Beiträge von SwiftSportHH

    Mit DPD und vorallem DHL habe ich bis jetzt nur schlechte Erfahrung gemacht. GLS ging bis jetzt, keine Probleme gab es mit UPS. Hermes kann ich nichts zu sagen.

    Bloß was du gerade erlebst mit "habe ich selber unterschrieben" geht ja mal gar nicht. Ich drück weiter die Daumen, schaut aber gerade gar nicht so schlecht für dich aus...

    Stimmt, Nachweis muss vorhanden sein. Bloß wenn da XY steht ist das zumindestens für den Paketdienst ein Nachweis.

    Annahme verweigert geht in diesem Fall hier nicht mehr, ist ja von XY angenommen wurden.

    Dem Zusteller nachweisen das er selbst unterschrieben hat und zur Anzeige bringen ist dann Aussage gegen Aussage.

    Und wie gesagt: Rechtlich kann man als Käufer den Zusteller nicht wirklich etwas, man ist eben nicht der Auftraggeber. Das (sofern man den Zusteller nicht mit einer Abholung selber beauftragt hat) ist immer der Verkäufer. Und der ist der einzige der gegen den Zusteller vorgehen kann. Den auch der Verkäufer hat ja Interesse dran das seine verkaufte Ware heil und vollständig und überhaupt ankommt.

    Im Einzel- oder Extremfall kann man auch direkt gegen den Zusteller vorgehen (wie es z.B. bei dir der Fall war) aber normalerweise ist das nicht notwendig.

    Ach, so meinst du das. Klar, dann ich bei dir.

    Bloß ob Bastuck einfach so einen zweiten ESD rausschickt bleibt abzuwarten. Normalerweise wollen die Verkäufer dann eine EV untschrieben haben. Und wenn dann bei der Klärung mit DPD rauskommt das das Teil doch bei dir ist (wie immer sie da auch raus bekommen sollen), dann biste dran.

    Aber am Ende muss jeder selber wissen was er macht.

    Klar, soweit die Theroie. Doch wenn DPD sagt: Wurde von "XY" entgegengenommen, steht Aussage gegen Aussage. Dir als Endkunde muss DPD erst einmal gar nichts beweisen, du bist ja nicht der Auftraggeber. Der ist nämlich der Verkäufer und der muss sich dann mit DPD rumschlagen. Hier kommt es dann immer auf die Kulanz des Verkäufers an, i.d.R. schicken die was neues raus und kümmern sich zusammen mit dem Paketdienst um die alte Sendung.


    Das kann auch in die Hose gehen. Ich hatte das mal mit DJ-Equipment in Wert von ca. 500€. Hab bestellt, mir es in die Firma (30 Mitarbeiter) liefern lassen, per Mail von DHL die Info bekommen das es abgeliefert wurde. Nur hat unsere Warenannahme (und die ist echt Mini) kein Paket entgegengenommen. Laut DHL wurde der Empfang von einem "irgendwas mit C..." quittiert. Gab aber bei uns niemanden der so hieß. Also Verkäufer (in diesem Falle Elevator Maiorder) angerufen und den Fall geschildert. Ich muss dennen dann eine eidesstattliche Versicherung unterschreiben das ich das Paket nie erhalten habe, anschließend haben sie mir den ganzen Kram erneut zugeschickt. Der kam dann auch an. Und 2 Wochen später stand plötzlich der Kollege aus der Warenannahme vor mir und stellte mir ein weiteres Paket auf dem Tisch "Wurde gerade abgegeben". Ich sofort raus, den DHL Fahrer geschnappt... Es wurde tatsächlich gerade erst abgegeben, lustigerweise steht in der Onlinesendungsverfolgung das es zweimal abgegeben wurden ist. Naja, ich habe das neue alte Paket, fair wie ich bin, an Elevator zurückgeschickt und die meinte dann sie hätten den Verbleibt mittlerweile auch rausgefunden (über DHL, daher auch die erneute Zustellung der ersten Bestellung). Hätte ich nicht zurückgeschickt hätten sie mir die eidesstattliche Versicherung um die Ohren gehauen...

    Du hast einen ESD ohne Delle bestellt, also willst du sicherlich auch einen ohne haben.

    Wer jetzt die Schuld trägt kann dir egal sein, das klären i.d.R. der Verkäufer und der Paketdienst untereinander, sprich es sollte nicht auf deinem Rücken ausgetragen werden. Normalerweise sind die Verkäufer und die Paketdienste gegen solche Schäden versichert. Dann köären das die Versicherungen untereinander.

    Entweder du verlangst einen ESD ohne Delle oder (was ich machen würde) Kaufpreisminderung. Den technisch sollte die Delle keine große Rolle spielen.

    Ich gebe mal meinen Senf dazu:

    Also Einspruch eingelegt hätte ich auch nicht. Ist zwar ägerlich, aber 25€ sind jetzt nicht die Welt. Gerade hier in Hamburg sind sie mit dem Abzetteln schneller als du gucken kannst. Ob das jetzt alles reine Geldmacherei oder Abschreckung sein soll.... am Ende bestimmt eine Mischung aus beiden.

    Wirklich Einspruch einlegen würde ich nur wenn es wirklich um härtere Strafen (Führerscheinentzug, Fahrverbot usw. ) geht und man auf das Auto angewiesen ist. Ich hatte mal in Dänemark wegen Falschparken ein Knöllchen bekommen. Zwar erst ein halbes Jahr später per Post, aber gezahlt habe ich auch hier. Und das waren 75€, wegen Falschparken. ;) Denn auch hier war mir der Stress zu groß da gegen vorzugehen.

    Da stimme ich Sharx zu, zeigt mir einen Wagen in der Größenordnung eines SSS mit der Ausstattung zu dem Preis. OK, die Fahrleistung sind nicht so prall wie die eines OPC, RS, ST, GTI und wie sie alle heißen. Aber die spielen auch in einer völlig anderen Liga. Und das bei teilweise schlechterer Basisausstattung.

    Für die Mittelklasse hat Suzuki in meinen Augen kein Modell, da ist der Markt mit Golf, Astra usw. zu hart umkämft. Aber gerade Kleinwagen sind in Europa sehr gefragt, und da spielt Suzuki auf jeden Fall mit.

    Ist auf den Bildern schwer zu erkennen, daher meine Frage. Zum Glück ist dies kein Plaste-GTR-Conversion-Kit, das sieht meiner Meinung nach zu künstlich aus...

    Das heißt du baust dann auch das Getrag und Allrad ein?

    Auch wieder falsch, dann wird einfach der nächste Krieg angefangen :D

    Nee, jetzt mal Ernst... Bin ja bei euch, ist eben ein anderes Land mit anderen Sitten. Und Kleinwagen haben es da eben schwer, Spritverbrauch & Unterhaltskosten hin oder her. Das wird sich auf absehbare Zeit auch nicht ändern. Egal wer heute die Wahl gewinnt.

    Europäer stehen eben eher auf Kleinwagen als Amerikaner. Nicht umsonst ist der Ford F150 mit 3,5 Liter V6 der "Einstiegsgolf" in den Staaten ;)

    Klar sind die ganzen Suzukis gut ausgestattet, aber für Amerikaner einfach "zu klein". Man möchte ja auch zeigen was man hat, ist eben deren Mentalität. Daher, außer Motorrädern und Außenbordmotoren wird es nichts weiteres von Suzuki in den Staaten geben.