Du öffnest die Schelle und ziehst den Schlauch im Motorraum ab, der zur Kraftstoffleiste geht und steckst einen passenden Schlauch drauf, den du dann in den Kannister führst. Danach gehst du an den Relaiskasten im Motoraum. Dort befindet sich das Relais F/P (steht im Deckel). Das ziehst du raus. Das steckt ziemlich fest. Ruhig etwas mit einen Schraubendreher hebeln. Der Relaissockel hat 4 Anschlüsse. Die beiden größeren Kontakte verbindest du mit einem kleinen stück Kabel und die Kraftstoffpumpe läuft. Aus dem Schlauch, der im Kannister steckt, sollte jetzt der Kraftstoff laufen.
Beiträge von Jörg L.
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3? u. 15 ist das 5. Gangradpaar
19 sind die Teile der Schaltmuffe 5. G.
18 ist der Synchronring 5. G.
16 ist das Nadellager 5. G.17 ist die Laufhülse vom Nadellager.
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Der 5. Gang besteht aus einem Gangradpaar. Eins davon hat ein Nadellager, dass auf einer Hülse läuft, die dann auch gewechselt werden sollte. Es kann sein, dass diese "festgebacken" ist. Dann gibts was mehr fummellei, und man muss dann auch schon mal improvisieren. Aber das Getriebe habe ich noch nie für sowas ausgebaut. Hinter den 5. Gang-Rädern sitzen dann auch noch Lager, die die zwei Wellen stützen. Wenn davon eins defekt ist, muss das Getriebe raus und komplett zerlegt werden.
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Mit einem Seitenschneider fassen und rausziehen.
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Blende: 84729-51K00 14,29€ + 19% UVPE
Klammer: 09409-06324 1,18€ + 19% UVPE
Im Suzuki System sind diese Teile unter der Kategorie "Innenverkleidung" hinterlegt. Evtl. hat das jemand aus diesem Grund nicht gefunden, weil man ja eigentlich unter "Karosserie" schauen würde.
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Guten Tag Jörg,
Ich war vorhin bei Suzuki und die haben gemeint ich sollte lieber den schwarzen Kasten abmachen und schauen was defekt sein könnte weil man den 5.Gang sieht von dort aus. Wenn ich den schönen schwarzen Kasten abmache kommt dann das ganze Getriebeöl raus? Wäre ja bisschen blöd wenn man den Schwarzen Kasten abmacht das ganze Getriebeöl draußen ist und dann wieder dran bauen muss wieder Getriebeöl einfüllen muss. Die Ersatzteile kaufen wieder das Getriebe abbauen somit wieder das Öl rauskommt und dann wieder Öl einzufüllen. Wie soll ich das am besten machen habt ihr dafür eine Idee?
Danke für eure Antworten und wünsche euch ein schönes Wochenende!
Gruß
Mit dem Deckel meinte ich den "schwarzen Kasten". Da sitzt der 5. Gang hinter. Im Prinzip hat der Suzuki Mitarbeiter nichts anderes gesagt, was ich dir auch mitteilen wollte. Du wirst nicht vermeiden können, das Getriebe mindestens dort zu öffnen und nachzuschauen, was da defekt sein könnte. Ein Arzt verschreibt ja auch kein neues Kniegelenk, nur weil man humpelt. Da gehört eine vernünftige Diagnose dazu.
Um die kosten gering zu halten, solltest du dir eine saubere Auffangwanne organisieren und an der Ablassschraube das Getriebeöl auffangen. Dann brauchst du noch eine Tube Dichtmasse für 10 Euro und baust den Deckel ab. Wenn du danach unbedingt noch mit dem Auto fahren musst, baust du dir den Deckel mit Dichtmasse wieder dran und verwendest das Öl nochmal. Btw: Alle 45tkm sollte das Getriebeöl erneuert werden.
Alternativ kannst du dir auch alles neu holen, dann wird es aber teuer. Und noch was: Da ist es nicht mit getan, Schraube ab, Lager rein, Schraube drauf. Da sitzt z. B. eine Hülse die aufgepresst ist. Dann sollte man ein Spezialwerkzeug haben, das die Wellen beim Festziehen der Wellenmutter blockiert. Die entsprechenden Drehmomente zu wissen wäre auch von großem Vorteil. Ich hab es auch schon länger nicht mehr gemacht, aber das war bestimmt noch nicht alles.
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Gerade bei Ganzjahresreifen kann das Abrollgeräusch erhöht sein und dann können sich auch Resonazen bilden, die sich gegenseitig verstärken. Das ist auch abhängig davon, welche Felgen man fährt. Da muss auch nicht zwingend eine ausgeprägte Sägezahnbildung am Profil zu sehen sein.
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Ich würde erst mal den Deckel aufmachen und schauen, was da so am 5. Gang defekt sein könnte. Manchmal sieht man was. Evtl. sind die Gangräder lose. Dann braucht man schon etwas mehr als die Nadellager, die aber eigentlich nie kaputt gehen. Und wenn du nicht die ganze Reparatur zwei mal durchführen möchtest, rate ich dir die Teile original bei Suzuki zu kaufen. Manchmal werden Teile in bessere ersetzt. Das bekommen die im Zubehörshop aber wohl nie mit. Ich muss da leider aus Erfahrung sprechen. Und gerade bei Getriebeteile sind die Preise kaum unterschiedlich, solange es sich um gleichwertige Teile handelt und nicht um "Schrott".
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Hast Du zur Zeit 15 Zoll Stahlfelgen montiert oder die originalen Alus? Ich frage deswegen, weil es mit den Stahlfelgen schon mal gerne Resonazgeräusche an der Vorderachse gibt beim SSS MZ.
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Weglassen oder mir Rohrschellen wieder dran machen. Jeder, wie er möchte.
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Die EU-Kommission hat bereits 2010 eine Verordnung erlassen, wonach Autohersteller weder ihre freiwillige Garantie noch die gesetzliche Gewährleistung von der Durchführung der Inspektionen in einer Vertragswerkstatt abhängig machen dürfen. Die Wettbewerbshüter haben sich damit ganz klar für ein Wahlrecht des Kunden und für marktgerechte Preise und Konditionen ausgesprochen.
Die Karlsruher Richter entschieden, dass eine solche Beschränkung der Garantie unwirksam ist und Kunden damit auch weiterhin einen Garantieanspruch gegen den Hersteller haben – auch dann, wenn Sie ihr Auto in einer „freien“ Werkstatt haben warten lassen (Urteil vom 25. September 2013 – VIII ZR 206/12).
Wann ist der Kunde dann tatsächlich verpflichtet, eine Vertragswerkstatt aufzusuchen? Eigentlich nur in wenigen Ausnahmesituationen: zum Beispiel bei Rückrufaktionen, bei Produktionsfehlern oder im Garantiefall. Da hier der Verkäufer beziehungsweise der Hersteller für die Kosten aufkommen muss, darf er auch vorschreiben, wo die Arbeiten durchzuführen und welche Teile zu verwenden sind.
Grundsätlich ist das richtig. Was ist aber mit der Bauteilanschlussgarantie, die nicht bei Suzuki, sondern über eine Versicherung abgeschlossen wird? Kann gut sein, dass hier verlangt wird, eine markenspezifische Werkstatt aufzusuchen. Da viele ihre Anschlussgarantie beim Neukauf schon abschließen, wäre das in dem Fall rausgeschmissenes Geld.
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Genau, und wenns vll doch der Beifahrerairbag ist dann auch egal...

Ich fasse das jetzt mal als ironische Aussage auf.
1. Es ging hier um den Motorlauf und da kein motorspezifischer Fehler hinterlegt ist, gibt es da kein Problem.
2. Es hat keiner behauptet, dass der Fehlercode B1188 etwas mit dem Airbag zu tun hat. Der B1188 sagt bei Suzuki lediglich aus, dass es mal ein Kommunikationsproblem mit dem Funkschlüssel gegeben hat. Schlüsselbatterie leer, ... außerhalb des Funkbereichs, ... was auch immer.
3. Sollte es mal ein Problem mit dem Airbagsystem geben, wird immer die Kontrollleuchte ausgelöst. Und wenn man dann immer noch Angst hat, da könnte was mit dem Airbag sein und evtl. könnte die Kontrolleuchte defekt sein, dann einfach mal die Zündung einschalten. Dann durchlaufen alle Konrollleuchten einen kurzen Test und leuchten auf.
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Hallo zusammen,
über Ostern stand der Swift für eine Woche, gestern wollte ich ihn Umparken und hatte folgendes Problem:
-Motor startete normal (nach 3-4 Umdrehungen)
-Motor starb sofort wieder ab
-beim erneuten Startversuch drehte der Anlasser nur durch, kein "ticken/klopfen" von Zündversuchen hörbar
-Fehlercode B1188 gefunden
-nach ca. 1min an Startversuchen sprang der Motor schlecht wieder an
-kurzes aber deutliches takern des Motors, ging nach ein paar Sekunden wieder weg
Danach bin ich ca. 45min rumgefahren und habe alle Fahrzustände mal getestet, nichts ungewöhnliches, auch kein neuer Fehler aufgetaucht.
Weiß jemand, was sich hinter dem Code verbirgt? Online findet man nichts, im Reparaturhandbuch vom Splash (mit dem K12B Motor) bin ich auch nicht fündig geworden.

Ist die Motorkontrollleuchte an, wenn der Motor läuft? Ich denke da ist nichts defekt. Das haben die Motoren schon mal. Besonders wenn der Motor nur mal kurz vorher gestartet worden ist. Auch hat der Fehlercode nichts mit der Motorelektrik zu tun. Die fangen nicht mit "B" sondern mit "P" an. Weiterfahren und gut ist.
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Ich würde mir da keinen Kopf drum machen. Ich finde das sieht nicht übertrieben aus. Da soll sich erst mal einer die Mühe machen und das anzweifeln. Wer in solchen Kreisen verkehrt wo kontrolliert wird, wird mit den 205er eher als "Weichei" da stehen.
Siehe Bilder (An der Hinterachse sind noch 2x10mm Distanzplatten verbaut.)
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Die Toleranz liegt tasächlich bei 1000km und einem Monat und ist von Suzuki Deutschland vorgegeben. Der Vertragshändler hat da keinen Einfluss drauf. So hat man zumindest Zeit einen Termin bei der Werkstatt zu machen. Je nach Auftragslage kann das dann schon mal zwei Wochen dauern. Wo es möglich ist programmieren wir trotzdem unsere Systeme auf 14500 bzw. 19500km und 355 Tage, damit da genug Zeit bleibt einen Termin wahrzunehmen.
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I. d. R. sollte im Kombiinstrument eine Info erscheinen. Es kommt aber vor, dass das einschalten oder das richtige einstellen vor der Auslieferung vergessen oder falsch gemacht wird. Besonders vorsichtig wäre ich da bei EU Fahrzeugen. Der ausliefernde Betrieb im Ausland wäre dafür verantwortlich. Die tun es aber oft nicht und der deutsche EU-Fahrzeughändler hat die Apperatur nicht dafür. Lieber zumindest beim 1. mal selber drauf achten, ob es bald Zeit wird für die Insp. Die Anzeige ist nur ein "Helferlein" und entbindet nicht von der Pflicht selber ein Auge drauf zu werfen. Und im schlimmsten Fall ist die Garantie/Gewährleistung weg. Und noch was: Es gilt das Auslieferungsdatum für den Anfang der Garantiezeit, welches im Serviceheft steht, nicht das Zulassungsdatum. Besonders bei EU-Fahrzeugen kann es da Abweichungen geben.
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205 auf die Serienfelge bekommst du gar nicht eingetragen, da es wie gesagt keine Freigabe gibt. Ich lese schon wieder das es machbar sei, und die Leute sollen es dann probieren bis sie schwarz werden. Es wird keinen Prüfer geben, der dies einträgt auch wenn es theoretisch möglich ist. Das Thema ist mir mittlerweile auch langsam zu blöd...
205er auf Aftermarket Felgen sind kein Problem, solange die Reifegröße in den Papieren stehen. Mit 205/50 17 stehst du allersings beim SSS vor einem anderen Problem, da der Querschnitt nicht zulässig ist (evtl. mit Tachoangleich)
Du benötigst i.d.R dann einen 205/40 R17
Sag niemals nie.
Also beim NZ gehts. In diesem Fall sind es 205/45R17. Das Tacho zeigt immer noch mehr an als gefahren wird. Die Abweichung beträgt bei neuen Michellin und norm. Reifenluftdruck ca. 2%. Den etwas größeren Umfang merkt man meiner Meinung nach minimal im Anzugsverhalten. Als direkten Vergleich hab ich da aber nur die 195/50R16. -
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Hi,
bin neu hier, und um auf das ursprüngliche Thema mal zurück zu kommen, ich habe gerade bei Dirkes in Köln Kalk für meine erste Inspektion (1 Jahr, 15.000 km) satte 320 € bezahlt. Und das ohne dass irgend etwas Besonderes am Fahrzeug gewesen wäre........
Die Frau an der Kasse meinte noch ganz stolz, dass man eine ganze Stunde am Fahrzeug gearbeitet hätte.
Ich glaube bei der nächsten Inspektion fahre ich mal woanders hin.
Gruß,
Gio
Man muss auf die Kosten pro AW achten. Das kann auch in einer Suzuki Werkstatt variieren zwischen 70-120€/Std. Dem entsprechend unterschiedlich fallen auch die Gesamtkosten aus.
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Ähnliches Bild bei der Kupplung von meinem SSS. Die neue Kupplung ist wieder die OEM von Suzuki. Also ist die Wahrscheinlichkeit da, dass es wieder passiert. Eine Sportkupplung ist evtl. gar nicht nötig. Man müsste sich mal die "Norm-Kupplungen" anderer namenhafter Hersteller anschauen, ob diese in dem beschädigten Bereich anders/satbiler aufgebaut sind. Nach dem Schaden zu urteilen, könnte man meinen, dass die Kupplungsscheibe nicht drezahlfest ist. Die Fliehkraft scheint die Federn so stark nach außen du drücken, so dass der Steg bricht und die Feder raus fällt.