Beiträge von klimaaktiv

    Zitat


    Original von Pippen:
    Das Einfahren geschieht durch den gewollten [blink]anfänglichen Abrieb[/blink] der Teile bei neuen oder überholten Motoren.


    Mit solchen Aussagen machst Du die Leute scheu, mit der Wirklichkeit hat dies aber nichts zu tun. Von einem GEWOLLTEN Abrieb zu sprechen ist geradezu grotesk.

    Hier gibt\'s das auch schwarz auf weiß . Oder über eine Rechere mit der Suchmaschine Eurer Wahl. ;-))

    Ich schließe mich der Meinung von Jörg L. an.

    Ölwechsel im Rahmen der ersten Inspektion ist völlig ausreichend.
    Und Deinem Motor passiert dadurch garantiert nichts. Weder jetzt, noch in 5 Jahren. Die Zeiten von \"Einlaufphase des Motors und damit einhergehendem Abrieb\" gehören der Vergangenheit an. Früher sagte man auch, die ersten paartausend Kilometer MUSS ein Motor mit mineralischem Motoröl eingefahren werden. Diese Zeiten sind vorbei.

    Wir fahren einen Splash und haben den Ölwechsel nach einem Jahr im Rahmen der 1. Inspektion machen lassen. Ein früherer Ölwechsel ist in der Tat unnötig. Geldbeutel (und wenn es nur 30 Euro sind) und Umwelt werden es Dir danken.

    Zitat


    Original von daJimbo:
    das ding hat iridium zündkerzen und die werden nach 105tkm getauscht... is standard heutzutag


    Völlig richtig! Auch der Suzuki-Wartungsplan besagt, dass die Iridium-Kerzen von NGK, die standardmäßig verbaut sind, alle 105.000 km gewechselt werden sollen. Bei regelmäßig gewartetem Motor sollte dieses Intervall auch keine Probleme machen....

    Zitat


    Original von SX4ever:
    [quote]
    Wer auch immer das umgerechnet hat...
    100 Millionen Yen entsprechen ca. 840 Tausend Euro

    Asche über mein Haupt. Vermutlich sollte ich Banker/Broker werden, denn dort spielen ein paar Nullen mehr oder weniger überhaupt keine Rolle. :biggrin:
    Habe den Lapsus versehentlich von der Quelle übernommen. Wie lange muss ich mich in die Ecke stellen? ;)

    Während SX4ever aber mit einem netten Augenzwinkern die \"Fakten geraderückt\", spezialisiert sich \"Mr. suziius\" generell darauf, Beiträge anderer zu kommentieren und den Vorurteilen freien Lauf zu lassen. Ist aber auch einfacher, nutzlose Kommentare kundzutun, als sich inhaltlich an \'nem Thema zu beteiligen....

    Am 29.03.2011 meldet \"Business-Panorama\":

    Die Produktion in den Suzuki-Werken ist weiterhin eingeschränkt. Die Motorradherstellung in Takatsuka und Toyokawa sowie die Produktion in der Gießerei in Osuka laufen weiterhin im Tagesschichtbetrieb. Aufgrund der schwierigen Versorgungslage mit Zuliefererteilen wird in den Automobilwerken in Iwata und Kosai der Betrieb vorläufig bis 31. März mit Lagerteilen weitergeführt, das Werk in Sagara bleibt jedoch vorerst geschlossen. Abhängig von der Situation der Zulieferer wird dann ab dem 1. April über die weitere Produktion in den jeweiligen Werken entschieden. Obwohl Suzuki keine Werke im Nordosten Japans unterhält, sind einige Händler und Zulieferer von den Folgen des Erdbebens betroffen.

    Die österreichische Tageszeitung \"Der Standard\" meldet ebenfalls am 29.03., dass Suzuki derzeit mit einem Produktionsausfall von 32.000 Fahrzeugen rechnet.

    Zudem hat Suzuki die Geldspende an die Helfer- und Rettungsteams in der japanischen Katastrophenregion auf insgesamt 100 Millionen Yen (ca. 840 Millionen Euro) erhöht. Darüber hinaus stellt das Unternehmen 50 Kleintransporter und Motorroller zur Verfügung.

    Hallo Brarai,

    die 1000-km-Durchsicht ist in der Tat nutzlos, zumindest für das Auto oder dessen Besitzer. Für die Vertragswerkstätten mag es den Nutzen eines \"kleinen Zubrots\" haben. Ohne 1.000 km- Durchsicht verliert man die Garantie übrigens nicht, aber das muss man eben wissen - und von den Händlern gerne etwas anderes behauptet.

    Was Dein jetziges Anliegen anbetrifft, so ist meiner Meinung Suzuki, oder Deinem Händler, kein Vorwurf zu machen. Du hast das Inspektionsintervall immerhin um 6 Monate überzogen. Und damit verlierst Du den Garantieanspruch, da es den Garantiebedingungen schlichtweg zuwider läuft.

    Das ist ärgerlich, aber auch bei anderen Herstellern könntest Du bei einer so massiven Überschreitung des Wartungsintervalls wohl kaum auf Kulanz hoffen.

    Die Überschrift lautete, welche Probleme auf Suzuki zukommen?
    Sollte die Frage nicht eher lauten, welche Probleme auf das Land insgesamt zukommen?
    Im Schlimmsten Fall geht es für Japan nicht um ein paar (schwergewichtige) Firmen, sondern um alles oder nichts!
    In diesem Artikel wird sehr greifbar beschrieben, wo Japan gerade steht: http://www.badische-zeitung.de/ausland-1/der-…--42724519.html

    Da werden Automarken und jeder sonstiger \"Zivilisations-Schnickschnack\" ganz schnell zur unbedeutendsten Nebensache.

    Ich finde es viel wichtiger, welche Perspektiven die Menschen haben. Dass einige Hersteller ihre Tore zunächst geschossen haben, zeigt ebenfalls, dass man so schnell nicht zum \"Business at usual\" zurückkehren wird.

    Der \"Kobe-Effekt\" ist mit der jetztigen Situation auch nur ansatzweise vergleichbar. Wie sich das atomare Szenario weiter entwickelt, wird ja erst darüber entscheiden, ob ggf. ganze Landstriche praktisch unbewohnbar werden. Das hätte für das gesamte Land kaum überschaubare Konsequenzen in jeder Beziehung zur Folge.

    Das menschliche Leid, das dort herrscht, berührt mich viel mehr. Dass das öffentliche Leben in Tokio nicht bereits früher völlig zum Erliegen gekommen ist, wundert mich schon, angesichts der Fakten und ist wohl in weiten Teilen der Mentalität der Japaner geschuldet.


    Ich finde es angemessen, dass Suzuki seine Werke zunächst geschlossen hat. Weder die Firmenzentrale, noch die anderen Werke von Suzuki Japan, sind nach Unternehmensangaben beschädigt. Doch wegen der aktuellen Situation und in Sorge um die Mitarbeiter und deren Angehörige, hat man sich entschieden, die Arbeit vorübergehend Ruhen zu lassen.

    Angemessen und verständlich, denn wer könnte unter diesen Bedingungen/Belastungen auch konzentriert und effektiv arbeiten?

    Agrarflächen sollten ausschließlich der Produktion von Lebensmitteln vorbehalten beiben. Mais, Getreide, Zucker und Maniok gehören auf den Tisch, und nicht in die Raffinerie.

    Dies ist für mich der entscheidende Faktor KEIN E10 zu tanken.

    Was die Produktion von \"Bio\"-Ethanol für unmittelbare Folgen für den Lebensmittelmarkt hat, zeigte sich bereits in der Vergangheit. [f2]In anderen Erdteilen verhungern täglich zehntausende Menschen und in den Industrienationen (damit meine ich jeden Einzelnen) tut man so, als ginge einen das nichts an. Hier spiegelt sich Gleichgültigkeit, Hochmut und eine Grausamkeit wieder, die an Unmenschlichkeit nicht zu überbieten ist. [/f2]

    Fakten aus vorangegangen Jahren:

    - http://www.welt.de/print-welt/art…_Krise_aus.html

    - http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,474490,00.html

    - http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/leb…osprit-1.598747

    Zitat


    Original von Stuphi:
    (...) wegen rund 2-3 Cent Preisersparnis?!?


    Preisersparnis?
    E10 wird zum Preis des bisherigen Superbenzins (E5) verkauft. Und E5 wird nun zum Preis von Super-Plus angeboten. Soso, Preisersparnis.... :sterne:

    Wir boykottieren E10, da wir von der These überzeugt sind, dass E10 KEIN ökologischer oder CO2-vermindernder Treibstoff ist. Von Brüssel gut gemeint, aber völlig widersinnig, diese Gesetzgebung.

    Zudem sollten Ackerflächen ausschließlich der Erzeugung von Lebensmitteln vorbehalten bleiben. Mais, Weizen, Zucker und Maniok gehören auf den Tisch und nicht in die Raffinerie!

    Zitat


    Original von Scheinwerfer:
    Jaa ab Bj´90 ist jeder Suzuki E10-verträglich

    Einspruch, Euer Ehren!

    Suzuki sagt hierzu auf seiner Homepage:
    \"Spätestens ab Modelljahr 1992 sind alle Fahrzeuge mit diesem Mischkraftstoff kompatibel. Sollten Sie noch ein Fahrzeug aus der Übergangszeit (1988 - 1992) besitzen und die Bedienungsanleitung nicht zur Hand haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Suzuki-Händler oder an die Suzuki-Kundenbetreuung.\"

    Quelle:
    http://www.suzuki-auto.de/auto/live/serv…html?select=E10

    @ alle:

    1. Liste aller Interessierten zu erstellen ist eine gute Idee.
    2. Gerne erkläre ich mich bereit, diese zu erstellen und zu führen, damit man koordiniert vorgehen, und die Teilneher z.B. per Rundmail recht einfach kontaktieren kann. Per Forum wird das auf Dauer zu unübersichtlich.
    3. Wer in diese Liste aufgenommen werden will, teilt mir dies bitte per privater Nachricht (PN) mit. Mail-Adresse und freiwillige Angabe einer Telefonnummer wäre prima. So ist eine schnelle und einfache Kommunikation gewährleistet.
    4. Ich werde hier gerne koordinieren und die Dinge vorantreiben. Aber ich erwarte von jedem, der Teil dieser Gruppe ist, dass er oder sie bereit ist, sich ebenfalls einzubringen. Das kann in Form von Briefen, Telefonaten oder Recherchen sein.
    5. \"Trommeln\" in eigener Sache: Jeder von Euch kann in anderen Foren auf unsere Initiative hinweisen. Je mehr Interessenten, umso besser in jeder Hinsicht.


    @ Splash:#
    1. Wenn ich Dich um eine PN bei Interesse bitte, dann wäre es auch schön, wenn du Dich per PN meldest.
    2. Dein Vorhaben, möglicherweise auch den TÜV-Nord zu kontaktieren finde ich grundsätzlich gut. Gut wäre auch, wenn wir vorher telefonieren. Dann kann ich Dir meine Erfahrungen mit auf den Weg geben - und das ist sicher hilfreich.
    3. Ich bin kein Freund davon, das \" Pferd von hinten aufzuzäumen\". Zahlungen sind erst dann nötig und sinnvoll, wenn eine kontrekte Lösung zum tragen kommt.

    @ Splash:

    Hallo \"Splash\"!
    Herzlich Willkommen im Suzuki-Forum!

    Deinen Beitrag finde ich sehr interessant, insbesondere wie Suzuki auf Deine Anfrage reagiert hat.

    Wir fahren ebenfalls das 1,0-Modell und haben exakt das gleiche Anliegen, wie Du.
    Eine Anfrage bei Suzuki kam zum gleichen Ergebnis. Ich empfand die Art und Weise, wie Suzuki auf die Anfrage reagierte, nicht nur als oberflächlich und kundenunfreundlich, sondern als unverschämt.

    So hatte ich mich daraufhin an TÜV und DEKRA gewendet und bin so durch einen Zufall auf eine spezielle Abteilung des TÜV-Süd hingewiesen worden, die für den Bereich Homologation zuständig ist.

    Ich setzte mich mit dieser Abteilung in Verbindung und nach zwei langwierigen und schwierigen Telefonaten teilte man mir mit, dass eine \"Betriebsgenehmigung\" (den genauen Namen erinnere ich nicht mehr) generell erteilt werden könne. Der Kostenrahmen sollte zunächst bei ca. 50 EURO liegen. Nach weiteren Telefonaten sollte diese Bescheinigung dann plötzlich 250 Euro kosten. Die Erhöhung konnte auch auf Nachfrage nicht begründet werden. Sie war eher willkürlich. Diesen neuen Betrag wollte man schriftlich auch nicht bestätigen. Mir kam es so vor, als wollte man \"diese Sache\" schnellstmöglich loswerden. So ließ ich die Sache damals auf sich beruhen.

    Nachdem ich nun Deinen Beitrag gelesen habe, würde ich mich gerne mit Dir und anderen Interessierten in dieser Sache zusammenschließen, um über die besagte Abteilung des TÜV (ggf auch über Suzuki) doch noch eine entsprechende Genehmigung zu erwirken. Die Kosten könnte man so auch für den Einzelnen minimieren.

    Wenn Du Interesse hast, kannst Du mir gerne eine PN senden. Wir können dann gerne die Telefonnummern austauschen, um die Dinge etwas detaillierter besprechen zu können.

    Zitat


    Original von Splash1:
    Wenn man nichtmal mehr den Sprit für nen Kleinwagen aufbringen kann/will sollte man vielleicht über einen Roller oder ein Fahrrad nachdenken!


    Auf unsere Fahrräder würden wir nie verzichten wollen, ganz unabhängig vom Pegelstand des Portemonaies. :i_baeh:

    Ohne Bewegung und bei schönstem Wetter erteiltes Radverbot, da würden mir sicher Hörner wachsen, ich würde zum Stier mutieren. :t_teufelboese:
    Und dann wolltst Du mir im Straßenverkehr sicher nicht mehr begegnen wollen... :k_biggrin:

    Wie im gesamten Internet, so ranken sich auch hier Mythen und Legenden um das Thema \"das richtige Motorenöl\".

    Einzig und alleine ausschlaggebend sind die Vorschriften, die vom Fahrzeughersteller vorgegeben werden und in der Betriebsanleitung (beim Splash auf der Rückseite des Handbuches zusammengefasst) nachzulesen sind. Dies sind Angaben zu:

    - Viskosität [red](SAE-Spezifikation)[/red]
    - einzuhaltende Norm gemäß [red]API[/red] / [red]ACAE[/red]
    - oder herstellerspezifisch (letzteres nicht bei Suzuki)

    Der Rest ist reine Glaubenssache und \"Mythologie\".

    Sparen kann man, indem man das gleiche Produkt unter anderer Bezeichnung kauft. So bin ich von Meguin (ein uraltes Traditionsunternehmen aus dem Saarland) überzeugt. Die gleichen Produkte kann man aber auch als \"Liqui-Moly\" Produkte (eben teurer und unter anderen Namen) beziehen. Wem es unbedingt auf ein Label (bei dem man die millionenschwere Werbung gleich mitfinanziert) ankommt, bitte.....

    Ich lege mehr Wert auf Inhalte. :i_baeh:

    Außerdem:
    Wer seinen Motor nicht an den Leistungs- und Drehzahlgrenzen bewegt, schenkt seinem Aggregat eine weitaus höhere Lebensdauer, als dies mit dem teuersten Motorenöl möglich wäre.

    Die Daten bei Spritmonitor sind meines Erachtens durchaus als realistisch anzusehen (von Einzelfällen einmal abgesehen).

    Zu dem, was mit dem Splash im Hinblick auf ökonomisches Fahren möglich ist, hier meine ganz persönliche Bilanz. Zugegeben, ich fahre wirklich extrem energiebewusst:

    Ich verbrauche mit dem 1,0-Modell im Schnitt knapp 5 Liter, fahre bis auf Ausnahmen ausschließlich Kurzstrecken und zudem viel innerstädtisch. Selbst jetzt im Winter, mit Winterreifen, komme ich mit 5,4 Litern aus.

    Zweifel? Dies stelle ich jedem, der es partout anzweifelt, in der Praxis gerne unter Beweis. Und ich nehme (reale) Wetten gerne an. ;)

    Viele Grüße
    \"klimaaktiv\"

    Für die Hohlraumkonservierung ist \"Mike Sanders Korrossionsschutzfett\" das Maß aller Dinge, das auch in der Oldtimerszene außerordentlich beliebt ist.

    Für den Unterbodenschutz würde ich zu Permafilm, oder den Fluidfilm-Produkten greifen.

    Einige hilfreiche und grundlegende Infos findet man auf der oben schon erwähnten Seite von http://www.korrosionsschutz-depot.de/shop_xtc/index…odenschutz.html .

    Wer es professionell haben möchte, sollte sich an eine Fachwerkstatt wenden, die mit den jeweiligen Produkten Erfahrung hat, mit der man die Arbeiten im Detail besprechen kann und die die Arbeiten anhand von Bildern dokumentiert.

    Von einigen Herstellern gibt es auch sogenannte \"Konservierungspläne\" für die jeweiligen Fahrzeugmodelle.

    Für Versiegelungen mit \"Mike Sanders\" gibt es z.B. auf http://mike.british-cars.de/Verarbeitungsstationen.htm eine Auflistung von Verarbeitungsstationen.

    VG
    \"klimaaktiv\"