Sah bei mir irgend genauso aus wie bei euch. Klein, bisschen Leistung, gute bis sehr gute Ausstattung. Und preislich noch im Rahmen.
Im Frühjahr habe ich ja meinen Arbeitgeber gewechselt und somit war der schöne BMW 120d Firmenwagen weg
Ein Traum von einem Auto, volle Hütte an Ausstattung, der Motor ein Traum. Und das für verhältnismäßig kleines Geld im Monat. Naja, was Neues musste her. Zumindestens als Übergangslösung bis ich meinen Chef einen Firmenwagen aus den Rippen geleihert habe:
- Audi A1: Hatte ich mir als neuen Firmenwagen konfiguriert, bloß als Privatperson viel zu teuer. Für das Geld bekommst nen gebrauchten E90 oder sonst was...
- Abarth 500: Außen hui, innen pfui. Alleine der Tacho... insgesamt billige Verarbeitung bei hohem Preis. Der Testwagen stand für 28k € auf dem Hof...irre... Jedoch mit dem Esseesse kit, Konifahrwerk, Brembobremsen, Klappenauspuff usw. ein Atemberaubendes Erlebnis. Hier kann auch der SSS nicht wirklich mithalten (weder auf dem Papier, Beschleunigung, Fahrspass usw.) Der Abarth war echt der Knaller, der Preis wie gesagt auch.
- Peugeot 208: Mit der 150 PS Maschine top, hier hatte ich Angst das die Probleme des 207 Turbos (Kettenspanner Steuerkette) auftreten würde. Also weg damit...
- Mazda 2: Zu wenig Leistung
- Clio RS: 200 PS sind ne Ansage, für den Alltag aber dann doch ein wenig zu viel. Außerdem gibt es hier das Problem mit dem Synchronringen, das erwischt wirklich JEDEN Clio RS Fahrer irgendwann.
- Swift Sport 2012: Tip Top, jedoch die 16k € waren mir dann doch als Übergangslösung zu viel Geld
- Swift Sport 2007: Ja, kein Xenon, 10 PS weniger, 6. Gang usw. fehlt, der 2012er ist das bessere Auto ja, aber bei dem guten Preis konnt ich nicht nein sagen.
Mal schauen wie lange wir beide Freunde bleiben... wenn es kein Firmenwagen gibt wird der Swift gefahren bis er verreckt oder man aus privaten/beruflichen Gründes etwas größere braucht (Familie, längerer Arbeitsweg evt.)