Beiträge von m9b

    Also: Das Wasser ist über Nacht nochmal gestiegen und meiner Meinung nach war da kein Durchkomen. Ein Kollege hats trotzdem mit dem Elektroauto versucht und der ist durchgekommen. Der hat aber auch keinen Auspuff und ist bis ein paar cm unter der Reifenoberkante im Wasser gewesen.
    Wir haben jetz kollektiv bei einem Autohaus geparkt und sind mit Gummistiefeln hergelaufen.
    Meine Kollegen meinen, dass die erste Grenze der Auspuff ist, was aber kein Problem wäre, wenn man viel Gas gibt. Naja der BMW steht immer noch auf der Kreuzung, ganz alleine und mittlerweile auch ohne Warnblinker...

    Mein Gott wie lustig. Ein Auto fährt in der Regel auch am Tag und eher auf Straßen, als in Flüssen. Deshalb fängt es in der Sonne eher selten Feuer, geht dafür aber im Wasser meistens unter.

    WEIL ICH LEIDER ABER KEIN U-BOOT GEKAUFT HABE, SONDERN EINEN KLEINWAGEN, HÄTTE ICH GERNE GEWUSST, WIE WEIT MAN IN EINER UMGEBUNG GEHEN KANN, FÜR DIE ER NICHT GEMACHT WURDE.

    Ist das denn so schwer zu verstehen? Ich frage nicht, weil ich zu dumm bin, mir einen anderen Parkplatz zu suchen. Ich will einfach nur von Leuten, die sich damit auskennen, wissen, was es hier für Einschränkungen gibt.

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    Lieber @Ben85, es kommt vor allem im Frühjahr und Herbst häufig vor, dass Straßen überflutet sind, auch wenn du das vielleicht so nicht kennst (ich kenn dienen Wohnort nicht). Dann ist es interessant zu wissen, ob man noch weiterfahren sollte, oder besser nicht. Es kann ja sein, dass irgend ein technisches Detail am Swift die Möglichkeiten einschränkt oder erweitert. Und weil die Gelegenheit gerade gepasst hat und ich mehr im Alltag vermutlich nicht zu durchfahren hab, dachte ich, man könnte die Frage mit Technischem Wissen klären, weil ich nicht erst fragen kann, wenn ich mal auf der Landstraße stehe. Könnte ja vielleicht auch für andere eine Orientierung sein.
    Außerdem muss ich dann einen Kilometer durchs Wasser laufen.

    Wenn du aber garnichts passenderes beizutragen hast, als das, oder das Problem überhaupt nicht verstehen kannst, dann denk es dir, aber spar dir sowas, ist ja nicht dein Problem ^^

    EDIT für die anderen: Der Ansaugschlauch beim Swift liegt ja recht weit oben, wenn ich das richtig gesehen habe. Das ist doch der, direkt unter der Motorhaube, etwa mit Handgelenksgröße? (In dem Bild, Mitte unten. Ja, das Bild ist alt und ich hab das Kabel inzwischen ausgewechselt :D)
    Aber alles in allem kann man vermutlich sagen, weiter als Türunterkante auf keinen Fall.

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    Also von Anlauf halte ich nicht viel, das gespritze ist sicher nicht gut.

    Das Problemchen am wo anders parken ist, dass das die einzige Straße ist und der Parkplatz links morgen ab 7 voll ist.

    Außerdem ist die Straße einen Kilometer lang unter Wasser und die einzige Zufahrt. Das Wasser soll angeblich über Nacht auch noch mal steigen.

    Der Renault steht da schon länger, ja ^^

    Aber je nachdem wies morgen dann ausschaut nehm ich halt Gummistiefel mit und Park bei der Sparkasse (~1 km weg) das geht schon für ein paar Tage.

    Eine Art maximale Wasserhöhe für langsame Durchfahrt gibts nicht?

    Ist Unterkante Seitenschweller ein guter Anhaltspunkt? Das lässt sich leicht überprüfen, wenn man mit offener Tür fährt. Hab ich schon öfters gemacht.

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    Hi Leute,

    aus gegebenem Anlass (das ist die Zufahrt zu meiner Arbeitsstätte, links ist eigentlich ein Bürgersteig mit normal hohem Randstein, nach vorn wird es immer tiefer) hab ich eine Frage: welche Wassertiefe macht der Swift (Sport) denn etwa ohne Schäden und Probleme im Schritttempo mit?

    In den technischen Daten steht dazu leider nix.

    Danke für die Hilfe und noch einen schönen Sonntag,

    Magnus

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    P.S. Dieses Thema liest sich aufgrund von einigen Sinnlosen und unqualifizierten Kommentaren etwas zäh, deswegen schreibe ich das Ergebnis gleich hier in den ersten Post, für die, denen diese Information etwas nutzt. Danke an alle, die dazu fähig waren, diese Frage zu begreifen und was produktives beizutragen, hat mich sehr gefreut :)

    Also, man kann mit einem Auto bei langsamer Fahrt etwa bis zur Radnabe ins Wasser fahren, ohne irgendwelche ngativen Auswirkungen zu haben. Das ist auch beim Swift nicht anders, man muss nur langsam fahren. Wenn ihr also mal vor einem überfluteten Streckenabschnitt steht und nur mit einem großen Umweg umfahren könnt, wisst ihr jetzt, ab wann man eine Umfahrung in Kauf nehmen muss.

    Und wer noch nie eine überflutete Straße gesehen hat und deswegen meint, dass es mich deswegen auch nicht betreffen darf, möge sich bitte mit "mir ist langweilig / das interessiert mich nicht / das verstehe ich nicht" - Kommentaren zurückhalten. Euch redet auch keiner blöd an, wenn ihr "einen anderen Auspuff anbauen wollt, obwohl der alte noch nicht kaputt ist"
    Denken vorm schreiben oder einfach mal nichts sagen, wenn man nichts zu sagen hat, ist immer noch am Besten.

    EDIT: Über diese Straße musste ich heute noch fahren, hier kann ich leider nicht außen rum oder daneben parken. Deshalb habe ich die Frage auch allgemein gestellt.
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    Unter 23-jährige haben doch nicht mehr Unfälle als andere, weil ihnen ihre Autos und Mitmenschen egal sind ?!?

    Das passiert aufgrund fehlender Erfahrung - woher sollte Sie denn kommen?
    Wenn ich weiß, wie schnell man eine Kurve nehmen kann, dann habe ich auch keinen Unfall. Wenn ich es nicht weiß und deshalb ins Feld fahre ist das nichts anderes als Unwissen. Und nicht mangelnder Respekt vor einem Baum oder der Wiese!!!

    Nur steht halt dann "JUGENDLICHER RASER" in der Zeitung, damit sich alle, die erwachsen, frei von Fehlern und allwissend auf die Welt gekommen sind, darüber empören können und die Zeitung kaufen.

    Lächerlich ist das... Autofahren erfordert Übung, die haben Fahranfänger nicht und beim ausprobieren und Erfahrung sammeln geht manchmal etwas schief.
    Das ist keine schlechte Erziehung und kein Reichtum und kein"DIE BÖSE FAULE DEKADENTE JUGEND VON HEUTE BLABLA"

    Es hat früher wie heute die gegeben, die alles ausprobieren und dabei Unfälle bauen, dann aber wissen was zu tun ist, wenn das Auto ausbricht (weil sie es auf Schnee und Parkplatz so lange ausprobiert haben, bis es geklappt hat) und es gab und gibt die, die immer vorsichtig fahren und dann in einer unerwarteten Situation keine Ahnung haben, was zu tun ist und deshalb alles falsch machen, was nur geht.


    ÜBUNG IST DAS EINZIGE, WAS FEHLT.

    PUNKT AUS AMEN

    Wenn ein 18-Jähriger genau weiß, was er seinem Auto zumuten kann, und wo die Grenzen liegen, soll er meinetwegen einen SLS 63 AMG haben. Kein Problem.

    Leider ist es so, dass man diese Grenzen eben nicht von Geburt an kennt, sondern sie erlernen, erfahren und ausprobieren muss. Training eben, wie bei jeder neuen Tätigkeit, die man erlernt.

    Dabei kann man sich verschätzen und Fehler machen. Das passiert mit 700PS leichter als mit 70, aber das ist nicht der Punkt.

    Man muss die Möglichkeit haben, diese Fehler, ohne (gravierende) Folgen zu machen, da man nur so weiß, was geht und was nicht geht.

    Deshalb müsste jeder (nein, nicht nur die Anfänger) ein zweitägiges Fahrsicherheitstraining machen und alle Unfälle die dann noch passieren, sind das, was ich unter einem Unfall verstehe: Pech.

    Dabei könnte man auch gleich die Risikogruppe aus dem Verkehr ziehen, die mehr Unfälle verursacht als die bösen u23, nämlich die ü75.
    Ab einem gewissen Alter lässt der Körper einfach nach und während der eine mit 83 immer noch sicher unterwegs ist und sofort reagiert, ist der andere mit 73 schon verwirrt und fährt falsch rum auf die Autobahn.
    Man müsste einfach ab Alter X einen jährlichen Test einführen, bei dem der sichere Fahrer ein Jahr Verlängerung kriegt und der schlecht sehende und halb taube den Schein abzugeben hat. Dafür bekommt er von der Pflegeversicherung einen Gutschein für X Taxifahrten im Monat und jedem ist geholfen.

    Aber zu sagen mit 99PS kann nichts passieren und 101PS LEBENSGEFÄHRLICHPANIKAAAAH halte ich für Schwachsinn. Wenn man sein Auto beherrscht, dann kann man fahren, was man will.

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