Beiträge von Treelo75

    Ich denke, es geht hier eher um echte Dickschiffe mit allem erdenklichen Luxus und Power. Da könnte ich neben dem Porsche noch ne Miezekatze empfehlen. Das Jaguar Coupe oder Cabrio müsste man schon für den Tarif bekommen. Ansonsten, wenn es um Spass, Kurven, Schnell, Unnütz geht, da gibt es auch was aus England. Lotus Elise. Die bekommt man schon für den Preis und werden einfach auch nicht billiger. Und Prestige hast da auch, denn die Schüssel steht nicht an jeder Ecke. Aber wie gesagt, ich denke das ist ne ganz andere und nicht gewünschte Kategorie Auto. Ja und dazu kommt die perfekte Alltagstauglichkeit, ist Klimatisiert (im Sommer warm, im Winter kalt) und sucht mit viel Spass reichlich verzweifelt auf Schnee nach Bodenhaftung...

    Okay, dann werde ich nicht zum Wohl der Allgemeinheit das Ergebnis dieses eindeutigen Fehlers Posten. Wer es wissen will, bitte nach dem 2.7. eine PN.
    Für mich ist hiermit das Thema beendet, denn ich lass mich nicht als unfähig zum fahren beschimpfen.

    Grundsätzlich funktionieren Getriebe immer gleich, egal ob sie einen Aufsitzrasenmäher oder einen LKW antreiben. Das sollte wohl klar sein. Nur die Anzahl der Zahnräder und die Kraft ist anders.

    Wenn man sich so eine Kiste her tut, sollte wie gesagt einem bewusst sein, das an den Auto alles Geld kostet und ohne Werkstatt mal so garnix geht. Die meisten Autos in diesem alter sind ziemlich durchgelutscht und da kommen dann so Geschichten wie Lager an den Achsschenkel usw. Oder gar, je nach Laufleistung, so Sachen wie Motoren zum heben der Scheinwerfer oder Sitzverstellung.
    Ich würde den Benz auf gar keinen fall nehmen, denn Rost ist unter den kunststoffleisten ein absolutes Thema und da sind gleich mal 2000€ weg. Beim BMW hast eben einen Straßensportwagen mit Limousinen-Charakter. Also ein klassischen GT.
    Der Porsche als Beispiel ist ein gutes, zuverlässiges Auto mit transaxle-getriebe, was mal echt Laune macht. Probleme machen Zylinder 7 und 8, weil die schlecht gekühlt werden und die Lager der vorderen traggelenke.

    Also es gibt genug Versuchungen, aber die können richtig kosten.

    Was sol man da sagen? Die Dicken haben ihren Preis. Nicht nur einmal, dauernd. Verbrauch, Verschleiss, Reparatur etc schlagen schon in den Geldbeutel. Aber was für die Autos spricht, ist Luxus und Sicherheit für kleines Geld. Speziell der BMW wird laut Oldtimer-Praxis die nächsten 5 Jahre nichts am Wert verlieren, da wird die Preisschraube eher nach oben gehen. Beim Benz sieht es ähnlich aus, nur wird da der Wert nicht so drastisch steigen. Bei beiden ist wichtig, das die unverbastelt, sprich original sind. Denn Bastelstuben bekommt man in ein paar Jahren nicht mehr los. Auch spricht dafür, das die Fahrzeuge ja Youngtimer sind und dadurch in der Versicherung etwas besser da stehen. Und die Zeit zum Oldtimer (30 Jahre) ist ja jetzt auch nicht mehr so lange hin. Dagegen spricht klar, das die Fahrzeuge auch keine Garantie mehr haben.
    Vorteil Neuwagen:
    Was man macht, hat man die nächsten Jahre. Der Swift ist enorm Wertbeständig, ein Kollege holt sich im September nen SSS und gimt seinen MZ ab. Für den Alten bekommt er noch 8500, obwohl der schon 5 Jahre auf dem Buckel hat und ncht mal nen Sport ist. Dann hast bei nem Neuen Garantie und geringen Verbrauch.

    Ich würde, wenn mir der Verbrauch und die Unkosten egal wären, so für 1-2 Jahre den Luxusliner gönnen und dann mal sehen. Entweder wieder für den Einkaufspreis verscherbeln und was kleines neues holen oder weiter das Dickschiff fahren.

    Ganz wichtig, zu einem unabhängigen Mechaniker, der sich mit den Fahrzeugen auskennt, vor dem Kauf fahren. Denn ganz speziell der BMW hat so versteckte Tücken. Wenn du willst, kann ich mal in meiner Zeitschriftensammlung schauen, ob ich was über den BMW finde.
    Aber warum nicht nen Porsche 944 (glaub ich)? Der hat auch die Kraft der 8 Herzen und sieht echt mega aus.

    du bist hier nicht der einzige mit motorsporterfahrung. nur da hatte ich ein gradverzahntes getriebe, wenn dir das was sagt.
    wenn es den lagern so weh tun würde, warum nutzen das dann die automatischen getriebe um die normale bremse zu unterstützen? oder jetzt wird es ganz übel, warum haben dann lkw einen retarder im antriebsstrang, der mittlerweile in die motorelektronik mit eingebunden ist und dort in verbindung mit der aufpuffklappe oder jakobsbremse das fahrzeug zu verlangsamen? im volvo fh16-660 stellt die jakobsbremse eine motorbremsleistung von etwa 300 kw zur verfügung, in verbindung mit dem intarder kommt man auf gut und gerne 700 kw, welche durch das getriebe ruckfrei an die hinterachse geleitet wird. und diese fahrzeuge sind gut für 1,5 mio km mit einiges mehr an stress im antriebsstrang als so ein popeliger pkw. du merkst irgentwie nicht, das deine aussage, den motor nicht zum bremsen zu nehmen und zwischengas geben ein wenig aus der luft gegriffen sind?
    mittlerweile findet man auch in pkw automatisierte schaltgetriebe, welche im stadtverkehr auch in den 5ten gang schalten und sobald man vom gas geht ohne zwischengas durch öffnen der kupplung, danach schaltvorgang zb 5 nach 3 und dann kupplung schliessen zurück schalten.
    suzuki hat einfach das produkt, welches man ja schliesslich bezahlt hat, in einwandfreiem zustand zu verkaufen und 2 jahre lang zu garantieren, das das produkt einwandfrei funktioniert. und das ist in dem fall nicht gegeben.
    wenn du mal richtig gelesen hättest, reden wir hier nicht von nem bisschen ruckeln, welches durch spiel im antriebsstrang verursacht wird sondern von extremen springen, wo der motor die maximale leistung der lager abverlangt. und das ist aus der norm. da das ruckeln vom motor ausgelöst wird, wird es mit deinem automatik-getriebe auch nicht besser.

    Krügerl, ja du hast recht mit dem Zwischengas. Bei einem Unsynchronisierten Fuller-Getriebe im LKW von vor 30 Jahren macht das wirklich Sinn.
    Mein lieber Freund, ich fahr seit etwa 2,5 Mio km Auto, locker 2 Mio km davon mit Schaltgetriebe. Du willst uns hier einen erzählen? Ja, schon klar. Egal welches Auto ich bisher gefahren habe, nicht einer hat solche Sachen gemacht wie unser Swift. Diese Aussage, das man Zwischengas geben soll, ist ja mal sowas von peinlich.
    Erkundungstour in die Tiefen der Getriebe:
    Schaltgetriebe:
    Man kann jeden Gang frei wählen, das Einzige, was es begrenzt, sind die Drehzahlen des Motors. Diese Aussage wurde mir sogar von einem Suzuki-Meister bestätigt. Hier kann ich auch spingen, ohne Probleme.
    Funktionsweise automatisiertes Schaltgetriebe:
    Hier hat man ein Schaltgetriebe, zum Beispiel das ZF 12sA, welches zur Zeit in Fahrzeugen von DAF und IVECO verbaut wird, mit Druckluftunterstützten Stellantrieben ausgestattet. Beim Schalten wird hier kein Zwischengas gegeben, selbst bei einer starken reduktion der Geschwindigkeit schält das Getriebe in vierer-Schritten.
    Volvo und Scania gehen einen anderen Weg, hier sind bestimmte Gänge nicht Synchrinisiert, welches eine kürzere Bauform ergibt. Hier wird nach Gruppenwechsel (LKW-Getriebe sind meist 4-Gang-Getriebe mit Vorschalt- und Nachschaltgetriebe) noch nicht einmal die Kupplung betätigt. Hier gibt die Elektronik den Befehl zur Drehzahlerhöhung oder zur Drehzahlreduzierung durch Einsatz der Jakobsbremse.

    Da wir im Swift weder Automatik im klassischen Sinne, noch ein automatisiertes Schaltgetriebe haben, geh ich mal davon aus das es ein Vollsynchronisiertes Schaltgetriebe ist und es dann auch genauso bedient wird wie es die letzten 20 Jahre gemacht wurde. Ausserdem schiesst die Drehzahl nicht schlagartig nach oben, denn hier kommt es auf den Einkuppelvorgang an. Da ich die Kupplung nicht "schnappen" lasse, sonder wie bei allen anderen Autos auch raus lasse, liegt das Problem eindeutig vor dem Lenkrad und nicht zwischen Sitz und Lenkrad.
    Selbst meine Freundin, die mit dem Auto vielleicht mal insgesamt 1000 km gefahren ist, kennt dieses Phänomen.

    Wenn ich deine Beschreibung mit dem Einkuppeln so lese, frage ich mich, wo du in der Fahrschule warst, als das Thema zurückschalten zum Motorbremse nutzen dran war. Ausserdem frag ich mich, wie du das machst, wenn du am besten dann noch bremsbereit sein solltest. Du hast sicher auch 3 Beine...

    Also halte dich in Zukunft mit Aussagen dieser Art zurück, denn wie du siehst, das kann nach hinten los gehen. Hier sind nämlich Leute, die echte und nachvollziehbare Probleme am Fahrzeug haben und keine Deppen, so wie es sich im Unterton anhört. Wenn dein Auto solche Probleme nicht hat, sei froh drum. Und wenn du schon am "Testen" bist, dann "Teste" doch mal das zweite Problem, das mit der Start-Stop. Das wäre hilfreicher als irgend welche Sinnentleerte Beschreibungen zum Thema schalten.

    Gruss
    Carsten

    Ja Krügerl, es bedeutet ja nicht das der Fehler bei allen Autos auftritt. Ist ja auch gut so, denn dann weiss Suzi, das es ein Fehler ist, sonst wär es ja normal, wenn es jedes Auto hätte.
    Bei 1000 U/min habe ich auch schon ausgekuppelt. In erster Linie kommt das Ruckeln, wenn man vom 5ten bei 50 km/h und logischen 1500 U/min in den 3ten schält und weder Gas gibt noch bremst. Ein leichtes Ruckeln im Antriebsstrang ist ja zu verschmerzen, aber wenn der Motor dann von Anschlag zu Anschlag springt, ist das nicht mehr witzig und für die Lager sicher auch keine Freude. Aber die werden die Garantie überleben und dann nach der Werksgarantie sind die dann auch gehimmelt und dürfen für teuer Geld aus meiner Tasche ausgetauscht werden. Ganz zu schweigen von den ganzen anderen Bauteilen, die sich jedes mal über solche Kraftschläge freuen.

    Sepp:
    ja klar ist das normal. Hallo? ich bin schon autos mit mehr hubraum und bedeutend weniger hubraum gefahren und sowas habe ich bei noch keinem auto so extrem erlebt wie beim swift. okay, wenn man noch einen gaszug hat, kann man sowas provozieren. aber nicht bei den elektronisch gesteuerten autos.
    bei 1500 u/min ohne gas wird nix eingespritzt, von dem her ist das gelinde gesagt schwachsinn.
    das im ersten gang im stau kenne ich auch, ist aber meiner meinung nur begleiterscheinung vom hauptproblem.
    wenn das ein serienproblem wäre, würden hier mit sicherheit um einiges mehr an posts zu dem thema sein. aber offensichtlich tritt das nur alles vereinzelt auf, somit scheint eine charge von gewissen bauteilen wohl kaputt zu sein.

    nerv deine jungs nur, das passt schon. dafür sind die da. aber wenn was am 2.7. bei meinem werkstattaufenthalt raus kommt, werde ich natürlich berichten.

    @ Manu:
    Ich hab ja auch klar geschrieben, das es den Berg runter ging und das ich einen Geländewagen vor mir hatte. Sprich alles Positive zum schnell fahren war vorhanden. Da der X-Ite ja eher etwas durch die breiten Reifen und dem Spoilerkit behindert wird, war das schon echt geil, wenn die Nadel unten aufliegt und einfach nix wirklich genaues mehr zeigen kann. Aber, und das ist wichtig, ohne Einflüsse, auf wirklich ebener Strecke und etwa 20 Grad Aussentemperatur schafft der Unsere, wenn man jeden Gang vorher bis 6000 ausdreht, im 4. 160 und dann im 5. nach etwas Strecke 180. Das wars dann aber auch weitestgehend, wenn dann kommt da noch was im minimalen Bereich. Diese Geschwindigkeit hält das Auto auch über längere Zeit. Nachteil, der Schock, wenn man auf die Momentanverbrauchsanzeige schaut. 25 Liter oder so. Das ist mal ne Hausnummer...

    Wegen der gequetschten Leitung:
    Wenn die Leitung nur leicht gequetscht ist, wieso sollte man das beim fahren merken? Es ist doch ein Kreislauf und der Motor nimmt sich immer nur das was er braucht. Eine Förderpumpe kann den Tank je nach Fahrzeug oft umwälzen. Heisst, so eine Pumpe hat jetzt mal speziell in meinem alten Mini einen Durchsatz von etwa 300 Liter. Die Abnahme aus der Leitung ist weitaus, auch im Momentanverbrauch, geringer, liegt bei maximal 100 Liter die Stunde bei starker beschleunigung. Somit, wenn die Leitung durch einen Aufsetzer zum Beispiel leicht gequetscht ist, hört man es, merkt man aber an der Leistung nicht.
    Ansonsten wüsste ich auch nicht was da sein könnte.

    An den Zulieferteilen kommen alle wieder zum gleichen Hersteller. Zum Beispiel die Nebelscheinwerfer im NZ werden in einigen Fahrzeugen aus der VW-Gruppe verbaut, einige Japaner und die Franzosen bauen diese Lampe unverändert ein. Warum was gutes ändern??
    Dann Diesel. Ja, der PSA-Konzern kann, wenn er will. Ich kenne einen beeindruckenden V8 Diesel Bi-Turbo mit 272 PS und 640 NM. Wurde in englischen Fahrzeugen verbaut. Und da haben wir auch schon das Thema Stilbruch. Alle Welt hat gekotzt und von Stilbruch geredet, als Jaguar seine Katzen mit nem Diesel versehen hat. Heute kaufen die Leute fast nur die nagelnde Katze. Oder, die Menschen gewöhnen sich an sowas, denn man sieht es nicht. Und dem Kunden ist es mittlerweile egal, wer das Motörchen gebastelt hat.
    Aber wieder zurück zum Thema. Peugeot (Erfinder des hydraulischen Klappverdeckes) hat schonmal gegen Mercedes geklagt. Man hat sich aber finanziell geeinigt. Hier ging es um die Null in der Mitte der Typenbezeichnung. Zu der Zeit waren solche Autos wie 504 oder 206 auf dem Markt. Der 504 war der Franzose, der 206 der Mercedes. Wem das nix sagt, das war der Vorgänger des Sprinters, also ein Transporter.

    So, jetzt war ich beim Freundlichen. Das hier alles aufzuschreiben, ist ein bisschen viel. Am 2.7. habe ich Werkstatt-Termin und da wird das überprüft. Der Gedanke geht Richtung Ventile einstellen und die Software komplett überprüfen und gegebenenfals anpassen.
    Die Start-Stop-Automatik hat nur bedingt was mit dem Ruckeln zu tun, auch nur weil es im gleichen CComputer abgelegt ist. Beide Fehler werden jedoch überprüft und, wenn möglich, erledigt.
    Also, sobald der Wagen wieder hier ist, folgt ein genauer Bericht. Bis dahin, geht in die Werkstatt und lasst diesen Fehler über die Garantie richten. Nur wenn Suzuki sieht, das dies kein Einzelfall ist, kann dort was gemacht werden. Bitte nehmt euch die Zeit, auch wenns nervig ist. Im Zweifel, wenn ihr bei eurem Händler so wie ich einfach nur abgespeist werdet, geht zu einem Anderen oder ruft in Bensheim bei Suzuki im Kundencenter an und tragt euer Problem dort vor.
    Und natürlich hier schön Bericht erstatten ;)

    Gerade beim Händler in Frankenthal gewesen. Abgewimmelt worden. Dann Suzuki Deutschland angerufen, auf der gestellnummer ist nichts bekannt. Dann haben die mit einem Händler in Heidelberg telefoniert. Da gleich, 14 Uhr Termin. Ich halte euch auf dem laufenden.

    Ich hab zwar noch nicht unters Auto geschaut, aber ich vermute auch das es die kraftstoffanlage ist. Bremse kann es nicht sein, denn die Sensoren arbeiten ja sozusagen nur wärend der Fahrt und dann müsstest du auch was beim Bremsen merken. Also, Schau dir mal die spritleitungen an, vielleicht sind die ja gequetscht und zischen deswegen.

    Eigentlich hast dir die Antwort selbst gegeben...
    Die Steuerung ist bissl n Mist. Ich mach es so, ich such auf meinem Apfel die CD, die ich hören will, drück auf Play, dann steck ich das Auto an den Apfel und stell das Radio auf USB. Dann bist zumindest schon im Album.

    Sagt mal Leute, wenn ihr im Restaurant ne Suppe bestellt und da ist ein Haar drin, lasst ihr die Suppe zurück gehen. Wenn euer Auto für viele tausend Euro springt, wird das einfach so hingenommen. Echt traurig. Wenn ich les, ja mein Skoda hat das auch, dann frag ich mich, ob ich als Kunde sowas akzeptieren muss. Der Swift ist mein erstes Auto überhaubt, wo der Motor springt, wo solche Probleme auftreten. Die gut und gern 25 Autos davor hatten das nie!!! Egal ob Luxusliner oder Handtasche, nicht ein Auto hat solche Unannehmlichkeiten gemacht wie der Swift mit diesem nervigen hoppeln. Vom Händler wird man abgespeist mit so dummen Kommentaren, das man mit zu wenig Drehzahlen fährt. Fährt man mit dauernd mittleren Drehzahlen, dann wird es auch nicht besser, der Verbrauch steigt aber.
    Deswegen sag ich ja, schluss mit dem Schwachsinn und beschwert euch und schreibt hier rein, was euch eure Werkstätten gesagt haben. Auf die Aussage meiner Werkstatt warte ich nun schon seit 5 Wochen.

    Kashmir, ja, es ist etwa 3 mal. erst schlimm und dann wird es weniger. Manchmal kann man das Gefühl haben das der Motor von Anschlag zu Anschlag springt.
    Leute, beschwert euch im Rahmen der Garantie bei Suzuki, geht bitte zu euren Werkstätten. Denn wenn die merken, das dies ein Serienfehler ist, wird schneller nach einer Lösung gesucht!!! Ihr habt viel Geld für das Auto gezahlt, also verlangt ein einwandfrei funktionierendes Produkt!!!
    Ich habe das dem Händler schon gesagt, als das Auto neu war. Zur 15er-Inst wurde der Fehler dann in die Akte aufgenommen und vor 6 Wochen an Suzi (angeblich) weiter geleitet. Bisher kam noch nix. Also, wie gesagt, beschwert euch!!!

    Hab das gleiche Problem.
    Dazu kommt fehlende Leistung beim Anfahren nach Re-Start im Start-Stopp-Modi die ersten 3 Sekunden.
    Habe mit meinem Händler darüber geredet und bisher kam noch keine Rückmeldung laut Händler von Suzuki.
    Ihr solltet dies euren Werkstätten vorführen und auf Reparatur pochen, denn nur so sieht Suzuki, das dort Handlungsbedarf besteht.
    Was passiert, wenn ihr wärend des ruckelns leicht Gas gebt oder leicht bremst?
    Bei mir beruhigt sich der Motor dann sofort.
    Es spielt übrigens keine Rolle, wie schnell man von der Kupplung geht.