Beiträge von Treelo75

    Ja naja, ich persönlich werde unseren X-Ite so lassen, ausser maximal Xenons oder so bissl.
    Grundsätzlich sieht es gut aus, keine frage. Nur dann hättest auch den X-Ite-Kit weg lassen können sag ich mal.

    Was machst mit der alten Stossstange??
    Wenn du deine Hintere nimmer brauchst, sofort PN an mich!!!

    m9b, siehe das was über deinem letzten Post steht...

    Und ja, das ESP komt extrem spät, aber wenn dann in einer absoluten Perfektion. Das Fahrwerk ist von Haus aus schon mit viel Reserven ausgestattet und das Auto braucht an sich kein ESP. Gut das es drin ist, aber der Swift ist trotzdem eines der wenigen neuen Autos, welches sowas wirklich nur im extremfall nötig hat.

    David, das kann deiner sogar noch besser mit den Flexscheiben. Die 205er sind jetzt nicht so der Bringer auf nasser Fahrbahn, aber trotz allem muss man die erstmal zum durchdrehen bringen. Und ja, es ist eine art Kavalierstart, macht man eben so wenn man sich mit anderen Handtaschen misst ;)
    Ich persönlich finde diese Drehzahlanhebung keineswegs schlecht, das habe ich auch schon in anderen Fahrzeugen erlebt. Bei LKW mit automatisiertem Getriebe wird bei einer Vollbremsung im normalen Fahrbetrieb die Drehzahl zur Produktion der Druckluft angehoben, im Stillstand bleibt diese höhere Drehzahl noch ein paar Sekunden erhalten. So ist es zumindest bei Volvo und Iveco-LKW. Da wir ja mittlerweile wissen, das alle Systeme erst im LKW eingebaut werden und dann in die PKW appliziert werden, kann ich mir gut vorstellen, das man diese Idee im PKW weiter fortführt.
    Was ich bei der letzten Vollbremsung glaube, festgestellt zu haben, das sich die Gurte nicht nur sperren, sondern man in den Sitz zurück gezogen wird. Hat meine Freundin nämlich gesagt, sie war ja dabei.
    Die kleine Kiste scheint wirklich intelligenter zu sein, als man so von nem Japaner vermutet...

    Mir wurde das so erklärt, das der Motor ab etwa 3500 U7Min in einen Sportmodus fällt und deswegen die Drehzahlen künstlich oben gehalten werden. Das 2 Sekunden totaler Quatsch sind, ist schon klar. Aber wenn man auf feuchter Strasse den 2ten komplett ausdreht und schnell, also Race-Like, in den 3ten schält, schaft es zumindes unser Swift NZ X-Ite (Nicht Sport!!!) die 205er kurz zum durchdrehen zu bringen. Ich denke das hier eine gewisse Form der Überladung stattfindet, also ein Effekt ähnlich wie beim Overboost beim Turbo.
    Wenn man den Swift auch mal etwas extremer, also am Limit bewegt, werden noch ganz andere Dinge Sichtbar, die auf eine durchdachte Elektronik deuten.
    Es kann auch sein, das diese Drehzahlanhebung dafür da ist, um Unterdruck für die Bremse zu bevorraten. Denn wer aggressiv fährt, bremst auch so. Normal ist es ja so, das wenn man ne Vollbremsung macht, auch die Kupplung tritt. Und hier ist eine Bremse gut, die "vorraus denkt", sprich Vordruck aufgebaut hat.

    Übrigens, auch wenn es nirgends in den Fahrzeugunterlagen steht, wenn man ne ABS-Block auf allen vieren macht, strafft sich der Gurt und der ABS-Verteiler brummt noch so 1-2 Sekunden weiter, wenn der Wagen steht.

    Ja, die Meinung von Droid kann ich jetzt nicht ganz teilen. Fakt ist, der Verbrauch steigt, die Leistung sinkt.
    Der Sprit ist aggressiver, richtig. Deswegen darf man in alten Autos die Plörre auch nicht fahren. Weniger wegen den Dichtungen, sondern weil das Alu im System ausblüht.

    Umweltschädlicher indirekt, denn die reine Verbrennung ist Co2-Neutral. Aber die Produktion und alles drum herum ist definitiv nicht gut. Und wir verbrennen unser Essen.
    Der Motor, gerade beim Swift, hält das aus. Denn der ist in anderen Ländern wie Mexico oder China sogar E85-Tauglich. Der Verschleiss ist der Selbe.
    Anders bei Bio-Diesel, das darf man nicht verwechseln. Hier steigt der Verbrauch drastisch, es verharzen Abgassystem und Einspritzsystem auch bei Fahrzeugen, die über ein Biodiesel-Kit verfügen, die Suppe klumpt im Winter im Tank (nicht zu verwechseln mit Parrafinnieren) und es stinkt wie Pommesbude.
    Allerdings hält der Grundmotor das locker stand, denn dem ist es prinzipiell egal, was er bekommt, hauptsache es macht Bumm. Man muss die Ölwechselintervallen halbieren, denn das Öl mischt sich mit dem Biodiesel und greift dann die Lager an. Kann dir beim E10 nicht passieren.
    Unterm Strich hast du beim E10 nur Leistungseinbussen und mehr Spritkosten, aber keine höheren Werkstattkosten. Beim Biodiesel hast du alles und hohe Werkstattkosten, denn ein LKW-Motor als Beispiel braucht bis zu 3 Ölfilter und etwa 30 Liter Öl. Unterm Strich rechnet sich finanziell beides nicht, ausser man bekommt es bezuschusst, wie es glaube bei "Bauern-Diesel" ist

    @ Sepp:
    Der Scooby hat kein 4x4? Werden die ihrer Philosophie abtrünnig?? Gesehen hab ich einen mal in der freien Wildbahn, kommt krass die Kiste. Der Boxer hat, wie du schon sagtest, den Vorteil des niedrigen Schwerpunktes. Der soll ja angeblich das Auto mit dem niedrigsten Schwerpunkt überhaupt sein. Das bedeutet: Potenzial auf der Rennstrecke ohne ende!!!
    Der Toyo, naja, wenn es sowas wie der Celica wird, kann man auch mal Toyo fahren. Aber wenn er diese NoNameMassenAuto-Form hat, dann lieber doch nicht.

    Ich denke, der Preis der 2 Sportler wird sich an die 30 orientieren, was weit über dem eines SSS ist. Von dem her ist das nicht mehr der Verkaufserfolg, wie man es vom Swift kennt.

    @Kaffeeschrank:
    6-Punkt in Verbindung mit Vollkäfig und Rennschalen. Da brauchst auch keinen Airbag mehr, weil die Gurte dich garnicht bis dahin vor lassen.

    Wenn du diesen Aufwand nicht betreiben willst, Hosenträgergurte zum Beispiel von C.F.Schroth mit Aufrollautomatik und Sensor. Das ASM ist automatisch mit dabei. Aber die Gurte müssen für Fahrzeug und Sitz zugelassen sein, das solltest du beachten.

    Erstmal Respekt zu der Leistung, das dir da nix passiert ist. Ist lustig, wenn man alles in Zeitlupe sieht und hört. So ne Tür kann richtig schwer werden, wenn man die nach oben öffnen muss...

    Das Auto wurde vom Händler per Restwert gekauft oder was ist mit dem kaltverformten Auto passiert?? Ich denke, die Teile sind hier sehr begehrt, ich denk da gerade an die Sitze, aber nur wegen den roten Ziernähten ;)
    Also sollten die Sitze bei dir im Weg liegen, mach ne PN mit Preis...

    @ Noeleven:
    Ja was kommt nach dem Swift. Gute Frage. Ich denke (und hoffe), das der Swift sehr lange bei uns bleibt und uns diese Frage noch eine Weile erspart bleibt. Zu dem Swift wird was in Richtung Nutzfahrzeug kommen, ein Defender oder ein Amarok. Beim VW hab ich ein bisschen Bauchschmerzen, weil der nur nen 2.0er Bi-TDI hat. Bissl wenig Hubraum für ein Gesamtzuggewicht von etwa 6,5 Tonnen.

    Sepp sei Brezel:
    Dir ist schon klar das der Abarth einen sehr kleinen Motor mit Aufladung hat? Also anders gesagt, der Motor wird extrem gepusht und für uns kam der Abarth (egal ob als 500 oder Punto) genauso wenig in Frage wie der EsseEsse von Fiat. Abgesehen vom Preis hat man nach spätestens 100.000 Km ernsthafte technische Probleme. Dann lieber ein Benziner-Sauger mit weniger Leistung, aber die hat das Auto dann auf Dauer.

    Ja , es ist schon Faszinierend, wie der Swift mancher Leute nach vorne schiebt...
    Ich hab hier auch mal mein schnelles Erlebnis geschrieben, aber auch gleich dazu geschrieben, das die Umstände mehr wie optimal waren.

    Ich frage mich ernsthaft, warum der Bugatti Veyron 1001 PS braucht um auf sein Vmax zu kommen, er schafft die 200 ja mit schlappen 300 PS. Wenn ich den Supersportler mit einigen SSS hier vergleiche, sollte sich Bugatti ernsthaft überlegen, Suzuki als Motorenlieferant zu Aquirieren...

    Bei uns ist der Verbrauch verhältnismässig hoch, weil ich in der Firma intern viel Kurzstrecke fahre.
    Aber man hat ja auch mal Urlaub. Da schwankt der Verbrauch bei auf der Autobahn vor lauter Lustlosigkeit einem Wohnmobil hinterher geistern von 4,5 Liter bis hin zu 10 Liter, wenn ich nachts von meinen Eltern im Schwarzwald heim fahre. Nachts halt, Vmax, Licht, Radio, Lüftung, Vollgas.
    In "normalen" Wochen, wenn ich arbeite, das Auto viel Stadtverkehr hat und man am Wochenende bissl hier und da hin eiert, liegt der Verbrauch nach dem Werkstattaufenthalt (man erinnert sich, Elektronik) bei konstant errechnet 6-6,2 Liter.
    Bei unserem sollte man trotz allem bedenken, das da 205er drauf sind und das ich ein zügiger Fahrer bin, der von der Ampel ab zügig beschleunigt und dann bei 50 in den 5ten Gang schält.
    Abgesehen davon, wenn der Tank leer ist, wird nachgefüllt. Ich hatte schon genug Autos, die bei Weitem mehr gesoffen haben und weniger Komfort geboten haben. Wenn ich bedenke, das bei gleicher Fahrweise mein Mini 7-12 Liter S+ verlangt, ist der Swift ein Schnäppchen. Okay, der alte Brite hat seinen eigenen Charme, das muss man zugeben.

    Alles Richtig, besonders das mit dem F1-Crash. Man muss wissen wann man nichts mehr machen kann.
    Aber eine Frage hab ich, warum schnallst du dich mit Schroths an und mit dem Seriengurt??
    Die Systeme arbeiten gegeneinander und unterstützen sich nicht. Das kann ziemlich gefährlich werden. Da die H-Gurte vom Onkel Schroth das ASM haben, wirst du bei einem Unfall mit dem Oberkörper richtung Innenraum gelenkt. Der Dreipunkt verhindert genau das. Dann Antisubmaring. Das wird eher noch durch die 2 Beckengurte unterstützt, nicht verhindert.
    Entscheide dich, wie du angeschnallt sein willst. Soweit ich weiss, ist es sogar verboten, beide Systeme gleichzeitig zu nutzen, schau mal in der ABE.
    Wie den Hosenträger-Gurt richtig einstellen?
    Das Beckenteil muss straff sitzen, es darf maximal die Hand dazwischen passen. Hosenträger müssen straff anliegen und gleich lang sein. Das bedeutet, wenn man sich nach vorne lehnt und in der Sperre des Automaten hängt, sollte man mit dem Oberkörper nicht schräg sitzen.

    Wenn du was richtig richtig gutes willst, empfehle ich dir die Gurte von Sabelt in 6-Punkt-Ausführung. Da dauert das festbinden zwar etwas länger, aber du hast erprobte Rennsport-Technik in Verbindung mit dem dann notwendigen Vollkäfig und einer Carbon-Schale am besten von dem netten Herrn Recaro. Kost zwar alles in allem so 6000 Euro, aber dich juckt es auch nicht ob der Eierbag zündet oder nicht, der Gurt lässt dich dort eh nicht rein...


    Ach noch was, lass die Daunenjacke weg!!! Sweatshirt ist immer noch das beste...

    Ja bei uns war es etwas komisch. Meine Freundin, da waren wir so etwa 4 Wochen zusammen, hatte einen 3er Golf mit durchsichtigem Unterboden. Also die Karre war total am Sack. Wir haben uns überlegt, an sich könnte sie ja auch zum Beispiel meinen Range nehmen, aber den hab ich ja immer und jeden Tag gebraucht. Den alten Mini, naja, sorry, aber der ist nicht Frauen-, Stadt- und Alltagstaugliuch. Ausserdem hat er ein echtes Problem mit Frauen am Steuer (ehrlich jetzt, ist halt n Junge).
    Also hat mich Frau beauftragt, mir mal zu überlegen, was es denn so in Polo-Grösse gibt, was auch für sie bezahlbar ist. Ich hatte den 500er, Skoda, VW, Suzi, Honda und noch ein paar andere Kandidaten.
    Ich hab dann einem Suzuki-Händler angerufen, ob er nen Swift als Vorführer angemeldet hat und ob man den mal fahren kann. Termin, hin, rein in den Verkaufsraum und meine Freundin war etwas Enttäuscht von den 3 ausgestellten normalen Swifts. Der Verkäufer kam dann von hinten vor, wir drehen uns um und da stand er. Der Traum meiner Frau. Schön hinter einer mächtigen Palme unter einer Treppe versteckte sich der rote X-ITE. Wir gehen da hin und sie sagte nur, den will ich haben. Ich natürlich etwas platt gefragt, ob sie weiss was der kostet, wie der fährt oder so...??? Sie nur, scheiss drauf, der sieht geil aus. Ja okay, proforma ne Probefahrt mit nem Club gemacht, danach den Roten nochmal angeschaut und erklären lassen, Preis gecheckt, bissl Rabatt erkämpft, Vertrag, 1.9.2011 Auto mit Blumenstrauss und Gedöns abgeholt.

    Was es jetzt geworden wär, keine Ahnung. Man muss Frau nicht verstehen, wenn es um Entscheidungen geht. Sind eh nicht Rational.
    Das gute am Swift ist, er ist sehr sportlich im Abzug und scheut sich auch nicht, etwas sehr zügig durch Kurven zu räubern. Also von der Sportlichkeit war es auf jeden Fall die richtige Entscheidung.

    Daniel, Grundsätzlich hast du Recht, aber der ganze Zug ist kürzer als ein Planeauflieger alleine. Ein normaler Trailer hat 13,60m, der ganze Zug von ihm hat 12, etwas Meter.

    Ja, das Problem ist ja auch in Österreich, das Bundesgesetze nicht unbedingt auf Landesebene gelten bzw dort die Gesetze verändert sind. Sprich, hier kocht jeder sein eigenes Süppchen. Und wenn ein Land intern schon keine gescheite Regelung untereinander hin bekommt, wie soll das dann als Staat der EU gegenüber sein. An Sich ist das Problem, das Österreich banal gesagt aus vielen einzelnen Staaten im Staat besteht. Wie du schon angeschnitten hast, mit dem Gebiet. Ganz extrem ist es auf der Route nach Italien, durch Tirol. Man muss ja die Alpen retten, so ein Schwachsinn. Umweltschutz in allen Ehren, aber man kann es auch übertreiben. Warum gibt es bitte das Nachtfahrverbot dort für LKW unter Euro 5?
    An sich ist Österreich ja ein angenehmes Land, aber sowas kann und muss man nicht verstehen.
    Anderes Beispiel:
    Warum muss ich eine Lok vom Strom nehmen, wenn ich länger als eine viertel Stunde stehe? Bis die Maschine wieder wach ist, dauert es länger als 15 Minuten. Alles so kleinigkeiten zum "Klimaschutz".
    Was war das ein Aufriss, bis die Standklimaanlagen bei den LKW oder Reisemobilen zum Betrieb freigegeben wurden. Hier gab es die Kästen schon 2 Jahre, bei euch durfte man das elektrisch betriebene Gerät nicht einschalten. Lauter solche Gängeleien.

    Ja gut, den hab ich natürlich nicht vorliegen. Was ihm vorgeworfen wurde, ist, das die Fahrzeuglänge der SZM durch den Anbau der Ramme um 20 cm etwa verändert wurde. Dies war aber eingetragen. Die Gesamtlänge des Sattelzuges waren so 12 Meter noch was.
    Und dann eben der Auspuff, weil LKW zu laut.
    Versteh ich jetzt alles auch nicht, aber egal.

    Gut, Beschlagnahme gibt es in eurem Land für uns Deutsche eigentlich nicht, ausser es besteht ein offener Strafbefehl. In Italien ist man da schon etwas Krasser drauf und in Belgien noch viel extremer. Da gibt es nur eine Weiterfahrt, wenn man innerhalb 48 Stunden zahlt. Und zwar Cash. Dann, wenn man das Geld nicht beibringen kann, wird das Fahrzeug mit Inhalt sichergestellt und man kann gehen. Dann hat man 14 Tage Zeit, die Strafe plus Gebühren und Nebenkosten zu Zahlen. Tut man das nicht, wird das Fahrzeug versteigert. Den Gewinn bekommt man, nach Abschluss des Prozesses, ausbezahlt.

    ruziman, wenn es wirklich so ist wie du sagst, wieso werden dann Fahrzeuge mit nach deutschem Recht Bauartgeprüfte und eingetragene Umbauten zu einem Sachverständigen gebracht?
    Beispiel:
    Bekannter von mir hat einen LKW, mit dem er eigentlich regelmässig zu unseren italienischen Freunden fährt. Schön gemacht der Wagen, alles eingetragen. Vom Rammschutz, Lampen, hintere Stossstange, sogar der dicke Auspuff, welcher dem V8 einen guten Klang bereitet, steht in dem deutschen Schein. Er durfte richtig Strafe zahlen, weil der Zug zu lang sei, obwohl da nur ein kurzer Kipper hinten dran hängt und die Gesamtlänge etwa 12 Meter beträgt. Im Schein ist die neue, veränderte Länge genauso eingetragen wie der DB-Wert, der sich ja durch den Auspuff um 1 DB erhöht hat. Dafür durfte er auch bezahlen.
    Das sagt mir doch, das in eurem Land die Deutsche Gesetzgebung nicht gilt und Eintragungen in EU-Einheitlichen Papieren nicht anerkannt werden, auch wenn sämtliche Nachweise unmittelbar bei der Kontrolle beigebracht wurden. Das ist kein Ammenmärchen oder so, das ist Realität.

    David, Grundsätzlich hast du recht. Nun aber wieder: Aber!!!
    Die Zulassungspapiere wurden in Form und Art des Ausfüllens, sogar genau die Schriftart, von der EU geprüft und genehmigt. Die Kennzeichen, welche europaweit ein einheitliches Erscheinungsbild haben, ebenso. Wir haben genauso kein Bindestrich wie andere Ländereien auch, einzig in den (EU-Genehmigten) Papieren steht dieser blöde Strich.
    Bis das geklärt ist, muss man den Österreich-Urlaub nehmen wie ein Zocker:
    Zahlen und glücklich sein.

    Die Zulassungsbescheinigungen im übrigen basieren auf die COC-Dokumente, welche ja auch von der EU geregelt wurden und nach Erstellen über so ne Datenbank Europaweit abrufbar sind.

    David, stopp!!! Wenn es ein Formfehler wäre, wären alle so ausgegebenen Zulassungsbescheinigungen oder Kennzeichen vor deutschem Recht ungültig. Da es, wie hier schon erwähnt wurde, zur besseren Lesbarkeit so gemacht wurde und von Bundesebene (STvZO) abgesegnet wurde, ist dies rechtlich einwandfrei. Jedenfalls vor deutschen Gesetzen.
    Spinnen wir das aber mal weiter. Jetzt ist in der Zulassung der Strich weg. Auf dem Blech ist aber immer noch eine Plakette, um das Kennzeichen als Urkunde kenntlich zu machen und die TÜV-Plakette. Kommt jetzt für unser Nachbarland anstelle des Strichs ein Doppelpunkt hin? Das wäre die nächste Einnahmequelle. Und wenn das geregelt ist, muss der Punkt seine Farbe alle 2 Jahre ändern...

    Thema Geschwindigkeit. Ja kenn ich, und die schiessen von hinten!! Machen nur Feiglinge, das wissen wir ja von unseren Kollegen aus Neapel...

    Naja Daniel, es ist leider nicht ganz so. Die Italiener haben das mit der Warnweste angefangen, die EU hat nachgezogen. Ist ja auch richtig.
    Als ich noch LKW gefahren bin, gab es in der Spedition immer nur Probleme mit Österreich. Selbst als es noch die Öko-Punkte gab, welche von Österreich vergeben wurden, waren mit einmal nicht mehr gültig, obwohl der Staat die selber ausgegeben hat. Dann Scania V8 mit dem langen Auspuff. Der LKW ist deswegen nach Messwert genau 1 DB lauter. In Österreich verboten. Du weist selber, wie schwer es ist etwas eintragen zu lassen und was es kostet, wenn man ohne eintragung erwischt wird. Nur ist das Problem, das dieser Staat sogar eingetragene Sachen nicht akzeptiert. Egal wo man so unterwegs ist, Italien, Spanien, Frankreich, sogar in der Schweiz werden unsere Papiere bedingungslos akzeptiert. Und es juckt da keinen Staatsmann, das da ein Strich fehlt. Wirklich die einzigen Quertreiber in Europa sind nunmal die Österreichischen Behörden. Nicht die Bewohner des Landes, nur um das nochmal klar zu stellen, sondern die Behörden haben einen an der Waffel.

    Kann ich schon verstehen. Das wir mit den PKW da zahlen, ist ja nur aus Gerechtigkeit gegenüber dem Schwerverkehr so gemacht. Überlegt mal wieviele LKW jeden Tag durch Österreich fahren Und da bist gerade mal wenns dumm läuft 3 Stunden in dem Land.
    Wir zahlen überall auf der Welt, aber wie es schon vor ein paar Jahren beim Fussball geheissen hat: Die Welt zu Gast bei Freunden. Somit, warum sollen Freunde bei uns bezahlen? Wegen Gleichberechtigung???
    Das die EU da in absehbarer Zeit eine Regelung findet, könnt ihr vergessen. Ist doch viel wichtiger, ganz genau den Krümmungswinkel einer Gurke festzulegen. Ausserdem ist jetzt Sommerpause, danach sind die Schreibtische voller Arbeit und dann steht auch schon Weihnachten vor der Tür.
    Anderes gutes Beispiel:
    Ein Fahrzeug nach deutschem geltenden Recht Bauartverändert (getunt), alles eingetragen so wie zb Fabians Rakete. Wenn den Österreichern das Auto nicht passt, kommt so ein gelbes Auto und du kanns die Karre für richtig viel Geld irgendwo von einem Verschlusshof holen und per Schlepper nach Deutschland überführen. Hier wird an sich die deutsche Gesetzgebung in Frage gestellt und das sollte unser Bundestag mal checken und da auch eine Regelung mit dem Alpenstaat treffen. Nur wer schonmal mit einer österreichischen Regierung Probleme hatte, weiss, das Bundesrecht nicht gleichzeitig Landesrecht ist und man mit diesen Amtsmännern als Piefke nie auf einen Nenner kommt.
    Deswegen, sorry Daniel, werde ich den Alpenstaat als nicht Existent ansehen und in meinem Leben dieses kleine bisschen Land umfahren.