dann kontrolliere ich das Auto wieder, spreche mit Freunden und erledige die Papier- und technische Abnahme. Anschließend geht es zum Vorstart und auf die Strecke. Nach dem Parc fermé wird der Swift wieder auf den Trailer geladen und es geht nach Hause.
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Leistung ist nicht alles
Akrep: Was entscheidet im Slalomsport über eine schnelle Zeit – Motorleistung, Fahrwerk, Reifen oder der Fahrer?
Quertreiber: Ganz entscheidend ist, dass man den Kurs richtig lesen kann. Man muss wissen, wo die Hindernisse stehen, wie man sie anfährt und idealerweise schon mehrere Hindernisse im Voraus planen. Es bringt nichts, einfach nur möglichst schnell in eine Kurve hineinzufahren. Nicht derjenige ist schnell, der am schnellsten in die Kurve fährt, sondern derjenige, der schnell wieder herauskommt.
Akrep: Was war dein kuriosestes Erlebnis bei einem Rennen?
Quertreiber: Das war bei einem Deutschen-Meisterschafts-Lauf in Kassel. Ich hatte den Luftdruck und die Radschrauben kontrolliert und bin dann im Trainingslauf mit völlig lockeren Rädern ins Ziel gefahren. Seitdem habe ich es mir abgewöhnt, im Vorstartbereich die Radschrauben noch einmal zu lösen beziehungsweise „abzuknacken“. So etwas ist mir danach zum Glück nie wieder passiert.
Mehr Austausch auf Suzukimania gewünscht
Akrep: Du dokumentierst dein Projekt schon seit vielen Jahren in unserem Forum. Was bedeutet dir die Community?
Quertreiber: Ich würde mir tatsächlich noch mehr Austausch mit der Community wünschen. Bei Rennen werde ich immer wieder von Leuten angesprochen, ob ich der Quertreiber bin. Ich versuche dann natürlich, mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. Allerdings bitte ich da um ein bisschen Verständnis. Zum einen stehe ich während der Rennen unter Adrenalin und bin aufgeregt wie ein Schuljunge. Zum anderen muss ich zu einer bestimmten Zeit wieder im Auto sitzen und fahren. Deshalb würde ich mich freuen, wenn der Austausch stärker im Forum stattfinden würde. Auch wenn ich bei Umbauten Hilfe benötige, freue ich mich, wenn Leute, die etwas wissen, ihr Wissen mit mir teilen. Dabei ist mir eines wichtig: Bevor ich Informationen von anderen weitergebe oder veröffentliche, frage ich immer erst, ob ich das überhaupt darf.
Die nächsten großen Pläne
Akrep: Welche Veränderungen stehen bei deinem Swift als Nächstes an?
Quertreiber: Es gibt noch zwei große Baustellen. Der Motor, der momentan verbaut ist, steckt praktisch seit Anfang an im Auto. In meiner Garage steht allerdings noch ein weiterer Motor mit Trockensumpfschmierung. Der soll ungefähr 20 bis 30 PS mehr Leistung haben und kann bis zu 11.500 Umdrehungen drehen. Ein Freund möchte sich um die Anpassung der Trockensumpfschmierung kümmern. Dafür suche ich momentan noch einen Subaru Justy zum Schlachten, in den ich den Motor einhängen kann. So können unter anderem die Halter für die Ölpumpe und die Zahnriemenanbindung gebaut werden. Das wird noch einmal ein großer Schritt. Außerdem möchte ich im Winter die Anlenkpunkte an der Vorderachse verändern.
Akrep: Gibt es ein großes Ziel, das du mit dem Swift noch erreichen möchtest?
Quertreiber: Ja, ganz klar! Mit diesen Veränderungen möchte ich mein größtes Ziel erreichen: Einen Gesamtsieg mit einem 1300er Gruppe-2-Auto! Das wird allerdings nicht einfach. Beim NAVC fahren schließlich auch Formelautos mit, die in der Regel zwei bis drei Sekunden schneller sind als die schnellsten Zweiliter-Kadetten. Aber genau das ist mein Ziel.
„Traut euch einfach!“
Akrep: Was würdest du jemandem empfehlen, der selbst mit einem Suzuki in den Slalomsport einsteigen möchte?
Quertreiber: Setz dich in einen Swift 1.0 mit 53 PS und fang mit einem gutmütigen, langsamen Auto an! Lerne zuerst, einen Kurs richtig zu lesen. Such dir einen Club, in dem erfolgreiche Slalomfahrer unterwegs sind. Lass dir von ihnen die Strecke erklären und höre auf ihre Tipps. Ein Camaro mit 500 PS, bei dem du ständig korrigieren musst und überall zu schnell bist, bringt dir das saubere und schnelle Fahren nicht bei. Und die Aussage „Ich habe zu wenig Leistung“ ist oft nur eine Ausrede für „Ich traue mich nicht“. Jeder, der zum ersten Mal fährt, ist langsam. Von außen sieht Slalom oft ziemlich gemütlich aus. Wenn du dir aber einmal ein Onboardvideo anschaust, merkst du erst, wie schnell das Ganze tatsächlich ist. Mein wichtigster Tipp für Motorsportanfänger ist deshalb: Traut euch einfach! Und fragt die alten Hasen. Die geben euch gerne Tipps!
Wenn Geld und Zeit keine Rolle spielen würden …
Akrep: Was würdest du an deinem Swift noch verändern, wenn Geld, Zeit und technische Möglichkeiten keine Rolle spielen würden?
Quertreiber: Was mich am Swift wirklich nervt, ist meine verhunzte Lackierung. Die Lacknasen und die Kampfspuren von diversen Pyloneneinschlägen sind nicht gerade schön. Technisch könnte ich mir eigentlich nur noch vorstellen, einen Motor bei jemandem in Holland bauen zu lassen, der bei 1.300 Kubikzentimetern die 200-PS-Marke knackt. Also noch einmal richtig lackieren lassen und einen solchen Motor einbauen. Dann geht, glaube ich, wirklich nicht mehr viel.
Fünf schnelle Fragen an Quertreiber
Zum Abschluss wollten wir noch ein paar spontane Antworten.
Frontantrieb, Heckantrieb oder Allrad?
Immer Allrad!
Schrauben oder Fahren?
Mache ich beides gerne!
Dein größter Motorsport-Traum?
Einmal für einen Tag ein Formel-1-Auto fahren. Aber bitte mit Vollkasko!
Dein Swift in genau drei Worten?
„Schnelles hässliches Entlein!“
Ein Swift, der niemals ganz fertig sein wird
Was nehmen wir aus unserem ersten Mitgliederinterview mit?
Dass Motorsport nicht unbedingt Hunderte PS braucht. Dass ein kleines Auto mit einem guten Fahrer erstaunlich schnell sein kann. Und dass selbst nach vielen Jahren Erfahrung noch genügend Raum bleibt, um dazuzulernen.
Quertreibers Geschichte zeigt aber auch, wie viel Geduld, Arbeit und Leidenschaft hinter einem solchen Projekt stecken.
Sechs Jahre Schrauben, bevor das Auto richtig zum Einsatz kam. Technische Probleme, die immer neue Lösungen verlangen. Und ein Fahrer, der selbstkritisch genug ist, zu erkennen, dass nicht immer das Fahrzeug die Ursache für ein Problem sein muss.
Sein großes Ziel steht jedenfalls noch aus: ein Gesamtsieg mit seinem 1300er Swift.
Und wenn man ihn so hört, dürfte bis dahin noch einiges passieren.
Danke, Quertreiber
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Quertreiberfür die ausführlichen und persönlichen Antworten, die Einblicke in seine Motorsportgeschichte und dafür, dass er uns seit so vielen Jahren an seinem Projekt teilhaben lässt. Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg auf der Slalomstrecke, eine funktionierende Schaltung und natürlich möglichst viele schnelle und vor allem problemlose Läufe!
Habt Ihr Fragen zu Quertreibers Swift, zum Allradumbau, zu seinem Dogbox-Getriebe oder zum Einstieg in den Slalomsport? Dann stellt sie gerne hier im Thema! Quertreiber hat ausdrücklich gesagt, dass er sich mehr Austausch mit der Community wünscht. Nutzen wir also die Gelegenheit!
Und wen sollen wir als Nächstes für „Suzukimania im Gespräch“ interviewen? - Schreibt uns eure Vorschläge!
Weitere Einblicke findet ihr in Quertreibers Projektthread „Und noch ein Slalom Projekt... Swift EA 4WD GTI Bj. 91“ im Bereich „Eure Suzuki-Projekte“.