OK. Jetzt bin ich schonmal etwas schlauer... Das mit dem Leasing wusste
ich nich. Krass das da der Leasingnehmer in Zul-B. Teil 2 steht.
Dann is die Sache eindeutig!
Es gab also nie eine Eigentums"-Urkunde" für KFZ`s... harte Nummer. Ausser vielleicht Mofa-ABE`s.
Also
nur eine Auskunft darüber wer gerade aktuell über das Auto "herrscht",
nicht wer das "eigenliche,ethisch-moralische herrschaftsRECHT" darauf
hat!
Wenn`s hart auf hart kommt ist es also gar nich so einfach
das Eigentum(=HerrschaftsRECHT) einer Person auf ein KFZ nachzuweisen.
Da isses mit dem Besitz(reale Herrschaft) schon einfacher... Videobänder, Blitzerfotos, Zeugen, Versicherungsnachweis, usw.
D.H.
der Besitzer(aktueller Herrscher!-) hat es im Zweifelsfalle deutlich
einfacher das Gewohnheitsrecht nachzuweisen als z.B ein rechtmäßiger
Eigentümer, der das KFZ nie fuhr.... Lustig! 
Man erwirbt also quasie eben doch nur ein Nutzungsrecht beim Kauf...
Treelo75:
Ich
habe keine Angst das der"Staat?"(die Verwaltung...naje egal), mir das
Auto weg verkauft... Weils den Banken nicht um den Besitz,sondern ums
Eigentum geht! Besitz ist Last, Eigentum Macht!
Weil, wenn die BRD
von der Bank Kredit will, will die Bank Sicherheiten. Das kann alles
sein. Grund und Boden, potenzielle Arbeitskraft (Geburtsurkunden), oder
eben
Bürge(n/r) die mit ihrer Arbeitskraft und ihrem GrundundBoden
dafür gerade stehen... D.H. will man mehr Kredit brauch man mehr von
diesen Dingen.
Gedankenspiel...:
Frackt nun ein Bürge(r) sein
altes Auto ab, zahlt die BRD ihm 2500.-. Dafür verpflichtet sich der
Bürge(r), mehr Arbeitskraft in das Abbezahlen seines neuen Autos zu
investieren.
Dieses hat meinetwegen 22.500 gekostet. Also
verpflichtet er sich diese Summe+Zins zu erarbeiten (=XXX Stunden). Er
geht zur Bank nimmt einen Kredit über 20.000.- auf.
Diese
"versprochene Arbeitskraft" berchtigt die Bank dann mehr Geld zu
drucken, welches der Kunde dann erhält (20.000). So weit so gut.
Die
B. muss aber nur 10% Lombardsicherheit einbehalten! D.H. Sie kann mit
der "versprochenen Arbeitskraft" keine 20.000 drucken, sondern 200.000
wovon der Kunde die 20.000 erhält...
der Rest naja, der wird nich
nach Afrika gespendet....... die "versprochene Arbeitskraft" einer
realen Person erhält ein höheres "RATING" wie die "potenzielle
Arbeitskraft" (Geburtsurkunde)...
daher tauscht sie die BRD diese
"WERTPAPIERE" gerne um, legt noch 2500 dazu und wir sagen noch DANKE!
Der Umwelt zuliebe! Tolle Idee!
Bank
dankt BRD und umgekehrt. Die BRD ist wieder Kreditwürdiger und die Bank
erhält legitimation zum drucken. Pefekt!-Für die Bank...
Der
Oberhammer is allerdings dass die auch noch mehr zurück wollen als sie
ausgegeben/verliehen haben, und sie natürlich die einzigen sind die
"ausgeben" dürfen! Nämlich genau 110% p.A. wollen sie wieder! Es sind
aber nur 100% da!
D.H. Automatisch kann ein Teil(10% der verlangten Summe) am Jahresende nicht zurückgezahlt werden.... Jedes Jahr!
Dann wollen die was anderes als Ersatz.... EIGENTUM....welches sie wieder zum Drucken berechtigt ,damit man den nächsten
Idioten
die Scheine leiht, der glaub er könnte das lang durchhalten bzw
gewinnen... Die Wetten wie lang ers Packt laufen schon(RATING)!
Und
Siehe da: In 10 Jahren sind 100% der damals verliehen, gedruckten
Summe(Wertloses Papier) in reales EIGENTUM umgewandelt.. Welches
deutlich mehr WERT hat als die Scheine...
und übrigens auch nicht nach Afrika gespendet wird oder den Schuldenberg des Volkes senkt...
Is
das nich Genial? Geht nur auf Dauer nicht gut für alle anderen aus...
meist funktionierts so 60-80 Jahre, bis alles den Eigentümer gewechselt
hat und alle neuen potenziellen Eigentümer schon durch sind.
Spannend, aber garstig! Genug philosphiert...
Aber jetzt is mir klar: ZulB. Teil2 ist kein Eigentumsnachweis, nie gewesen. Warum auch.
Danke 