Beiträge von Jörg L.

    Ich habe keinen Swift ohne ESP. Mein SSS und der 1,3er von meiner Frau summen aber auch. Allgemein gillt: Schrittmotoren, so wie sie in Leerlauf- und Drosselklappenstellern findet, machen meistens summende Geräusche.
    Trotzdem verstehe ich Dein Problem nicht? Das Auto läuft doch ohne Probleme. Wenn was nicht in Ordnung wäre, würdest Du das schon an einer Laufunruhe merken. Zusätzlich geht sowieso wegen Euro4 bei jedem kleinsten Furz die MKL an. Das ist nämlich das Einzige was immer zuverlässig funktioniert. :d_zwinker:

    Die elektronische Drosselklappe braucht man, damit das Motorsteuergerärt z.B. für das ESP-Steuergerät in das Motormanagment eingreifen kann. Mit einem Gaszug geht das nicht so einfach. Wenn dein Auto kein ESP hat, wird die Drosselklappe wohl direkt über einen Seilzug gesteuert. Dann hätte dein Auto aber einen Leerlaufsteller. Kann sein, dass dieser dann die Geräusche macht.

    Meinst Du vllt. die Zündspulen? Die machen keine Geräusche bei stehendem Motor.
    Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist das aber das elektronische Drosselklappenstellglied. Dieses befindet sich zwischen Luftfilterkasten und Ansaugrohr. Das Geräusch ist dann normal, und da brennt nichts durch.

    Gruß Jörg

    Also im Swift ist es auch nicht so extrem. Habe aber mal \'ne Zeit lang SX4 fahren müssen und das war im letzten Winter.
    Es hat mich auch geärgert, warum sich jetzt die physikalischen Gegebenheiten der Kondensation im SX4 so negativ auswirken, k. A.
    Das Klimaanlagen in Fahrzeugen sich aber bei Kälte abschalten ist aber normal.

    Das die Klima an ist meint Ihr nur. Ab einer bestimmten Außentemperatur (ich glaube +4°C) läuft aus technischen Gründen der Klimakompressor nicht mehr mit. Damit ist dann auch die Entfeuchtung nicht mehr gewährleistet. Ich mache bei meinem die Klimafunktion komplett aus. Dann kann sich auch kein Kondenswasser am Innenraumkondensator bilden, wenn es dann mal Tagsüber mehr als 4°C wird. Bis die Feuchtigkeit jetzt bei Euch erst mal raus ist, müsst Ihr das Auto mal gut durchlüften. Wenn möglich ein wenig mit offenem Fenster fahren und den AC-Knopf erst mal aus lassen. Die automatische Temperaturregelung (falls vorhanden) funktioniert im übrigen weiter. Außerdem möglichst mit schneefreien und trockenen Schuhen/Klamotten ins Auto steigen. Sobald doch wieder Feuchtigkeit im Fahrzeug ist hilft dann eigentlich nur wieder Heizung an und ein wenig die hinteren Fenster oder das Hubdach öffnen.

    Gruß Jörg

    Die Sache mit dem Kat ist meiner Meinung nach ein Konstruktionsfehler. Habe gerade erst bei meinem mal wieder \'nen Neuen bekommen. Das Eine hat aber nichts mit dem Anderen zu tun.
    Mit dem AGR ist es natürlich so, dass sich im Laufe der Zeit da etwas \"Schmodder\" absetzen kann und der Durchsatz geringer wird. Aber wie gesagt, solange sich nach dem Update kein Fehler mehr bemerkbar macht, würde ich mir die Arbeit und das Geld für die neuen Dichtungen sparen. Beim einem Diesel würde ich da eher mal reinschauen, da sich da sich dort hartnäckiger Schmier absetzt und die Freigängigkeit des Ventils beeinträchtigen kann. Dieses wäre also dann immer geöffnet. Aber dann würde auch ein andere Fehlercode hinterlegt werden.


    Normalerweise ist das Problem mit dem Update behoben. Da werden ein paar Toleranzdaten angehoben. Ob eine Reinigung unbedingt nötig ist, wage ich zu bezweifeln. Wenn es das Steuergerät nicht merken würde, hätte ich bei meinem das AGR längst verschlossen. Warum soll der Motor denn seine eigene \"Sch****\" fressen, wenn man jetrzt mal den Umweltaspekt außer acht lässt. Tatsächlich nimmt der Motor im Teillastbereich sauberer das Gas an, wenn der AGR Kanal zu ist. Aber über den Saugrohrdrucksensor kann das Stg. feststellen, dass da nichts mehr passiert und schlägt nach kurzer Zeit Alarm. Bei Vollgas bringt es im übrigen aber nichts, da dann Grundsätzlich kein Abgas zurückgeführt wird. Leistungsmäßig lohnt es sich also gar nicht da was zu ändern.

    Meine Erfahrung: Läuft ohne Probleme und Unterschied zu E5. Gefahren in Swift MZ1,3 und Sport, Smart Fortwo 84PS, Saab 9-3 Turbo, Peugeot 206CC S16. Zu Langzeiterfahrungen kann eh keiner was sagen. Ist mir aber auch Egal, meine Autos werden nach der Garantiezeit eh verkauft.

    Beim alten Käfer kann es Proleme mit Abgas im Inneraum geben. Da wird Frischluft über das Abgasrohr geleitet welche dann aufgewärmt in den Inneraum kommt. Wenn das Abgasrohr undicht ist, kann so auch Abgas in den Innenraum gelangen.
    http://kaefer63.de/motor03.html

    Auf jeden Fall ist es möglich auch mit modernen Motoren die Atemluft aus einem Fahrzeuginnenraum zu verdrängen. Mag aber sein, dass es bis zum Exitus etwas länger dauert als früher.

    Zitat


    Original von 2fast4u:
    Kann jemand verbindlich sagen, ob beim Wechsel der Achswelle das Getriebeöl abgelassen werden muss? Denn die Achswellen wurden vor
    knapp 1000 km gewechselt.

    Ja, wenn die Achswellen aus dem Getriebe gezogen werden und das Öl nicht schon vorher abgelassen wird, kommt da jede Menge Getriebeöl raus und es muss wieder aufgefüllt werden. Wieviel das jetzt genau ist, weiß ich nicht. Auf jeden Fall ist es mehr als die Hälfte. Insgesammt passt da knapp über 2L rein, meine ich mich erinnern zu können.